• Asus Rampage IV Black Edition: Luxus-EATX-Motherboard für Intel-Extreme CPUs mit Sockel 2011 ab sofort im Verkauf

    Mit dem neuen Rampage IV Black Edition startet eine weitere High-End-Hauptplatine für Intels Ivy-Bridge-E Prozessoren in den Verkauf, welche von ASUS mit dem X79-Chipsatz sowie umfangreichen Features ausgestattet wurde



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    Das ASUS Rampage IV Black Edition wurde bereits im September diesen Jahres vom Hersteller angekündigt, gehört neben den Modellen Extreme, Formula und Gene zur ROG-Familie (Republic of Gamers) und ist als Black Edition komplett in Schwarz gehaltene. Das neue Flaggschiff aus der ASUS-Entwicklung für den Sockel LGA2011 zeigt sich im E-ATX-Format, kann mit dem verbauten X79-Chipsatz Prozessoren der Sandy-Bridge-E sowie Ivy-Bridge-E Serie von Intel aufnehmen, aber auch die weitere Ausstattung ist entsprechend der hochwertigen Ausrichtung des Motherboards sehr üppig.


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    So bringt es das Rampage IV Black Edition auf insgesamt vier PCI-Express-x16-Slots und kann zwei weitere PCI-Express-x1-Erweiterungskarten aufnehmen. Für die Speicherbestückung von bis zu 64 GB sind acht DDR3-Speicherbänke zur Auswahl, die mit DDR3-2800 MHz RAM gefüttert werden dürfen. Zudem finden sich insgesamt zwölf SATA-Konnektoren (8x SATA-III) sowie zwei eSATA-Ports auf dem Rampage IV Black Edition. Sechs USB-3.0- und vier USB-2.0-Schnittstellen sowie WLAN nach dem 802.11ac-Standard sind ebenfalls mit an Board. Größeres Augenmerk galt beim neuen Deluxe-Board von ASUS neben der extravaganten Optik auch der Soundseite, denn dort kommt die SupremeFX-Formula-Technik mit einem eigenen Verstärkerteil zum Einsatz.



    Weitere Features des ASUS Rampage IV Black Edition sind eine digitale Spannungsversorgung, welche für eine besonders stabile Versorgung des Prozessors auch beim Übertakten sorgen soll, eine BIOS-Flashback-Funktion die ebenso den Übertaktern in die Hände spielen dürfte, sowie etliche weitere OC-Highlights die in solcher Form und dieser Klasse heraus stechen. Dazu gehört ein spezielles Frontpanel (OC-Panel), das eingebaut in einen 5,25-Zoll-Schacht oder auch extern aufgebaut, etliche Systemparameter wie Temperaturen und Lüfterdrehzahlen ausgibt. Zusätzlich lässt sich mit diesem eine komfortable CPU-Übertaktung per Tastendruck ausführen.



    Zum ASUS ROG Rampage IV Black Edition hat der Hersteller bislang keine Preisempfehlung raus gegeben, erste Händler listen die Luxus-Platine mit einer kostenlosen Version von Assassin 's Creed IV Black Flag aber beriets für um die 390 Euro. Eine Verfügbarkeit im Handel soll nach Angaben von ASUS zum 18. November 2013 sicher gestellt sein.

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    Kommentare
    1. Avatar von deppen leer zeichen
      deppen leer zeichen -
      Wieso sollte das In-den-Verkauf-gehen "sicher gestellt" sein? Dann wäre es ja nicht echt, sondern nur gestellt! Wieso gibt es so viele H0rn0chsen, die ohne Rücksicht auf Bedeutungsverzerrungen deformierte Rechtschreibregeln anwenden? Wieso haben die Deutschen bei dem Rechtschreibdeform-Schwachsinn mitgemacht und tun es weiterhin? Richtig. Weil die überwiegende Mehrheit einfach zu dumm war und nach wie vor ist, den Wert einer konsistenten, bedeutungsorientierten Rechtschreibung auch nur ansatzweise zu erfassen. Deutschland - einig Deppenland!
      Deppen Leer Zeichen ? Stupidedia
    1. Avatar von Runner
      Runner -
      Ein wirklich schönes Board, aber Preis ist auch ganz schön happig .....
    1. Avatar von POINTman
      POINTman -
      Exklusivität hat leider seinen Preis und das wird auch weiterhin so bleiben.... mit den kompletten Features aber dann doch noch recht angemessen, wenn man sie denn auch nutzt
    1. Avatar von Runner
      Runner -
      Zitat Zitat von POINTman Beitrag anzeigen
      .... mit den kompletten Features aber dann doch noch recht angemessen, wenn man sie denn auch nutzt
      Ja - das stimmt. hinzu kommt das der Chipsatz auch teuer von Intel verkauft wird ....
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