• AMD Kaveri: Heatspreader lässt sich entfernen, da er nur "geklebt" statt gelötet ist

    Die Mitarbeiter der japanischen Abika PC Hotline haben bei der neuen AMD-APU mit Kaveri-Chipsatz den Test gemacht, ob sich der Heatspreader einfach entfernen lässt. Das Ergebnis des Tests zeigt, dass bei Kaveri der Heatspreader geklebt ist, wie es schon bei den Vorgängern Llano, Trinity und auch Richland der Fall gewesen ist





    Mit den Kaveri-APUs von AMD sind die Kombiprozessoren erstmals für den Gaming-Bereich wirklich interessant, und das ohne eine dedizierte Grafikkarte. Neben diversen Leistungstests der neuen APU wollten die Japaner der Webseite Akiba PC Hotline wissen, ob der Heatspreader geklebt oder fest verlötet ist. Das ist insofern interessant, da mit einem verklebten Heatspreader die Kühlleistung nicht die Effizienz eines verlöteten Heatspreader erreicht.


    Durch das "Köpfen" der APU können aber findige Nutzer die Kühlleistung wieder erhöhen, da in dem Fall die Möglichkeit besteht, den "Die" direkt mit dem CPU-Kühler in Kontakt treten zu lassen. Allerdings geschieht jegliche Änderung an der APU auf eigene Gefahr, woraufhin AMD im Falle eines Schadens die Garantieansprüche für nichtig erklärt.




    Bild: von links nach rechts sind hier geköpfte AMD-APUs der Generation Llano (A8-3850), Trinity (A8-5600K), Richland (A10-6700) und Kaveri (A10-7700K) zu erkennen


    Wie man auf den Bildern von Akiba sehen kann, ähneln sich die APUs doch recht stark. Allerdings wurde die "Die-Anordnung" geändert, so dass diese erstmalig seit drei Generationen wieder waagerecht, statt wie bisher senkrecht mit dem Träger befestigt ist.

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