• Nvidia GeForce GTX 750 Ti: weniger Shader-Einheiten als noch bei der Kepler- oder Fermi-Generation

    Die Maxwell-Architektur von Nvidia, wie sie bei der neuen GeForce GTX 750 Ti Anwendung findet, scheint mit weitaus weniger Shader-Einheiten auszukommen, als es noch bei der Fermi- oder Kepler-Generation der Fall gewesen ist. Dennoch soll die Leistungsfähigkeit in etwa auf dem Niveau einer GeForce GTX 650 Ti Boost liegen, welcher weitaus mehr Shadereinheiten zur Verfügung stehen



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    Erster GM107 „Maxwell“-Chip (Bild: chinadiy.com.cn)


    Auch wenn von vielen Seiten die Meinung vertreten wurde, dass die neue GeForce GTX 750 Ti nicht viel mehr als ein Refresh der Kepler-Chipsatz-Architektur sein könnte, hat die meist sehr gut informierte Seite von videocardz.com neue Informationen zum vermeintlichen Maxwell-Chip in den neuen GeForce GTX 750 Ti-Modellen gefunden. Demnach könnten pro SMX-Einheit nicht mehr wie bei Kepler 192 Shader-Einheiten sein, sondern nur noch 128, was zur Folge hätte, dass die GeForce GTX 750 Ti bei fünf SMX-Blöcken nur noct 640 statt 960 Shadereinheiten für sich beansprucht.



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    Dennoch soll die erwartete Leistung auf dem Niveau einer GeForce GTX 650 Ti Boost liegen, die in der Zahl 768 Shadereinheiten vorweisen kann. Der Leistungszuwachs je Shader könnte dabei durch einen erhöhten Chiptakt wie etwa 1.100 statt 1.000 Megahertz erreicht werden, wobei die gesamte Architektur eine Optimierung erfährt.



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    Interessant wird die Geschichte aufgrund der Tatsache, dass die maximale Verlustleistung bei 75 Watt liegen soll, woraufhin kein zusätzlicher Stromanschluss benötigt wird. Einzig durch den PCI-Express-Slot mit Strom versorgt, wird die neue GeForce GTX 750 Ti im Vergleich zur GTX 650 Ti Boost zudem nur mit 40 anstelle 64 TMUs und 16 statt 24 ROPs erwartet werden. Die Chipfläche soll ebenfalls von vormals 214 auf 148 Quadratmillimeter sinken. Auch die Transistoren erfahren eine Streichung von 2,54 auf 1,8 Millionen, so dass die geringe Leistungsaufnahme durch den PCI-Express-Slot gewahrt bleibt, aber dennoch die Rechenleistung annähernd erhalten bleibt.


    What is new in Maxwell

    Okay, so the SM has been redesigned, the layout has changed, but what exactly makes the Maxwell better? Well here’s the list:

    • Larger L2 cache.

      This is the main difference between Kepler and Maxwell. Larger L2 cache will limit the queries to the GPU. GM107 L2 cache has 2MB. GK107′s cache has 256KB.

    • Workload balancing and complier-based scheduling has been improved.
    • The number of instructions per clock cycle has been increased.
    • SM has been redesigned into four processing blocks (as explained above).
    • Maxwell introduces even faster H.264 encoding and decoding with improved NVENC (which is used, for instance, in ShadowPlay).
    • New GC5 power state (low sleep state).

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