• Intels Broadwell-Prozessoren sollen erst 2015 auf den Markt kommen

    Neuesten Gerüchten zufolge, soll Intel viele der bereits für die zweite Jahreshälfte 2014 angekündigten Prozessoren der Broadwell-Generation erst 2015 auf den Markt bringen. Als Begründung wird eine zu geringe Nachfrage nach den aktuellen Haswell-Prozessoren genannt





    Obwohl Intel seine Broadwell-Generation bereits für die zweite Jahreshälfte 2014 angekündigt hatte, will der Branchendienst digitimes erfahren haben, dass Intel diesen Termin nun auf das Jahr 2015 verschiebt. Dem Chiphersteller dürfte diese Verschiebung allerdings ganz recht kommen, da nicht nur Schwierigkeiten in der 14-nm-Fertigung vorhanden sind, sondern auch der Absatz der aktuellen Haswell-Generation schleppender als angenommen vonstatten geht. Die Lager der Zulieferer wären immer noch gut mit der Haswell-Produktionsreihe gefüllt.


    Die ersten Broadwell-Modelle könnten dann Anfang 2015 in geringen Stückzahlen den Markt erreichen, welche vorrangig ULV-Prozessoren der U- oder Y-Reihe sein sollen, die mit einer TDP von 28 oder sogar nur 15 Watt zurechtkommen sollen und somit für mobile Endgeräte prädestiniert sein werden.

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    Kommentare
    1. Avatar von morecomp
      morecomp -
      Intel schaufelt sich selbst das Grab. Warum will Haswell keiner haben? Weil sich zu wenig getan hat. Ganz einfach. Nicht weil der schlecht war oder weil der PC tot ist, weil gar kein Bedarf da war. Wenn es einen Grund zum Aufrüsten gibt, dann kaufen die Leute auch wieder.

      Wenn der Broadwell nicht schneller als 5% ist, dann wird ihn auch wieder keiner kaufen. Kapische? Man kann sein Unternehmen auch auf diese Weise an die Wand fahren. Wenn ihr nicht schneller werdet, überrundet euch ARM und dann ist es vorbei. Dann wird der Markt mit schnellen CPUs überschwemmt.
    1. Avatar von Magiceye04
      Magiceye04 -
      Tja, bei einem Haswell mit 6 Kernen würde ich sogar zugreifen.
      Aber so, immer nur Quadcores, wer will die schon. ;)
    1. Avatar von maniacu22
      maniacu22 -
      Sehe ich ähnlich wie du, vor allem gibt es z.Z. nichts was mein Ivy-Bridge nicht schaffen würde. Erst ein bezahlbarer 6- oder 8-Kerner dürfte einen merklichen Geschwindigkeitsschub schaffen, aber darum geht es den Prozessorherstellern ja nicht mehr primär. Wichtig ist denen, Intel als auch AMD, eine gute APU zu schaffen, die vorerst sogar im ULV-Modus ordentlich was rockt. Tablets und immer wieder Tablets, das ist numal der Trend...leider.
    1. Avatar von Magiceye04
      Magiceye04 -
      APU...
      Ja, da würde ich mir von AMD auch eher Eine wünschen, die einen effizienten und potenten CPU-Teil hat und einen GPU-Teil, der nicht primär zum Spielen gedacht ist, sondern für die täglichen Aufgaben völlig ausreicht. Da brauche ich keine 512 Shader-Kerne, auch keine 384, nee, da reichen doch vermutlich 16.
      Würde die Herstellungskosten fast halbieren.
      Aber weil Intel nun so viel Druck mit der Spiele-Leistung macht, dachte sich AMD wohl, die müssen nachziehen, damit sie weiterhin die bessere Grafikleistung haben. :/
      Bis die Programmierer soweit sind, diese Grafikkerne auch durchgehend für alle möglichen Berechnungen einzusetzen, gehen sicher noch viele Jahre ins Land.
    1. Avatar von maniacu22
      maniacu22 -
      wie gesagt, bei dem Office-Rechner für meinen Vater überlege ich auf den AMD A6 6400K, ist als Dual-Core mit seiner integrierten GPU für seine Belange für Office, Internet und auch mal DVD schauen völlig ausreichend. Und das für einen derzeitigen Preis von unter 50 Euro....da kann Intel mit seinen Celerons und Pentiums einpacken
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