• KFA2 GeForce GTX 750 (Ti): zwei Low-Profile-Format-Karten als OC-Varianten in der Pipeline

    Vor zwei Tagen hat Chiphersteller Nvidia seine neue GeForce GTX 750 Ti in den Handel entlassen und konnte beweisen, dass die Einsteiger-Gaming-Karten auf Basis der Maxwell-Architektur der AMD R7 260X ebenbürtig, wenn nicht sogar hinsichtlich der Leistung und der Energieeffizienz überlegen ist



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    Letzten Dienstag wurde die Spieleleistung einer der neuen GeForce GTX 750 Ti im direkten Vergleich mit AMDs Konkurrenzmodell, der Radeon R7 260X gemessen und es hat sich herausgestellt, dass die Nvidia-Karte nicht nur leistungsfähiger, sondern zugleich stromsparender ist. Aufgrund dieser hohen Energieeffizienz kann zum Beispiel auch Boardpartner KFA2 bei dem neuen 3D-Pixelbeschleuniger auf ein aufwendiges Kühlsystem verzichten und die Moddelle sogar im Low-Profile-Format anbieten, was wiederum für HTPCs eine gute Alternative darstellt. In einer Pressemitteilung des Herstellers KFA2 hat dieser jetzt zwei Modelle im Low-Profile-Format angekündigt, die sogar im werksübertakteten Zustand im Handel erscheinen werden


    Die schnellere von beiden Neuzugängen trägt demnach auch den Titel KFA2 GeForce GTX 750 Ti OC, kann auf 640 Rechenkerne sowie einen 2.048 Megabyte großen Videospeicher zurückgreifen, der wiederum über ein 128-Bit breites Speicherinterface angebunden ist. Der Chiptakt hat hier eine Übertaktung von 52 Megahertz auf 1.072 Megahertz erfahren, womit der Boost-Takt ebenfalls von ehemals 1.085 Megahertz auf 1.150 Megahertz angestiegen ist. Beim Speicher hat der Hersteller nichts verändert, so dass die zwei Gigabyte VideoRAM weiterhin mit 1.350 Megahertz takten. Die Kühlung der Low-Profile-Karte übernimmt dabei ein einfacher Aluminiumblock, auf dem ein Lüfter mit einem Durchmesser von 45 bis 55 Millimetern sitzt. Zur Verbindung zu einem Bildausgabegerät wurden auf der Single-Slot-Blende jeweils ein DVI-, ein D-Sub sowie ein HDMI-Anschluss untergebracht.


    Aber auch eine GeForce GTX 750 OC soll vom Hersteller KFA2 im Handel erscheinen. Die ebenfalls auf dem Maxwell-Chip basierende Karte verfügt zwar ebenfalls über erhöhte Taktgeschwindigkeiten von 1.072 resprektive 1.150 Megahertz im Boost-Modus, muss sich allerdings mit 512 Rechenkernen begnügen. Auch der Videospeicher beträgt mit 1.024 Megabyte lediglich die Hälfte des größeren Schwestermodells, welcher zusätzlich in der Taktfrequenz nicht über 1.250 Megahertz hinaus kommt. Auch die KFA2 GeForce GTX 750 verfügt auf der Single-Slot-Blende über einen DVI-, ein D-Sub sowie ein HDMI-Anschluss.


    Laut Hersteller KFA2 sollen beide Karten in Kürze im Fachhandel verfügbar sein, wobei zur Zeit noch keinerlei Preisvorstellungen genannt worden sind. Höchstwahrscheinlich dürften sich aber die Preise ähnlich wie bei den Modellen der Boardpartner verhalten, welche bei rund 100 Euro (GF GTX 750) und rund 125 Euro (GF GTX 750 Ti) liegen.

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