• Nvidia stellt GeForce GT 740 auf Basis des GK107-Chips zur Computex 2014 vor

    Im letzten Jahr hat sich bei Nvidia hinsichtlich der Veröffentlichung neuer Pixelbeschleuniger einiges getan. So feierte die GeForce GTX 780 als erste Grafikkarte der GeForce-700-Familie ihr Debüt und hat wenige Wochen später die kleineren GeForce GTX 770 sowie die GeForce GTX 760 folgen lassen. Auch Ende Februar diesen Jahres hat die kalifornische Grafikschmiede mit der GeForce GTX 750 sowie GTX 750 Ti die ersten beiden Maxwell-Ableger ins Rennen geschickt um die bis dato ausschließlich aus Kepler-Kernen geprägte GeForce-700-Reihe nach unten abzurunden. Nvidia könnte laut neuesten Gerüchten in Kürze mit der GeForce GT 740 ein weiteres Modell vorstellen, welches sich dann in der untersten Preis- aber auch Leistungsregion befinden dürfte



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    Die stets gut informierten Kollegen von videocardz.com wollen auf der chinesischen Seite von Expreview.com vergangenes Wochenende erste Bilder von der GeForce GT 740 zweier Nvidia-Boardpartner geleaked haben. Obwohl die Veröffentlichung bei den Chinesen nicht mehr existent ist, haben die Kollegen von videocardz.com diese Informationen für die Nachwelt festhalten können. Die neue GeForce GT 740 soll nicht, wie die GTX 750 auf dem neueren Maxwell-Kern basieren, sondern der älteren Kepler-Generation entspringen. Da in diesem Zusammenhang auch eine GK107-GPU genannt wurde, ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass es sich um ein Rebranding der GeForce GT 640 handelt.


    Beide geleakten Modelle sollen laut videocardz.com mit einem 1.024 Megabyte großen GDDR5-VRAM ausgestattet sein, der über ein 128-Bit breites Speicherinterface kommuniziert. Denkbar sollen aber auch Versionen mit 2.048 Megabyte VRAM sein. Das eine Modell, welches aus dem Hause Galaxy stammt, soll sogar über einen separaten 6-Pin-PCI-Express-Stromanschluss verfügen. Diese Tatsache ist durchaus ungewöhnlich, da das andere geleakte Modell von Gainward und selbst die deutlich schnellere GeForce GTX 750 auf Maxwell-Basis keine separate Stromzufuhr benötigen. Da es sich mit Sicherheit um eine Eigenlösung von Galaxy handelt, die vielleicht Übertaktungspotenzial aufweist, hat der Hersteller sicherlich seine Gründe dafür.



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    Auch bei den Videoausgängen waren deutliche Unterschiede feststellbar. Während das Gainward-Modell mit den in dieser Klasse üblichen VGA- , Mini-HDMI- sowie DVI-Ausgang ausgestattet ist, kann das Modell von Galaxy mit gleich zwei DVI-Ausgängen, einem HDMI-Port sowie einem DisplayPort protzen.


    Bis auf mutmaßliche 384 Shadereinheiten sind derzeit noch keine weiteren Angaben zu Taktraten von Chip und RAM verfügbar. In der kommenden Woche startet die Computex in Taipeh, wo dann sicherlich alle weiteren Einzelheiten zum bisher kleinsten Familienzuwachs der GeForce-700-Reihe gelüftet werden.

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