• Haswell-Kompatibilität von verschiedenen Netzteilherstellern bestätigt

    Um für Haswell-Generation gerüstet zu sein, muss ein Netzteil die niedrige Stromaufnahme der neuen Prozessoren von 0,05 Ampere unterstützen, beim bisherigen Ivy-Bridge waren dagegen 0,5 Ampere von Nöten, der zehnfache Wert



    http://www.teccentral.de/artikel-attachments/17670-enermax_platimax_500w.jpg


    Ist ein Netzteil nicht in der Lage, die geforderte Mindeststromstärke bereitzustellen, kann man davon ausgehen, dass sich das Netzteil abschaltet, statt den Rechner im entsprechenden Stromsparmodus weiter betreiben zu können. Der Hersteller Enermax, wie auch diverse andere Hersteller auch, haben auf ihren Webseiten Listen zur Verfügung gestellt, aus denen die entsprechend kompatiblen Modelle zu entnehmen sind.


    In diversen Versuchsreihen an einer Chroma-Teststation wurden stichprobenartig auch Modelle anderer Hersteller untersucht. Man ist zu dem Ergebnis gekommen, dass die Modelle V700 und V1000 von Cooler Master, 1000W XQ sowie 550 SQ von Xilence und das LC 8850II V2.3 Arkangel von LC Power ebenfalls kompatibel sind. Da der Hersteller Enermax die Haswell-Tauglichkeit seiner eigenen Netzteile erst ab der Revolution85+-Serie aus dem Jahre 2008 bestätigt, ist davon auszugehen, dass Besitzer älterer Netzteile, egal von welchem Hersteller, nicht um eine Neuanschaffung herumkommen, wenn sie mit einem neuen Haswell-System liebäugeln.


    Die aktuellen Modelle verschiedenster Hersteller sollten aber ALLE problemlos kompatibel mit den neuen Haswell-Prozessoren sein.




    Quelle: techpowerup
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