• High-End Grafikkarte: die Besten Varianten von Nvidia und AMD für Gamer im Check, unsere Tipps für die richtige Kaufentscheidung

    Computer-Enthusiasten suchen zumeist die ultimative Möglichkeit, mit besonders ausgefallenen Produkten aus dem Einheitsbrei heraus zu stechen und das technisch machbare zu ihrem Besitz zählen zu können. Diese Extravaganz bieten Nvidia wie auch AMD im Grafikkarten-Segment mit einigen hochpreisigen High-End-Modellen, die sich ebenso an finanziell besser aufgestellte PC-Spieler richten. Gamer die höchste Auflösungen mit den bestmöglichen Details in den neuesten Titeln unbedingt brauchen, vielleicht noch zusätzlich mit mehreren Monitoren im so genannten Eyefinity-Modus spielen möchten, müssen bei der Wahl ihrer Grafikkarte kompromisslos vorgehen und in der Ober- bzw. High-End-Klasse ab 250 Euro aufwärts ihre Fühler ausstrecken. In diesem Ratgeber wollen wir auch in diesem Preisbereich konkrete Empfehlungen abgeben, obgleich die relative Wahl in diesem Segment ungleich kleiner ausfällt, als es beispielsweise in der Preisklasse bis 250 Euro der Fall ist



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    Da die voran gegangenen Ratgeber über die Grafikkarten bis 100 Euro bzw. Top-Gaming-Grafikkarten bis 250 Euro handelten, wird die Serie unserer Grafikkarten-Empfehlungen für Desktop-PCs mit den High-Performance-Varianten ab 250 Euro vorerst zum Schluß kommen. Auch zu diesen eher selten in PC-Systemen vertretenen Grafikkarten, wollen wir die Vorteile, wie auch die Nachteile im Detail beleuchten.



    Kühllösungen von Grafikkarten im High-End-Bereich


    In der Preisklasse oberhalb der 250-Euro-Marke sind keine passiv gekühlten Grafikkarten an zu treffen, da die Wärmeentwicklung unter Last für diese Art der Kühlung einfach nicht mehr verlässlich zu bewältigen wäre. Stattdessen finden sich in diesem Segment, mit zumeist abwärmeintensiven Pixelbeschleunigern alternative Kühllösungen diverser Grafikkarten-Entwickler, die bereits ab Werk mit einer Wasserkühlung von Drittanbietern oder auch einem sogenannten Hybrid-Kühler, einer Kombination aus aktiver Luft- mit zusätzlicher Hydro-Kühlung, am Markt vertreten.



    Voraussetzung für eine Grafikkarte aus dem Oberklasse-High-End-Segment


    Bei Grafikkarten der Ober- bzw. High-End-Klasse handelt es sich um wahre Rechenwunder, die neben einem passenden Netzteil ebenso eine entsprechend leistungsstarke CPU voraussetzen, damit die hohe Rechenkraft auch effektiv in bessere Ergebnisse mündet. Gerade wenn ein Grafikkarten-Verbund aufgebaut werden soll, also eine Reihe zusammengeschlossener GPUs auf einem Motherboard, reicht in vielen Fällen das gewöhnliche Equipment für die Spannungsversorgung nicht mehr aus. Darüber hinaus sollte ein erweiterter Platzbedarf der deutlich längeren und mit ausladenderen Kühllösungen bestückten High-End-Pixelbeschleuniger kalkuliert werden, denn die Flaggschiff-Modelle von Nvidia und AMD brauchen ausreichend Freiraum im PC-Gehäuse, nicht allein von der Länge her.



    Hinsichtlich der reinen Performance auf eine einzelne Grafikkarte betrachtet, markieren die Dual-GPU-Ableger, welche zwei zumeist sehr leistungsfähige Grafikchips auf einer Grafik-Platine vereinen, aktuell das Non-Plus-Ultra. Nicht nur die GPUs sind bei diesen im Doppel-Pack vertreten, sondern auch die Kapazität des Videospeichers auf dem PCB fällt zwei mal so hoch aus. Die Vor- aber auch Nachteile eines Kartenverbundes wie Crossfire oder SLI bringt diese Konstruktion ebenso mit sich. Der wirkliche Pluspunkt liegt in der kompakten Bauweise, wohingegen die Schwäche bei der enorm hohen Temperaturentwicklung und der damit einhergehenden Lautstärke zu finden ist. Dafür lassen sich mit den Performance-Boliden der Oberklasse leicht drei, vier, fünf oder mehr Monitore zeitgleich anzusteuern und somit bei entsprechender Ausrichtung der Displays ein einzigartiges Spielerlebnis realisieren.



    AMD Radeon R9 280X


    Die neue Radeon R9 280X gilt als direkter Nachfolger des ehemaligen Single-GPU-Flaggschiffs aus dem Hause AMD, der Radeon HD 7970 GHz-Edition, gibt es bereits im Referenz-Design unterhalb der 250-Euro-Marke, wobei diese insgesamt noch recht rar im Handel gesät sind.

    Mit 2048 Streamprozessoren sowie einem Standard Takt des Grafikchips von 850 Megahertz, welcher im Boost auf bis zu 1000 Megahertz ansteigen kann, verfügt die Standardversion über genügend Rechenleistung in der Grafikkarten-Oberklasse. Der 3072 Megabyte große Videospeicher mit einer Taktfrequenz von 6000 Megahertz, sowie einer Speicheranbindung von 384 Bit sorgt bei den größeren Auflösungen dafür, dass Nvidias Konkurrenzmodell, die GTX 770, im direkten Vergleich in vielen Fällen das Nachsehen hat und das zu einem wesentlich günstigeren Kostenpunkt.



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    AMD Radeon R9 290


    Den kleinen Bruder des derzeit aktuellen AMD-Flaggschiff mit einem Grafikchip, die Radeon R9 290X, hört auf die Bezeichnung Radeon R9 290 ohne den X-Zusatz und ist in Sachen Leistung nur wenig schlechter als die X-Version aufgestellt. Somit dürfte Nvidias GTX 780 für diese Oberklasse-Grafikkarte der direkte Gegenpart darstellen. Da hierzu aber noch zu wenige verlässliche Informationen bekannt sind, müssen wir diese zu einem späteren Zeitpunkt nachreichen.



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    AMD Radeon R9 290X


    Das neue Top-Modell in AMDs Grafikkarten-Portfolio baut auf den neu entwickelten Hawaii-Chip, der in der Referenz-Ausführung einen Standard-GPU-Takt von 1000 Megahertz getaktet wird und über 2816 Streamprozessoren verfügt. Der 4096 Megabyte große GDDR5-Videospeicher verfügt dabei über einem Standardtakt von 5000 Megahertz und arbeitet mit einer Speicheranbindung von satten 512 Bit. Wie sich in ersten Vergleichen deutlich gezeigt hat, sticht die neue R9-290X für rund 500 Euro die fast doppelt so teure GTX Titan von Nvidia, zwar nicht immer aber im Mittel aus. Diese Leistung geht zwar zu Lasten der Lautstärke und der Abwärmeentwicklung, aber die aktuellsten Spiele lassen sich damit in jedem Fall in voller Pracht ohne Einschränkungen erleben. Die Enthusiasten dürfte dann auch der immense Energiehunger weniger beeindrucken, denn dieses Manko haben durchweg alle Grafikkarten im High-End-Segment.



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    Nvidia GeForce GTX 770


    Diese Grafikkarte lässt sich als Einstieg in die Nvidia-Oberklasse einstufen, verfügt über einen Standard-Chiptakt von 1046 Megahertz, der im Boost-Modus auf 1085 Megahertz ansteigen kann. Die im neuen 28 nm-Verfahren gefertigte Karte verfügt über 1536 Streamprozessoren sowie einen 2048 Megabyte großen GDDR5-Videospeicher, welcher über ein 256 Bit-Speicherinterface mit der Single-GPU kommunizieren kann und 7012 Megahertz getaktet wird.



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    Nvidia GeForce GTX 780


    Die ebenfalls noch recht frische GeForce GTX 780 findet sich seid Kurzem unterhalb der 500 Euro-Marke im Handel, wodurch sich die enorme Leistung auch zu einem ansprechendem Preis erwerben lässt. Die GPU der nicht werksübertakteten GTX 780 Varianten verfügt über einen Standardtakt von 863 Megahertz, der im Bedarfsfall auf bis zu 900 Megaherz angehoben werden kann. Neben 2304 Streamprozessoren verfügt die Grafikkarte über 3072 Megabyte GDDR5 Videospeicher, der mit 6008 Megahertz taktet und über ein 384-Bit-Speicherinterface angebunden ist. Da der maximal mögliche Stromverbrauch mit 250 Watt recht hoch ausfällt, sollte bei diesem Nvidia-Modell ein gutes ATX-Netzteil mit 500 W Ausgangsleistung als Spannungswandler genutzt werden.



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    Nvidia GTX Titan


    Diese auf dem GK110-Chip basierende Grafikkarte stellt die derzeit schnellste Single-GPU-Grafikkarte aus dem Nvidia-Lager dar. Mit 2688 Streamprozessoren und 6144 Megabyte GDDR5-RAM, welcher über einen 384 Bit Datenbus mit dem Grafikchip Informationen austauscht, lässt sich die Rechen-Performance als außergewöhnlich einstufen. Der Speichertakt liegt hier bei ebenfalls 6008 Megahertz. Aber auch beim Preis zeigt sich Nvidias derzeitiges Flaggschiff mit rund 900 Euro auf höchstem Niveau, für eine noch im Mainstream-Markt vorgesehene Grafikkarte. Während die Grafikkarten GeForce GTX 770 sowie GeForce GTX 780 nicht zwingend auf ein Referenzlayout von Nvidia limitiert sind und somit die entsprechenden Boardpartner eigene Lösungen entwickeln und auch verkaufen dürfen, ist die Beschränkung bei der GeForce Titan auf das besagten Referenzdesign gegeben. Findige Nvidia-Partner, aber auch Anbieter aus dem Zubehör-Markt, bieten einerseits eigene Kühllösungen an, die zusätzlich dem Verpackungsinhalt beigelegt werden und zum selber bauen animieren sollen. Andere Hersteller bieten Möglichkeiten, selbst die GTX-Titan in einen Wasserkühlkreislauf zu implementieren, was sich gerade in einem SLI-Verbund als sinnvoll erweisen kann.



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    Dual-Core-Grafikkarten – doppelte Power mit Nachteilen


    Wie bereits weiter oben angedeutet, gibt es auch Grafikkarten die zwei Rechenkerne auf einer herkömmlichen Platine vereinen, wobei diese "Sonderfälle" mittlerweile auch in Notebooks, die sich zum High-End-Segment zählen, auftauchen. Zusammen mit der doppelten Anzahl des sonst üblichen Videospeichers sollen diese Grafiklösungen eine nochmals größere Leistung, bei gleichzeitig nicht höherem Platzbedarf bieten. Jeder der beiden großen Grafikkarten-Entwickler hat in diesem ausgefallen Segment momentan ein aktuelles Modell im Aufgebot, welche aber beide nicht mehr ganz zu den frischesten gehören.



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    AMDs Radeon HD 7990


    Die Radeon HD 7990 basiert auf zwei Tahiti XT-Grafikchips, welche als Single-GPU auch auf der Radeon HD 7970 zum Einsatz kommt. Technisch gesehen wird zum verdoppelten Grafikchip auch der Videospeicher zwei mal auf das PCB verlötet, also in Summe 6 GB GDDR5 Videospeicher. Gleiches Bild ergibt sich bei den Taktraten, zwei Mal 900 Megahertz, sowie den in den GPUs eingesetzten Streamprozessoren, zwei Mal 2048. Das Netzteil sollte für diese Ausnahme-Grafikkarte natürlich entsprechend viel Leistung bereit stellen können, denn alleine 375 W wird von der HD 7990 unter voller Auslastung benötigt. Es gibt noch weitere Variationen, wie die „Devil 13 Edition“ von Powercolor, die unter Last nicht nur 500 Watt zu großen Teilen in Wärme umwandeln, sondern durch eine entsprechend performante Kühllösung auch gleich drei PCIe-Slots im System belegen und obendrein drei 8-Pin-Anschlüsse für den Betrieb fordern.



    Nvidia GeForce GTX 690


    Ähnlich wie das technisch gesehen fulminante Meisterwerk von AMD hat auch Nvidia als großer Grafikkarten-Entwickler ein Dual-Chip-Modell in seinen Reihen. Die GeForce GTX 690 basiert auf zwei der älteren GK104-Chips, die in der Ausführung mit einem Speichertakt von zwei Mal 915 Megahertz getaktet sind. Der insgesamt 4096 Megabyte große GDDR5 Videospeicher wird mit zwei Mal 6008 Megahertz betrieben. Auch hier stehen zwei acht-Pin-Stromanschlüsse als Bedingung für die 300 Watt Leistungsaufnahme, wodurch sich die ebenso hohe Temperaturentwicklung und die Lautheit der Grafikkarte erklärt.



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    Neben der extrem hohen Leistungsaufnahme der Dual-Core-Grafikkarten ergibt sich noch ein anderes tiefgreifendes Problem. Trotz permanenter Treiberverbesserungen haben es beide Chipentwickler bisher nicht umsetzten können, die so genannten Microruckler zu eliminieren, wobei an dieser Stelle Nvidia mit seinen Treibern und dem Entwicklungsstand deutlich bessere Ergebnisse vorweisen kann, als es bei AMD zumindest zum aktuellen Zeitpunkt der Fall ist.



    SLI- bzw. Crosfire-Aufbau


    Selbiges was die Dual-GPU-Grafikkarten für Spieler in Sachen Performance interessant macht, könnte auch mit Single-GPU-Grafikkarten ab der Mittelklasse realisiert werden, dann aber mit einem höheren Platzbedarf. In einem SLI- (Nvidia) oder Crossfire- (AMD) Verbund werden zwei bis maximal vier Grafikkarten, je nach Möglichkeiten des Motherboards, zu einem Gespann zusammen gefasst. Das Ziel dabei liegt klar auf der Hand, das Gesamt-System arbeitet mit allen Pixelbeschleunigern um mehr Grafikleistung liefern zu können. Das hört sich in der Theorie sehr vielversprechend an, jedoch zeigt die Praxis macht auch des öfteren mal einen Strich durch die Rechnung. Wenn nämlich die bevorzugten Spiele einen solchen Grafikkarten-Verbund nicht unterstützen, weil die passenden Profile nicht im Treiber implementiert sind, lässt sich die gewonnene Mehrleistung nicht in effektiv bessere Grafikleistung bringen. Das schlimmere Übel eines solchen Grafik-Gespanns äußert sich in den schon bei den Dual-GPU-Lösungen angesprochenen Microrucklern, welche sich ebenso bei Multi-Grafikkarten bemerkbar machen.



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    Jede Grafikkarte gibt Bilder im Abstand von, sagen wir mal, 30 Millisekunden wieder, was bei einer einzelnen Grafikkarte einen harmonischen Bildablauf bedeutet. Beim Einsatz einer zweiten Grafikkarte werden die Bilder dann beispielsweise in Abständen von 30 ms und 17 ms wiedergegeben, und das immer im Wechsel 30/17/30/17/30/17 usw.

    Durch diese Bildfolge entsteht dann ein ruckliger Bildfluss, da beide Karten nicht absolut synchron zusammen arbeiten. Bei einem 3-Way-Verbund können die Auswirkungen noch desaströser aussehen, wobei das erste Bild vielleicht nach 7ms, das zweite nach 8 ms und das Bild der dritten Karte erst nach 37 ms ausgegeben wird, was bedeutet, das innerhalb von 29 ms das Bild sich nicht verändert.



    Fazit:


    Wer sich eine High-End-Grafikkarte zulegen möchte, sollte sich vorher aktuelle Vergleiche mal zu Gemüte führen und seine eigentlichen Ambitionen im Vorfeld abstecken, Durch stetige Treiberaktualisierung bei AMD wie auch Nvidia können in manchen Games erhebliche Leistungsunterschiede zum Vorschein treten, je nach eingesetzter Grafikkarte. Zudem bleibt im hochpreisigen Marktsegment zumeist viel Geld bei der Anschaffung auf der Strecke, weil Neuerscheinungen oftmals wenig später in den unteren Leistungsklassen eine ähnliche Performance mitbringen, dann aber zu niedrigeren Preisen


    Alle hier aufgeführten Pixelbeschleuniger sind in der Lage, aktuelle und auch zukünftige Spiele mit maximalen Details auf 1920 x 1080 Bildpunkten flüssig wiederzugeben. Wer zum Beispiel gerne ein Multimonitor-System, sprich AMD-Eyefinity nutzen möchte, sollte zu einem der stärkeren Modelle wie der GeForce GTX 780 oder Radeon R9 290X greifen, da diese durch den größeren Speicher und die bessere Speicheranbindung auch bei größeren Auflösungen noch in der Lage sind, absolut flüssig das Spielgeschehen aus zu geben. Eine GeForce GTX Titan sowie die beiden Dual-Core-Modelle sind in unseren Augen wirklich nur für echte Enthusiasten von Relevanz, da diese preislich total überzogen im Handel geführt werden und auch noch weiter finanzielle Mittel einkalkuliert werden müssen, um den zuverlässigen Betrieb sich zu stellen.



    Ein Grafikkarten-Verbund wie 3-Way-SLI oder AMDs Crossfire lohnt sich auch nur für diejenigen PC-Spieler, die mehrere Monitore gleichzeitig nutzen und die Empfindlichkeit gegenüber Microrucklern nicht zu hoch ist. Die immer wieder aufkommende Gretchen-Fragen, ob ein Grafikkarten-Gespann auf Basis von zwei Mittelklasse-Grafikkarten lohnenswerter ausfällt, als ein vergleichbares Single-GPU-Modell muß klar verneint werden. Eine leistungsfähige Single-Grafikchip-Variante hat keine Probleme mit Spieleprofilen, die bei einem Karten-Verbund notwendig sind, erzeugt in der Regel weniger Abwärme, weniger Lautstärke, verbraucht in den meisten Fällen zudem weniger Strom und ist in Summe gesehen noch um einiges günstiger.

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