• Beim Handyvertrag Geld sparen

    Mehr als die Hälfte aller Deutschen besitzen ein Smartphone und ein Großteil dieser Smartphone-Besitzer sind Vertragskunden der großen Mobilfunkanbieter. Da die Mobilfunkanbieter wie beispielsweise die Deutsche Telekom oder auch Vodafone ihre Tarife selbst festlegen können, lohnt es sich für Verbraucher immer, die Preise miteinander zu vergleichen und das günstigste Angebot herauszufiltern. Zudem ist es auch immer ratsam, das eigene Nutzungsverhalten zu analysieren





    Den Handyvertrag mit Bedacht wählen


    Bevor jemand einen Handyvertrag abschließt, sollte er sich diesen gründlich durchlesen und auf die Konditionen sowie das Kleingedruckte achten. Denn häufig bleibt es nicht bei den monatlichen Grundgebühren, sondern manchmal verstecken sich bei einigen Tarifen auch zusätzliche Kosten für Leistungen, die vom Nutzer nicht in Anspruch genommen werden. Damit es hinterher zu keinen bösen Überraschungen kommt, sollten sich die Verbraucher vorab viel Zeit beim Durchlesen der Angebote und den AGBs nehmen. Weitere Tipps sind folgende:



    • Keine langen Vertragslaufzeiten: Wenn möglich, sollten sich die Verbraucher nicht an lange Vertragslaufzeiten binden. Zwar bieten die meisten Anbieter ausschließlich Verträge mit 24-monatiger Vertragslaufzeit an, aber dann ist es für Kunden auch schwer, innerhalb der Laufzeit den Anbieter zu wechseln und ein besseres Angebot wahrzunehmen.
    • Vorzeitigen Ausstieg vermeiden: Kein Angebot oder Tarif kann so günstig sein, dass sich ein vorzeitiger Ausstieg beim eigenen Anbieter lohnt. Die meisten verrechnen dann nämlich sämtliche Entgelte bis zum Vertragslaufzeitende.
    • Zusatzangebote und Servicepauschalen ignorieren: Mobilfunkanbieter wollen verständlicherweise ihre Produkte verkaufen und bieten Leistungen an, die die meisten Verbraucher nicht benötigen. Aktivierungskosten oder Ähnliches sollten ebenfalls vermieden werden.
    • Tarifrechner nutzen: Kostenlose Tarifrechner im Internet helfen dabei, einen günstigen Anbieter zu finden.



    Das eigene Nutzungsverhalten analysieren


    Um beim Handyvertrag zu sparen, hilft es auch, das eigene Nutzungsverhalten zu analysieren und zu hinterfragen, zu welchem Handytypen man sich zählt. Wer generell weiß, dass er nur selten telefoniert und sein Smartphone ausschließlich zum mobilen Surfen nutzt, braucht beispielsweise keinen Mobilfunkvertrag mit integrierten Freiminuten als Gesprächseinheiten. Wer stattdessen immer am Handy hängt und sehr viel telefoniert, kommt günstiger mit einer Handy-Flat für Gesprächseinheiten, mit der die Nutzer unbegrenzt in alle Mobilfunknetze telefonieren können.

    Wenigtelefonierer und Nutzer, die ihr Smartphone nur ab und zu einmal benutzen, kommen in der Regel günstiger, wenn sie sich für ein Prepaid-Angebot entscheiden. Hiermit haben sie die volle Kostenkontrolle und werden am Monatsende nicht von einer horrenden Abrechnung überrascht. Wer sein Handyverhalten gut einschätzen kann, hat gute Chancen einen für ihn passenden und günstigen Handyvertrag zu finden.

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    Bei der Suche nach einem Handy- beziehungsweise Smartphone-Vertrag sollte man sich im Vorfeld überlegen, wie lange man telefoniert, ob man unbedingt eine SMS-Flat benötigt und wie viel Surf-Volumen man eigentlich benötigt. Wer viel unterwegs ist, braucht natürlich das entsprechende Gigabyte-Kontingent, doch wer sich viel in Gebäuden wie daheim, bei Freunden oder öffentlichen Orten aufhält, kann dort zum Beispiel auch das WLAN nutzen, insofern dies vorhanden ist. Wie ihr seht, lassen sich auch beim Handy-Vertrag viele Kosten sparen, wenn man vorher überlegt, was man benötigt und worauf man verzichten kann. Und es ist ein Unterschied, ob man monatlich 40 oder nur 10 Euro für die mobile Freiheit zu zahlen hat.Jetzt kommentieren!
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