Diskussion über Mehr Schaden durch Datenverlust als durch Viren im Hardware News - Forum; Professionelles Recovery kostet mehrere zehntausend Euro
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Um Datenverlust durch Festplattencrash vorzubeugen, sollte man wichtige Daten regelmäßig sichern, etwa durch Backups auf DVDs. ...
Professionelles Recovery kostet mehrere zehntausend Euro
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Um Datenverlust durch Festplattencrash vorzubeugen, sollte man wichtige Daten regelmäßig sichern, etwa durch Backups auf DVDs. Bei einer defekten Festplatte oder einem kompletten Systemcrash können die Folgen für den Anwender verheerend sein: Die gespeicherten Daten sind oft hoffnungslos verloren. Solche Pannen verursachen einen insgesamt zehnmal so hohen Schaden wie Angriffe von Viren oder Hackern. Das berichtet die Computerzeitschrift "PC Professionell" in ihrer neuesten Ausgabe.
Bereits kleinste Verschmutzungen von der Größe eines winzigen Staubkorns oder Kondenswasser durch Temperaturschwankungen können Totalausfälle verursachen. Die Folge ist zunächst der komplette Verlust aller Daten auf der Festplatte. Wo der Schreib-Lesekopf den Platter ( eine der vielen Magnetscheiben einer Festplatte) nicht berührt hat, können Speziallabors helfen. Doch die Datenrettung kostet oft mehrere zehntausend Euro und lohnt sich damit nur für wichtige Unternehmensdaten, selten für Privatanwender. Die "PC Professionell" empfiehlt daher Recovery-Programme, die die Daten sichern. Disk Investigator sowie PC Inspector aus dem Freeware-Bereich sowie kostenpflichtige Tools wie Easy Recovery (ab 80 Euro) lesen die defekten Festplatten sektorenweise aus und können die Daten wiederherstellen. Ganz auf Nummer sicher geht man aber, wenn man bereits vor einem möglichen Defekt Sicherungen seiner Daten auf anderen Medien vorgenommen hat. Es lohnt sich also durchaus auch für den Privatanwender, an die Sicherheit seiner Daten zu denken.
Originally posted by Fetter IT@6. April 2004, 15:47 Solche Pannen verursachen einen insgesamt zehnmal so hohen Schaden wie Angriffe von Viren oder Hackern. Das berichtet die Computerzeitschrift "PC Professionell" in ihrer neuesten Ausgabe
das glaub ich gerne.. man denke nur mal an banken und versicherungen
da ist das der absolute supergau :af
wollte nur sagen, das ich insgesamt 2 HD crashes hatte und mit Easy Recovery
die meisten daten ( meist so 80 - 90 % immer retten konnte )
also sehr empfehlenswert
wer aber sehr wichtige daten nicht regelmäßig sichert.... :ei :bp :ek
jau, da fällt mir spontan der F(l)achmann der EDV-Abteilung eines Hannoveranischen Autohauses ein......der Vater, Gründer und Besitzer der Unternehmung, hat mir nach dem Austausch defekter Platten und dem erweitern des RAIDS, was dann durch einen Virus leider unwiderruflich ZERSTÖRT wurde (OBWOHL ORIGINAL MS-Disketten benutzt wurden, welche noch EINGESCHWEIßT waren...), gesagt, das sein Sohn der F(l)achmann für die BACKUPS wäre....also, wurde besagter F(l)achmann zwecks Wiederherstellung eines Backups gerufen.....nun ja, der 1. Satz ging nicht, der 2. Satz war nicht auffindbar und der 3. war nicht mehr aktuell.....die EINZIGE Datensicherung die schlußendlich funktioniert hat, war 5 (In Worten: FÜNF...) JAHRE alt........naja, ich habe noch NIE jemanden gesehen, der SO auf seinen Sohn losging.......auch war ein einsenden aller Platten an eine Firma in England NICHT mehr hilfreich....ich erfuhr noch, das der Sohn nun die Rolle des Schwarzen Schafes in der Familie eingenommen hat (UNBESTRITTEN....) und es den Betrieb mit insgesamt 3 Niederlassungen nicht mehr gibt...
Ich hoffe mal dass das legale dateien waren *lööölz*.... (Mach dir nix draus ich hab hier auch mehrere 100GB voller wichtiger Daten). Ich mach eigentlich nie Backups! Hab zwar nen DVD Brenner und auch genug Rohlinge nur keine Lust *ätsch*... Ne mir ist auch ne Seagate gecrasht! Aber da war nix wichtiges drauf..... Naja ich hab auch positive Erfahrungen mit "crashen" Ich habe hier noch ne 130,6 MB Platte von 1986 (6Jahre bevor ich geboren wurde) die lüppt immer noch und dort sind meine Schul-Daten gesichert und die läuft 24h am Tag aber ist auch schähn laut!
oh gott lollinger... pass auf, jetzt leier ich mal ne story runter...
aber zum thema: dvds sind zum back-uppen von wirklich größeren datenmengen wie mp3-bestände einfach ungeeignet, weil erstens das brennen zu lange dauert und 2tens eine aktualisierung ein komplettes neu-brennen erfordert. ne 2te hdd oder gleich raid 10 , und die sorgenflalten verschwinden auch ohne oil of olaf...
Ich habe letztens den Rechner eines, glücklicherweise weit entfernten, Bekannten neu aufgesetzt.
Auf die Frage nach wichtigen Daten und ob Backups vorhanden seien, meinte dieser Schlumpf, daß lediglich die Adressen wichtig wären und zeigte mir sein Filofax. :ed :ee
Ich hab mir dann lediglich nochmal bestätigen lassen, daß ich die Platte formatieren kann und dann - Nach mir die Sindflut.
so long
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Seit Adam und Eva in den Apfel bissen, hat sich die Menschheit keiner Dummheit enthalten, der sie fähig war!
Ich habe mal aus einer internen Studie einer Bank gelesen, dass der Ausfall der IT-Infrastruktur (z. B. Datenbanken) nach über 60min. zum totalen Bankrott führt!
Bei Opel oder Ford (weiß nicht mehr genau) war oder ist es so, dass beim Ausfall bestimmter Datenbanken jede Minute über ne halbe Million EUR kostet!!!
Soviel zum Thema Hochverfügbarkeit (und indirekt auch Backups)...