Optimieren vom Arbeitsspeicher durch Tools sinnvoll?
Diskussion über Optimieren vom Arbeitsspeicher durch Tools sinnvoll? im Arbeitsspeicher (RAM) - Forum; Hi Fans,
ich hab jetzt gerade erstmals 3GB RAM in meiner Kiste drin (1x 1GB DDR2-800 und 1x 2GB DDR2-667) und hab da paar Fragen...
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Optimieren vom Arbeitsspeicher durch Tools sinnvoll?
Hi Fans,
ich hab jetzt gerade erstmals 3GB RAM in meiner Kiste drin (1x 1GB DDR2-800 und 1x 2GB DDR2-667) und hab da paar Fragen...
- Bringt es was den Speicher durch Tools wie O&O Clecer Cache zu optimieren oder sollte man es so lassen wie es ist?
- Kann es sein daß der Geschwindigkeitsunterschied zwischen 667MHz und 800MHz zwar messbar ist aber ansonsten nicht spürbar? Weil ich merke keinen Unterschied.
- Kann es sein daß der Geschwindigkeitsunterschied zwischen 667MHz und 800MHz zwar messbar ist aber ansonsten nicht spürbar? Weil ich merke keinen Unterschied.
Lediglich zur zweiten Frage will ich mich mal äußern...
Ähm, genau so ist es, ja :)
Ich würde sogar fast so weit gehen und sagen, das ich rein auf die Geschwindigkeit des RAMs bezogen im Vergleich von damals (DDR1 400 Mhz) zu heute (DDR2 800 Mhz) keinerlei Mehrleistung gespürt habe (beide Male 2 GB)...was lädt das lädt und rein von außen betrachtet war da nix was schneller geworden ist (Games, Programme, Systemstart)...langsamer natürlich auch nicht ( )...selbst wenn dieser oder jene Test in Zahlen das anders sehen mag
Hi Fans,
ich hab jetzt gerade erstmals 3GB RAM in meiner Kiste drin (1x 1GB DDR2-800 und 1x 2GB DDR2-667) und hab da paar Fragen...
- Kann es sein daß der Geschwindigkeitsunterschied zwischen 667MHz und 800MHz zwar messbar ist aber ansonsten nicht spürbar? Weil ich merke keinen Unterschied.
Zitat:
Zitat von Silent Gambit
Lediglich zur zweiten Frage will ich mich mal äußern...
Ähm, genau so ist es, ja :)
Ich würde sogar fast so weit gehen und sagen, das ich rein auf die Geschwindigkeit des RAMs bezogen im Vergleich von damals (DDR1 400 Mhz) zu heute (DDR2 800 Mhz) keinerlei Mehrleistung gespürt habe (beide Male 2 GB)...was lädt das lädt und rein von außen betrachtet war da nix was schneller geworden ist (Games, Programme, Systemstart)...langsamer natürlich auch nicht ( )...selbst wenn dieser oder jene Test in Zahlen das anders sehen mag
Wenn es um die angesprochenen Teilbereiche geht (Games, Programme, Systemstart) und dessen "Start" und man sich dazu mal die max. möglichen Übertragungsraten der involvierten Komponenten ansieht (HDD ca. 60-120MB/s - RAM ca 2500-über 10000MB/s - natürlich je nach Typ) sollte klar sein das es hierbei nicht auf die Speichergeschwindigkeit ankommt, sondern die HDD im Vordergrund steht, der Speicher dreht da halt Däumchen. ;)
Geht es dagegen um "Berechnungen" die im Speicher stattfinden merkt man sehr wohl schon Unterschiede in der benötigten Rechenzeit bis zum Ergebnis. Sobald allerdings wieder der Faktor HDD dazu kommt kann sich das alles wieder relativieren.
(Bestes Beispiel ist da wohl BOINC mit seinen Projekten zu nennen, bei dem bei sehr vielen Projekten die Berechnungen ausschließlich im RAM stattfinden und eine Verkürzung der WU-Zeit durch schnelleren RAM zu erkennen ist)
Im normalen "Alltagsgebrauch" merkt man aber wirklich kaum einen nennenswerten Unterschied.
Zitat:
Zitat von LoneWolf
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- Bringt es was den Speicher durch Tools wie O&O Clecer Cache zu optimieren oder sollte man es so lassen wie es ist?
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Ich denke, die Frage hat sich damit erübrigt - oder?! ;)
Solange noch freier Speicher zur Verfügung steht bringt es nichts, ob dieser nun "am Stück" frei ist oder nicht und wenn zu wenig zur Verfügung steht macht Windows schon das nötige und lagert teile des RAM-Inhalts auf die HDD aus.
Zusätzlich benötigt solch ein Programm natürlich auch selber noch Speicherplatz im RAM - paradox oder nicht?! - und jedes Programm mehr im Hintergrund laufend verlangsamt das System ebenfalls!
__________________ Gruß Uwe.
ES IST MIR SCHEISS EGAL WER DEIN VATER IST, WENN ICH HIER ANGEL, HAST DU NICHT ÜBERS WASSER ZU LAUFEN!
Folgende 2 Benutzer sagen Danke zu usch65 für den nützlichen Beitrag:
Wenn es um die angesprochenen Teilbereiche geht (Games, Programme, Systemstart) und dessen "Start" und man sich dazu mal die max. möglichen Übertragungsraten der involvierten Komponenten ansieht (HDD ca. 60-120MB/s - RAM ca 2500-über 10000MB/s - natürlich je nach Typ) sollte klar sein das es hierbei nicht auf die Speichergeschwindigkeit ankommt, sondern die HDD im Vordergrund steht, der Speicher dreht da halt Däumchen. ;)
Geht es dagegen um "Berechnungen" die im Speicher stattfinden merkt man sehr wohl schon Unterschiede in der benötigten Rechenzeit bis zum Ergebnis. Sobald allerdings wieder der Faktor HDD dazu kommt kann sich das alles wieder relativieren.
Im normalen "Alltagsgebrauch" merkt man aber wirklich kaum einen nennenswerten Unterschied.
Danke schön Uwe, das war mir so nicht klar, aber durch deine einfache Erklärung klingt das für mich jetzt logisch...wieder was gelernt
Berechnungen mit BOINC oder Ähnlichen stehen nicht in meinem Interessengebiet, also liegt meinen obrigen Beobachtungen immer der "normale Fall" zu Grunde (HDD bremst üblicherweise RAM)...und in meinen angesprochenen Bereichen (Games, Programme, Systemstart) hab ich eben keinen Geschindigkeitszuwachs bemerkt, wobei diese Logik ja auch wunderbar mit deiner Erläuterung Hand in Hand geht...
Aber der Kern der Sache bleibt...LoneWolf muss sich nicht wundern, das er aktiv nix von höherer Geschwindigkeit bei 800Mhz zu 677Mhz RAM merkt...
Speichertuning bringt m.E. gar nichts, denn:
1. haben die meisten OS eine Funktion, mit der bereits gestartete Programme eine Weile im Speicher gehalten werden, was aber nicht angezeigt wird. Das beschleunigt einen nochmaligen Programmstart aber deutlich (mach mal den Test, z.B. Photoshop starten, beenden, direkt wieder starten). Dieser Speicher wird bei Bedarf jedoch wieder freigegeben (von Windows)
2. Die Programme brauchen selbst Ressourcen.
3. Hat ein Programm ein Memory-Leak, hilft die Optimiererei auch nichts - ergo: Spielkram.