Diskussion über Wie sind die Teccer´s auf den Computer gekommen? im Off - Topic - Forum; Hi,
meine "PC-Karriere" fing im April 1995 an. Ich war 15 und bekam einen damals recht flotten PC. Vorher hatte ich "Erfahrungen" mit diversen Konspole ...
meine "PC-Karriere" fing im April 1995 an. Ich war 15 und bekam einen damals recht flotten PC. Vorher hatte ich "Erfahrungen" mit diversen Konspole sowie dem AMIGA500 beim Kumpel. Folgende Hardware war im PC verbaut:
CPU:Cyrix / 486 DX2 / 80 MHz RAM:8 MB Fast Page (später für teuer, ca. 500 DM, Geld auf 32 MB EDO-RAM aufgerüstet, in Verbindung mit 256 Kb Cache) Grafikarte:VESA Trident GPU mit 1 MB RAM Soundkarte:16 Bit Soundblaster compatible Festplatte:Quantum 580 MB (im Zuge der Modernisierungsmaßnahmen eine 1,2 GB eingebaut. Im Vergleich zum RAM günstig bekommen, ca. 200 DM damals.) Laufwerk:TEAC Diskettenlaufwerk / Mitsumi CD-ROM 3x Betriebssystem(e):DOS 6.22 / Windows for Workgroups 3.11 (die Installations-Disketten habe ich immer noch.)
Dazu kommt noch der 14 Zoll Monitor, Tastatur, Maus und Lautsprecher. Das ganze kostete meine Eltern ca. 2900 DM. 6 Monate später ärgerte ich mich, weil fürs gleiche Geld ein Kumpel sich einen Pentium 75, 32 MB EDO-RAM und MATROX Grafikkarte mit 2 MB RAM bekommen hat.
Später nannte ich einen AMD K6-2 400 MHz meinen eigen. Dieser hatte dann schon 128 MB RAM (aufgerüstet auf 256). Größere Platte war auch drin, so 10 GB oder so. Eine Riva TNT1 mit 16 MB RAM zauberte tolle Effekte auf meinen (immer noch) 14 Zöller, das war anno 1998. Das war mein letzter Rechner bevor ich dann komplett auf AMD K7 (Thunderbird, 1 GHz) mit SD-RAM umgesattelt habe. Davor hatte ich 2 Pentiums mit 133 und 200 MHz, die zum Glück von meinem damaligen Board angenommen worden sind. Weiss leider nicht, was es für ein Board war.
So, das war nun mein Einstieg in die IT-"Gesellschaft". Ich habe die Entwicklung der Hardware-Epochen mitgemacht, wie z. B. AMD K6-K7, nVidia mit RIVA TNT oder auch der Voodoo von 3dFX. War damals recht interessant, allein die Tatsache, dass ich per autostart.bat meine Voodoo übertaktet habe. Heute ist es ja langweilig zu übertakten. Einfach Regler nach rechts schieben, testen und fertig. :003-aa:
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Geändert von ..::]dkONE[::.. (28.11.2004 um 20:47 Uhr).
bei mir fing das ganze etwas später an...
irgendwann hat mir mein opa mal son commodore teil geschenkt (hatte er vom flohmarkt und das dingen lief auch nicht mehr so gut).
ein arbeitskolege von meinem vater baute immer an irgendwelchen schrottmühlen rum. da hat dann mein vater auch so langsam interesse bekommen. er hat sich dann irgendwelche teile besorgt und immer dran gewerkelt. an dem teil hab ich auch gespielt, Lotus oder so. dann hatte irgendwann ein freund n pc da haben wir dann immer die verschiedensten spiele gezockt. September 2002 hab ich mir dann meinen ersten pc geholt mit folgenden komponenten:
-Gigabyte GA7VRXP
-AMD 1800+ Polomino Kern
-256MB Samsung PC 2700 Cl2.5
-LG 32x CD Brenner (hab ich immer noch)
-LG 16x DVD LW (hab ich auch noch, wird aber ausgetauscht da es keine gebranten DVDs liest)
-40GB IBM 7200U/min (hab ich auch noch)
-Geforce 4mx440
Der PC war nicht schlecht bei manchen spielen war er sogar besser als ein 2000+ mit einer 4mx460. Das lag aber am board das ist nämlich ausgelegt für eine 4mx440 (NV17).
Naja nach und nach hab ich dann auch aufgerüstet...
Hm, bei mir fing es so 1989 an, die Mauer fiel gerade und in dem daraufhin von netten Treuhand-Managern kaputt liquidierten Betrieb meiner Mutter war ein KC85/3 übrig. Keine Ahnung, ob der schon in MHz rechnete :D Jedenfalls kannte er außer Basic nix und mangels Datensicherung (mein Kassettenrecorder war inkompatibel...) konnte ich mit dem Teil nicht viel anfangen außer meine Informatik-Hausaufgaben auf Lauffähigkeit zu testen.
1992 kam dann ein 386er von Vobis ins Haus. Da ich schon damals Intel und Microsoft nicht leiden konnte, werkelte halt ein AMD-Prozzi (naja, war eher Zufall :rolleyes: ) drin und es lief DR-DOS. Windows3.0 wurde mit einem Aufsatz namens "HP New Wave" aufgebohrt und kam schon damals von der Bedienung her an Win95 ran.
Die jährliche Aufrüstungen erspare ich mir mal hier hinzuschreiben, das würde wohl den Rahmen sprengen...
Uff, an dem Thema merk ich mal wieder, wie "alt" ich schon bin...
Dank der Computer-Versessenheit meines Vaters kam ich schon 1983 im Erscheinungsjahr des C64ers in den Kontakt mit dem legendären Brotkasten (damals noch mit Datasette). Der wurde im Übrigen schon recht schnell per selbstgelöteter Erweiterungskarte getunt und werkelte dann mit (per Schalter anwählbaren) vier verschiedenen "Betriebssystemen".
Darauf machte ich auch meine ersten Programmiererfahrungen.
Kurze Zeit später ging der C64 in meinen Besitz über, als bei uns dann der erste PC (XT mit 4,7MHz!!, 20MB Festplatte und Hercules-Monochrom-Grafikkarte) angeschafft wurde.
Anschließend gabs noch den Amiga 500 (überwiegend Daddelmaschine - liegt heute noch im Keller).
Der Einstieg in die PC-Welt gelang mir erst recht spät (1996) mit einem Pentium 120MHz@150MHz-Rechner.
Der weitere Verlauf (Duron 800, Athlon Xp2000) ist dann weniger spannend...
Meinen ersten PC sah ich glaub ich im Katalog, danach im Info-
unterricht, wo man uns was von Works 2.0 und Dosshell erzählt
hat. Tja das war so in den frühen 90ern, aber dann, 1997 war ich
an der FOS für Technik, und wir ham im Infounterricht mit Pascal
rumgefummelt und um nun meine Info HAs nicht immer trocken
auf Papier machen zu müssen hab ich meine Eltern bejammert
und bekniet und wir kauften dann von einem bekannten nen
DX40 mit 52MB Festplatte, 4 MB RAM, uraltem Soundblaster und
nem 4fach Cdrom LW, dazu nen Nadeldrucker von Seikosha
(SL92) und nen miesen kleinen 15" Moni. Alles zusammen für
500DM (wie ich heute finde, zeimlich TEUER). Nunja, in der
Schule kam man dann so mit anderen ins gerede, und es folgte
darauf ein 166er Cyrix auf nem ASUS Board mit 32 MB Ram und
nem Tower statt nem Desktop. Alles zusammen gebraucht von
nem Kumpel der damals auf irgendnen Pentium aufrüstete.
Übrigens kostete mich das Packet nur 180DM.
Tja naja auf 52 MB Festplatte passte ja nich viel, aber WIN95 ging
und ein paar texte ließen sich auch tippen ...
So ungefähr war der allererste beginn. Es folgten dann:
-als erstes ne 8GB IBM für 350DM
-dann nen 433er Celeron auf AOPEN MX3L mit 128MB RAM und
Voodoo Banshee und mehreren 4GB Seagates
-mein erster ausflug zu AMD mit nem K6-3 400MHZ auf nem
Board von einer Firma mit N am anfang und nur 3 Buchstaben ...
-da der 400er vollkommen unzufriedenstellend war kamen nun
2 Celeron 500 auf nem AOPEN BP6, da ich aber zu blöde war kam
ich mit dem BP6 nicht klar und habs am selben tag wieder
umgetauscht ...
-nun folgte ein 700er Athlon auf ASUS A7V133 mit 2x 20GB Seagate und 1x 40GB Seagate und erster gebrauchter Geforce
-jetzt kam erst ein 1600er XP, dann lernte ich Teccentral kennen
und flux wurde der 1600er gegen nen 2400er gewandelt (bin
damals genau in sonen OC thread reingetrammpelt und war sofort
feuer und flamme ...)
-Tja zusätzlich kammen mit der Zeit einige "Kleinteile" dazu und
noch nen 2500er Barton von AMD und das ergebnis ist mein
jetziger Rechner mit Wakü, 9800er SE, 3x 60GB IBM 1x 80GB
Maxtor, Hercules Game Theater XP Soundkarte, DVD brenner, DVD
LW und das alles an einem EPOX 8KRA2+ in einem Chieftec 901
auf dem zurzeit studiumsbedingt Win 2k läuft wegen Visual Basic
Programmierung ...
Bei mir hat es mit so einer Spielkonsole angefangen, da war ich glaub ich so 10 oder 12 Jahre alt, worauf nur so ein paar vorgegebene Spiele per Lichtpistole und Paddles (Drehknopf-Controller) auswählbar waren. Es gab nur sehr wenig Spiele auf dem Ding wie Tontauben-Schießen, Squasch, Tennis (war eigentlich das legendäre "Pong") und ein paar andere.
Dann kam irgendwann ein Atari 2600 oder auch Atari VCS genannt.
Am Anfang war das Ding ganz cool, nur fand ich es nach einiger Zeit doof, daß man nix cheaten konnte... (interessanterweise bin ich aber Jahre später im Internet nach Cheats fündig geworden. Leider hab ich das Teil nicht mehr)
Ende der 80er kam dann ein C64-II den ich überhaupt nicht mochte, weil man die Kiste nicht aufrüsten konnte (außer daß er cool aussah), bis ich dann den legendären Brotkasten von meinem Bruder bekam.
Mit drei Betriebssystemen (64er Original, 64er Dos und Exos), der riesengroßen Floppy mit eingebauten Netzteil, die ebenfalls modifiziert war (Original, 64er Dos, Exos Systeme und Parallel-Kabel für 15sec. Copy *g*) und einem Drucker.
Ein MPS 802, der nicht Grafikfähig war aber auch mit einem Grafikfähigen Betriebssystem verbessert wurde... ich erinnere mich noch an die Hardcore ausdrucke mitten in der Nacht, Drucker ins Kopfkissen eingepackt und los ging es, Seitenweise Listings auszudrucken. Man war das Teil laut *g*
Anfang der 90er bekam ich dann einen Amiga500 Plus, den ich mir damals (war glaub ich in Köln) auf einer Messe kaufte.
Ich war voll happy mit dem Ding, allerdings doof, daß man mit dem OS 2.0 und der Workbench 2.0 nicht alle Spiel zum laufen bekam. Also hab ich die Mühle mit OS 1.2, 1.3 und der Workbench 1.3 nachgerüstet.
Natürlich wurde mit dem Amiga nicht nur gezockt. Textverarbeitung, Wave-Editoren (Audio-Master) und MIDI-Programme waren schon damals interessant und besserer als auf dem 64er (auf dem 64er MIDI mit dem Sequenzer Steinberg 16Pro, man war das primitiv...). Und so was wie ein Windows/Total-Commander (auf dem Amiga war's Dir-Opus), daß war schon damals Pflicht :)
Aber das geilste, wo man richtig schön piddeln konnte, das war die "Action-Replay", ein Steck-Modul zum Cheaten, was man hinten auf den Amiga stöpseln konnte.
Das hatte ich zwar auch schon am 64er aber das war dort bei weitem nicht so effektiv *g*
Aufgerüstet wurde der Amiga natürlich auch. Und zwar mit einer 120MB SCSI Platte (!) mit 2MB Speichererweiterung... boah, das war Leistung *g*
Zwischenzeitlich hatte ich dann noch den 2000er Amiga von meinem Bruder, der mit einer 68020-CPU-Beschleunigerkarte ausgerüstet war. Das damalige Elite II - Frontier war nämlich auf einem Standard-Amiga500 unspielbar (hat geruckelt wie Sau).
Dann bekam ich so '95-'96 den ersten PC.
Ein 486DX4-100 mit 100mHZ, gefolgt von einem
AMD K6-2 mit 300mHZ, der auf einen AMD K6-2 mit 500mHZ aufgerüstet wurde. Und dann der erste Athlon.
AMD 1800+ (Palomino), die CPU hab ich immer noch. Und jetzt verrichtet ein
AMD 2400+ (Thoroughbred-B) sein Werk.
Der 64er existiert Heute immer noch. Nur daß ich den Amiga vor ein paar Jahren auch noch verschenkt habe, darüber könnte ich mich Heute noch ärgern. Aber man kann ja auch nicht alles bunkern
mein bruder hat nen C64 II komplett geschenkt bekommen als ich klein war. Er hat ihn in die Ecke gepfeffert, damit freie Bahn :-)
Danach Folgte direkt ein P1 Vorher immer wieder mal an Amigas von Kumpeln und x86 Cpus rumgehaut. so 286 er 386 er 486 er DX 2 und 4 (Overdrive usw) Irgendwann hat ich auch mal nen PC 10 oldie unter den bratzen. Edit: mir ist grad noch ein 128 D von nem Kumpel eingefalln :D
Lustig wurden dann die pentis und celis ab 500 mhz marke. hatte mir dan nen Guenstigen ersten Selberbau PC angeschafft.
Danach auf AMD und Ab gings :-)
hock hier vor nem 25 er barton at 2.2. meine erste eigene Richtige OC maschine :-)