Diskussion über Razer Mamba Review/Test im Testberichte, Reviews, Ratgeber aus Hardware, Software, Computer - Forum; Zubehör und Verpackung:
Für einen empfohlenen Verkaufspreis von ca. 130€ bietet man auch eine exklusive Verpackung. In einer Miniaturvitrine präsentiert sich die Mamba erhaben über ...
Für einen empfohlenen Verkaufspreis von ca. 130€ bietet man auch eine exklusive Verpackung. In einer Miniaturvitrine präsentiert sich die Mamba erhaben über den Rest der Mäuse dieser Welt. Nun geht es daran, diese Verpackung möglichst vorsichtig zu öffnen und man wird mit 4 schwarzen Pappschachteln belohnt. Selbst diese Schachteln vermitteln einen extrem hochwertigen Eindruck, ausserdem findet man ohne sie zu öffnen sofort herraus was sich in ihnen befindet. So muss das sein!
Wir gehen ausserdem nicht mit dem Strom und gehen von unten nach oben vor. Auch aus dem Grund das die Dockingstation wahrscheinlich das interessanteste Zubehörteil ist. Hält man sie ein erstes Mal in der Hand weiß man wieder einmal warum der Preis der Maus so hoch angesetzt ist. Perfekt verarbeitet, vergoldete Kontakte, abgerundete Kanten und keine Gratrückstände. Verarbeitung im absoluten Einklang zum Preis.
Der Lithium-Ionen-Akku (3.7V 800mAh) und die dazugehörige Abdeckung des Akkufachs sind wie alles andere sauber und ordentlich verpackt. Selbst das USB-Kabel kann sich sehen lassen, in Geflechtschlauch eingefasst und mit vergoldeten Kontakten ist hier alles in Butter. Vergoldete Kontakte sind bei Razer allerdings schon Standard, selbst die zum Vergleich herangezogene Diamondback3G (Straßenpreis um die 30€) besitzt diese. Die letzte Schachtel beinhaltet mehrere Dinge, ein Echtheitszertifikat, ein Hinweis auf die Homepage, eine Kurzanleitung, eine ausführliche Anleitung sowie einen Razer Sticker und eine Übersicht über das gesamte Produktportfolio.
Hat man alles ausgepackt geht es an das Einsetzen des Akkus, der Abdeckung und natürlich das Anschliessen der Dockingstation. Der Akku ist vorgeladen und kann zumindest für wenige Stunden verwendet werden. Eine sofortige Ladung wird aber von Razer empfohlen.
Doch nicht nur das werden die zukünftigen Besitzer mittlerweile bewerkstelligt haben, sondern auch festgestellt, dass sie eine optische Bereicherung für ihren Schreibtisch gewonnen haben.
Sehr gutes Review.
Aber... ne Maus für 130 Mücken würde ich mir nie kaufen.
Die Mords Verpackung mag zwar im Laden was hergeben aber spätestens wenn man die Maus auf den Tisch hat braucht man die eh nicht mehr. Fliegt dann nur noch in der Ecke rum und wandert irgendwann in den Müll. So is es doch meistens...
Und bis auf den Vorteil Kabelgebunden/Kabellos und die Astronomische DPI-Zahl sehe ich an der Maus nix was es nicht schon mal gab. Die gleichen Eigenschaften und noch mehr sind auch in der Logitech G9 vorhanden. Und die gibts schon wesentlich günstiger.
Nächstes Manko, da die Maus ja "eigentlich" kabellos ist wäre das Gewicht. Kabellose Nager neigen meist dazu schwer zu sein wie nen Backstein. Kabelgebundene Gamer-Mause kann man hingegen mit Gewichten vollstopfen, wie die G9 auch. Ich brauch keine dieser Gewichte aber das ist ja bekanntlich ansichtssache.
Trotzdem sehr schönes Review auch wenn ich die Lorbeeren bisschen überheblich finde. Der Preis der Maus ist umso saurer.
Das kann ja auch jeder sehen wie er will, Fakt ist das es eine Exklusivität ist.
Das Gewicht ist nicht wirklich negativ aufgefallen, das kann man aber auch wieder anders sehen. Da es sehr viel auf die Haptik und die individuelle Performance ankommt kann es durchaus sein das jemandem eben genau das nicht die 130€ Wert sind. Da es von Razer auch noch andere gute Mäuse gibt, kann man immer noch auf ein anderes Produkt ausweichen, wenn es denn Razer sein muss. Wie erwähnt ist die Deathadder der Mamba ähnlich....
Mir z.b. gefällt die G9 überhaupt nicht, sowohl vom Design als auch von der Haptik her, die Mamba dagegen ist neben meiner Dual Optical von anno dazumal die beste Maus dir mir in dem Punkt unter gekommen ist. Man sollte sie erst einmal selber in der Hand bevor man sich eine Meinung bildet. Das habe ich vor dem Kauf meiner Diamondback3G gemacht und vor dem Kauf meiner Dual Optical.
Eine Maus ist wie ein paar Schuhe, es muss passen und sich "gut laufen" sonst gibt das eh nix.
Nettes Review, der Preis der Maus ist happig aber evtl. wird sie ja in geraumer zeit billiger, dann wäre es meine erste wahl.
derzeit arbeite ich auch mit ner alten funkmaus: Typhoon also wäre das gewicht 0-problem.
aber das man zwischen kabel und funk wechseln kann ist top...
weil wenn einem die maus zu schwer ist im funk kann man ja kabel machen, dann denke ich mir kann man die batterien rausnehmen (zumindestens sollte man das können) oder eben überbrücken^^
mfg
Naja, die Logitech G9 ist halt auch nur was für Leute die auch nen Volvo 740 Kombi als DAS Traumauto ansehen (wie ich z.B.)
Mit den Razer-Mäusen konnte ich noch nie wirklich was anfangen. Alle die ich von denen mal Probegegrabbelt hab (auch die Diamondback) waren mir alle irgendwie zu flach. Oder mich haben diverse Treiberprobleme von den Razern immer abgeschreckt. Und somit bin ich immer Logitech-Maus-Fan-Boy geblieben
Die Dual Optical hab ich auch noch. War echt ne geile Maus. Für Unterwegs, wenn ich mir die versiften Teile von anderen Leuten nicht antun will, dann tut es da die Dual Optical immer noch. Ansonsten ist die Abtastung bei dem alten Teil leider nicht mehr mit späteren Mäusen vergleichbar. Da hinkt die Dual Optical doch bisschen hinterher.
Das mit den Schuhen stimmt. Deshalb bin ich bei der G9 gelandet. Auch wenn sie eigentlich ziemlich hässlich aussieht *g*