• Dell XPS 13 wird als kleinstes Notebook seiner Klasse gefeiert

    Die Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas ist eine Elektronk-Messe, auf der auch Windows-Geräte von unzähligen Herstellern vorgestellt werden. Selten jedoch hat ein Gerät solche "WOW"-Effekte hervorgerufen wie das neue XPS 13-Notebook aus dem Hause Dell. Schon seit der ersten Generation der XPS 13-Notebooks gilt die Serie aufgrund seiner tadellosen Verarbeitung sowie hochwertigen Materialien als eines der besten Ultrabooks seiner Klasse. Diesen Trend führt der Hersteller jetzt fort, wobei allerdings nicht nur brandneue CPUs oder anderweitige Komponenten Einzug halten, sondern eine von Grund auf neue Konzipierung erfolgt ist



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    Dell hat seine Hausaufgaben mit Gewissenhaftigkeit und Hingabe erledigt, was sich im neuen XPS 13 wiederspiegelt. Das neue Dell XPS 13 gilt mit seinen Abmaßen von 304 x 200 x 15 Millimetern als kompaktestes Notebook der 13-Zoll-Klasse und wenn man dies mit den Abmaßen von Apples 11-Zoll großen Macbook Air vergleicht, welches auf 300 x 192 x 17 Millimeter kommt, übertreibt Dell auch nicht mit seiner Aussage. Das Gewicht soll sich auf nicht ganz 1,3 Kilogramm beschränken, während die für den mobilen Einsatz verlangte Akkulaufzeit mit bis zu 15 Stunden angegeben wird. Da sich alle Hersteller bei der Akkulaufzeit auf ihre Labor- und nicht auf usebility-Bedingungen stützen, könnten nach Abzug der Toleranz immer noch 10 bis 12 Stunden übrig bleiben, was dennoch einen beachtlichen Wert darstellt, den kaum ein anderer Hersteller erreicht.


    Die kompakte Größe wird nicht zuletzt durch das sogenannte Infinity Display erreicht, dessen Rahmen lediglich 5,2 Millimeter breit ist. Auch einige andere, nicht näher erläuterte Maßnahmen sorgen dafür, dass das Gehäuse mit seinem 13 Zoll messenden Display nur die Grundfläche eines 11-Zoll Notebooks einnimmt. Beim Kauf des Gerätes bietet Dell zwei Optionen bezüglich des Panels an - die Einstiegsvariante setzt auf ein Full HD Display ohne Touch-Eingabe. Wer bereit ist, etwas mehr Geld in die Hand zu nehmen, kann auch gerne auf ein QHD+ Display zurückgreifen und bekommt eine Auflösung von 3.200 x 1.800 Bildpunkten sowie Touch-Funktion. In beiden Paneltypen wird eine maximale Helligkeit von 400 Candela pro Quadratmetern versprochen, die dank der IPS-Technologie zugleich für eine hervorragende Blickwinkelstabilität sowie eine gute Farbdarstellung sorgen.



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    Wie bei Dell üblich, lässt sich das XPS 13 auch in anderen Punkten ganz individuell konfigurieren, womit mindestens vier, oder auch acht Gigabyte RAM mit insgesamt fünf wählbaren Prozessoren der neuen Broadwell-Serie aufgeboten werden. Neben dem kleinsten Core i3-5010U sind die beiden i5-5200U sowie i5-5300U aber auch die beiden leistungsstarken i7-5500U sowie i7-5600U wählbar. Alle Prozessoren sollen gegenüber der Haswell-Vorgängergeneration deutlich energieeffizienter und auch schneller arbeiten, wovon sowohl die Performance als auch die Ausdauer profitieren.

    Für die Speicherung der Daten bietet Dell stromsparende SSDs an, die sich hinsichtlich der Kapazität zwischen 128, 256 oder auch 512 Gigabyte frei wählen lassen.


    Wie bereits bei den älteren XPS Notebooks, verlässt sich Dell bei der Materialwahl auf Aluminium und Kohlefaser. Das Design wurde allerdings komplett überarbeitet, wodurch die Tastatur sowie das Touchpad ebenfalls neu gestaltet worden sind. Für die Konnektivität sind an den Gehäuseseiten zwei USB-3.0-Ports und ein Mini-DisplayPort untergebracht. Bluetooth 4.0, n-WLAN, eine 720p-Webcam sowie Stereo-Lautsprecher runden das Gesamtbild ab.


    In den USA hat der Verkauf bereits begonnen, womit je nach Ausstattung die Preise zwischen knapp 800 und 1.900 US-Dollar - für eine mittlere Ausstattung mit QHD+-Panel, 8 GB RAM, 128 GB fassender SSD und einem i5-5200U werden beispielsweise 1.300 US-Dollar fällig. Ab dem 18. Januar soll das Dell XPS 13 auch auf dem europäischen Markt bestellbar sein. Wie die Preise für den deutschen Markt ausfallen werden, wurde indes noch nicht kommuniziert.

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