• Top Notebooks bis 900 Euro: herausragende Leistung im bezahlbaren Rahmen

    Ähnlich wie in der Preisklasse bis 500 Euro, lassen sich auch bis 900 Euro so viele Notebook-Modelle finden, dass man sehr schnell den Überblick verlieren kann. Fast alle Modelle in dieser Preisklasse lassen sich hinsichtlich der Lesitung in die Mittelklasse einordnen, wobei die Ausstattungsmerkmale doch sehr unterschiedlich ausfallen. Das TecCentral-Team möchte mit diesem Ratgeber die derzeit bestmöglichen Notebooks bis 900 Euro vorstellen und zugleich auf deren Vor- und auch Nachteile eingehen




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    Auch in dieser Preisklasse kann man nicht „das beste Notebook“ küren, da die Anforderungen von Nutzer zu Nutzer sehr unterschiedlich sind. Wo ein Nutzer großen Wert auf eine lange Akkulaufzeit legt, kann das bei einem anderen Nutzer ein schneller Prozessor oder die neueste Gaming-Grafikkarte sein. Wieder ein andere legt viel Wert auf massig Arbeitsspeicher oder eine schnelle SSD.




    Folgende Eigenschaften kann man von einem 900-Euro-Notebook erwarten




    Windows 7/8.1 oder ohne Betriebssystem



    Einige Hersteller bieten neben einer Windows 7- oder 8.1-Installation auch so genannte nackte Geräte an, die bestenfalls ein DOS installiert haben. Der Vorteil solcher Geräte liegt darin, dass der Kunde, der vielleicht schon über eine Windows-Lizenz verfügt, keine weitere im Kaufpreis aufgebrummt bekommt und somit einiges an Geld sparen kann.

    Viele vorinstallierte Windows-Versionen der Gerätehersteller sind mit diversen Tools zur Systemsteuerung- oder Überwachung modifiziert, was viele Nutzer vielleicht nicht einmal wollen.



    Ausreichend Leistung für Alltagsaufgaben (Surfen, Video-Wiedergabe, Office, kleinere Spiele)



    E-Mails, surfen im Netz, das Verfassen von Texten sowie das Abspielen von HD-Material war bereits in der Leistungsklasse bis 500 Euro kein Problem. In der 900 Euro-Klasse kann man je nach Modell erwarten, dass das nach den eigenen Kriterien ausgewählte Modell die ihm gestellten Aufgaben problemlos bewältigen kann. Darunter Zählen in erster Linie Spieletauglichkeit oder extreme Akkulaufzeit.



    Ausreichende Konnektivität inklusive USB 3.0-Ports



    Vor dem Kauf sollte man sich im Klaren sein, welche Anschlüsse am Gerät benötigt werden. Dennoch sollte jedes aktuelle Notebook über mindestens zwei USB 3.0-Anschlüsse sowie einen HDMI-Ausgang verfügen, um Inhalte auch über Beamer oder TV ausgeben zu können.



    Touchscreens bei Windows 8.1-Geräten



    Windows 8.1 ist neben der klassischen Bedienung mit Touchpad und Tastatur auch auf einen berührungsempfindlichen Bildschirm ausgelegt. Wie schon bei einigen Modellen in der Einstiegsklasse, sollten Modelle der Mittelklasse auf Wunsch ebenfalls über ein berührungsempfindliches Display verfügen.



    Spieletauglichkeit



    Auch die Spieletauglichkeit kommt in der Preisklasse nicht zu kurz. Neben der bei vielen Prozessoren bereits integrierten Grafikeinheit kommt bei einigen Modellen zusätzlich eine dedizierte Grafikkarte zum Einsatz. Neben besseren Multimedia-Modellen wie beispielsweise einer GeForce GT-Klasse sind selbst einige der wesentlich leistungsfähigeren GeForce GTX-Modelle vorzufinden, mit denen dann auch schon Tripple-A-Spieletitel wie Batttlefield 4 spielbar sind. Für maximale Details dürften diese Karten noch nicht ausreichen, dennoch ist ein flüssiges Spielen auf mittleren bis hohen Details bereits möglich, je nach Modellvariante der Grafikkarte.



    Ultraflaches Gehäuse



    Je dünner ein Laptop, desto teurer ist er auch. Das liegt daran, dass der Aufwand bei der Entwicklung des Gerätes deutlich höher ausfällt, platzsparende Komponenten mehr kosten als höher aufbauende, sowie das Kühlkonzept eines dünnen Notebooks wesentlich komplizierter zu gestalten ist, als bei einfacheren Geräten. Einige Hersteller setzen bei ihrem Kühlkonzept auch auf qualitativ hochwertigere Gehäusematerialien wie Aluminium oder Magnesium, die ebenfalls teurer sind als ein günstig herzustellendes Kunststoffgehäuse. Auf die superflachen Ultrabooks gehen wir aber in einem gesonderten Ratgeber ein.



    Displayauflösung und Kontrast



    Hier trennt sich Spreu vom Weizen wie man so schön sagt. In der 900-Euro-Klasse gibt es durchaus schon Modelle, deren Displayqualität an die von wesentlich teureren heranreicht. Somit sind schon Full-HD-Auflösungen sowie ein für Notebooks recht vernünftiger Kontrast durch die Verwendung von nicht spiegelnden IPS-Panels mit hohen Blickwinkeln möglich. Aber je besser die verbauten Displays sind, desto schlechter ist erfahrungegemäß die restliche Hardware. Die exzellenten Retina-Displays von Apple oder aber auch die neuen Triluminos-Displays von Sony sind in dieser Preisklasse noch nicht anzutreffen.



    SSD – Speicher



    Auch die Art der Speichermöglichkeiten kann in dieser Klasse sehr unterschiedlich ausfallen. Wo man in der Einstiegsklasse vergeblich nach SSD-Speichern suchen kann, gibt es bis 900 Euro schon Notebookmodelle, die entweder eine HDD, eine SSD oder sogar beide Speichermöglichkeiten gleichzeitig anbieten. Auch sind bereits erste Modelle verfügbar, die über einen Festplatten-Raid-Verbund verfügen können.




    Schenker XMG A723 – stärkste Grafikkarte im Feld



    Intel Core i5-4200M 2x2,50 GHz (Boost 3,1 GHz) Haswell

    4 GB Arbeitsspeicher

    GeForce GTX 765M

    320 GB Festplatte

    17,3 Zoll, 1.920 x 1.080 Bildpunkte non-glare-Display

    1x USB 2.0, 3x USB 3.0, Cardreader



    Preis: ab 849 Euro




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    Das Schenker XMG A723 ist in dieser Preisklasse für Gamer die erste Wahl. Ein großes und mattes 17,3 Zoll-Display mit Full-HD-Auflösung kombiniert mit einer der derzeit stärksten mobilen Grafiklösungen auf dem Markt, der GeForce GTX 765M. Auch wenn die Basisvariante lediglich nur über 320 Gigabyte Speicherkapazität verfügt, so sind Schenker-Notebooks dafür bekannt, mit multiplen Upgrademöglichkeiten aufzuwarten. Somit besteht später noch Platz für eine zweite Festplatte, eine zusätzliche mSATA-III-SSD sowie mehr Arbeitsspeicher. Trotz der Leistungsfähigkeit, kann das XMG A723 bis zu 5 Stunden ohne eine externe Stromquelle auskommen.

    Beim Schenker XMG A723 handelt es sich um ein Notebook, welches im Kaufpreis kein Betriebssystem inkludiert hat. Der Hersteller bietet aber die Auswahlmöglichkeit zwischen allen möglichen Versionen von Windows 7, Windows 8 und auch Windows 8.1.

    Die Redaktion empfiehlt, noch zusätzliche 4 GB Arbeitsspeicher gleich vom Hersteller einbauen zu lassen, was dann den Kaufpreis zwar auf 899 Euro erhöht, aber dennoch unter 900 Euro bleibt.



    Lenovo Thinkpad X230i NZC95GE – der kleine Dauerläufer



    Intel Core i3-3120M 2x 2,50 GHz Ivy-Bridge

    4 GB Arbeitsspeicher

    320 GB HDD

    12,5 Zoll, 1.366 x 768 Bildpunkte non-glare-Touch-Display

    1x USB 2.0, 2x USB 3.0, Bluetooth,Cardreader

    Deckel und Boden aus Magnesiumlegierung



    Preis: ca 800 Euro





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    Mit seiner Bildschirmdiagonale von 12,5 Zoll gehört das Thinkpad X230i von Lenovo schon eher in die Subnotebook-Sparte. Wir haben uns dennoch dafür entschieden, dieses Gerät hier mit aufzuführen, da es mit einer vom Hersteller angegebenen Akkulaufzeit von maximal 10,3 Stunden zu den ausdauernsten im Gesamten Feld gehört. Ohne Turbo-Boost taktet der Core i3 3120M mit 2 Mal 2,5 Gigahertz und beherrscht zudem schon Hyperthreading. Die integrierte Intel HD Graphics 4000 Grafikkarte ist dabei für alle Office-Aufgaben sowie Filmwiedergabe mehr als ausreichend. Für aufwendige Spiele reicht die Grafikpower jedoch nicht. Mit 1,5 Kilogramm Gesamtgewicht sowie den kompakten Abmessungen und extrem langen Akkulaufzeit ist der Winzling prädestiniert für alle Nutzer, die sehr viel unterwegs sind.




    Lenovo Thinkpad Edge E540 20C60045GE – der Business-Allrounder



    Intel Core i5-4200M 2x 2,50 GHz (Boost 3,1 GHz) Haswell

    8 GB Arbeitsspeicher

    GeForce GT 740M

    1000 GB Festplatte

    15,6 Zoll, 1.920 x 1.080 Bildpunkte

    1x USB 2.0, 2x USB 3.0, WLAN, kein Bluetooth



    Preis: ca 750 Euro





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    Das Lenovo Thinkpad Edge E540 bietet für 750 Euro eine Basis, die kaum Wünsche offen lässt. Neben einem Core i5-Prozessore der neuesten Haswell-Generation gibt es eine dedizierte Grafiklösung, die das Full-HD-Display befeuert und selbst etwas aufwändigere Spiele flüssig wiedergeben kann. Die 1000 Gigabyte große Festplatte sowie der acht Gigabyte große Arbeitsspeicher sind sehr großzügig dimensioniert. Der 4.400 mAh fassende sechs-Zellen-Akku hat die Kraft, bis zu 6,2 Stunden ohne eine Steckdose auszukommen.

    Das Thinkpad Edge E540 wird leider ohne Bluetooth-Feature ausgeliefert, so dass jeder, der nicht darauf verzichten kann, sich mit einem separaten Dongle behelfen muss.




    Dell Vostro 3560-6739 – Kraft echter vier Kerne



    Intel Core i7-3612QM 4x 2,1 GHz (Boost 3,1 GHz ) Ivy-Bridge

    8 GB Arbeitsspeicher

    AMD Radeon HD 7670M

    750 GB Festplatte

    15,6 Zoll, 1.920 x 1.080 Bildpunkte, non-glare-Display

    4x USB 3.0, Bluetooth, Cardreader



    Preis: ca 870 Euro





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    Wer mit seinem Notebook viele Dateien de- und entkomprimieren (packen) muss, oder selbst Filme rendert, für den ist der Dell Vostro 3560 eine gute Wahl. Der starke i7-Prozessor aus dem Hause Intel erledigt dafür jegliche Aufgabe in kürzester Zeit. Die Radeon HD 7670 aus dem Hause AMD ist eine mittelmäßige Multimedia-Grafiklösung, die zwar stärker als die im Prozessor integrierte HD 4000 Grafik ist und mit ihren einem Gigabyte VRAM zusätzlich den Prozessor entlastet, ihr es dennoch an Leistung fehlt, Tripple-A Spieletitel wie Battlefield 3 in hohen Auflösungen wiedergeben zu können. Der Dell Vostro 3560 kann mit seinen Core i7 und durch mehr Arbeitsspeicher durchaus zum Kraftpaket mutieren, jedoch sind grafisch aufwändige Sachen dann eher dem Schenker-Notebook zuzuordnen.




    Acer Aspire V5-573G-54208G50akk – Preis-Leistungs-Sieger



    Intel Core i5-4200U 2x 1,6 GHz (Boost 2,6 GHz) Haswell

    8 GB Arbeitsspeicher

    GeForce GT 750M

    500 GB Festplatte

    15,6 Zoll, 1.920 x 1.080 Bildpunkte, non-glare-IPS-Display

    3x USB 2.0, 1x USB 3.0, Bluetooth, Cardreader



    Preis: ca. 700 Euro





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    Ein weiterer Allrounder und in diversen Tests als Sieger hervorgegangen ist das Acer Aspire V5-573G. Ausgestattet mit einem Ultralow-Volt-Prozessor der neuen Haswell-Generation der eigentlich in aktuellen Ultrabooks zum Einsatz kommt, bremst dieser die dedizierte Grafikkarte leicht aus. Dennoch reicht die Grafikleistung nicht für die aktuellsten Spiele auf hohen Details. Das liegt vorrangig an der nativen Full-HD-Auflösung des Displays, mit welcher die GeForce GT 750M bei grafisch aufwendigen Spielen ins Stocken geraten kann. Durch den Verzicht auf einen DVD-Brenner erreicht das Acer aber fast Ultrabook-Format, welches im Office-Betrieb eine gute Akkulaufzeit von etwas über 8 Stunden erreichen soll. Dennoch ist die Zusammenstellung stimmig, keine Komponente wurde bei der Konstellation wirklich vernachlässigt und keine Komponente könnte man als überragend bezeichnen, so dass dieses Notebook vor allem für den Preis von Rund 700 Euro die Preis-Leistungs-Krone verdient hat.



    Fazit:



    Bei den Notebooks in der 900-Euro-Klasse haben wir uns ebenfalls bemüht, möglichst viele verschiedene Typ-Klassen aufzuzählen. Jedes Modell hat sowohl Vor- als auch Nachteile. Jedem sollte vor dem Kauf eines Gerätes genau bewusst sein, welche Anforderungen das zukünftige Notebook zu erfüllen hat. Die so genannte „Eier legende Wollmilchsau“ wird sich in keiner Preisklasse finden lassen, da beispielsweise eine sehr gute Grafikleistung schwer mit der Akkulaufzeit zu vereinbaren ist.


    Für Fragen, Anregungen, Ergänzungen oder selbst eine persönliche Beratung steht euch euer TecCentral-Team jederzeit zur Verfügung.

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