• Green-PC im Eigenbau – sind Rechenleistung und Energieeffizienz kombinierbar?

    Bei der Thematik Thema "Green-PC" war es bisher so, dass diese PCs meist einen Kompromiss aus Leistungsfähigkeit und Stromverbrauch darstellten. Während besonders stromsparende PCs in der Regel keine Leistungsreserven vorzuweisen haben, genehmigen sich die leistungsfähigen PCs deutlich mehr Strom als vielleicht gewünscht. Doch gibt es eine Möglichkeit, beide Bedingungen miteinander zu kombinieren? Dieser Frage wollen wir für euch in diesem Ratgeber nachgehen




    Bild: alfa-img.com


    Wer sich aktuell einen neuen PC zusammenstellt und diesen möglicherweise auch noch selber zusammen baut, kann ganz genau bestimmen, was dieser an Leistung bringen soll, wie viel Strom dieser verbrauchen wird und letztendlich was er kosten soll. Doch lässt sich der perfekte „Green-PC“ als „Eierlegende Wollmilchsau“ so einfach erstellen?


    Mit einigen Musterbeispielen wollen wir zeigen, dass es nicht nur möglich ist, einen stromsparenden und günstigen Office-PC zu erstellen, sondern auch einen leistungsfähigen Gaming-PC, insofern die dafür benötigten Komponenten richtig ausgewählt sind.



    Die Wahl des Prozessors


    Fakt ist, dass der Großteil der aktuell erhältlichen Hardwarekomponenten deutlich stromsparender als noch vor fünf oder gar vor 10 Jahren ist. Diese Aussage betrifft in erster Linie die Prozessoren aus dem Hause Intel, die bezüglich eines Stromsparenden PCs die erste Wahl sein sollten. Doch auch Prozessoren aus dem Hause AMD müssen nicht zwingend viel Strom verbrauchen, wenn die Priorität nicht gerade auf einer hohen Leistungsfähigkeit liegt.

    So gibt es bei den Skylake-Prozessoren aus dem Hause Intel Modelle, welche die TDP-Tabelle (Thermal Design Power) zwischen 25 und 91 Watt abdecken. Im Hause AMD verfügen die handelsüblichen Prozessoren eine TDP, die zwischen 45 und stolzen 220 Watt angesiedelt ist, wobei die neueren APU-Modelle der Kaveri-Generation mit niedrigen TDP-Werten aufwarten können, und dennoch für die meisten Einsatzzwecke als vollkommen ausreichend anzusehen sind.



    Welcher RAM ist besonders stromsparend?


    Der bei den meisten aktuellen Konfigurationen einzusetzende DDR4-RAM ist nicht zwingend schneller als sein älteres DDR3-Pendant, dafür gibt sich DDR4 aber hinsichtlich des Stromverbrauchs deutlich genügsamer. Während sich der ältere DDR3-RAM noch eine Betriebsspannung zwischen 1,25 und 1,8 Volt genehmigt hat – wobei der Standard bei 1,5 Volt gelegen hat, liegt der Verbrauch bei DDR4 zwischen 1,2 und 1,4 Volt, wobei die meisten Module mit 1,2 beziehungsweise 1,35 Volt betrieben werden.



    Welche Grafikkarte wird benötigt?


    Sollte der Green-PC auch für aktuelle, hochwertige Spiele eingesetzt werden, wird man um eine dedizierte Grafikkarte nicht herum kommen, wobei für einen leistungsfähigen Green-PC nur ausgewählte Chips in Frage kommen. Auf Seiten Nvidias ist hier die GeForce GTX 970 zu empfehlen, die aber hinsichtlich ihres 3,5 Gigabyte großen Speichers, der durch 0,5 Gigabyte sehr langsam angebundenen Speicher ergänzt wird, sehr schnell an ihre Grenzen bei aktuellen Spielen kommen kann. Andererseits ist der Preis-Leistungs-Verhältnis dieses Modells als ordentlich zu bezeichnen, da man in diesem Preissegment keine so andere so starke Grafikkarte mit so einem brillianten Energiemanagement werarten kann.


    Aber auch AMD hat für einen Green-PC ein ganz heißes Eisen im Feuer. Die Rede ist von der Radeon R9 Nano, einer Mini-ITX-Karte, die durch ihre integrierte Fiji-GPU verbunden mit 4 Gigabyte HBM-Speicher als derzeit schnellste Mini-ITX-Grafikkarte auf dem Markt bezeichnet werden kann. Auch der Stromverbrauch hält sich mit einer maximalen Leistungsaufnahme von 175 Watt in Grenzen, wenn man die Leistungsfähigkeit ins Verhältnis setzt. Andere Grafikkartenmodelle beider Hersteller mit ähnlichen Leistungswerten, genehmigen sich zum Vergleich unter Vollast schnell mal 250 Watt.


    Wer lediglich einen stromsparenden Multimedia-PC haben möchte, der nur für kleinere, weniger aufwendige Spiele eingesetzt werden soll, kann auch auf eine dedizierte Grafikkarte verzichten und stattdessen zu einem Prozessor mit integrierter Grafikeinheit greifen, die mittlerweile so stark sind, selbst Shooter wie Crysis 3 oder Battlefield 4 mit entsprechend angepassten Grafikeinstellungen flüssig wiedergeben zu können.


    Wichtig bei Multimonitor-Setup:

    Wer für seinen PC-Arbeitsplatz ein Multimonitor-Setup mit mehr als zwei Monitoren vorsieht, die nicht zum Spielen sondern zum Arbeiten gedacht sind, ist gut beraten, einen der Monitore über die in der CPU integrierten Grafikeinheit zu betreiben, da die meisten Grafikkarten dadurch auch im Idle-Betrieb weniger belastet werden, wodurch sich diese wiederum in einen tieferen Stromsparmodus versetzen können, welcher noch mal für eine geringere Leistungsaufnahme sorgt.

    Festplatte, SSD oder beides?


    Bezüglich der Festspeicherwahl sollte man sich im Vorfeld überlegen, zu was der Rechner verwendet wird und wie viel Speicher wirklich nötig sein wird. Für eine SSD spricht nicht nur ihre Schnelligkeit sondern auch die geringe Hitzeentwicklung, keine störende Geräuschentwicklung und die für unser Vorhaben deutlich geringere Stromaufnahme, die je nach Modell im Betrieb zwischen 1,6 und 6 Watt liegt. Allerdings müssen sich diese Vorteile durch eine verhältnismäßig begrenzte Kapazität sowie einen hohen Preis erkauft werden.


    Für eine HDD stehen zuallererst der günstige Preis pro Gigabyte sowie die damit verbundene hohe Kapazität, die mittlerweile bis 8 beziehungsweise 10 Terabyte pro Festplatte angelangt ist. Nachteilig sind die Hitzeentwicklung, die Geräuschentwicklung (für Silent-Fans) und die für einen Green-PC weniger erfreuliche hohe Leistungsaufnahme zu nennen, die zwar bei sogenannten Eco-Drives auch schon unter 5 Watt fallen kann, aber in der Regel zwischen 9 und 12 Watt liegt, sobald darauf zugegriffen wird.


    Bei der Wahl des Speichermediums sollte man allerdings bedenken, dass es ökologisch sowie auch ökonomisch sinnfrei ist, statt einer 3 Terabyte HDD drei einzelne 1 Terabyte SSDs zu nehmen. Hinsichtlich des Stromverbrauchs ist da die HDD wieder ganz klar vorne, wobei dazu kommt, dass man für das Geld der 3 SSD-Drives sich mit 3 TB-Festplattenmodellen nahezu erschlagen kann.



    Welches Netzteil sollte in einem Green-PC verwendet werden?


    Bei der Wahl des Netzteils ist natürlich darauf zu achten, dass die Energieeffizienz so hoch wie möglich ausfällt. Die 80-Plus-Zertifizierung ist zwar ein Anhaltspunkt, den man nutzen kann, doch stehen noch andere Faktoren im Raum, die man nicht vernachlässigen sollte.

    Das meiner Meinung nach wichtigste Kriterium bei der Wahl eines Netzteils ist die zu verwendete Größe – sprich die Leistungsabgabe, die in Watt angegeben wird. Da wir uns einen Green-PC bauen wollen, werden wir wohl kaum Komponenten verwenden, die ein 800-Watt-Netzteil erfordern, ganz gleich ob dieses dann eine Gold-, Platin-, oder auch die neue Titanium-Zertifizierung tragen.


    Neben diversen Watt-Berechnungsprogrammen im Internet, wie es sie zum Beispiel bei bequiet gibt, kann man sich auch einfach eine Faustregel zu Nutze machen, die mich noch nie im Stich gelassen hat. Um den groben Watt-Verbrauch eines PCs zu ermitteln nimmt man die TDP des Prozessors, die TDP der Grafikkarte, rechnet für das Mainboard 5 Watt, für jede Festplatte (HDD) 10 Watt), für jede SSD fünf Watt und für jede separate PCI/PCI-Express-Karte nochmals 5 Watt. Wer sich unsicher ist, rechnet auf die Summe einfach nochmalig 50 Watt on top und man hat eine Wattzahl, nach der man das zu verwendende Netzteil aussucht.

    Bei der Wahl der Effizienz-Zertifizierung sollte zwar darauf geachtet werden, eine möglichst hochwertige Zertifizierung zu wählen, doch darf man auch den Kosten-Nutzen-Faktor nicht aus den Augen verlieren. Meiner Meinung nach bringt ein Netzteil mit Gold-, Platin- oder auch Titanium-Standard erst ab einer Größenordnung von 750 Watt einen Mehrwert, der sich sowieso erst nach mehrjähriger Nutzung rechnet. Bei den kleineren Netzteilen zwischen 400 und 500 Watt ist ein Silber-Zertifikat vollkommen ausreichend, da hier die prozentualen Einsparungen deutlich weniger ins Gewicht fallen.

    Ein weiteres Thema, das zwar nicht wirklich zum Thema Green-PC passt ist die Wahl eines passiv oder aktiv gekühlten Netzteils. Die meisten hochwertigen, aktiv gekühlten Netzteile nutzen heutzutage richtig ausgeklügelte Lüfterkurven sowie moderne, geräuscharme Lüfter, so dass diese auch bei 50 oder 70 prozentiger Auslastung nicht wahr genommen werden können. Viele der passiv gekühlte Netzteile sind entgegen aller Meinungsmache nicht vollkommen lautlos, da es hierbei oftmals zu dem sogenannten Spulenfiepen kommen „kann“, was dann aber nerviger als ein leises Lüftersummen ausfällt. Wer ein passives Netzteil verbauen möchte, sollte dies in einem entsprechend gut entlüfteten Gehäuse möglichst in Bodennähe platzieren, damit sich dieses immer mit Frischluft von unten und nicht mit der Abwärme von Prozessor und möglicherweise noch Grafikkarte versorgen kann.



    Mainboard – gibt es spezielle Eco-Boards?


    Wenn auch nicht in der Prioritätsliste an erster Stelle, kann man bei der Wahl des Mainboards auch auf sogenannte Eco-Mainboards zurückgreifen, die im Vergleich zu den meisten herkömmlichen Mainboards mit Bios-Funktionen ausgestattet sind, mit denen sich bestimmte, nicht benötigte Funktionen deaktivieren lassen. Bedenken sollte man allerdings, dass die meisten Eco-Boards mit den kleinstmöglichen Chipsätzen ausgestattet sind, wodurch möglicherweise benötigte Funktionen von Haus aus gar nicht erst aufgeführt sind. Meiner Meinung nach bringen die sogenannte Eco-Boards nicht wirklich viel, so dass man hier lieber nach den gewünschten und benötigten Funktionen Ausschau hält.



    Ist ein Green-PC zwangsläufig schwächer als ein vergleichbares Modell ohne Gewichtung auf Ökologie?


    Im Vergleich zu einem herkömmlichen PC soll sich der Green-PC in erster Linie durch den Stromverbrauch unterscheiden. Jedem sollte allerdings klar sein, dass Leistungsfähigkeit von Leistung kommt. Je mehr der PC auf „Green“ getrimmt wird, desto leistungsschwächer wird dieser auch. Sicherlich lassen sich hier und dort noch ein paar Optimierungen vornehmen, doch wenn wenig Leistung in Form von Strom ankommen soll, können nun mal keine Ergebnisse eines High-End-PCs erwartet werden. Doch es gibt Kompromisse, wie ich euch in den folgenden zwei Rechenbeispielen zeigen werde:



    Green-PC für Office- und Multimedia-Anwendungen


    CPU: AMD A8-7600, 4x 3.10GHz, boxed - ca. 78,-€

    CPU-Kühler: Scythe Mugen 4 Tower Kühler - ca. 39,-€

    Mainboard: ASRock FM2A88M Extreme4+ - ca. 65,-€

    GPU: integrierte AMD Radeon R7

    RAM: Kingston HyperX FURY rot DIMM Kit 16GB, DDR3-1866, CL10 - ca. 74,- €

    SSD: SanDisk Z400s 256GB, SATA, bulk - ca. 69,-€

    HDD: Western Digital WD Red 2TB, 3.5", SATA 6Gb/s ca. 87,- €

    Gehäuse: Fractal Design Core 3300 - ca 62,-€

    Netzteil: be quiet! Straight Power 10 400W ATX 2.4 - ca 68,-€


    Summe: 542 €


    Auch wenn es in dieser Preisklasse mit Intels Pentium- und Celeron-Prozessoren stromsparendere Prozessoren als den hier vorgeschlagenen AMD A8 gibt, so lässt sich dessen TDP im Bios von 65 auf 45 Watt begrenzen und kann letztendlich mit einer deutlich leistungsfähigeren integrierten Grafiklösung punkten, die selbst mit entsprechend eingestelltem Detailgrad auch aktuelle Spiele noch stemmen kann. Das 16 Gigabyte große Speicherkit wurde wiederum gewählt, da selbst bei aufwendigeren Rechenoperationen immer noch genügend Arbeitsspeicher zur Verfügung steht, selbst wenn sich die in der CPU integrierte Radeon einen Teil davon genehmigt. Zudem ist RAM derzeit sehr günstig, so dass die Anschaffung lohnenswert ist und nicht allzu sehr den Geldbeutel belastet.



    Green-PC als Workstation bzw. Gaming-PC


    CPU: Intel Core i7-6700T, 4x 2.80GHz, tray - ca. 315,-€

    CPU-Kühler: Scythe Mugen 4 Tower Kühler - ca. 39,-€

    Mainboard: ASUS B150M-C - ca. 82,-€

    GPU: ASUS STRIX-GTX970-DC2OC-4GD5, GeForce GTX 970, 4GB GDDR5, 2x DVI, HDMI, DisplayPort - ca. 366,-€

    GPU-Alternative: HIS Radeon R9 Nano, 4GB HBM, HDMI, 3x DisplayPort - ca. 499,-€

    RAM: G.Skill RipJaws V rot DIMM Kit 32GB, DDR4-2666, CL15-15-15-35 - ca. 215,- €

    SSD: SanDisk Z400s 256GB, SATA, bulk - ca. 69,-€

    HDD: Western Digital WD Red 2TB, 3.5", SATA 6Gb/s ca. 87,- €

    Gehäuse: Fractal Design Define R5 Titanium, schallgedämmt - ca 106,-€

    Netzteil: be quiet! Straight Power 10 400W ATX 2.4 - ca 68,-€


    Summe mit Nvidia GeForce GTX 970: 1.347 €


    Summe mit AMD Radeon R9 Nano: 1.480 €




    Fazit:


    Wer etwas für die Umwelt tun möchte, sollte nicht nur mit dem Gedanken eines Green-PC spielen, sondern sich auch vor dem PC-Neukauf über die Nachhaltigkeit der Komponenten informieren. Lieber einmal richtig gekauft und Geld in die Hand genommen, als jedes Jahr oder aller zwei Jahre einen neuen PC zulegen. Zudem sind nicht nur die Prozessor oder Grafikkartenwahl von Belang, sondern die vielen kleinen Dinge wie die passenden SSDs, die Anzahl der Festplatten oder auch die Wahl des Netzteils, die zum Ende die Stromrechnung bestimmen. Entgegen ihren schlechten Ruf sind auch AMD-Produkte durchaus konkurrenzfähig, wenn man weiß, sie für den passenden Einsatzzweck vorzusehen.

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    Meinung des Autors
    Nachdem ich letztens im Netz (ich nenne mal keine Quelle) ein Video zur Zusammenstellung eines angeblichen Green-PCs angesehen habe, indem in der Vergleichsrechnung eine 5 Jahre alter AMD Bulldozer-CPU gegen einen neuen Skylake-Prozessor antreten musste, ist mir anders geworden. Das ist der Grund, weshalb ich euch einen ausführlichen Ratgeber verfasst habe, der möglichst alle Aspekte eines Green-PC beleuchtet. Falls ihr Ideen, Verbesserungsvorschläge oder auch Kritik habt, könnt ihr wie immer die Kommentar-Funktion missbrauchen.Jetzt kommentieren!
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