Wackelkontakt vom Netzteilanschluss

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  1. Wackelkontakt vom Netzteilanschluss #1
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    Standard Wackelkontakt vom Netzteilanschluss

    Hallo,

    Das Netzteilkabel zum Stromanschluss ans Mainboard hatte sich gelöst.
    Da ist der Computer beim umrücken plötzlich aus gegangen.

    Wenn ich ihn startete lief der PC an , und dann ging er aus. Dann ging er wieder an.

    Aber ein Bild auf dem Bildschirm gab es nicht. Die Grafikkarte hat Rot geblinkt.
    Klick-klack klick-klack.

    Habe ich erst Netzteil und Grafikkarte getauscht.
    Beim wechseln vom Netzteil ist mir dann aufgefallen das der Mainboardstecker nicht 100% fest drauf saß.

    Es ging aber immer noch nix. Dann habe ich einen Bios-Resett gemacht.
    Das war meine letzte Hoffnung.
    Danach ging das Netzteil wenigstens nicht mehr aus und wieder an.
    Und es gab einen Bios Bildschirm. Den ich aber leider nicht bedienen konnte.
    Die Tastatur funktionierte nicht.

    Das die Peripherie nicht funktionierte lag daran, das ich die CD - Laufwerke nicht wieder an den Strom angeschlossen hatte. Ein IDE-Kabel zuviel und ohne Strom und nix geht mehr.
    Also die IDE Kabel raus.

    Und nun bin ich nach einem depressiven Wochenende wieder online.

    Ich hoffe echt der PC fackelt mir nicht wegen irgend einem andren Problem ab.
    Die Grafikkarte wird ohne Last 60 Grad heiss. Ist das Normal ?
    Der Lüfter dreht dann aber auch kaum.

    Die CPU wird 50 Grad heiss. Da Habe ich nun extra noch einen 140mm Lüfter zum Heissluftabsaugen drüber gelegt. Das senkt die Temperatur dann auf 43 Grad.

    Habt ihr Tipps was ich machen kann damit der PC nicht wieder kaputt geht ?

  2. Standard

    Hallo Carsten76,

    schau Dir mal Diesen Ratgeber. an. Dort wirst du bestimmt fündig.
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  3. Wackelkontakt vom Netzteilanschluss #2
    Foren-Guru Avatar von MasterAndrew

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    Standard

    Halli Hallo,
    Für mich geht aus deinem Post leider nicht recht hervor, ob und in welcher Form der eingangs erwähnte Wackelkontakt (wenn es denn einer ist) noch zur Geltung kommt.

    Meiner Meinung und Erfahrung nach sind Temperaturen fast nur unter Last ausgelesen aussagekräftig. Die 60°C der Grafikkarte sehen für mich in Ordnung aus. Dennoch solltest du, um sicher zu gehen, die GPU mal mit dem "ATI Tool", bzw. dessen Funktion "Scan for Artifacts" und die CPU mit "Prime95" oder dem "Intel Burn Test" auslasten.

    Außerdem ist wichtig, mit welchem Tool du die Temperaturen ausliest. Bei Intel CPU's erfolgt keine Ausgabe der Temperatur, sondern nur die einer "Distance to TJMax". Die TJMax ist jedoch unbekannt, und wird daher von den Urhebern der Tools auf einen jeweiligen Schätzwert festgelegt, weshalb die letztendlich ausgelesenen Temperatur gut und gerne Unterschiede um 20K aufweisen können. Mach am besten einfach mal einen Screenshot von Core Temp.

  4. Wackelkontakt vom Netzteilanschluss #3
    Tastatur Quäler Avatar von usch65

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    Zitat Zitat von MasterAndrew Beitrag anzeigen
    ...
    Außerdem ist wichtig, mit welchem Tool du die Temperaturen ausliest. Bei Intel CPU's erfolgt keine Ausgabe der Temperatur, sondern nur die einer "Distance to TJMax". Die TJMax ist jedoch unbekannt, und wird daher von den Urhebern der Tools auf einen jeweiligen Schätzwert festgelegt, weshalb die letztendlich ausgelesenen Temperatur gut und gerne Unterschiede um 20K aufweisen können. Mach am besten einfach mal einen Screenshot von Core Temp.
    Stimmt so aber nur halb. ;)
    Es gibt sehr wohl von Intel Angaben zur TJMax über ihre CPUs und auch die "Annahme" der CPU-Kern Temp. ist relativ genau mittlerweile.
    Das "Problem" liegt eher an den (jetzt) verbauten DTS, die laut Intel-Angaben eher erst im oberen Messende/Messbereich genau sind. (Stichwort: Sticky Sensors)
    Ein Tool welches deine genannte "Distance to TJMax" auslesen kann ist z.B. RealTemp - - und dies ist die einzig "verlässliche" Angabe die aus diesen DTS ausgelesen werden kann, denn diese ist fest in der CPU abgelegt und stellt den Punkt (nicht zu verwechseln mit einem Temperaturwert!) dar, an der die CPU anfängt mit ihren "Schutzfunktionen"!
    Dieser Wert wird in den Sensoren "gegen Null" gerechnet, wird also bei steigender Kern-Temp. immer kleine.

  5. Wackelkontakt vom Netzteilanschluss #4
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    Standard Ich habe den Tower aufgerichtet.

    Als ich den Tower nun aufgerichtet habe, ist zum Glück nichts kaputt gegangen.
    Die Grafikkarte wird nun nur noch 56 Grad heiss im Idle, wenn ich nebenher noch TV drauf schaue.

    Heruntergespannt habe ich bisher nur die CPU. Die lief stabil bei 1.1 Volt. Weiter wollte ich nicht runter gehen. Als ich die 1.1 Volt aber dann im Bios eingestellt habe, hat der PC sich beim Systemstart einfach nochmal neu gestartet.
    Auf 1.15 Volt läuft es aber nun auch bei einem Kaltstart stabil an.
    Die E6300 CPU wird normalerweise mit 1,285 Volt betrieben.
    Die CPU verbraucht nun laut meines IES Tools nur 13,2 Watt hier beim Surfen und TV schauen.
    Und ich habe den 2. Kern noch gar nicht auf automatisch deaktivieren eingestellt.

    Die Grafikkarte wollte ich auch noch herunterspannen. Davor habe ich aber ein wenig bammel.
    1. Soll ich da Furmark nicht verwenden, weil Furmark die Grafikkarte kaputt machen kann, und ich habe nur ein 425 Watt Netzteil, das schon umgetauscht wurde...

    2. Soll es auch Probleme geben wenn die Speichergeschwindigkeit dynamisch Variabel verändert wird.
    Sowas kann den Speicher zerhauen.

    3.Habe ich keinerlei Anhaltspunkte gefunden, wie weit ich nun mit der Spannung runtergehen kann.
    Einer meinte in einem Forum er hätte die Graka auf 0,5 Volt runtergespannt....
    Normalerweise läuft die auf 0,985 Volt.

    4. Verwirren mich die Einstellmöglichkeiten. Es gibt da nun sogar ein Tool, da kann ich das ganze Radeon Bios verändern und neu flashen kann. Und was mache ich wenns dann nicht mehr zurückzustellen ist ?

  6. Wackelkontakt vom Netzteilanschluss #5
    Foren-Guru Avatar von MasterAndrew

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    Du hast aber mit Prime bzw. dem Burn Test sichergestellt, dass die CPU @ 1,15V stabil auch unter Last läuft?
    Futuremark macht deine Grafikkarte selbstverständlich nicht kaputt ;)
    Sollte die Karte wider Erwarten so heiß werden, dass sie Schaden davon nehmen könnte, machst du den Benchmark einfach aus und wir begeben uns dort auf Fehlersuche.
    Ich würde zum Auslasten der Grafikkarte sowieso wie gesagt lieber ATI Tool nehmen. Bei Futuremark, 3DMark usw. ist es glaube ich nicht möglich, eine andere Anwendung (wegen der Temperaturen) im Vordergrund zu haben.
    Wegen dem zweiten Punkt weiß ich nicht recht, wo die Frage/Feststellung liegt.
    Mit dem Undervolting von Grafikkarten habe ich noch nichts am Hut gehabt. Bzgl. BIOS verändern würde ich dazu raten, die Finger davon zu lassen, wenn du nicht weißt was du tust.

    Was ist denn nun mit der Wackelkontaktgeschichte?

  7. Wackelkontakt vom Netzteilanschluss #6
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    Sowas, nur Spanner hier ;)

    0,5V halte ich für ein Gerücht, welche Transitoren sollen denn da noch arbeiten??

  8. Wackelkontakt vom Netzteilanschluss #7
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    Ich weiss nicht, ob Futuremark = Furmark ist.

    Ich habe aber gelesen das grade die Radeon 4890 da spontan von 0 auf 100% Leistung geschaltet wird, und dann schalten die Spannungswandler die Grafikkarte wegen Überlast einfach aus, weils einen bösen Stromstoss gibt.

    Mit Furmark haben Leute auch ihre Passiven 4850 kaputt bekommen, die wurden über 100 Grad heiss , und nun funkt der Spannungswandler hörbar die ganze Zeit herum wenn der PC an ist.
    Da ist wohl was durchgeschmort...

    Ich habe Prime nicht installiert. Ich hoffe ich merke das so, wenn der Pc abstürzt.
    Im Moment kann ich mich nicht beschweren.

    Ein einzigen Absturz gab es mit meinem TV Programm. Da habe ich auf aufnehmen gedrückt und der Computer war da gar nicht an zu der Zeit. Da hat das Programm dann am nächsten Tag zuviel Speicher belegt und ist abgeschmiert.
    Aber musste ich nur im Taskmanager löschen.


    Ich werde es nicht probieren meine Grafikkarte von 0,985 Volt auf 0,5 Volt herunterzuspannen...
    Ich weiss gar nicht ob das in der Grafikkarte gespeichert wird, die hat ja auch ein Bios, oder eben
    per Software in Windows umgestellt wird.
    Wenn ich mir da das Bios zerhaue, weiss ich nicht wie ich das wieder resetten kann.

    Also nun sitzt der Stromstecker fest drinnen und alles funktioniert soweit ich das beurteilen kann.

    Ich schaffe es blos nicht XNA Game Studio 3.1 zu installieren. Im Moment bereitet mir das Probleme.

  9. Wackelkontakt vom Netzteilanschluss #8
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    Zitat Zitat von Carsten76 Beitrag anzeigen
    Ich weiss nicht, ob Futuremark = Furmark ist.

    Ich habe aber gelesen das grade die Radeon 4890 da spontan von 0 auf 100% Leistung geschaltet wird, und dann schalten die Spannungswandler die Grafikkarte wegen Überlast einfach aus, weils einen bösen Stromstoss gibt.

    Mit Furmark haben Leute auch ihre Passiven 4850 kaputt bekommen, die wurden über 100 Grad heiss , und nun funkt der Spannungswandler hörbar die ganze Zeit herum wenn der PC an ist.
    Da ist wohl was durchgeschmort...
    Futuremark ist der Hersteller von 3DMark. Furmark ist ein Grafikkartenbelastungsprogramm.
    Die Ati-Treiber verhindern normalerweise, daß Furmark die Grafikkarte zu stark belastet.
    Da es meines Wissens keine passive HD4850 zu kaufen gibt, müssen die Besitzer ihre Karte wohl selber umgebaut haben. Und wenn man da nicht drauf achtet, daß die Spannungswandler ordentlich gekühlt werden, schmort die Karte durch. Das hat aber mit Furmark nix zu tun, das kann im Zweifel auch in einem Spiel passieren, was die Graka sehr stark beansprucht.
    Darum setzen vernünftige Kartenumbauer auch lieber einen Lüfter auf den passiven Kühler, da reichen schon unhörbare Drehzahlen, um die Karte am Leben zu lassen.


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