Hardware (und Software) zum Kompnieren von Musik

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  1. Hardware (und Software) zum Kompnieren von Musik #1
    Volles Mitglied Avatar von ricomat

    Standard Hardware (und Software) zum Kompnieren von Musik

    Hallo,

    ich möchte für meine Band, von mir geschriebene Stücke vorproduzieren. Das heißt, irgendwie mit dem Computer komponieren.

    Was braucht man an Hard- und Software mindestens dafür?

  2. Standard

    Hallo ricomat,

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  3. Hardware (und Software) zum Kompnieren von Musik #2
    Computer - Papst Avatar von BassBoXX

    Standard

    Logic wäre da anzumerken, is wohl sicher das beste dafür, aber auch komplex und sehr teuer...

  4. Hardware (und Software) zum Kompnieren von Musik #3
    Computer Doktor Avatar von LoneWolf

    Mein System
    LoneWolf's Computer Details
    CPU:
    AMD Athlon64 X2 4850e
    Mainboard:
    MSI K9A2GM-F V3
    Arbeitsspeicher:
    2x 1024MB DDR2-800 Qimonda/Infineon
    Festplatte:
    500GB WesternDigital WD5000AAKS
    Grafikkarte:
    Nvidia Quadro NVS 285
    Soundkarte:
    Realtek ALC888 (OnBoard)
    Monitor:
    iiyama ProLite E2710HDSD 27"Zoll & Acer AL2216W 22"TFT
    Gehäuse:
    Antec P180 mini
    Netzteil:
    Super Flower SF400P-12
    Betriebssystem:
    WinXP+SP2 (32bit)
    Laufwerke:
    LG GSA-4163B (DVD-Brenner) Pioneer DVD-106 (DVD-ROM)
    Sonstiges:
    Digittrade DVB-T USB-Stick

    Standard

    Logic gibts leider nur noch für Mac's. Alternativ wäre da Steinberg Cubase interessant oder halt bei Ebay nach einer älteren Version von Emagic Logic oder Micrologic suchen.

  5. Hardware (und Software) zum Kompnieren von Musik #4
    Hardware - Kenner Avatar von Fubash

    Standard

    Neben den schon genannten müsste man auf jeden Fall auch noch Samplitude erwähnen und natürlich das ultimative Programm in diesem Bereich: ProTools (was besseres bekommst du quasi nicht).
    Allerdings wäre zunächst zu klären, ob du Midi verwenden willst oder nicht.

    Auch hardwaretechnisch ist es ganz davon abhängig, was du vorhast, bzw. was du unter "vorproduzieren" verstehst und welche Ansprüche du hast.

    Reicht es dir, mit dem Midikeyboard ein bisschen was einzuklimpern, willst du lediglich Samples arrangieren, willst du auch analoge Quellen einspielen (z.B. Gitarre/Bass) oder willst du gar Gesang in ordentlicher Qualität aufnehmen?
    Die Hardware, die du jeweils dafür brauchst, variiert von "kostet fast nix" bis "schweineteuer".

    (Schau dich z.B. mal bei www.m-audio.de um. Die bieten reichlich Hardware für Musiker an und das zu sehr bezahlbaren Preisen.)

    Also gib mal genauere Informationen.

  6. Hardware (und Software) zum Kompnieren von Musik #5
    Volles Mitglied
    Threadstarter
    Avatar von ricomat

    Standard

    hallihallo,

    midikeyboard würde reichen,

    analoges gibt's ja mit der band genug. auch was den gesang angeht, stell ich mit das für zu hause ein bisschen aufwendig vor.

  7. Hardware (und Software) zum Kompnieren von Musik #6
    Hardware - Kenner Avatar von Fubash

    Standard

    Und ein Midikeyboard hast du schon?

    Dann wäre nämlich der Rest kein größerer Aufwand.
    Die einfachste Variante wäre ein (beliebig billiges) Midi-Keyboard über den Midi-Port der Soundkarte an den Rechner anzuschließen und dann mit einem simplen Sequenzer-Programm aufzunehmen. Der dabei entstehende "Sound" ist dann allein davon abhängig, was deine Soundkarte an Midi-Klängen so drauf hat (das ist meist sehr wenig). Du verbaust dir aber nichts wenn du erstmal mit Minimalequipment anfängst.

    Zur Software noch ein Tip, den du zunächst einmal ausprobieren solltest: google mal nach "Logic Fun", das ist ein kostenloses Programm von Emagic und kann eigentlich alles, was man am Anfang braucht (sogar Audiospuren).

  8. Hardware (und Software) zum Kompnieren von Musik #7
    Volles Mitglied
    Threadstarter
    Avatar von ricomat

    Standard

    Zitat Zitat von Fubash
    Und ein Midikeyboard hast du schon?

    Dann wäre nämlich der Rest kein größerer Aufwand.
    Die einfachste Variante wäre ein (beliebig billiges) Midi-Keyboard über den Midi-Port der Soundkarte an den Rechner anzuschließen und dann mit einem simplen Sequenzer-Programm aufzunehmen. Der dabei entstehende "Sound" ist dann allein davon abhängig, was deine Soundkarte an Midi-Klängen so drauf hat (das ist meist sehr wenig). Du verbaust dir aber nichts wenn du erstmal mit Minimalequipment anfängst.

    Zur Software noch ein Tip, den du zunächst einmal ausprobieren solltest: google mal nach "Logic Fun", das ist ein kostenloses Programm von Emagic und kann eigentlich alles, was man am Anfang braucht (sogar Audiospuren).
    wo bekomme ich den mehr midiklänge her?

  9. Hardware (und Software) zum Kompnieren von Musik #8
    Hardware - Kenner Avatar von Fubash

    Standard

    Wenn du mit Midi komponierst, speicherst du ja letztendlich nur die Informationen, welches Instrument welche Note wie lange und wie laut spielt.
    Wenn das Ganze jetzt abgespielt wird, brauchst du zusätzlich einen Klangerzeuger, in dem eben diese Instrumente abgespeichert sind und der dann den Ton erzeugt.
    Abgesehen von reinen Audio-Recording-Karten hat nahezu jede (auch noch so billige) Soundkarte ein General-Midi-Set, also 128 Instrumente onboard. Die Qualität ist allerdings sehr unterschiedlich.
    Das heißt: eine Midi-Datei klingt auf zwei verschiedenen Soundkarten auch mitunter völlig unterschiedlich.
    Du kannst aber selbst auf einer einfache Soundblaster Live!-Karte WavetableSets ansprechen (gibts im Internet) und somit diese recht begrenzten Möglichkeiten aufheben und mitunter sogar ganz vernünftige Sounds erzielen.
    Ich hatte früher auch mal eine ganz gute Soundkarte mit einem sogenannten Wavetable onboard, also einem Speicher, in den ich weitere Klänge laden konnte.
    Professionellere Lösungen haben einen extra (mitunter externen) Klangerzeuger, in dem realistische Klänge abgespeichert sind (Sampler), inzwischen gibt es auch Software-Sampler.

    Du merkst vielleicht schon - Midi ist ein recht komplexes Thema. Leider ist es auch schon etliche Jahre her, dass ich damit gearbeitet habe. Danach habe ich nur noch Harddiscrecording mit analogen Quellen (Gitarre, Bass) gemacht und das Ganze dann per Hand mit Samples (Schlagzeug) unterlegt.
    Deswegen sind meine aktuellen Kenntnisse eher mager.

    Was aber nach wie vor gilt: Zum Festhalten von Ideen und ersten Arrangieren ist ein einfacher Midi-Sequenzer nach wie vor ideal.


    EDIT: Hier noch ein Link auf eine gute Seite mit einem Artikel zu genau deiner Frage: http://homerecording.de/modules/news...hp?storyid=335


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