Speicher für ein BX-Board

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  1. Speicher für ein BX-Board #1
    PC Schrauber Avatar von DreamCatcher

    Mein System
    DreamCatcher's Computer Details
    CPU:
    Intel C2D E6400 @ 3200MHz
    Mainboard:
    ABIT AW9D-MAX
    Arbeitsspeicher:
    2048MB Cellshock PC2-6400 4-4-4-12
    Festplatte:
    1x WD Raptor 150GB SATA | 1x Hitachi T7K250 250GB
    Grafikkarte:
    MSI Geforce 8800 GTX
    Soundkarte:
    onboard Realtek ALC 882
    Monitor:
    Hyundai L90D+ TFT
    Gehäuse:
    Antec P160 Alu Midi-Tower
    Netzteil:
    Tagan EasyCon 580W
    3D Mark 2005:
    kommt
    Betriebssystem:
    Win XP Pro SP2
    Laufwerke:
    LG GSA-H22N DVD-Multi-RW

    Standard

    Mahlzeit,

    da mein alter PIII mit SCSI-System nun sein Gnadenbrot als Server verdienen muß, wollte ich ihm eventuell noch eine "Frischzellenkur" in form von einer RAM-Aufrüstung verpassen.
    Z.Z. begnügt er sich mit 320MB (2x 128 + 1x 64). Da ich schon einmal versuchshalber einen 256MB Riegel von einem Kollegen reingesteckt habe und nur 128MB erkannt wurden, habe ich mich mal auf Grundlagenforschung begeben.

    Das habe ich auf Heise-Online gefunden:

    Thread: SDRAM-Modul wird nicht erkannt
    Aufgrund der günstigen Speicherpreise habe ich mir ein 256-MByte-Modul geleistet. Das BIOS meines Mainboards mit Intel-440BX-Chipsatz meldet jedoch nur 128 MByte, auch Windows erkennt nicht mehr. Kann ein BIOS-Update helfen?

    Jeder Chipsatz besitzt eine begrenzte Anzahl von Adressleitungen, über die er einzelne Speicherzellen auswählt. Die Anzahl dieser Leitungen bestimmt die maximale Größe der SDRAM-Chips auf den Speicherriegeln, die ein Chipsatz erkennt. Der 440BX verträgt maximal 128-MBit-Chips, beim älteren 430HX oder VIAs MVP3 dürfen es höchstens 64-MBit-Chips sein. Auf einem BX-Mainboard lassen sich also höchstens 256-MByte-Riegel aus 16 128-MBit-Chips einsetzen. Da die Chiphersteller zunehmend Bausteine größerer Kapazität fertigen, finden sich auch schon 128-MByte-Module aus nur vier 256-MBit-Chips im Handel. Beim Aufrüsten älterer Boards muss man also genau aufpassen, welche und wie viele SDRAM-Chips auf den Speicherriegeln sitzen. Der 440BX verträgt streng genommen 128-MBit-Chips nur auf Registered DIMMs. Nach unserer Erfahrung arbeiten aber die meisten BX-Boards auch mit ungepufferten Riegeln problemlos, sofern man nicht alle Speicherslots bestückt.

    Heißt das nun, daß ich auf Speicherriegel mit einer Organisation on 16Mx128 oder 128Mx16 achten muß?
    Bei www.geizhals.at bin ich schon mal auf die Jagt gegangen, aber weder noch aufspühren können. Das heißt dann wohl, daß ich ihm wahrscheinlich gerade mal 64MB mehr verpassen kann.

    Sehe ich das richtig?

    Wenn jemand Zeit hat, könnte er mich mal freundlicher Weise über die Organisationsformen von RAM aufklären, oder auf eine gute Seite mit entsprechenden Erklärungen verweisen, thx!

  2. Standard

    Hallo DreamCatcher,

    schau Dir mal Diesen Ratgeber. an. Dort wirst du bestimmt fündig.
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Speicher für ein BX-Board

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