612 Millionen US-Dollar: Wer kauft den LinuX-Kernel?

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  1. 612 Millionen US-Dollar: Wer kauft den LinuX-Kernel? #1
    Gelöscht
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    Standard 612 Millionen US-Dollar: Wer kauft den LinuX-Kernel?

    Neuentwicklung von Linux kostet laut David Wheeler 612 Millionen US-Dollar

    In dem Aufsatz "Linux Kernel 2.6: It's Worth More!" versucht David Wheeler die Frage zu "Was ist der Linux Kernel 2.6 wert?" zu beantworten. Auslöser war eine Anfrage von Jeff V.Merkey in der LinuX-Kernel-Mailingliste. Hier bot er den LinuX-Entwicklern stattliche 50.000 Dollar um dann den Kernel unter eine BSD-Lizenz zu stellen[weiterlink].
    Dieses Angebot wurde unter anderem von Ingo Molnar zurück gewiesen. Die Summe sei geradezu lächerlich, so die Begründung. Nach einer groben ersten Schätzung Molnars würde es runde 176 Millionen US-Dollar kosten, um den LinuX-Kernel neu zu erschaffen. Wheeler allerdings geht in seiner Analyse weitaus mehr ins Detail als Molnar und kommt dabei auf eine sehr viel höhere Summe. Nach seinen Berechnungen würde es knapp 612 Millionen US-Dollar kosten, LinuX neu zu erschaffen. Dabei nutzt Wheeler Intermediate COCOMO zur Schätzung der Entwicklungskosten.
    Hierbei sind nur die Entwicklungskosten geschätzt, nicht der Wert der Software. Legt man zugrunde, das ein Unternehmen eine Software nur entwicklen lassen würde wenn ihr Wert höher als die Entwicklungskosten ist - die Entwicklung somit also einen Profit verspricht - muss der Wert von LinuX jedoch deutlich höher liegen. Alle Rechenbeispiele und zahlen beziehen sich hierbei nur auf den Kernel und nicht auf die sonst den Kernel umgebene Software.
    Interessant wäre eine solche Rechnung auch einmal für das Betriebssystem aus Redmond. Ersten Berichten im Internet zufolge sind die Kosten hier dermaßen gering, das sich selbst Shareware in den Entwicklungskosten noch vor Windows XP einreihen kann, da sich hier, wie bei anderen Unternehmen aus der Softwarebranche ebenfalls üblich, auf eine Vorgängerversion bezogen werden kann und dies auch im großen Rahmen passiert.

  2. Standard

    Hallo Gelöscht,

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  3. 612 Millionen US-Dollar: Wer kauft den LinuX-Kernel? #2
    ☼Jesterhead☼ Avatar von Volker

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    Wir bauen also auf den Mist, den wir vorher verzapft haben, auf und suggerieren mit besonders tollen Bezeichnungen ein "besseres" und "stabileres" Produkt!? Nein, danke, microsoft... :alcoholic
    Wahrscheinlich kann man den Quellcode von Windows 95 noch unverändert in Anteilen bei XP finden...*lol*

  4. 612 Millionen US-Dollar: Wer kauft den LinuX-Kernel? #3

    Standard

    das halte ich eher fuer unwarscheinlich, sehr warscheinlich aber kann man Code von Windows NT 1.0 finden.

  5. 612 Millionen US-Dollar: Wer kauft den LinuX-Kernel? #4
    Junior Mitglied Standardavatar

    Standard

    @schizo
    Na und, was ist das Problem? Wenn du Software entwickeln würdest, würdest du jede Version komplett neu schreiben?

  6. 612 Millionen US-Dollar: Wer kauft den LinuX-Kernel? #5
    Gelöscht
    Besucher Standardavatar

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    Hi,

    Zitat Zitat von Doc Snyder
    @schizo
    Na und, was ist das Problem? Wenn du Software entwickeln würdest, würdest du jede Version komplett neu schreiben?
    Nee....nee....es ist viel besser, die Fehler aus der alten Version mit in die neue zu nehmen....recht haste....und nun, sei so lieb, und hör auf, Dich mit nem Hammer zu kämmen und im Orkan zu fönen...OK..??...;-)......

    Kann doch wirklich nicht sein, das alle User, die EHRLICH sind und Lizenzen KAUFEN, immer noch die Fehler eines Programms ausbaden müssen, die mehr als 3 Jahre alt und BEKANNT sind...oder..??? Ich schreib nur Internet Explorer......

    MfG
    Fetter IT

  7. 612 Millionen US-Dollar: Wer kauft den LinuX-Kernel? #6

    Standard

    Samma....FetterIT, es ist aber wirklich voellig normal Code von vorherigen Versionen zu uebernehmen, dass man natuerlich nur Sachen uebernehmen sollte die auch funktionieren ist klar. An der Stelle ist der Kritikpunkt bei Kleinweich.
    Aber auch im Linux Kernel findet man noch einzelne Zeilen die Linus selbst seinerzeit in Version 0.xx/1.0 geschreiben hatte.

  8. 612 Millionen US-Dollar: Wer kauft den LinuX-Kernel? #7
    Gelöscht
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    Standard

    Hi,

    klar, die sollen auch nicht jedesmal das Rad neu erfinden.....mir geht es auch "nur" um Passagen im Code, welche eindeutig MIST sind und Fehlerhaft......DIE sollten die Entwickler, gerade die aus Redmond, schnellsten ersetzen....und dazu ist es nötig, das Behältniss oberhalb des Halses mal wieder ein wenig anzustrengen.....auch wenn die meist studiert haben und somit meinen, mit dieser einmaligen "Leistung" in ihrem Leben den Rest ebenfalls meistern zu können.....

    Unter LinuX, das ist FAKT, ist ein Fehler binnen weniger STUNDEN ausgemerzt.....zumindest, wenn es eine gravierende Sicherheitslücke ist....oder sich als solche entpuppen könnte.....

    MFG
    Fetter IT

  9. 612 Millionen US-Dollar: Wer kauft den LinuX-Kernel? #8
    Hardware Vernichter Avatar von Jeck-G

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    Unter LinuX, das ist FAKT, ist ein Fehler binnen weniger STUNDEN ausgemerzt.....zumindest, wenn es eine gravierende Sicherheitslücke ist....oder sich als solche entpuppen könnte.....
    Das habe ich von meinem Bekannten (Informatiker, hat viel mit Linux zu tun (Administation usw.)) oft gehört, am Morgen Bug / Sicherheitslücke bekannt und am Abend (gleichen Tages) Patch verfügbar im Netz... Natürlich ist der Patch dann auch ausgereift und muss nicht wie bei M$ erst 10x gepatcht werden (der Patch für den Patch des Patches...).

    Aber das ist ja auch der Vorteil an OpenScource, Programmierer (rund um die Welt verteilt) können ja den Quellcode einsehen und haben es leichter, einen Patch zu entwickeln...


612 Millionen US-Dollar: Wer kauft den LinuX-Kernel?

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