AMD Fiji-GPUs sollen künftig mit HDMI-2.0-Dongle für 4K-Videos ausgeliefert werden

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  1. AMD Fiji-GPUs sollen künftig mit HDMI-2.0-Dongle für 4K-Videos ausgeliefert werden #1
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    Standard AMD Fiji-GPUs sollen künftig mit HDMI-2.0-Dongle für 4K-Videos ausgeliefert werden

    Originalansicht: AMD Fiji-GPUs sollen künftig mit HDMI-2.0-Dongle für 4K-Videos ausgeliefert werden

    AMD hat bei seiner neuen Grafikkarten-Generation mit Fiji-Chip ein Produkt entwickelt, welches Nvidias Top-Modellen hinsichtlich der Performance deutlich paroli bietet. Allerdings stehen die neuen High-End-Karten AMDs unter der Kritik, dass deren DisplayPort-Ausgänge nur mit einem HDMI-1.4-Anschluss ausgestattet sind, der nicht in der Lage ist 4K-Videos wiedergeben zu können


    DVD rippen-radeon-fury-x.jpg


    Wie aktuelle Benchmarktests nachweisen können, stellen AMDs neue Grafikkarten, die auf der Fiji-GPU basieren, eine ernstzunehmende Konkurrenz zu Nvidias Top-Modellen dar. Allerdings musste sich der kalifornische Chip-Hersteller die Kritik gefallen lassen, dass die neuesten Modelle durch das Verwenden eines neuen Display-Controllers nur mit einem HDMI-Anschluss nach dem 1.4a-Standard ausgestattet sind. Gerade bei der neuen Radeon R9 Nano, die wie ihre größeren Brüder ebenfalls auf den Fiji-Chip setzt, hat das Fehlen eines HDMI-2.0-Anschlusses zu heftiger KRitik geführt, da diese Karte ja für Mini-ITX-Systeme und somit für Wohnzimmer-PCs prädestiniert ist.

    Vorausgesetzt man kann auch einen 4K-Fernseher mit HDMI-2.0-Anschluss sein Eigen nennen - welche noch nicht sonderlich weit verbreitet sein sollen - würde der fehlende HDMI-2.0-Anschluss und der damit einhergehend fehlende HDCP 2.2-Standard dafür sorgen, dass kein 4K-Material abgespielt oder gestreamed werden kann.

    Um diesen Umstand zu beseitigen soll künftigen Grafikkartenmodellen ein aktiver Dongle von DisplayPort auf HDMI-2.0 beigelegt werden. Ein Umbauen des Ports von HDMI-1.4 auf HDMI-2.0 wird so ohne weiteres nicht möglich sein, da der in der Fiji-GPU integrierte Display-Conmtroller dazu nicht in der Lage ist. Warum das der Fall ist, dazu hat sich AMD allerdings nicht geäußert.


    Für alle, die jetzt schon eine der Fiji-GPUs ihr Eigen nennen, gibt es allerdings auch die Möglichkeit, späteres 4K-Streaming zu erlauben. So zum Beispiel der Boardpartner Club3D nicht nur für seine Grafikkartenmodelle, sondern auch für seine "aktiven" Adapter bekannt. Im Nachhinein lassen sich somit auch ein aktiver DisplayPort™ 1.2 auf HDMI™ 2.0 UHD Aktiver Adapter sowohl als auch ein Mini DisplayPort™ 1.2 auf HDMI™ 2.0 UHD Aktiver Adapter nachbestellen, wodurch auch zukünftigen Film-Sessions in UltraHD/4K bei 60 Hz sowie der Unterstützung des Kopierschutzes mit HDCP 2.2 möglich sind.



    Meinung des Autors: Vielleicht ist AMD hier ein kleinerer Fauxpas passiert, da der HDMI-Ausgang nur auf den Standard 1.4a ausgelegt ist, aber wer nicht gerade drei UHD-Monitore Plus einen UHD-TV anschließen muss, sollte das "Problem" auch mittels Adapter gelöst bekommen, die demnächst kostenlos mit beigelegt werden. Alle anderen, so wie meine Wenigkeit, müssten einen Adapter nachbestellen, insofern der heimische TV auch 4K unterstützt UND ebenfalls mit HDMI-2.0 ausgestattet ist. Es ist keine Entschuldigung für das Fehlen dieser Funktion, aber seien wir mal ehrlich, wie hoch ist der Prozentsatz der Nutzer, die genau dieses Szenario aufstellen?

  2. Standard

    Hallo maniacu22,

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