Arbeitsspeicher soll 2016 einen weiteren Preissturz von bis zu 40 Prozent erwarten

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  1. Arbeitsspeicher soll 2016 einen weiteren Preissturz von bis zu 40 Prozent erwarten #1
    Super-Moderator Avatar von maniacu22

    Mein System
    maniacu22's Computer Details
    CPU:
    Intel® Core™ i5-3570K @ 4GHz
    Mainboard:
    ASRock Z77 Extreme6
    Arbeitsspeicher:
    4x 8GB Crucial Ballistix DDR3L-1600 CL8 VLP
    Festplatte:
    250 GB Crucial MX200; 500 GB Samsung Evo; 3 TB Seagate Constellation CS; 2x 1TB Samsung Spinpoint
    Grafikkarte:
    XFX Radeon R9 Fury X
    Soundkarte:
    Soundblaster Z
    Monitor:
    1x Philips BDM3270 + 1x NEC Multisync LCD2170NX
    Gehäuse:
    Silverstone Fortress FT02
    Netzteil:
    BeQuiet! E10 750W
    Betriebssystem:
    Windows 10 Pro 64Bit
    Laufwerke:
    LiteOn eUAU108-11

    Standard Arbeitsspeicher soll 2016 einen weiteren Preissturz von bis zu 40 Prozent erwarten

    Originalansicht: Arbeitsspeicher soll 2016 einen weiteren Preissturz von bis zu 40 Prozent erwarten

    Nachdem bereits im vergangenen Jahr die Preise von DDR3-, DDR4-, und auch GDDR5-Speicher in den Keller gerutscht sind, erwarten die wenigsten, dass dieses Phänomen weiter anhält. Allerdings geht der Präsident des Nanya-Technologie-Konzerns davon aus, dass sich die Preise auch im Jahr 2016 weiterhin auf Talfahrt befinden, wobei mit Preissenkungen zwischen 20 und 40 Prozent gerechnet wird


    HIIIILFE!!! Rechner schaltet einfach ab!-nanya.jpg


    Gute Nachrichten für alle, die in den kommenden Monaten ein Speicherupgrade in Erwägung ziehen. Laut den Kollegen von pcgameshardware via digitimes.com geht der Präsident des DRAM-Herstellers- und Zulieferers Nanya - Pei Ing Lee - im Jahr 2016 von einem weiteren Preisrückgang im Speichermarkt aus, welcher realistisch gesehen zwischen 20 und 30 Prozent liegen dürfte. Unter gewissen Umständen kann sogar ein Preisverfall von 40 Prozent drin sein, der sich dann natürlich auch auf die Preise für die Endverbraucher auswirkt.

    Als Grund hierfür wird nicht nur eine erhöhte Nachfrage nach DDR4- und GDDR5-Speicher angegeben, sondern auch ein neuer Fertigungsprozess bei Nanya, welcher mehr DRAM-Chips auf den gleichen Wafern unterbringen kann. Zudem wirkt sich - wie in so vielen Bereichen - ein gesunder Konkurrenzkampf auf die Preisentwicklung aus. Neben Nanya fertigen auch noch Sk Hynix, Micron und Samsung Speichermodule sowohl für den Server- als auch Endkundenbereich.

    Je nachdem, wie groß die Nachfrage sein wird und wie schnell die Konkurrenz ihre Produktion daraufhin anpassen könne, geht man von einem Preissturz zwischen 20 und 30 Prozent aus, wobei man sich erfahrungsgemäß schon auf 40 Prozent eingestellt hat.

    Es ist jedoch zu erwähnen, dass es sich hier nur um Prognosen handelt, die auf Erfahrungen basieren und nicht "in Stein gemeißelt" sind. Inwieweit sich diese bewahrheiten, werden die Endkunden vor allem an den Preisen von DDR3- und DDR4-RAM merken, da hier die Auswirkung auf die Preisentwicklung am ehesten wahrzunehmen ist. Hinsichtlich des GDDR5-Speichers in Grafikkarten, welchen die Boardpartner von Nvidia und AMD separat einkaufen, dürfte es fraglich sein, ob die Endprodukte in Form einer Grafikkarte günstiger an den Mann gebracht werden oder nur die Margen wieder etwas gesteigert werden.


    Meinung des Autors: Beim Arbeitsspeicher (Videospeicher) ist es meiner Meinung nach ähnlich wie bei dem "Hubraum-Spruch" für Autos. Je mehr, desto besser. Zwischen 8 und 16 GB Arbeitsspeicher ist zum Beispiel ein spürbarer Unterschied feststellbar, weshalb sich für viele PC-Nutzer eine diesjährige Speichererweiterung finanziell lohnen würde. Während so Vieles immer teurer wird, ist es doch auch schön zu sehen, dass einige Dinge auch mal günstiger werden, oder?

  2. Standard

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