Dehnfolie als Speicher der Zukunft

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  1. Dehnfolie als Speicher der Zukunft #1
    Gelöscht
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    Handelsüblicher Kunststoff als Datenspeicher

    Ein Forscherteam aus den USA hat bedeutende Schritte in der Weiterentwicklung bei handelsüblichen Kunststoffen getan, diesen als Datenspeicher zu nutzen. In naher Zukunft soll das Abspeichern großer Datenmengen somit kein Problem mehr darstellen. Die Forscher Sven Moller und Professor Stephan Forrest haben diese zukunftsweisende arbeit in der Princeton University mit Warren Jackson und Craig Perlov an den Hewlett-Packard Laboratories in Palo Alto in Kalifornien in greifbare nähe rücken lassen. Bisher wird das Basismaterial, Polyäthylendioxythiopen, dank seiner elektrischen Eigenschaften dazu benutzt, Oberflächen von zum Beispiel Fernsehern mit einem anti-statischen Überzug zu überziehen. Die Speicherdichte soll die einer DVD übersteigen. Dabei ist von Bedeutung, das geringe elektrische Ströme das Material leitende Fähigkeiten zukommen lassen und hohe Spannungen es dauerhaft nicht-leitend lassen. Somit können verbleibende elektrische Polaritäten zum Speichern von Digital-Informationen genutzt werden.

  2. Standard

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  3. Dehnfolie als Speicher der Zukunft #2
    Hardware - Experte Avatar von KairoCowboy

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    kewl... kann ich meine semmeln in zukunft gleich in den film für meinen co-studenten einpacken *g*

    gabs net schon ne ähnliche idee mit ner optischen sache und folien, mehrschichtig und superhoher datendichte?

  4. Dehnfolie als Speicher der Zukunft #3
    Gelöscht
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    Hi,

    jau, TESA-Film......aber da liesst man nix mehr......;-((......dabei habe ich noch SOVIEL davon....;-)).......
    Genauso werde ich nun meine Yoghurt-Becher sammeln....nix Grüner Punkt......TERRABYTEWEISE werde ich die Clustern.....mal sehen....das Internet spiegeln.....wäre doch noch was......

    MfG
    Fetter IT

  5. Dehnfolie als Speicher der Zukunft #4
    Volles Mitglied Standardavatar

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    Das ist zwar immer wieder witzig, aber leider nur Grundlagenforschung die nie auf den Markt kommt....
    Die TESA-Entwickling hatte jedenfalls extrem langsame
    Schreibgeschwindigkeit. Deswegen hat noch nicht mal wer versucht, das weiter zu verfolgen.
    Aber sowas wird gerne an die Presse weitergegeben um Forschungsgelder zu bekommen. Nach dem Motto: Das Material aus dem unsere "Rohlinge" sind, ist auch in Frischhaltefolien drinn...und die Presse macht daraus dann Frischhaltefolie=die Festplatte der Zukunft !!!

    Das gab es mal vor einigen Jahren im Stern. Da wollte einer Silizium als Energieträger nutzen um Sonnenenergie über diesen Umweg aus der Sahara nach Europa zu bringen. Auf Nachfrage bekam ein Reporter heraus, das Sand=SiO2 ist. Der Stern machte dann daraus: "Sand, das schwarze Gold der Zukunft"

    Nicht das mich wer falsch versteht. Ohne Grundlagenforschung wäre absolut keinerlei Entwicklung mehr möglich. Sie ist extrem wichtig !!!!!


Dehnfolie als Speicher der Zukunft

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