Gewalt und Computerspiele - eSB äußert sich zu Frontal 21-Beitrag

Diskutiere Gewalt und Computerspiele - eSB äußert sich zu Frontal 21-Beitrag im Hardware, IT-News Forum im Bereich News, Reviews; Sicherlich ist der Beitrag überzogen, dennoch bin ich der Meinung, dass bei langfristigem Konsum dieser Spiele sich die Einstellung in Bezug auf Gewalt bei einzelnen ...



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  1. Gewalt und Computerspiele - eSB äußert sich zu Frontal 21-Beitrag #17
    Forum Stammgast Avatar von Matusch

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    Sicherlich ist der Beitrag überzogen, dennoch bin ich der Meinung, dass bei langfristigem Konsum dieser Spiele sich die Einstellung in Bezug auf Gewalt bei einzelnen Jugendlichen verändert.

  2. Standard

    Hallo Eclipse,

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  3. Gewalt und Computerspiele - eSB äußert sich zu Frontal 21-Beitrag #18
    Computer Doktor Avatar von michl

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    Sicherlich ist der Beitrag überzogen, dennoch bin ich der Meinung, dass bei langfristigem Konsum dieser Spiele sich die Einstellung in Bezug auf Gewalt bei einzelnen Jugendlichen verändert.
    Die Betonung liegt auf "einzelnen" Jugendlichen!

    Da könnten wir ja auch die Autos abschaffen weil "einzelne" Besoffen fahren. Oder was ist mit dem Fernsehen? Oder oder oder oder..... Die Reihe lässt sich beliebig fortsetzen!

    Im übrigen empfhele ich den Herren Redakteuren die Lektüre von "Virtuelle Welten- Reale Gewalt" ISBN 3-88229-271-7. Da hat ein gewisser Florian Rötzer sich mal hingesetzt, anläßlich des Erfurter Massakers, und wirklich recherchiert! Man lese selbst was dabei herausgekommen ist!

    @marc.e.l Den Hinweiss mit dem "Sommerloch" finde ich hervorragend! *grins*

    Gruß Michl

  4. Gewalt und Computerspiele - eSB äußert sich zu Frontal 21-Beitrag #19
    Hardware - Kenner Avatar von Fubash

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    Der Thread und insbesondere die Reaktionen einiger "Betroffener" hier sind interessant.

    Ihr werft den Redakteuren einseitige Berichterstattung vor, reagiert aber selbst in genau dem anderen Extrem.

    Ich denke Computer Spiele zeigen in richtigen Massen den Kindern und Jugendlichen wie man mit Geduld und Verantwortung umgeht.
    Der Tv eher hingegen zeigt ab 0 uhr Nackte Frauen und Männer und um die Zeit sind noch immer Kinder auf und ja .... mehr muss man dazu glaub ich nicht sagen, erster über sich selbst urteilen bevor man andere angreift .....
    Ganz ehrlich - wenn ich die Wahl hätte - ich würde mein Kind lieber 5 Softpornos gucken lassen, als zu wissen, dass es in Painkiller & Co. gerade mal wieder das Zerhäckseln von Menschen zelebriert.(So ein Zeug ist frei herunterladbar! (Demo))

    Lernpsychologisch betrachtet, tritt bei Kindern und Jugendlichen (und nur davon reden wir hier!) beim Schauen solcher Gewaltszenen immer auch ein Lern- und Gewöhnungseffekt ein (der Lerneffekt lässt sich übrigens medizinisch nachweisen). Die große Frage ist dann nur, wie damit umgegangen wird. So ist der Einfluß des familiären und sozialen Umfeldes dabei sicherlich von elementarer Bedeutung, ebenso wie natürlich das Alter eine immense Bedeutung hat.
    Eine Gewalttat - im schlimmsten Fall sogar einen Akomlauf - den Gewaltdarstellungen in Computerspielen und Fernsehen in die Schuhe zu schieben wäre also genauso verkehrt, wie deren Einfluss völlig zu leugnen.

    Ich habe Prof. Dr. Spitzer aus dem Bericht vor rund einem Jahr mal live in einem dreistündigen Vortrag erleben dürfen. Die Aussagen, die er macht (und z.T. auch hier im Bericht loslässt), sind allesamt von verschiedenen Stellen nachgewiesen. Der Typ ist von Haus aus eigentlich kein Lernpsychologe, sondern Hirnforscher, der schaut sich also an, was tatsächlich im Gehirn passiert (soweit man das überhaupt schon kann), welche Verknüpfungen wann gelegt werden, etc.
    Seine Aussagen sind also durchaus nicht aus der Luft gegriffen.

    Um es noch einmal zu betonen: ich bin durchaus nicht der Meinung, dass alle Ego-Shooter verboten werden sollten - ich spiele so etwas, zwar selten, selbst ganz gerne - sich aber hinzustellen und zu behaupten, dass Gewaltspiele absolut keinen Einfluss auf das Verhalten Jugendlicher haben, halte ich für mehr als nur blauäugig.

    Weitere (zugegebenermaßen auch eher einseitige) Infos zum Thema gibt´s z.B. hier.

  5. Gewalt und Computerspiele - eSB äußert sich zu Frontal 21-Beitrag #20
    Computer Doktor Avatar von michl

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    WAKÜ Inovatec

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    @Fubash

    Sehr gut argumentiert!

    Lernpsychologisch betrachtet, tritt bei Kindern und Jugendlichen (und nur davon reden wir hier!) beim Schauen solcher Gewaltszenen immer auch ein Lern- und Gewöhnungseffekt ein (der Lerneffekt lässt sich übrigens medizinisch nachweisen).
    Auch das ist grundsätzlich richtig. Aber da gibt es ja auch noch Unterscheidungen wie etwa die Darstellung übertriebener/relistischer Splattereffekte. Oder das zusammeneschlagen/erschiessen Unbeteiligter. Nur so zum Spass! Das könnte, die Betonung liegt auf könnte, diesen negetiven Lerneffekt bedingen. Wahrscheinlich wird es das auch auf einzelne Jungendliche. Auch hier liegt die Betonung auf einzelne!

    Ich hab die letzten Blockbuster alle durchgespielt und konnte keine der oben besprochenen Tatsachen erkennen!

    Aber ich stelle jetzt schon die Frage ob dies wirklich Gesellschafts gefährdende Ausmaße angenommen hat? Oder soll sich die Politik der ganzen Sache überhaupt annehmen? Oder wird da nur von den tatsächlichen Gesellschaftsproblemen abgelenkt?

    Im Zweifelsfalle die Killergames! Machen wir es uns da nicht zu leicht? Weil Verbieten eh was hillft?

    Aber, wie auch immer! Im Zweifelsfalle bin ich gegen Verbote! Da hilft IMHO die freiwillige Selbstkontrolle der Spielehersteller viel mehr als Verbote!

    Das alles ist wie immer IMHO halt neee!

    Gruß Michl

  6. Gewalt und Computerspiele - eSB äußert sich zu Frontal 21-Beitrag #21
    Mitglied Standardavatar

    Standard

    Also ich denke das Hauptproblem sind die Eltern.
    Die Eltern nehmen sich ersten kaum noch Zeit für ihre Kinder,
    haben kein Durchhaltevermögen mehr und kontrollieren sie auch nicht mehr.
    Ich behaupte mal, dass ein 14 Jähriger mir einer guten Erziehung und
    Rückrat ein FSK18 Shooter spielt nicht unbedingt aggressiver oder
    gewalttätig wird. Das Problem liegt auch in der Gesellschaft und nicht in den
    Spielen allein. Es kommt meiner Ansicht nach auch nicht so sehr darauf wie
    brutal ein spiel ist, sondern wieviel zeit man damit verbringt.
    Das Problem sind nämlich Medien allgemein. Durch Medien haben
    Kinder nicht mehr so viele soziale Kontakte wie früher und lernen
    daher auch nicht mehr richtig wie man mit anderen umgeht und wie
    man Konflikte oder Meinungsverschiedenheiten ohne Gewalt oder Aggressionen löst. Die Problematik setzt sich aus vielen Faktoren zusammen darüber sollte man
    mal nachdenken !


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