IBM Notebooks ab jetzt mit Airbag

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  1. IBM Notebooks ab jetzt mit Airbag #1
    Mouse - Schieber Avatar von Psycho-Doc

    Standard

    [img]http://www.teccentral.de/tecnews/hochgeladen/news/ibmlogo.jpg' align='right' border='0'>IBM rüstet die ThinkPads R50 und T41 ab jetzt mit einem neuen Airbag-Standard aus. Die Notebooks verfügen, ähnlich der Technologie in der Automobilindustrie, über einen Sensor, der eine starke Beschleunigung des Systems erkennt. Fällt nun ein Notebook auf den Boden, tritt IBMs Active Protection System in Aktion. Der Mikrochip parkt vorübergehend die Schreib- und Leseköpfe der Festplatte, bis sich das Gerät wieder in einer stabilen Lage befindet. Dadurch könne in manchen Fällen ein Datenverlust vermieden werden.

    TecCentral dazu: Ein Fallschirm wäre auch keine schlechte Idee gewesen :bj

  2. Standard

    Hallo Psycho-Doc,

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  3. IBM Notebooks ab jetzt mit Airbag #2
    Gelöscht
    Besucher Standardavatar

    Standard

    Hi,

    ESP.....ich bin für ESP....damit der USer beim installieren nicht mehr ins Schleudern kommt......

    MFG
    Fetter IT

  4. IBM Notebooks ab jetzt mit Airbag #3
    Computer Doktor Avatar von -dOm-

    Standard

    also ich finds super :)

    das sicherheit immer mehr in mode kommt *g* mit ausgefeilter technik echt unglaublich was man machen kann :)

  5. IBM Notebooks ab jetzt mit Airbag #4
    Volles Mitglied Standardavatar

    Standard

    Hm, ich frage mich, wenn der Sensor die hohe Beschleunigung detektiert, ob es dann nicht schon zu spät ist? Das ganze kann doch nur funktionieren, wenn die hohe Beschleunigung nicht direkt auf die Festplatte übertragen wird, sprich Knautschzone, und die Leseköpfe schnell genug in die Parkposition gefahren werden können. Dazu müsste die Festplatte schwingungsgedämpft in einem sehr steifen Gehäuse untergebracht werden und der Sensor muss direkt ans Gehäuse angebracht werden.
    Ich dachte da Anfangs an einen Sensor der eine 0 Beschleunigung detektiert, wie sie beim freien Fall auftritt, also vor dem Einschlag schon alles ruhig stellen kann. Diese Notebooks funktionieren dann allerdings nicht mehr im Weltraum, den dort herscht städig freier Fall.

    MFG hajo23

  6. IBM Notebooks ab jetzt mit Airbag #5
    Foren-Guru Avatar von Azzo

    Mein System
    Azzo's Computer Details
    CPU:
    AMD Phenom II X4 810
    Mainboard:
    Asus M3A78-T
    Arbeitsspeicher:
    4 GB DDR2 1066@800 Kingston HyperX
    Festplatte:
    3 * 1 TB Samsung HD103SI RAID0+5
    Grafikkarte:
    ASUS EAH4850
    Soundkarte:
    onboard RTL888
    Monitor:
    Samsung Syncmaster 2493HM
    Gehäuse:
    YeongYang 5604
    Netzteil:
    beQuiet Dark Power Pro
    Betriebssystem:
    Win XP Pro SP3 / Server 2008
    Laufwerke:
    Samsung SH-223F
    Sonstiges:
    nix

    Standard

    Originally posted by HAJO23@8. Okt. 2003, 13:24
    Hm, ich frage mich, wenn der Sensor die hohe Beschleunigung detektiert, ob es dann nicht schon zu spät ist? Das ganze kann doch nur funktionieren, wenn die hohe Beschleunigung nicht direkt auf die Festplatte übertragen wird, sprich Knautschzone, und die Leseköpfe schnell genug in die Parkposition gefahren werden können. Dazu müsste die Festplatte schwingungsgedämpft in einem sehr steifen Gehäuse untergebracht werden und der Sensor muss direkt ans Gehäuse angebracht werden.
    Ich dachte da Anfangs an einen Sensor der eine 0 Beschleunigung detektiert, wie sie beim freien Fall auftritt, also vor dem Einschlag schon alles ruhig stellen kann. Diese Notebooks funktionieren dann allerdings nicht mehr im Weltraum, den dort herscht städig freier Fall.

    MFG hajo23
    ???

    Was hat Schwerelosigkeit mit Beschleunigung zu tun? Der Sensor registriert auch dann, ob ein Objekt beschleunigt wurde oder nicht.
    Was soll 0 Beschleunigung sein. Die Beschleunigung durch die Erdanziehung beträt 9,81 m/s². Eine Sekunde reicht, um festzustellen, ob sich die Geschwindigkeit potenziert hat.

    Im Orbit sind ebenfalls Beschleunigungskräfte am Werk, auch in der vermeintlichen Schwerelosigkeit oder den gravitationsarmen Bereichen niedriger Orbits.

    Selbst auf geostationärer Umlaufbahn sind Beschleunigungskräfte, die sich aber nur in einem Bbestimmten Bereich aufheben. Ein sich bewegendes Objekt in einer solchen Station ist aber aus dem System sich gegenseitig aufhebender Kräfte ausgenommen, da seine Kinetik eine eigene Relation schafft.

    Alles klar?

  7. IBM Notebooks ab jetzt mit Airbag #6
    Volles Mitglied Avatar von icebear

    Standard

    Nennt man das wenn ein Objekt im freien Fall schwerelos wird nicht 0Beschleunigung? :8

    Aber ich find sie sollten mal lieber festplatten bauen die oben mit silicon oder sowas verkleidet sind wird zwar wärmer dann aber ich hab shcon 4 Kurzschlüsse dadrauf fabriziert....bi jetzt hältse noch :2



    bis dann icebear

  8. IBM Notebooks ab jetzt mit Airbag #7
    Senior Mitglied Standardavatar

    Standard

    Hai
    Wenn ich jetzt keinen Mist zusammengerechnet hab, hätten die ungefähr 0,3 sec bis der Schlepptop nach dem fall von meinem Tisch (75cm hoch) auf dem Boden aufschlägt.
    Ob das reicht für Erkennen einer kritischen Beschleunigung und Parken der Leseköpfe???
    Hab da starke Zweifel. :8 :8 :8

  9. IBM Notebooks ab jetzt mit Airbag #8
    Volles Mitglied Standardavatar

    Standard

    @Azzo

    Was hat Schwerelosigkeit mit Beschleunigung zu tun? Der Sensor registriert auch dann, ob ein Objekt beschleunigt wurde oder nicht.
    Was soll 0 Beschleunigung sein. Die Beschleunigung durch die Erdanziehung beträt 9,81 m/s². Eine Sekunde reicht, um festzustellen, ob sich die Geschwindigkeit potenziert hat.

    Im Orbit sind ebenfalls Beschleunigungskräfte am Werk, auch in der vermeintlichen Schwerelosigkeit oder den gravitationsarmen Bereichen niedriger Orbits.

    Selbst auf geostationärer Umlaufbahn sind Beschleunigungskräfte, die sich aber nur in einem Bbestimmten Bereich aufheben. Ein sich bewegendes Objekt in einer solchen Station ist aber aus dem System sich gegenseitig aufhebender Kräfte ausgenommen, da seine Kinetik eine eigene Relation schafft.

    Alles klar?
    Nun, dass mit der Schwerelosigkeit und Beschleunigung ist so eine Sache.

    Nun, wenn man ein still daliegendes Objekt, eine gleichmäßige Bewegung reicht auch schon, beschleunigt, so wirken im Objekt Trägheitskräfte entgegen der Beschleunigungsrichtung, die dann verschwinden, wenn man mit der Beschleunigung aufhört. Nun wirkt die Schwerkraft oder eigentlich Gravitationskraft in diesem Objekt genauso wie die Trägheitskräfte, ein Beobachter in diesem Objekt kann nicht unterscheiden ob jetzt Trägheitskräfte oder Gravitationskräfte auf ihn einwirken. Ob man das Objekt mit einer Beschleinigung von 9,81 m/s² durch den Raum beschleunigt oder es auf der Erde einfach liegen lässt, kann im Objekt nicht unterschieden werden. Ein Beobachter von Außen kann natürlich sehr wohl den Unterschied feststellen, dass eine Objekt wird sich mit zunehmender Geschwindigkeit von ihm entfernen, während das ein still vorsich da hinliegt.

    Nun, was passiert beim freien Fall, erstens die Gravitationskräfte wirken auf das Objekt und in dem Objekt, dadurch wird aber auch das Objekt beschleunigt, es wird sich mit zunehmender Geschwindigkeit nach unten bewegen. Durch die Beschleunigung wirken im Objekt aber auch Trägheitskräfte genau in die entgegengesetzte Richtung wie die Gravitationskräfte und die Kräfte heben sich gegenseitig auf. Ein Beobachter (Sensor) der nur durch das Vorhandensein von Trägheitskräften auf eine Beschleunigung schließt, wird feststellen dass es keine Beschleunigung gibt, denn die Gravitations- und Trägheitskräfte lasen sich nicht unterscheiden.

    Ein Trägheitssensor wird also beim Fallen keine Beschleunigung feststellen, ein optischen Abstandssensor z.B. wird nach der zweiten zeitlichen Ableitung des Abstands zum Boden sehr wohl eine Beschleunigung feststellen. Also, ein Objekt z.B. ein Satelitt in einem Orbit kann sehr wohl in allen mögliche Richtungen Beschleunigt werden, wenn dabei aber immer gegengesätzte Kräfte, beim Satelitt die Gravitation, auftreten, so gleichen sich im Objekt die Kräfte gegenseitig aus und es herscht keine resultierende Kraft und somit keine Schwerkraft und so Schwerelosigkeit.

    Ich hoffe ich habe mich jetzt klarer ausgedrückt.

    Nun, zum thema zurück. Wie ich oben beschrieben habe, kann man aus resultierende Kräfte nicht auf eine Beschleunigung schließen oder aus einer Beschleunigung auf auftretende Kräfte. Ein Beschleunigungssensor im Laptop der sehr wahrscheinlich nur Trägheitskräfte, hier nur die resultierenden, detektieren kann, kann also nichts über die wirkliche Beschleunigung des Laptops aussagen. Der Sensor wird beim Aufprallen des Laptops auf den Boden, was einer Verzögerung oder negativen Beschleunigung entspricht, einen sehr schnellen Anstieg der Trägheitskräfte detektieren. Da im Auto hoffentlich eine große Knautschzone zur Verfügung steht, hat die Elektronik da Zeit bis die Airbags ausgelöst werden müssen, da beim Aufprallen durch die Knautschzone die Fahrgastzelle weniger stark verzögert wird wie z.B. die Stoßstange in dessen nähe sich der Sensor befindet. Im Laptop müsste die Festplatte in einer Art Knautschzone eingebettet werden um so die Verzögerung entsprechend abzuschwäche und der Elektronik so die Zeit zu geben die Leseköpfe von den Platten wegzubewegen, gepark werden müssen die direkt noch nicht, die müssen nur von den Platten weg, damit die Leseköpfe beim Aufbrauchen der Knautschzone nicht auf die Platten drauf knallen und so wichtige Teile von wichtigen Daten zu Zerstören. Und genau hier sehe ich das Problem. reicht die Zeit wirklich aus um die Leseköpfe schnell genug von den platten wegzubekommen?

    MFG hajo23


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