Intel CPUs mit "Vanderpool"

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  1. Intel CPUs mit "Vanderpool" #1
    Tastatur Quäler Avatar von Christoph

    Mein System
    Christoph's Computer Details
    CPU:
    AMD Athlon64 3200+
    Mainboard:
    Asus A8N-E
    Arbeitsspeicher:
    2x 512MB MDT DDR400
    Festplatte:
    2x Hitachi 80GB SATA II, Raid 0
    Grafikkarte:
    Gigabyte GeForce 6800 GS 256MB
    Soundkarte:
    onboard
    Monitor:
    Fujitsu Siemens P19-2
    Gehäuse:
    Lian Li PC7
    Netzteil:
    Enermax 435W
    Betriebssystem:
    Windows XP Prof.
    Laufwerke:
    DVD, CD-Brenner

    Standard Intel CPUs mit "Vanderpool"

    <img src="http://www.teccentral.de/tecnews/hochgeladen/logos/Intel-logo.jpg" align="right" border="0" /></div>Intel macht ab jetzt die Hardware-basierte Virtualisierungstechnik ("Vanderpool" oder "VT") auch für Desktop-Rechner zugänglich. So sind zwei neue Prozessoren mit den Modellbezeichnungen 662 und 672 in Intels Produktpalette aufgenommen worden. Beide Prozessoren basieren auf dem Prescott-Kern in 90nm, haben 2MB L2 Cache und takten mit 3,6GHz bzw. 3,8GHz. Die Preise liegen bei 605$ respektive 401$ bei Abnahme von 1000 Stück.

    Die Virtualisierung macht es möglich, dass ein Rechner mehrere Betriebssysteme oder Anwendungen komplett unabhängig voneinander ausführen kann, obwohl die selben Hardware-Ressourcen verwendet werden. Diese jeweiligen Umgebungen, auch "Container" genannt, können alle gleichzeitig genutzt werden: Daraus ergeben sich zahlreiche praktische Anwendungsgebiete, so könnte man beispielsweise mehrere Benutzerumgebungen schaffen, die abgeschottet voneiander funktionieren. Die jeweiligen Nutzer können die jeweils anderen Umgebungen nicht beeinflussen, so wären auch Testumgebungen denkbar in denen z.B. Software installiert werden kann ohne bisherige Konfigurationen zu gefährden.

    Dazu ergeben sich neue Möglichkeiten ein PC-System sicher zu verwalten, so lassen sich beispielsweise Dienste zur Sicherheit in einer eigenen Umgebung installieren, die dann beispielsweise eingehenden Internet-Verkehr filtern: Viren und Würmer hätten es deutlich schwieriger auf die Arbeitsumgebung des Nutzers zu gelangen und dort Schaden anzurichten.

    Virtualisierung im eigentlichen Sinne ist nichts neues, so gibt es Software-basierte Lösungen, wie z.B. VMware oder Virtual PC, die weitere Arbeitsumgebung komplett in Software emulieren und dadurch nicht besonders schnell sind.

    Intel ist bestrebt ihre Virtualisierungstechnik auf alle Produktpaletten auszuweiten, so ist Vanderpool im Server Bereich ab 2006 mit den kürzlich vorgestellen Dual-Core Xeon Prozessoren sowie dem Itanium 2 ("Montecito") verfügbar. Auch die Pentium D Reihe (Dual Core, Codename: "Presler") und die Centrino-Plattform (CPU Codename: "Yonah") wird in den kommenden Generationen um die Vanderpool-Technik erweitert werden.

    Zahlreiche weitere Informationen sind auf der Website von Intel zu finden.

  2. Standard

    Hallo Christoph,

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