Intel meldet einen Rekordumsatz von 10,22 Milliarden Dollar für das 3. Quartal 2008

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    Standard Intel meldet einen Rekordumsatz von 10,22 Milliarden Dollar für das 3. Quartal 2008

    Pressemitteilung vom 15.10.2008


    Intel meldet einen Rekordumsatz von 10,22 Milliarden Dollar für das dritte Quartal 2008

    • Umsatz gesteigert um 8% im Vergleich zum zweiten Quartal
    • Bruttogewinnmarge 59% , Umsatzrendite 30%
    • Operatives Ergebnis von 3,10 Milliarden Dollar, um 37% gesteigert im Vergleich zum zweiten Quartal
    • Nettogewinn von 2,01 Milliarden Dollar
    • Gewinn pro Aktie 0,35 Dollar

    Feldkirchen / Santa Clara, den 14. Oktober 2008 – Die Intel Corporation erzielte im dritten Quartal 2008 einen Umsatz von 10,22 Milliarden Dollar, ein operatives Ergebnis von 3,10 Milliarden Dollar, einen Nettogewinn von 2,01 Milliarden Dollar und einen Gewinn pro Aktie von 0,35 Dollar.

    “Dies war das beste dritte Quartal in der Geschichte von Intel“, sagte Intel Präsident und CEO Paul Otellini. „Mit dem operativen Ergebnis von über 3 Milliarden Dollar zeigen wir eine beständige Profitabilität. Diese Beständigkeit spiegelt die Stärke unseres Unternehmens und unserer Produkte wider.“

    „Die Auswirkungen der Finanzkrise auf das vierte Quartal 2008 insbesondere auf das Verbraucherverhalten sind schwer abzuschätzen. Obwohl die Marktlage derzeit schwer vorhersehbar ist, sehen wir uns in der Lage, unsere Mitbewerber zu übertreffen. Ermöglicht wird dies vor allem durch unser starkes Produktportfolio, gesunden Cashflow und unser Bekenntnis, neue Technologien in den Markt zu bringen und durch die große Marktakzeptanz unserer Produkte.“

    Q3 2008
    Umsatz 10,22 Mrd.
    Operatives Ergebnis 3,10 Mrd.
    Nettogewinn 2,01 Mrd.
    Gewinn pro Aktie 0,35

    Q3 2007
    Umsatz 10,09 Mrd. / +1%
    Operatives Ergebnis 2,25 Mrd. / +44%
    Nettogewinn 1,86 Mrd. / +12%
    Gewinn pro Aktie 0,31 / +17%

    Q2 2008
    Umsatz 9,47 Mrd. / +8%
    Operatives Ergebnis 2,26 Mrd. / +37%
    Nettogewinn 1,60 Mrd. / +26%
    Gewinn pro Aktie 0,28 / +25%

    Die Ergebnisse des dritten Quartals 2008 beinhalten Abschreibungen auf das Numonyx Investment die sich auf 162 Millionen Dollar nach Steuern belaufen. Die Ergebnisse des dritten Quartals 2007 beinhalteten Kosten für Umstrukturierungen und Abschreibungen in Höhe von 125 Millionen Dollar. Die Ergebnisse beinhalteten außerdem einen wesentlich höheren Umsatz für die inzwischen veräußerten Geschäftsbereiche für NOR Flash und Cellular Baseband Produkte. Die Ergebnisse des zweiten Quartals 2008 beinhalteten Kosten für Umstrukturierungen in Höhe von 96 Millionen Dollar.

    Finanzrückblick und Produkttrends- Rekordauslieferungen von Intels Mobilprozessoren und Chipsätzen.
    - Umsätze aus dem Verkauf von Intel® Atom™ Prozessoren und Chipsätzen für Netbooks und Nettops lagen bei ca. 200 Millionen Dollar.
    - Der Durchschnittsverkaufspreis (ASP) von Mikroprozessoren war im Vergleich zum zweiten Quartal niedriger.
    - Ohne Berücksichtigung der Auslieferung von Intel® Atom™ Prozessoren ist der ASP stabil geblieben.
    - Die Bruttogewinnmarge lag mit 58,9 Prozent über den 55,4 Prozent des zweiten Quartals. Der Anstieg ist im Wesentlichen auf die niedrigeren Stückkosten und den höheren Umsatz mit Mikroprozessoren zurückzuführen.
    - Der Nettoverlust aus Kapitalbeteiligungen, Zinsen und sonstigem betrug 265 Millionen Dollar, größer als die erwarteten 30 Millionen Dollar, hauptsächlich verursacht durch eine 250 Millionen Dollar Abschreibung auf die Numonyx Investition.
    - Die Steuerquote betrug 28,9 Prozent, niedriger als die Erwartung von ca. 33 Prozent.
    - Die Firma verwendete 2,1 Milliarden Dollar für den Rückkauf von 93 Millionen Aktien.

    Prognosen zur Geschäftsentwicklung
    Die folgenden Prognosen berücksichtigen keine Einflüsse aus potenziellen Zusammenschlüssen, Akquisitionen, Ausgliederungen oder anderen das Unternehmen betreffenden Maßnahmen, die nach dem 13. Oktober abgeschlossen wurden. Die unvorhersehbare wirtschaftliche Lage macht es besonders schwer eine Prognose über die Produktnachfrage und andere damit zusammenhängende Tatbestände zu treffen. Unter diesen Umständen ist die Wahrscheinlichkeit größer, dass die tatsächlichen Ergebnisse von der Prognose abweichen.

    Prognose für das 4. Quartal 2008- Umsatz: zwischen 10,1 Mrd. und 10,9 Milliarden Dollar.
    - Bruttogewinnmarge: 59 Prozent plus oder minus einiger Prozentpunkte.
    - Ausgaben (F&E inklusive Marketing und Verwaltung): Ca. 2,9 Milliarden Dollar.
    - Umstrukturierungskosten und Anlagenabschreibung: ca. 250 Millionen Dollar. Die erwarteten Kosten sind hauptsächlich verursacht durch die Entscheidung von Intel und Micron, die Herstellung von NAND Flash Memory in einer 200mm-Fabrik innerhalb des IMFT Fertigungsnetzwerks einzustellen.
    - Verluste aus Kapitalbeteiligungen sowie Zinsen und andere Posten: ca. 50 Millionen Dollar.
    - Steuerquote: ca. 29 Prozent, geringer als die bisher erwarteten 33 Prozent
    - Abschreibung: ca. 1,1 Milliarden Dollar.

    Prognose für 2008- Ausgaben und Investitionen (F&E sowie Marketing und Verwaltung): ca. 11,5 Milliarden Dollar gegenüber vormals erwarteten 11,7 Milliarden Dollar.
    - F&E: ca. 5,9 Milliarden Dollar. Niedriger als die bisher erwarteten 6 Milliarden Dollar.
    - Investitionen in Anlagen: 5 Milliarden Dollar plus oder minus 100 Millionen Dollar, verglichen mit der bisherigen Erwartung von 5,2 Milliarden Dollar plus oder minus 200 Millionen Dollar.

    Geschäftsprognosen, „Quiet Period” und Zwischenberichte
    Die Geschäftsleitung wird die Prognosen während des Quartals in nichtöffentlichen Sitzungen mit Investoren, Investmentanalysten, Medien und anderen Akteuren fortschreiben. Aufgrund der unvorhersehbaren wirtschaftlichen Lage wird Intel zur Mitte des vierten Quartals einen aktualisierten Geschäftsausblick veröffentlichen.
    Zwischen dem Geschäftsschluss am 28. November und der Veröffentlichung des aktualisierten Geschäftsausblicks am 4. Dezember liegt die „Quiet Period“, während der bis dato veröffentlichte und bei der SEC eingereichte Berichtsdaten nicht zur Fortschreibung der Geschäftsprognosen verwendet werden dürfen.

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