Intel-Technologie sorgt für verbesserte Patientenbetreuung in Krankenhäusern

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    Standard Intel-Technologie sorgt für verbesserte Patientenbetreuung in Krankenhäusern

    Pressenews vom 21.02.2007


    Neues Gerät von Intel und Motion Computing* überzeugt bei Pilottests in weltweit führenden Krankenhäusern

    Feldkirchen, 21. Feb. 2007 - Intel und der Tablet-PC Hersteller Motion Computing präsentieren gemeinsam den Mobile Clinical Assistant (MCA). Das Gerät verschafft Pflegekräften mehr Zeit für die Betreuung ihrer Patienten, indem sie damit zahlreiche Aufgaben mobil erledigen sowie die Verabreichung von Medikamenten verwalten können. Dabei sind die MCAs jederzeit kabellos an das zentrale Krankenhaussystem angebunden. Der C5 von Motion Computing ist das erste Produkt auf der MCA-Plattform von Intel und hat sich in eingehenden Praxistests erfolgreich bewährt. Das Gerät wurde von den Ärzten und Pflegekräften, die an den Pilotstudien in mehreren Ländern teilgenommen haben, begeistert aufgenommen. Eines der beteiligten Krankenhäuser war das Salford Royal NHS Foundation Trust in Großbritannien.

    Der MCA ist die erste Plattform, die Intel speziell für das Gesundheitswesen entwickelt hat. Damit ist das Unternehmen seinem Ziel, Ärzten und Pflegepersonal den Zugriff auf die kompletten Patientendaten in Echtzeit zu ermöglichen, einen großen Schritt näher gekommen. Unter praktischen Gesichtspunkten überzeugt der MCA durch sein geringes Gewicht, Spritzwasserschutz, Stoßfestigkeit und sein problemlos zu desinfizierendes Design. Dem Pflegepersonal ermöglicht er sowohl den Abruf aktueller Patientendaten als auch die unmittelbare Dokumentation des Patientenzustands. Arbeitsabläufe in der Klinik werden dadurch gestrafft und der Verwaltungsaufwand für das Klinikpersonal gesenkt.

    Eine Reihe attraktiver Funktionen des C5 sorgen für spürbare Arbeitserleichterung. So lässt sich via WLAN sicher auf aktuelle Patientendaten und ärztliche Anordnungen zugreifen. Mit einem eingebauten RFID Lesegerät ist es zudem möglich, dass sich ein Nutzer mit seinem Ausweis mit RFID Etikett anmeldet und verifiziert. Eine Digitalkamera erleichtert die Erfassung von Messwerten und des Patientenzustands, beispielsweise um den Wundheilungsfortschritt zu dokumentieren. Darüber hinaus können etwa Vitaldaten wie beispielsweise Blutdruck, Puls oder Blutzucker über Bluetooth erfasst werden.

    Eingehende Tests im Pflegealltag
    Bei der Entwicklung haben sich Intel und Motion Computing eng mit Anbietern von Software für elektronische Patientenakten und anderer Kliniksoftware abgestimmt, um die Zusammenarbeit dieser spezifischen Programme mit dem MCA zu optimieren. So waren zahlreiche innovative Technologie- und Softwareanbieter an der Entwicklung beteiligt, darunter Allscripts, Cardinal Health, Cerner Corporation, Eclipsys Corporation, Epic Systems Corporation, GE Healthcare, iSoft, McKesson, Nexus, Siemens Medical Solutions und Welch Allyn.

    Ein wichtiger Bestandteil des Entwicklungsprozesses waren zahlreiche Pilotstudien in Krankenhäusern verschiedener Länder: im Salford Royal NHS Foundation Trust in Großbritannien, im El Camino Hospital in Nordkalifornien und im Changi General Hospital in Singapur. Soziologen der Digital Health Group von Intel haben diese Pilotstudien mit ethnografischen Untersuchungen der beteiligten Krankenhausmitarbeiter begleitet, um die Nutzung des MCA, seine Vorteile und seine Benutzerfreundlichkeit im praktischen Klinikalltag zu ermitteln. An allen untersuchten Krankenhäusern lobten Pflegekräfte und Ärzte den praktischen Tragegriff. Zudem wurde der überall und jederzeit mögliche Zugriff auf Patientendaten und ärztliche Anordnungen hervorgehoben sowie die Docking-Station, die einen bequemen Austausch der Batterien und den Einsatz über die Dauer einer gesamten Schicht ermöglicht.

    "Heute hilft die Technik denen, die selbst anderen helfen", stellt Paul Otellini fest, President und CEO bei Intel. "Der Mobile Clinical Assistant ist nach den Wünschen derjenigen Klinikmitarbeiter konzipiert und ausgestattet worden, die ihn tatsächlich nutzen werden. Uns wurde bestätigt, dass der MCA die Pflege der Patienten verbessert und gleichzeitig die Arbeitsbelastung des Personals reduziert. Ein hervorragendes Beispiel dafür, wie innovative Technologien greifbare Verbesserungen bewirken können."

    Die Nutzung des MCA am britischen Krankenhaus Salford Royal NHS Foundation Trust war die erste Pilotstudie für dieses neuartige Gerät. Auf der geriatrischen Station dieses Krankenhauses haben Spezialisten für die Blutabnahme und Altenpfleger den MCA vier Wochen lang im Einsatz erprobt.

    Das britische Gesundheitssystem NHS hat von Anfang an wertvolle Beiträge für die Konzeption des MCA geleistet und unterstützt diesen neuen Gerätetyp auch nach dem erfolgreichen Pilottest. Dr. Mike Bainbridge, Senior Clinical Architect der NHS-Initiative zur Einbindung moderner Informationstechnik ("NHS Connecting for Health") erläutert: "Die Verfügbarkeit der benötigten Daten dort, wo sie gebraucht werden, ist der zentrale Faktor für die Sicherheit der Patienten. Der Mobile Clinical Assistant ist das Ergebnis einer dreijährigen Partnerschaft zwischen NHS Connecting for Health und der Industrie. Ziel ist die Entwicklung von Hilfsmitteln, die im personenbezogenen Gesundheitswesen des 21. Jahrhunderts mit seinen hohen Ansprüchen, Herausforderungen und komplexen Abhängigkeiten bestehen können."

    Intel hat eng mit Motion Computing zusammengearbeitet, einem Branchenprimus bei innovativen Lösungen für Pflegekräfte und Ärzte.

    Weitere Informationen über den Intel-MCA erhalten Sie online unter
    Mobile Clinical Assistant (MCA) Overview

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    Hallo Frank,

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