Internet-Fahnder greifen bei Dialern durch

Diskutiere Internet-Fahnder greifen bei Dialern durch im Hardware, IT-News Forum im Bereich News, Reviews; Sonderdezernat "Computer-Kriminalität" schlägt zurück Die Generalstaatsanwaltschaft Hamburg geht gezielt gegen Internet-Kriminelle vor: Ein neu gebildetes Sonderdezernat soll die seit Monaten anhaltende Anzeigenflut von Internetnutzern bearbeiten, ...



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  1. Internet-Fahnder greifen bei Dialern durch #1
    Gelöscht
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    Standard

    Sonderdezernat "Computer-Kriminalität" schlägt zurück

    Die Generalstaatsanwaltschaft Hamburg geht gezielt gegen Internet-Kriminelle vor: Ein neu gebildetes Sonderdezernat soll die seit Monaten anhaltende Anzeigenflut von Internetnutzern bearbeiten, die Geld für Leistungen zahlen sollten, die sie nicht in Anspruch genommen hatten. Wie Behördenleiter Martin Köhnke am Dienstag in der Hansestadt mitteilte, trage diese Kriminalität Züge des organisierten Verbrechens. Zu Wochenbeginn hatten Fahnder des Landeskriminalamtes die Firma Hanseatische Abrechnungs-System GmbH durchsucht und 80 PC´s sichergestellt. Dem Unternehmen wird vorgeworfen, in mehr als 160 000 Fällen Rechnungen an Internet-User für das angebliche Aufrufen einer Seite mit pornografischem Inhalt verschickt zu haben. Die Beträge hätten zwischen 49,40 und 69,95 Euro gelegen, sagte Köhnke. Da viele Menschen offensichtlich aus Unkenntnis oder Angst vor einer öffentlichen Gerichtsverhandlung gezahlt hätten, sei ein Schaden von bis zu zwei Millionen Euro entstanden[weiterlink].
    Dieses Unternehmen sei Teil eines noch unübersichtlichen Firmen-Netzwerks, die offenbar alle mit der gleichen Methode arbeiteten, wie Staatsanwalt Rüdiger Spengler sagte. Beim Surfen im Internet öffneten sich ungefragt oft kleine Fenster mit "delikaten" Bildern oder Texten. Offenbar beim Wegklicken dieser Seiten öffne sich ein so genannter Dialer hinter den Werbefeldern, und der Nutzer bekomme gar nicht mit, dass sich sein Computer kostenpflichtig neu ins Netz einwähle. Mit den sichergestellten PC´s hofften die Ermittler, mehr über die technischen Hintergründe zu erfahren, sagte Spengler. In der Vergangenheit habe sich gezeigt, dass die Betrüger im Internet zwar vehement versuchten, ihre unrechtmäßigen finanziellen Forderungen einzutreiben. Nach der zweiten Mahnung sei aber immer Schluss gewesen, und zu einem Gerichtsverfahren sei es nie gekommen, sagte Spengler. Wer sich also sicher sei, dubiose Internetseiten nicht aufgerufen zu haben, der könne diese zweifelhaften Rechnungen und Mahnungen getrost in den Mülleimer werfen.

  2. Standard

    Hallo Gelöscht,

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  3. Internet-Fahnder greifen bei Dialern durch #2
    Computer Doktor Standardavatar

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    ... und wer sicher ist und dennoch zahlt, ist ja selbst Schuld.

  4. Internet-Fahnder greifen bei Dialern durch #3
    Newbie Standardavatar

    Standard

    mein schwager war auch davon betroffen, von dieser hanseatischen blablabla,
    schon krass, dass die seine anschrift über die ip rausbekommen haben. er hatte der "gesellschaft" geschrieben, dass er keinen vertrag mit denen abgeschlossen hat und somit auch nicht zahlen werde. doch die waren echt so dreist, sogar mahnungen zu schicken. kein wunder, dass sich dann doch viele dazu entschlossen haben zu zahlen.
    naja, jetzt hat sich das thema ja erledigt, zum glück hat er nix bezahlt.


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