Liebes Tagebuch... Ein paar Gedanken zur Woche!

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  1. Liebes Tagebuch... Ein paar Gedanken zur Woche! #1
    TecCentral - Ehrenmitglied Avatar von Roland von Gilead

    Standard Liebes Tagebuch... Ein paar Gedanken zur Woche!

    06. Juni 2008 – Das Wetter ist herrlich, sommerlich – ein leichter Wind macht’s sehr angenehm!

    Herbert ist 42 Jahre alt und seit über 20 Jahren verheiratet, es lief schon besser in seiner Ehe. Sein einziger Sohn ist vor kurzer Zeit ausgezogen, er wohnt jetzt bei seiner Freundin, Herbert kennt sie nicht.

    Herbert frühstückt gerne zwei Scheiben Toast, nur mit Butter, eine Tasse Kaffee und zwei bis drei Zigaretten. Dann fährt er zur Arbeit. Seit der Konzern für den er im Markentingbereich tätig ist aus Gründen der Effizienz mehrere Zweigstellen zusammengefasst hat, fährt Herbert jeden Morgen 1 Stunde und 20 Minuten zur Arbeit, nach Feierabend sind es meistens um die 2 Stunden, um 16 Uhr hat schließlich halb Deutschland Feierabend. Er fährt immer um Punkt 6 Uhr los.

    Es gibt Tage an denen genießt er die Fahrt, er hört gerne Rockmusik, laute Rockmusik. Zuhause stört die seine Frau und Kopfhörer sind nicht sein Ding. Ausserdem ist der Firmenwagen recht komfortabel, ist ein brandneues Modell von Volkswagen.
    Um das Tor zum Werk zu öffnen braucht er nicht mal aussteigen, nur das Fenster herunterlassen und seine Zugangskarte an den Automaten halten, die Schranke öffnet sich.

    Er schaut kurz auf die Uhr 7:30 Minuten, 10 Minuten zu spät, gut das seine Firma nicht zu denen mit Stechuhren gehört denkt sich Herbert.

    Herbert denkt an die Steuererklärung, an die Krebsvorsorgeuntersuchung. Es liegt schließlich in der Familie und er mag gern Gegrilltes,er denkt an seine heimliche Freundin, er atmet tief ein und seine Beine werden schwer wie Blei. Er liebt seine Frau sehr...

    Er begrüsst den Wachmann hinter der Eingangstür, steigt in den Fahrstuhl und geht dann in sein Büro. Er schaltet den Computer ein und beginnt mit der Arbeit. Seine Gedanken bleiben bei seiner Familie, Herbert fühlt sich allein, er wär jetzt gerne bei seiner Frau.

    Er erhält von einem Kollegen zwei Stockwerke tiefer eine Email mit lustigen Bildern und Videos, er löscht sie sofort, es interessiert ihn nicht. Herbert überlegt wie er seine Ehe retten kann, als erstes fällt ihm ein das er nicht mehr Trinken sollte. Er schaut im Internet nach einer Beratungsstelle und schreibt eine Email an den Berater, sie wird anonym behandelt.

    Herbert arbeitet gründlich und gewissenhaft, in all den Jahren hat er nicht mal eine Büroklammer mit nach Hause genommen, er war nicht einen Tag Krank. Er war immer loyal und macht seine Arbeit gerne.

    Er führt ein paar Telefonate, ein wichtiger Kunde springt ab, Herbert ist deprimiert. Er wählt die Handynummer seiner Frau und möchte sie fragen ob er sie heute Abend in ein feines Restaurant ausführen darf. Sie antwortet das sie keine Zeit dafür hat, vor 3 Wochen, an ihrem Hochzeitstags hätte sie Zeit gehabt aber er zog es ja vor mit seinem einzigen Freund in der Kneipe zu sitzen.. Dann legt sie auf. Herbert hält den Hörer noch einen Moment, dann wählt er die Nummer seiner Freundin, sie verabreden sich für 17:30, ihre Wohnung liegt auf dem Weg. Herbert atmet tief ein und versucht zu vergessen...

    Bei der 12. Zigarette, die er sich auf dem Raucherbalkon eine Viertelstunde vor Feierabend anzündet, denkt er wieder an die Krebsvorsorge. Herbert hat den ganzen Tag alleine gearbeitet, auf dem Flur nur ein paar Kollegen kurz gegrüßt. Seinen Chef kennt er nur von Betriebsfeiern. Herbert macht pünktlich Feierabend, er hat gut gearbeitet, fehlerfrei, wie immer... Herbert fährt nach Hause.


    2008-06-06
    • 06:04 der GPS-Tracker des Firmenwagens startet den Datenupload und gibt während der kompletten Fahrt, die 1 Stunde und 34 Minuten dauert, permanent die Position des Wagens an die Rechenzentrale weiter. Eine intelligente Auswertung registriert Abweichungen von der Norm.
      Zum Beispiel wenn Herbert sich nach einem erfolgreichen Termin ein kaltes Bier an der Tankstelle holt oder seine Freundin kurz besucht.

    • 07:34 das RFID-Modul in der Automatischen Schranke liest Herberts Zugangskarte aus und registriert seine Anwesenheit auf dem Werksgelände. 14 Minuten Fehlzeit werden automatisch erfasst.

    • 07:42 das RFID-Modul in der Eingangstür registriert das Herbert das Bürogebäude betritt. Die anderen 9 auf dem Gelände verteilten Auslesemodule registrieren Herbert heute überwiegend nicht. Er arbeitet die meiste Zeit in seinem Büro, registriert werden nur 12 Zigarettenpausen, 2 Kantinenbesuche und 1 Gang auf die Toilette. Uhrzeit und Dauer werden gespeichert.

    • 07:58 im Kellertrakt registriert einer der Server das Hochfahren von Herberts Computer.

    • 07:59 der Server im Kelletrakt registriert das Herbert die Datei „Werbewirksamemaßnahmen.doc“ öffnet, er wird auch registrieren wann er sie wieder schliesst, wie gross sie vorher und nacher ist und ob sie kopiert wurde.

    • 08:34 Herberts neue Emails landen in Blindkopie auf dem Server im Kellertrakt. Ein automatischer Filter durchforfstet die Inhalte nach Daten die auf private Dinge oder Betriebsspionage hinweisen. Von allen Auffälligkeiten wird eine Kopie erstellt, auch von der Email an seine Frau, sie enthält nur ein „Ich liebe dich“ und belegt nicht viel Speicher. Auf dem Server gibt es einen geheimen Ordner, was dort alles drin ist weiss aber nur der IT-Mitarbeiter. Die Email an die Beratungsstelle bei Alkoholproblemen passt auch in ein Raster, schließlich macht eine Sucht den Menschen schwach.

    • 9:41 Die Überwachungskamera im Aussenbereich registriert Herberts erste Zigarettenpause, 11 weitere werden folgen. Die Minuten werden als Fehlzeit angerechnet.

    • 09:53 – 11:56 Die Telefonanlage zeichnet auf welche Rufnummern Herbert wählt und wie lange die Gespräche dauern. Eine Software sucht nach Auffälligkeiten.

    • 12:03 Die Essensausgabe in der Kantine liest das RFID-Modul in Herberts Zugangskarte aus und registriert das er erneut weder die leichte Kost, noch die vegetarische wählt. Sie weiss das Herbert das nie tut. Er trinkt zwei Kaltgetränke jeden Tag um die gleiche Zeit, auch das steht in der digitalen Akte.

    • 12:45 der Server im Keller zeichnet die von Herberts IP aus besuchten Internetseiten auf, filtert nach Inhalten und archiviert automatisierte Screenshots der Seiten sowie Verweildauer. Ein Filter sortiert nach eindeutig privaten Inhalten.


    Um 16 Uhr und 5 Minuten macht Herbert Feierabend, er schaltet sein Privathandy ein, in der Telekommunikationszentrale wird der ungefähre Aufenthaltsort berechnet, dies dient zur Netzooptimierung....


    Alles in allem bleibt Herbert nur zu hoffen das er nie so wichtig wird das sich jemand für diese Dinge interessiert. Sollte man aber einen Grund für eine Kündigung oder einen Auflösungsvertrag benötigen, gibt es ein Arsenal an heimlich registrierten Gründen.


    All diese Dinge entspringen nicht der Fantasie des Verfassers, sondern wurden in der gleichen oder in einer ähnlichen Form, bereits von Firmen zur Mitarbeiterüberwachung eingesetzt und werden es weiterhin!

  2. Standard

    Hallo Roland von Gilead,

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  3. Liebes Tagebuch... Ein paar Gedanken zur Woche! #2
    Hardware - Kenner Avatar von MIAFRA

    Standard

    ich find das ist ein Segen für die Unternehmen...

    dank des sinnlosen Kündigungsschutzrechts in Deutschland hat man doch sonst kaum noch Chancen jemanden zu kündigen... :D

    ...und nun schlagt mich...

  4. Liebes Tagebuch... Ein paar Gedanken zur Woche! #3
    Computer Doktor Standardavatar

    Standard

    Die Firmen, die dies als notwendig erachten, tragen entsprechende Verantwortungen, wo das "Vertrauen" einfach nicht mehr reicht.

    Die Zigarettenpause wird als Fehlzeit gerechnet, ansonsten wäre es nur ein Schaden für den Arbeitgeber.

    Am Ende weiss die Krankenkasse auch, dass ich immer nur im Aldi einkaufe und im unglücklichsten Fall wird jeder Kassenzettel mit Produktliste mitgespeichert.

    Dass wir alle in einem Zeitalter der ständigen Überwachung leben, sollte jedem bewusst sein. Ich bin sicher, wärend ich diese Zeilen schreibe, loggt der ISP fleissig die Verbindungen und Daten mit.

  5. Liebes Tagebuch... Ein paar Gedanken zur Woche! #4
    Hardware Vernichter Avatar von Jeck-G

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    4GB OCZ DDR2-1066 (OCZ2P10664GK) @3,25GB
    Festplatte:
    VelociRaptor 300GB, Hitachi T7K250 250GB + T7K500 500GB SATA
    Grafikkarte:
    Sapphire HD4870 512
    Soundkarte:
    X(treme)-Fi(delity) ESI Maya44
    Monitor:
    Viewsonic VX924
    Gehäuse:
    Chieftec LCX-01SL Mesh
    Netzteil:
    Enermax Liberty 500
    3D Mark 2005:
    ?
    Betriebssystem:
    Windows NT5.1 SP3
    Laufwerke:
    LG GSA-4167B, Toshiba SDM-1612
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    TechnoTrend S-1500 (DVB-S)

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    Wenn es um die Überwachung geht, wären Stechuhren (welche in der oben erwähnten halbfiktiven Firma nicht vorhanden sind) auch ein Thema. Damit kann man auch schöne Statistiken machen (z.B. wer nimmt es mit dem Feierabend genau und wer bleibt ein paar Minuten länger (unbezahlt natürlich, da Überstunden in 15-Minutentakt gezählt werden))...

    07:34 das RFID-Modul in der Automatischen Schranke liest Herberts Zugangskarte aus und registriert seine Anwesenheit auf dem Werksgelände. 14 Minuten Fehlzeit werden automatisch erfasst.
    Ist doch richtig so, anders wird die (Fehl-)Zeit nicht überwacht (keine Stempeluhr). Die Arbeitszeit muss irgendwie erfasst werden, sonst kann man kein Lohn abrechnen.
    07:58 im Kellertrakt registriert einer der Server das Hochfahren von Herberts Computer.
    Wäre eigentlich ein Arbeitsbeginn um 8 Uhr (Vergleich: Einschalten der CNC-Fräse, woran ich den Tag arbeite)...
    9:41 Die Überwachungskamera im Aussenbereich registriert Herberts erste Zigarettenpause, 11 weitere werden folgen. Die Minuten werden als Fehlzeit angerechnet.
    Auch richtig, da man in der Zeit Pause macht und nicht arbeitet.
    Bei mir im Betrieb war auch erst Rauchen während der Arbeitszeit erlaubt (allerdings noch an der Maschine und nicht vor der Tür, später musste man draußen rauchen, die Luft in der Halle ist oft so schon stickig genug und es wurden immer mehr Raucher), als es zu viel wurde, musste man sich zum Rauchen ausstempeln (6 Raucherpausen am Tag -> Maschine steht ca. 30 Minuten). Da aber die Raucher oftmals das Stempeln vergessen hatten (ausgestempelt ja, eingestempelt dann vergessen), ging viel Zeit im Büro wegen Korrekturen flöten und es wurde Rauchen nur außerhalb der Arbeitszeit (vor und nach der Arbeit, Pausen) erlaubt.

    Und private Telefongespräche (außer es geht nicht anders, z.B. Behörde, die nur vormittags auf hat, aber Familie gehört nicht dazu), Surfereien und E-Mails kann man auch außerhalb der Arbeitszeit erledigen.

    Zu der RFID-Karte: Was spricht dagegen, dass man sie in Alufolie einwickelt (oder ein entsprechend ausgekleidetes Fach im Portemonnaie hat), wenn man sie nicht braucht?

  6. Liebes Tagebuch... Ein paar Gedanken zur Woche! #5
    Gelöscht
    Besucher Standardavatar

    Standard

    Zitat Zitat von MIAFRA Beitrag anzeigen
    ich find das ist ein Segen für die Unternehmen...

    dank des sinnlosen Kündigungsschutzrechts in Deutschland hat man doch sonst kaum noch Chancen jemanden zu kündigen... :D

    ...und nun schlagt mich...
    Ja, ich bin auch dafür, das man durch Gentechnik demnächst sehr gut auf verrostete Krawatten mit einmaliger "Leistung" (SIE nennen es STUDIUM!) verzichten kann. Kaputt kloppen würde allerdings mehr Spaß machen. Dann weiß man wenigstens, wofür die Krawatte all die Kohlen "investiert": Nutten, Lustreisen, noch mehr Nutten. DAFÜR arbeitet und verzichtet der Deutsche Durchschnitt gerne. Noch besser, wenn am Abend dann so eine kleine "Aktivität" wie ausmerzen der Obrigkeit angesagt ist.

  7. Liebes Tagebuch... Ein paar Gedanken zur Woche! #6
    Hardware - Experte Avatar von Hawkeye

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    2x2048MB G.Skill DDR2-1000 CL5
    Festplatte:
    500GB SG 7200.10, 1TB Samsung F1, 1TB WD Green Power (extern)
    Grafikkarte:
    Gigabyte GTX260 OC
    Soundkarte:
    onboard
    Monitor:
    NEC 24WMGX³
    Gehäuse:
    Lian Li PC-A10
    Netzteil:
    Tagan SuperRock 500W
    3D Mark 2005:
    NDA
    Betriebssystem:
    Vista Business64
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    NEC 3540A stealth modded

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    Zitat Zitat von Fetter IT Beitrag anzeigen
    Ja, ich bin auch dafür, das man durch Gentechnik demnächst sehr gut auf verrostete Krawatten mit einmaliger "Leistung" (SIE nennen es STUDIUM!) verzichten kann. Kaputt kloppen würde allerdings mehr Spaß machen. Dann weiß man wenigstens, wofür die Krawatte all die Kohlen "investiert": Nutten, Lustreisen, noch mehr Nutten.
    Du bist doch nur neidisch das du das nicht machen kannst ;).

    BTT:

    Das ist schon zu viel Überwachung in meinen Augen, das muss wirklich nicht sein. Allerdings stimmt der Kommentar von MIAFRA mit dem Kündigungsschutz. Es gibt genug Leute die sich darauf ausruhen die in jedem anderen Land der Welt schon längst fristlos gekündigt worden wären.

  8. Liebes Tagebuch... Ein paar Gedanken zur Woche! #7
    TecCentral - Ehrenmitglied
    Threadstarter
    Avatar von Roland von Gilead

    Standard

    Sorry aber solche Aussagen halte ich für das Produkt der allgemeinen Gehirnwäsche... Es kann doch ernsthaft niemand glauben das es wirklich viele Menschen gibt denen völlig egal ist was die Kollegen, der Chef, etc. von ihnen denken und ständig so gerade kurz vor der Kündigung existieren weil sie so wenig wie möglich tun...

    Kein Plan wo man solche Menschen findet aber ich hab in meinem Arbeitsleben noch nie solche Leute getroffen, Idioten haufenweise aber keine die sich wirklich konkret auf dem Kündigungsschutz ausruhen!

  9. Liebes Tagebuch... Ein paar Gedanken zur Woche! #8
    Hardware - Experte Avatar von Hawkeye

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    Och ich hab schon einen gesehen und mein Vater hat schon so einige davon kommen und gehen gesehen. Da wurde dann in Erwägung gezogen ob es nicht sinnvoller ist die Abfindung zu zahlen und dafür eine fähige Person einzustellen.


Liebes Tagebuch... Ein paar Gedanken zur Woche!

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