Musikindustrie "chattet" mit Filesharing-User

Diskutiere Musikindustrie "chattet" mit Filesharing-User im Hardware, IT-News Forum im Bereich News, Reviews; Über die Chat-Funktion von Filesharing-Clients nimmt der amerikanische Musikverband RIAA angeblich Kontakt zu den Nutzern von Tauschbörsen auf <table border="0"><tr><td align="justify"><font size="2">In den Botschaften an ...



 
  1. Musikindustrie "chattet" mit Filesharing-User #1
    schwarzes Schaf Avatar von Calluna

    Mein System
    Calluna's Computer Details
    CPU:
    AMD Athlon 64 3000+ (Venice)
    Mainboard:
    DFI Lanparty NF4 SLi-DR
    Arbeitsspeicher:
    2x 1024MB Corsair 3500LLpro
    Festplatte:
    2x 160 GB Hitachi Deskstar 7K250 SATA, Raid 0
    Grafikkarte:
    Sapphire X550 *hüstel*
    Soundkarte:
    Creative XFi ExtremeMusic
    Monitor:
    Samsung Syncmaster 710T
    Gehäuse:
    Lian Li PC 60 plus
    Netzteil:
    Antec True Power 480W
    Betriebssystem:
    Windoof XP
    Laufwerke:
    Toshiba SD-M1612, NEC ND-2500A

    Standard

    Über die Chat-Funktion von Filesharing-Clients nimmt der amerikanische Musikverband RIAA angeblich Kontakt zu den Nutzern von Tauschbörsen auf



    <table border="0"><tr><td align="justify"><font size="2">In den Botschaften an die User werde darauf hingewiesen, dass sie geschütztes Material anbieten und sich strafbar machen, ebenfalls, dass eine Identifizierung möglich sei, berichtet das Narichten-Portal "Cnet".

    Nach Angaben von "Cnet" hat die RIAA gleich mehrere Firmen mit der Überwachung und dem Versand entsprechender Chat-Nachrichten beauftragt. So soll ein anonymer Anbieter Peer-to-Peer-Netze automatisch nach geschützten Dateien durchsuchen, den Nickname sowie die IP-Adresse des Nutzers protokollieren und den entsprechenden Provider von dem Vorfall unterrichten.



    Auch der Netzwerk-Dienstleister BayTSP, dessen Chef Mark Ishikawa gegenüber "Cnet" berichtete, dass einige Filmkonzerne für jedes der in den Filesharing-Netzen angebotenen Videos bis zu 50.000 Chat-Botschaften an die Nutzer verschicken, arbeitet im Auftrag des Musikverbandes. Bis zu einer Million Nachrichten monatlich will die RIAA nach Angaben ihres Präsidenten Cary Sherman an Nutzer versenden.



    Sherman kündigte an, dass die von der RIAA "Music United" genannte Aufklärungskampagne vorerst ohne rechtliche Konsequenzen für die per Chat kontaktierten Nutzer bleiben soll. Seinem Verband gehe es darum, die Filesharing-Nutzer während des Downloads von Dateien in Echtzeit anzusprechen, um sie auf die Illegalität ihres Tuns hinzuweisen.</font></td></tr><tr><td align="center"><font size="2">Weitere Infos unter: www.musicunited.net/

    und: www.baytsp.com/</font></td></tr></table>

  2. Standard

    Hallo Calluna,

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Musikindustrie "chattet" mit Filesharing-User

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