Mein Rechner,das unbekannte Wesen

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  1. Mein Rechner,das unbekannte Wesen #1
    Gelöscht
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    Standard Mein Rechner,das unbekannte Wesen

    Mit Programmieren lernen Verständniss für den PC entwickeln

    Jeder Rechner ist nur so schlau wie der Mensch, der ihn programmiert hat. Wer allerdings nicht "hacken" kann, den lässt oft das Gefühl nicht los, sein PC tanze ihm auf der Nase herum. Das sei ein guter Grund, eine oder mehrere Programmiersprachen zu lernen, sagt Frank Bongers, IT-Dozent aus Berlin. "Hinterher hat man ein anderes Verständnis für Computer und fühlt sich nicht mehr so ausgeliefert." Außerdem ist Programmieren ein guter Denksport[weiterlink].
    Anfänger lassen sich oft abschrecken, weil das Schreiben von Codezeilen eine vergleichsweise abstrakte Sache ist. "Man muss vor allem immer erst einmal eine Aufgabe definieren", erklärt Bongers. Anfänger sollten mit einer so genannten höheren Sprache wie Java oder C starten. Diese geben bestimmte Schlüsselbefehle vor, die das Programmieren erleichtern. "Die Grundstruktur ist aber bei allen Sprachen gleich." Und dieses Verständnis für die Vorgänge in der "Black Box" PC soll Anfängern schließlich vermittelt werden.
    In welcher Form sich das Programmieren am leichtesten lernen lässt, hängt von den eigenen Vorkenntnissen an. "Es geht auch mit dem Buch zu Hause. Aber weil zum Programmieren sowieso der Rechner gebraucht wird, eignen sich Online-Kurse gut", erläutert Bongers. Für Kurse, die beispielsweise fast jede Volkshochschule anbietet, spricht der direkte Austausch mit den anderen Teilnehmern und der direkt ansprechbare Dozent. Eine Altersgrenze zum Anfangen gibt es nicht: "In meinen Kursen sind auch schon 60-Jährige problemlos mitgekommen." Letztlich ist das Lernen wie überall eine Frage der Motivation und des Spaßes an der Sache.
    Auch Kinder und Jugendliche müssen nicht unbedingt besonders früh mit dem Programmieren anfangen. "Das Einstiegsalter kann relativ hoch sein, wir bieten Informatikunterricht nicht vor der 9. oder 10. Klasse an", sagt Uwe Debacher, Informatiklehrer am Gymnasium Lohbrügge in Hamburg. In der Schule soll nicht nur das Programmieren vermittelt werden. Der Informatikunterricht hat vor allem das Ziel, den Jugendlichen beizubringen, Probleme zu strukturieren und Projekte zu betreuen.
    "Informatik ist etwas für kommunikative Menschen, die im Team arbeiten können - wir wollen keine Hacker heranziehen, die sich hinter ihren Rechnern verschanzen", erklärt Debacher. Für Jugendliche besonders interessant ist die Sprache PHP, mit der dynamische Webseiten programmiert werden.
    Insgesamt gibt es einige Hundert Programmiersprachen. Und um jede einzelne Sprache herum entstehen immer neue Dialekte für spezifische Einsatzgebiete. Tatsächlich relevant sind zur Zeit aber nur rund 20 Sprachen. Zum Lernen eignen sich vor allem freie und kostenlose Sprachen wie Java. "Wir arbeiten mit der speziell für den Unterricht entwickelten Java-Entwicklungsumgebung BlueJ", erläutert Debacher. Die Sprachstrukturen können in dieser Umgebung übersichtlich und leicht verständlich dargestellt werden. Auf die überfrachtete Oberfläche von Java wird verzichtet.
    In manchen Schulen oder Kursen stehen noch heute Sprachen wie Basic oder Turbo Pascal auf dem Programm. "Teilweise geht es noch zu wie vor 20 Jahren, für diese Sprachen gibt es heute keinen sinnvollen Bedarf mehr", kritisiert Debacher. Wer mit Java eingestiegen ist und später noch eine weitere Sprache erlernen will, wird sich die Frage nach einer Art Allround-Talent stellen. "Die Sprache C++ ist weit verbreitet, weil sie schnell arbeitet und mächtig ist", sagt Gabriele Peters, Präsidiumsmitglied der Gesellschaft für Informatik in Bonn.
    Niemand muss befürchten, eine erlernte Sprache beispielsweise nur für Windows- oder nur für Apple-Rechner verwenden zu können. Jede Programmiersprache funktioniert unabhängig vom jeweiligen Betriebssystem. Allerdings müssen die vom Programmierer geschriebenen Befehle in der Regel noch mit einer Compiler-Software bearbeitet werden. "Der Quellcode muss übersetzt werden, damit der Rechner ihn verstehen kann", erklärt Peters. So wird aus allgemeingültigen Befehlen ein innerhalb des Betriebssystems ausführbares Programm.
    Programmieranfänger müssen auf ihr erstes Erfolgserlebnis nicht allzu lange warten: "Man kann schon nach einer Woche viel erreichen", sagt Peters. Entwickelt der Informatik-Neuling aber innerhalb dieser Frist kein echtes Interesse an der Materie, hilft meist auch Fleiß nicht weiter. Aber wer will sich schon von seinem Rechner auf der Nase herumtanzen lassen?

  2. Standard

    Hallo Gelöscht,

    schau Dir mal Diesen Ratgeber. an. Dort wirst du bestimmt fündig.
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  3. Mein Rechner,das unbekannte Wesen #2
    Computer Doktor Standardavatar

    Lächeln

    Offengesagt... ich lern nun schon seit Beginn meiner Ausbildung C bzw. C++, aber mir fehlt einfach teils das Verständnis dazu. So einfach, wie es von denen, die´s Kapieren, dargestellt wird, ist es nicht. Seltsamerweise komme ich beispielsweise mit Flash ActionScribt gut zurecht. Vermutlich ist C++ einfach nicht meine Sprache... vielleicht mal was anderes versuchen...

    Überigens muss ein Anwender nicht programmieren können, um den PC bedienen zu können. Schliesslich sind wir ja dafür ja, nicht wahr, Fetter...? ;]
    Das sind dann wieder die rühmlichen Anrufe geplagter User, die nicht wissen, was ein Desktop ist... ;]

  4. Mein Rechner,das unbekannte Wesen #3
    Gelöscht
    Besucher Standardavatar

    Standard

    Hi,

    jepp, ich kann auch nur 4 Sprachen....und die nichtmal Unfallfrei........aber, ich komme damit klar...;-). Wenn noch jemand programmieren können muß, um den Desktop zu finden, DANN hilft auch KEIN Forum mehr...

    MfG
    Fetter IT

  5. Mein Rechner,das unbekannte Wesen #4
    Computer Doktor Standardavatar

    Standard

    ... und glaub mir, da gibts genug... aber was erzähl ich DIR das, Du als Mitgeplagter eben Jener Personen...


    C:"Ich weiss nicht mehr was ich tun soll... oh mein Gott..."
    O:"Beruigen Sie sich... Was steht denn jetzt auf Ihrem Bildschirm??"
    C:"Eine Blumenvase, wieso?"
    O:"*vomstuhlfall*

    . . . *nC*

  6. Mein Rechner,das unbekannte Wesen #5
    Volles Mitglied Avatar von Obi et van Knobi

    Mein System
    Obi et van Knobi's Computer Details
    CPU:
    Intel Q6600
    Mainboard:
    Asus P5K WS
    Arbeitsspeicher:
    4 GB Corsair DDR2 TWIN2X2048-6400C4
    Festplatte:
    4x 73 GB Raptor @ Raid 0
    Grafikkarte:
    XFX 8800 GTX
    Soundkarte:
    Creative X-fi Extreme Music
    Monitor:
    NEC MultiSync 20WGX²Pro
    Gehäuse:
    Chieftec Mesh Big Tower
    Netzteil:
    Cooltek 500W Real Power
    Betriebssystem:
    Win Vista Ultimate x64
    Laufwerke:
    Toshiba SD-M 1612; LG GSA 4163B

    Standard

    In manchen Schulen oder Kursen stehen noch heute Sprachen wie Basic oder Turbo Pascal auf dem Programm. "Teilweise geht es noch zu wie vor 20 Jahren, für diese Sprachen gibt es heute keinen sinnvollen Bedarf mehr", kritisiert Debacher.
    :003-aa: Ich konnte Pascal so gut und von Java habe ich (fast) keine Ahnung!

  7. Mein Rechner,das unbekannte Wesen #6
    Hardware Freak Avatar von Hannes

    Mein System
    Hannes's Computer Details
    Gehäuse:
    MacBook Pro 15" Notebook
    Betriebssystem:
    Mac OS X 10.4

    Standard

    Kann schon ganz nützlich sein, ist aber nicht unbedingt erforderlich wie da geschrieben ...

    Kann Perl, PHP, etwas C und Objective C, Visual Basic, BASH :lighten: und etwas AppleScript.

    In der Schule haben wir mal etwas PHP angesehen, das heißt ich habs gemacht, nicht der Lehrer :a11145:

  8. Mein Rechner,das unbekannte Wesen #7
    Hardware - Kenner Avatar von Fubash

    Standard

    In manchen Schulen oder Kursen stehen noch heute Sprachen wie Basic oder Turbo Pascal auf dem Programm. "Teilweise geht es noch zu wie vor 20 Jahren, für diese Sprachen gibt es heute keinen sinnvollen Bedarf mehr", kritisiert Debacher.
    Die Aussage würde ich persönlich relativieren.
    IMHO spielt es fast keine Rolle, welche Programmiersprache man dort lernt. Denn auch ein angeblich so altmodisches (Visual)Basic erfüllt die Aufgabe, die das Thema "Programmieren" in Schulen als Ziel hat: Strukturiertes, zielgerichtetes Denken und Problemlösen.
    Ob jetzt in Basic, Java oder PHP - das grundsätzliche Prinzip einer Programmierung bleibt doch dasselbe.
    Mir z.B. helfen immer wieder meine allerersten (damals noch ganz und gar ohne "Visual") Basic-Erfahrungen auf dem guten alten C64. :a115:

  9. Mein Rechner,das unbekannte Wesen #8
    Tastatur Quäler Avatar von Eclipse

    Standard

    Ich kann seit mittlerweile 5 Jahren Visual Basic, und eigentlich auch recht gut denke ich.
    Ich hab auch schonmal Java und C++ gemacht, aber mir fehlt da einfach die Motivation, mich da reinzuarbeiten.
    Alles, was ich bisher programmiert hab (natürlich eigentlich nur recht einfache Sachen), lassen sich mit Vb viel einfacher und schneller (würd ich jedenfalls sagen) programmieren.
    Im Grunde kann ich auch viel von der Theorie von C++, aber sobalds da grafisch wird, wird es ziemlich kompliziert... Da fehlt mir einfach das :lighten:

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