Spam vermeiden durch Erweitertes Mail-Protokoll

Diskutiere Spam vermeiden durch Erweitertes Mail-Protokoll im Hardware, IT-News Forum im Bereich News, Reviews; Eine einfache Erweiterung des SMPT-Protokolls könnte helfen [img]http://217.20.117.20/tecnews/hochgeladen/logos/spaminside.gif' align='right' border='0'> Alle bisherigen Maßnahmen, die Spam-Flut einzudämmen, sind nur bedingt fähig, die weiter steigende Anzahl der ...



Ergebnis 1 bis 3 von 3
 
  1. Spam vermeiden durch Erweitertes Mail-Protokoll #1
    Gelöscht
    Besucher Standardavatar

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    Eine einfache Erweiterung des SMPT-Protokolls könnte helfen
    [img]http://217.20.117.20/tecnews/hochgeladen/logos/spaminside.gif' align='right' border='0'>
    Alle bisherigen Maßnahmen, die Spam-Flut einzudämmen, sind nur bedingt fähig, die weiter steigende Anzahl der unerwünschten Mails zu reduzieren. Eine Alternative stellt man nun vor. Eric Raymond, Vorsitzender der Open Source Initiative (OSI), schlägt eine Erweiterung des SMTP-Protokolls vor. Helfen soll dabei SPF (Sender Permitted From), eine auf offenen Standards basierende Erweiterung des Simple Mail Transfer Protocol (SMTP)[weiterlink].
    Diese einfache Möglichekit stoppt Spam-Mails bereits, bevor sie in den adressierten Postfächern landen - ein Vorteil gegenüber herkömmlichen Filtern, die erst greifen, wenn die unerwünschten Mails bereits angekommen sind. Um dies auch umsetzen zu können, müssen Mail-Anwender gültige Domains und IP-Adressen in eine zentrale SPF-Registry eintragen. Dort sind bislang 4000 Domains verzeichnet, unter anderem die von E-Mail-Dienstleistern wie AOL und T-Online. Dies wäre wie eine globale "Whitelist". Spammer wären durch dieses Verfahren gezwungen, mit gültigen Anwendernamen und über eine für jeden ersichtliche IP-Adresse zu versenden. Diese IP-Adressen sollen nicht, wie bisher, verschleiert werden können.
    Diese Vorgehensweise würde die Konfiguration von "Blacklists" erleichtern. Die Anwendung bayesianischer Filter auf lokalen Systemen wäre somit ebenfalls nicht mehr nötig. Diese suchen nach Stichwörtern, durch die Spam-Mails gekennzeichnet sind. Diese bergen aber zunehmend Fehler. Mit leicht veränderter Schriftweise werden die Mails nicht mehr erkannt. So kann man "Viagra" auch "VIagra" schreiben und holt sich somit weitere Probleme in den Posteingang. So werden immer mehr erwünschte Mails ebenfalls kein Durchkommen finden. Ebenfalls problematisch bei dieser Methode ist der hohe "Workload", also die Auslastung des Systems.

  2. Standard

    Hallo Gelöscht,

    schau Dir mal Diesen Ratgeber. an. Dort wirst du bestimmt fündig.
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  3. Spam vermeiden durch Erweitertes Mail-Protokoll #2
    Hardware - Kenner Avatar von MIAFRA

    Standard

    hmmh das klingt wirklich mal interessant :7

    ...ich persönlich bekomme allerdings bei 3 mail-accounts vielleicht 1x im Monat eine Mail, die als Spam einzustufen wäre...

    emtweder ist mein gmx-spamfilter so effektiv oder ich bin als spam-opfer zu uninteressant :ad

  4. Spam vermeiden durch Erweitertes Mail-Protokoll #3
    Hardware - Experte Avatar von tiberius16

    Standard

    Hey!

    Das gibt Hoffnung. Mein web.de-Account läuft von SPAM über, seit ich mehrere Seiten betreue. :cf

    Allerdings denke ich mal, dass die Spammer auch das System aushebeln, indem sie email-adressen anderer User missbrauchen (beispielsweise mit Würmern oder Trojanern). Dank der Whitelist kämen sie dann auch zu den Empfängern durch. Der Markt scheint einfach zu lukrativ zu sein um Spammer effektiv abzuhalten...

    Cu


Spam vermeiden durch Erweitertes Mail-Protokoll

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