Stromfresser:PC, DSL und Co.

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  1. Stromfresser:PC, DSL und Co. #1
    Gelöscht
    Besucher Standardavatar

    Standard Stromfresser:PC, DSL und Co.

    Geldverschwendung in Privaten Haushalten

    In vielen privaten Haushalten zählen Geräte wie PC, Monitor und Scanner bereits zum Standardinventar. Immer mehr Verbraucher nutzen darüber hinaus DSL-Anschlüsse für schnelle Internetverbindungen. Die Initiative EnergieEffizienz gibt Tipps, wie sich unnötiger Stromverbrauch am Arbeitsplatz zu Hause vermeiden lässt. Die Zahl der Bürogeräte in deutschen Privathaushalten wächst: Drucker, Scanner, CD-Brenner und externe Modems sind immer häufiger in den privaten Arbeitszimmern vorzufinden. Laut Angabe des statistischen Bundesamtes besitzen bereits mehr als die Hälfte aller privaten Haushalte (60 Prozent) einen Computer[weiterlink].
    Wird das Büro zu Hause nicht stromeffizient betrieben, kann dies Verbraucher teuer zu stehen kommen. Oft wird vergessen: Auch im Stand-by-Modus ziehen Elektrogeräte weiter Strom. Besonders externe Modems werden meist nicht bedacht. So ergab eine Befragung der Initiative EnergieEffizienz, dass 59 Prozent der befragten DSL-Kunden ihre Geräte nicht richtig ausschalten. Allein durch richtiges Abschalten des DSL-Modems können pro Jahr acht Euro eingespart werden. Setzen Verbraucher zum Anschluss mehrerer Computer einen DSL-Router ein, erhöht sich das Einsparpotenzial sogar auf bis zu 20 Euro pro Jahr. Der richtige Schalter: Gerade die Installation eines DSL-Anschlusses können Verbraucher zum Anlass nehmen, nicht nur die DSL-Geräte wie DSL-Modems, DSL-Router oder Hubs, sondern auch den Computer und alle genutzten Zusatzgeräte wie Monitor, Lautsprecher und Scanner gemeinsam an eine schaltbare Steckdosenleiste anzuschließen. Mit einem Knopfdruck lassen sich so bequem alle Geräte vollständig vom Netz trennen. Die Initiative empfiehlt: Nicht nur nach getaner Arbeit, sondern auch in längeren Arbeitspausen sollten Computer & Co. eine Ruhepause gegönnt werden. Das entlastet den Geldbeutel und schont die Umwelt. Wer Computer und Zusatzgeräte konsequent richtig abschaltet, kann jährlich rund 18 Euro einsparen. Durch ein sinnvoll konfiguriertes Power Management (Energieverwaltung) des PC ergeben sich weitere Einsparungen. Mehr dazu auf der Internetseite der Initiative EnergieEffizienz. Wie viel Strom die eigenen Bürogeräte zu Hause tatsächlich verbrauchen, können Verbraucher selbst ermitteln: Mit einem Strommessgerät, das zwischen Netzstecker und Steckdose geschaltet wird, lässt sich der Stromverbrauch leicht messen. Diese Strommessgeräte sind in Elektro-Fachgeschäften und Baumärkten erhältlich oder können kostenlos bei den lokalen und regionalen Energieversorgern und Verbraucherzentralen ausgeliehen werden.

  2. Standard

    Hallo Gelöscht,

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  3. Stromfresser:PC, DSL und Co. #2
    CO² Schleuder Avatar von boidsen

    Mein System
    boidsen's Computer Details
    CPU:
    Brain 1.0, Multi-Core, multi-HT-fähig
    Mainboard:
    Knochengerüst mit allen erforderlichen Anbaumöglichkeiten
    Arbeitsspeicher:
    ca. 5 PB, Kurzzeitgedächtnis
    Festplatte:
    ca. 500 PB, Langzeitgedächtnis
    Grafikkarte:
    Sehzentrum, Dual Head, voll 3D-fähig, OpenReality-kompatibel
    Soundkarte:
    Hörzentrum, Rundum-Surroundsound
    Monitor:
    zwei Augen, brillenlos
    Gehäuse:
    vollbewegliches Bio-Case aus Haut, Muskeln, Sehnen, Fett, Bindegewebe - Mod: Bierbauch
    Netzteil:
    Zweikammerherz mit zwei Vorstufen
    3D Mark 2005:
    ???
    Betriebssystem:
    God 1.0, catholic Edition, modded by my own (siehe CPU!)
    Laufwerke:
    Zwei elektro-biochemo-mechanische Laufwerke zum Gehen/Rennen/Klettern/Schwimmen

    Frage

    18 € pro Jahr - glaubst Du echt, dass das dieser Betrag jemanden zum Stromsparen animieren kann? Den Umweltaspekt halte ich da schon für viel wichtiger.
    Aber für interessanter halte ich die Frage, wieviel Energie (im PC-Bereich) gespart werden könnte, wenn jeder Computernutzer wirklich nur den PC nuzten würde, den er auch benötigt - hab mal (glaub, in der c't) gelesen, dass in D 90% der PC-User nur 30% der Leistung ihres Rechners nutzen!
    Fürs Internet, DVD schauen, CDs brennen und Büroanwendungen reicht nämlich auch heute noch ein Gerät mit unter 1GHz Prozessor und Onboard-Grafik (o.ä.).
    Zocken ist da natürlich ein anderes Thema - deshalb hab ich auch zwei Rechner, der "große" (Athlon 3200er, Radeon 9700pro, etc.) ist für die Games und wird nach dem Zocken heruntergefahren, der "kleine" (Athlon 1200) ist Fileserver und Arbeitsrechner, der läuft meist den ganzen Tag, aber wenn er nur als Server genutzt wird, ist der Monitor abgeschaltet. Als "Luxus" leiste ich mir dann noch einen Pentium I 133MHz mit fli4l als Internet-Router mit Firewall. Dazu muss man allerdings sagen, dass ich zumindest Server und Router beruflich nutze, da ich einen kleinen Computerservice betreibe.

  4. Stromfresser:PC, DSL und Co. #3
    Forum Stammgast Avatar von Flatron

    Standard

    so. das ausschalten des dsl modems macht richtig probleme. fragt mal euren telefonanbieter was er davon halten würde wenn z.b. jeder ein mal am tag sein modem neu einschaltet...

  5. Stromfresser:PC, DSL und Co. #4
    Volles Mitglied Avatar von [CREED]

    Standard

    Hi,
    @flatron
    Das mach ich. Was soll daran das Problem sein, der Router wählt sich doch wieder ein.

    MfG

    Creed

  6. Stromfresser:PC, DSL und Co. #5
    Forum Stammgast Avatar von Flatron

    Standard

    die gegenstelle vom dsl modem resettet sich jedes mal z.b. bei der telekom auch und geht durch das synchronisieren ziemlich schnell kaputt

  7. Stromfresser:PC, DSL und Co. #6
    TecCentral - Ehrenmitglied Avatar von Roland von Gilead

    Standard

    Häh? Das hab ich ja noch nie gehört, wieso muss ich dann jedes mal die Techniker nerven wenn ich nen Port-Reset will? Durchs Modem ausschalten resettet man das Modem, sonst nix!

  8. Stromfresser:PC, DSL und Co. #7
    Mitglied Standardavatar

    Standard

    ich muss mich da auch zu einigen Punkten äußern ;-)

    1. Das mit dem Abschalten des DSL-Modems kann z.B. bei dem "uralt" Modell der Telekom BILD tödlich enden, da diese sehr gerne Netzteilprobleme haben und anschliessend defekt sind.

    2. Die Telekom schaltet nach einer gewissen Zeit DSL Ports ab, das ist bei meiner Ex-Freundin passiert, nachdem diese für einige Zeit verreiste und in dieser ihr Modem, PC, etc. vom Netz trennte und beim Einschalten blieb die DSL lampe dann dunkel - Antwort Telekom : Der Port schaltet sich irgendwann ab, weil dieser merkt das er nicht mehr benötigt wird, das Reaktivieren musste dann die Telekom in die wege leiten.

    3. Den PC würde ich NIEMALS an einer Steckdosenleiste ein/ausschalten, auch nicht wenn dieser bereits aus ist und dann vom Strom "zwangsgetrennt" wird, denn nicht das ausschalten ist für den PC bzw. das Netzteil tödlich, sondern das einschalten. Dadurch entstehen sehr schnell überspannungen, die in erster Linie das Netzteil schrotten, in den meisten Fällen allerdings auch Mainboard, Festplatte etc. beschädigen können. An sich ist die Steckdosenleiste nicht das schlechteste, aber dann bitte keine "Billiglösung" sondern eine vernünftige Master/Slave Variante, diese sind nämlich mit dem PC gekoppelt und erst wenn der PC sich einschaltet, bekommen die anderen Geräte Strom. Kostet so um die 40€uronen

    4. Der Stromverbrauch auf ein Jahr gerechnet ;-) in unserem Haushalt haben wir komischerweise 9000kWh Stromverbrauch im Jahr, alleine ein PC unter "normallast" zieht ca. 140Watt in der Stunde, was knappe 1000kWh im Jahr ausmachen (ich gehe jetzt von einem halbwegs Standard Gamer/Office PC aus). Ein TFT saugt ca. 40Wh , macht im Jahr ungefähr 350Wh, Scanner und Drucker habe ich jetzt nicht unbedingt gemessen, da diese wirklich nur bei Bedarf eingeschaltet werden. Da ich natürlich 3 TFTs habe zwei PCs und noch den einen oder anderen Kunden PC kommt man natürlich sehr schnell auf seine paar tausend Kilowattstunden. Das Strommessgerät habe ich mir übrigens von unserem anbieter für ein paar Tage kostenlos geliehen. Ist echt schon erschreckend was so alles an Strom in einem 24h Betrieb verbraucht wird.

    Grüße
    Björn

  9. Stromfresser:PC, DSL und Co. #8
    Hardware Vernichter Avatar von Tufix

    Mein System
    Tufix's Computer Details
    CPU:
    X2 3800+ | XP-90 C
    Mainboard:
    DFI nF4 Ultra-D
    Arbeitsspeicher:
    Speedliner 2 GB
    Festplatte:
    Hitachi T7K250 SATA II
    Grafikkarte:
    Sapphire X800 GTO²
    Soundkarte:
    Onboard
    Monitor:
    EIZO FlexScan F77S
    Gehäuse:
    Thermaltake XaserII
    Netzteil:
    Seasonic S12-600
    Betriebssystem:
    WIN-XP Pro

    Standard

    Zitat Zitat von DJTOMCAT

    1. Das mit dem Abschalten des DSL-Modems kann z.B. bei dem "uralt" Modell der Telekom BILD tödlich enden, da diese sehr gerne Netzteilprobleme haben und anschliessend defekt sind.
    genau das ist mir mit meinem ersten dsl-modem auch passiert

    die eigentlichen stromfresser stecken doch im PC und seine peripherie
    wenn man schon sparen will, dann sollte man wohl eher da den hebel ansetzten
    die 8 € im jahr, die man durch das abschalten des modems spart
    kann wohl ruhig vernachlässigen
    außerdem habe ich ne flatrate und mein server ist 24/7 std online

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