Visionen von Billy the Gates gegen SPAM

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  1. Visionen von Billy the Gates gegen SPAM #1
    Gelöscht
    Besucher Standardavatar

    Standard

    Microsofts "magische Lösung" gegen Spam
    [img]http://217.20.117.20/tecnews/hochgeladen/logos/logo_microsoft.jpg' align='right' border='0'>
    Man könnte sich fragen, ob das Fieber nun auch MS erreicht hat oder die Hitze einfach nur zuviel war. "Spams werden in 18 Monaten kein ernsthaftes Problem mehr darstellen", sagte Bill Gates am Sonntag in Kairo. Beim Wirtschaftsgipfel in Davos einige Tage zuvor sprach Gates noch von einem Zeitrahmen von zwei Jahren[weiterlink].
    Die "magische Lösung" stellte MS dort bereits vor, welche auf der Identifizierung des Absenders beruht. Als vielversprechenste Lösung pries Gates eine Art Risikoeinschätzung für den E-Mail-Empfänger an. Dabei soll der User nach eigenem Ermessen das Risiko für E-Mails von Fremden in Geld angeben. Erhält er ein Spam-Mail soll der Absender die vorher gewählte Summe zahlen müssen. Mails von lange vermissten Anverwandten oder Freunden bleiben gebührenfrei. Die einzigen, die sich hier wohl freuen dürften, wären die Anwälte, die das Geld Weltweit einzuklagen hätten oder die Banken, deren tägliche Transaktionen sprunghaft um das Milliardenfache steigen würden. Eine weitere Methode soll dem Absender eines E-Mails ein Puzzle aufgeben, dass nur ein Mensch lösen können soll. Auch dem versendenden Computer soll eine Aufgabe gestellt werden können. Diese soll beim Versenden einiger Mails kein Problem darstellen, bei Massen-Sendung jedoch unerschwinglich teuer werden. Stellt sich die Frage, was User mit weniger Hirnschmalz dann machen. Diese werden das Puzzle nicht lösen können und wir sehen in einer dunklen Kristallkugel, das die Hardwarehersteller quasi über Nacht wieder ganz vorne stehen, wenn es darum geht, die Konjunktur anzuwerfen, da der Umsatz an neuer Hardware ebenso sprunghaft ansteigen wird wie die Banktransaktionen.
    Auf lange Sicht werde die Geldmethode die dominierende sein, prophezeite Gates. In der Diskussion in Davos gab Gates jedoch auch zu, dass seine Prognosen nicht immer richtig waren, vor allem bei der Einschätzung der Popularität von Open Source und derSuchmaschine Google. Google habe Microsoft eindeutig geschlagen. Die eigene Suchmaschine, die im nächsten Jahr in Funktion treten soll, soll jedoch noch besser sein, so Gates. In Sachen Viren meinte Gates, dass die MS-Programmierer die Angreifer überholen würden. Er räumte aber ein, dass es ein harter Kampf sei, vorne zu bleiben. Wenn dies die Standards im Kampf gegen SPAM werden sollen, dann taucht auch die Frage auf, ob sich Hardwareschäden nicht auch einfach durch das fehlen des POWER-ON-Buttons minimieren lassen würden. Man darf also hoffen, das niemand diese "Vorschläge" als wirkliche Waffe gegen SPAM auch nur annähernd in betracht ziehen wird.

  2. Standard

    Hallo Gelöscht,

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  3. Visionen von Billy the Gates gegen SPAM #2
    Hardware - Experte Avatar von tiberius16

    Standard

    Hey!

    Jaja, Billy Boy und seine realistischen Einschätzungen...

    :2

    Da kann man doch nur Lachen wenn man das liest. Oh Gott.
    Ich schätze mal, FetterIT sieht wieder das Licht...


    :2 :2 :2

    Cu

  4. Visionen von Billy the Gates gegen SPAM #3
    TecCentral - Ehrenmitglied Avatar von Roland von Gilead

    Standard

    Ich krieg da eher Angst als Lachfalten...

    Scheinbar sind die Jungs mit TCPA und Palladium schon viel weiter als wir alle denken :cb

  5. Visionen von Billy the Gates gegen SPAM #4
    Senior Mitglied Standardavatar

    Standard

    Hai

    Das Gefasel von BillyBoy in diesem Zusammenhang nehme ich nicht allzu ernst.
    Solange sich die Rahmenbedingungen, vorallem die Kosten, für Spammer nicht grundlegend ändern, wird uns der Mailmüll wohl erhalten bleiben.
    AOL löscht täglich 2,4 Milliarden Spammails. Die, dafür nötige, Infrastruktur verursacht Kosten in Millionenhöhe.
    Für einen Spammer sieht die Rechnung ganz anders aus.
    Ihn kostet der Versand von 20 Millionen Mails lediglich ca. 2000$. Bei einem, häufig vorkommenden, Preis von 59,95$ für die Penisverlängerung oder das gefakte Viagra reichen also 34 Bestellungen zur Kostendeckung. Das entspricht einer Rückläuferquote von 0,00017%.

    Den kompletten Artikel, aus dem auch die Zahlen stammen, gibt es bei der Neuen Züricher Zeitung
    In diesem Zusammenhang ganz interessant ist auch eine Meldung aus der c't Nr. 23/2003.
    Dort wird berichtet, daß der Hersteller der Spywareschleuder "Gator" gegen die PC-Schützer vorgeht.
    Seine Software sei keine Spyware, da sie dem Anwender zu billiger Software verhelfe.
    Sollte weiter behauptet werden, Gator sei Spyware, so will man per Verleumdungsklage gegen die entsprechenden Webmaster vorgehen.

    Warten wir's ab.
    Edit: Noch ein netter Artikelüber BigBillys Visionen


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