Zwangstrennung des Internet´s durch IPv6 ?

Diskutiere Zwangstrennung des Internet´s durch IPv6 ? im Hardware, IT-News Forum im Bereich News, Reviews; somit handelt es sich aber nicht mehr um den von dir angesprochenen ROUTER! und der braucht dann ne neue, nicht deine karte!...



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  1. Zwangstrennung des Internet´s durch IPv6 ? #9
    Computer Doktor Standardavatar

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    somit handelt es sich aber nicht mehr um den von dir angesprochenen ROUTER! und der braucht dann ne neue, nicht deine karte!

  2. Standard

    Hallo Gelöscht,

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  3. Zwangstrennung des Internet´s durch IPv6 ? #10
    Gelöscht
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    Hi,


    die auslieferungs-FW is saustabil! weiss nich was ihr immer habt...
    Ähem......ob die STABIL iss oder nicht ändert aber NIX an der Tatsache, dass sie es "vielleicht" (BESSER: GANZ SICHER NICHT...) schaffen wird, auch IPv6 zu routen......die kann auch in Zement gegossen sein, trotzdem wird DANN, wenn dein ISP umstellt, für dich eher der SCHATTEN eine Rolle spielen.....und Du bis zum Neukauf oder neuer FW OFFLINE sein :1

    MfG
    Fetter IT

  4. Zwangstrennung des Internet´s durch IPv6 ? #11
    Computer Doktor Standardavatar

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    darauf war die aussage auch nicht bezogen! es geht hier um eine V2 eines routers und für den kam noch keine neue FW raus, aber da die orig wunderbar funzt habe ich das geschrieben. alles andere muss jeder abwarten, ob SMC oder nicht...

  5. Zwangstrennung des Internet´s durch IPv6 ? #12
    Volles Mitglied Avatar von Westi

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    Hi,

    Das pro Quadratmillimeter Erdoberfläche nun ca. 667 Billiarden Adressen zur verfügung stehen, ist das IP-Vergabe-Problem erst mal für sehr lange Zeit gelöst. :2

    Aber ich hoffe mal das die das recht schnell und sauber über die Bühne bekommen.

    @Fetter-IT stimmt es eigentlich das man mit Unix Rechnern schon mit IPv6 "online" gehen kann???

    Grüße
    Westi

  6. Zwangstrennung des Internet´s durch IPv6 ? #13
    Gelöscht
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    Hi,


    @Fetter-IT stimmt es eigentlich das man mit Unix Rechnern schon mit IPv6 "online" gehen kann???
    Das neue Protokoll ist abwärtskompatibel....daher klappt das auch schon unter Windows....;-)
    IPv6 führt einige neue Features ein und erweitert die Adressierung auf
    64 Bit. Diese neuen Features wird man mit alten Produkten wohl nicht nutzen
    können. Eine eingeschränkte Abwärtskompatibilität besteht aber durchaus, da die
    64-Bit-Adressierung ziemlich transparent gelöst wurde (der alte
    32-Bit-Adressraum stellt einfach ein Segment des 64-Bit-Adressraums dar).
    Außerdem gibt es natürlich die Möglichkeit, über Gateways, Masquerading und
    Tunneling bestimmte Problemstellungen zu überbrücken.


    MFG
    Fetter IT

  7. Zwangstrennung des Internet´s durch IPv6 ? #14
    TecCentral - Ehrenmitglied Avatar von Roland von Gilead

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    Nach meinen letzten Firmware Erfahrungen mit SMC habe ich auf ein Update eigentlich nur wenig Hoffnung... :-(
    Ich spreche allgemein von dem Support von SMC das hat mit dem Router direkt auch nix zu tun.. habe ich auch nicht behauptet....
    Aber da mir der Support als relativ dusselig vorkommt habe ich bezüglich einer neuen Router-Fw keine grossen Hoffnungen...allein die Tatsache das SEIT MONATEN ein Treiber-Update für die Wlan Karte existiert, welches diverse Probleme behebt aber das IMMER NOCH NICHT auf der Webseite zu finden ist lässt mich zu dieser Erkenntnis kommen...


    somit handelt es sich aber nicht mehr um den von dir angesprochenen ROUTER! und der braucht dann ne neue, nicht deine karte!
    Müssen die Korinthen raus ? Oder keine Erbsen mehr zum zählen auf Lager ??

  8. Zwangstrennung des Internet´s durch IPv6 ? #15
    Gelöscht
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    Hi,

    zur besseren Verdeutlichung zum Thema IPv6-Protokoll :

    Die rasante Verbreitung des Internet stellt das IPv4-Protokoll vor einige Schwierigkeiten. Eine davon sind die auf 4 Byte begrenzten Adressen. Diese waren ursprünglich ausreichend, doch heute werden sie langsam knapp und schon bald werden keine Adressen mehr verfügbar sein. Aufgrund diverser Probleme mit IPv4 wurde 1990 mit der Entwicklung des IPv6-Protokolls begonnen.

    Die wichtigsten Neuerungen bei IPv6 sind:
    praktisch unbeschränkte Anzahl von IP-Adressen
    vereinfachter Header für bessere Performance
    einfacheres Routing, kleinere Routing-Tabellen
    Sicherheit in Bezug auf Authentifikation und Datenschutz
    verschiedene Dienstarten (Dienstgüte für Echtzeitanwendungen)
    bessere Unterstützung von Multicasting
    Flexibilität, Weiterentwicklungsmöglichkeiten
    Kompatibilität der alten und neuen Protokolle




    Abb.: Schematische Darstellung der Parameterfelder im IPv6-Header

    Die wichtigste Änderung von IPv6 gegenüber IPv4 ist die 16 Byte lange Adressierung, siehe Abb. 7. Diese Menge von IP-Adressen wird in absehbarer Zeit nicht ausgeschöpft werden. Außerdem wurde der Header vereinfacht und auf 7 Felder gekürzt, um Routern eine schnellere Weiterleitung zu ermöglichen. Auch Optionen werden nun besser unterstützt. Einige Felder, die im IPv4-Header noch fest verankert waren, sind nun optional.

    Das Feld Version gibt die Version des Protokolls an und enthält für IPv6 den Wert 6. Während der Übergangsphase können die Router anhand dieses Feldes die Protokollversionen unterscheiden und bleiben somit abwärtskompatibel.

    Priority legt für jedes Paket eine Priorität in der Flussteuerung fest. Die Prioritätswerte lassen sich in zwei Gruppen aufteilen. Ein Wert von 0 bis 7 steht für Pakete, deren Übertragung sich bei hoher Netzwerkbelastung verlangsamen darf. Werte von 8 bis 15 hingegen signalisieren, dass ein Paket zu einer Echtzeitanwendung gehört und möglichst schnell weitergeleitet werden muss. Innerhalb einer Gruppe sind jeweils höhere Prioritätswerte wichtiger. Je nach Anwendung müssen Pakete unterschiedlich schnell von Quelle zu Ziel weitergeleitet werden. Der Sinn der Prioritätszahl ist es, den Routern in Überlastsituationen eine Entscheidung zu ermöglichen, welches Paket zuerst weitergeleitet werden muss und welches Paket noch warten kann. Zum Beispiel ist es für ein News- oder FTP-Paket relativ uninteressant, ob es für die Übertragung vom Sender zum Empfänger 1/10 oder 3/10 Sekunden braucht. Für Voice over IP ist es jedoch entscheidend, denn auch eine kurze Verzögerung der Übertragung führt zu einem Stocken der Sprachwiedergabe und bei häufigen Fehlern kann die Sprache gänzlich unverständlich werden.

    Das Feld Flow Label steht für die Flussnummer, zur der das Paket gehört. Für normale Pakete ist die Flussnummer Null erlaubt. Das Feld kann jedoch genutzt werden, um spezielle Verbindungen mit Quality-of-Service-Garantien aufzubauen. Es soll möglich sein, an einen Paketstrom zwischen Quelle und Ziel bestimmte Verzögerungsanforderungen zu stellen und Bandbreite zu reservieren. Dazu bekommt der Paketstrom eine Nummer, die so genannte Flussnummer (Flow Label). Die Flussnummer und die Verbindungsanforderungen müssen an alle Router auf dem Weg zwischen Quell- und Zielhost mitgeteilt werden. Jeder Router muss die Anforderungen in einer internen Tabelle speichern und die Pakete mit Flow Label ungleich Null entsprechend behandeln. Leider befindet sich das Feld zurzeit noch im Experimentierstadium und seine Anwendung ist noch nicht genau definiert. Es könnte jedoch für Voice over IP äußerst interessant sein. Mit Hilfe des Flow-Labels-Feldes wäre es möglich, konkrete Forderungen an die Transportzeit von Paketen zu stellen und somit eines der bisher größten Probleme von Echtzeitanwendungen zu lösen. Die Router könnten anhand des Flow Labels und eines zusätzlichen Option Feldes mit einer gewünschten Ankunftszeit entscheiden, wie viel Zeit das Paket noch hat und dringende Pakete mit höherer Priorität weiterleiten.

    Das Feld Payload Length gibt an, wie viele Bytes dem festen Header folgen. Für dieses Feld sind 16 Bit reserviert, also können maximal 2- 1= 65535 Byte übertragen werden.

    Das Feld Next Header zeigt an, welcher Erweiterungs-Header dem festen Header folgt. Bei IPv4 sind die Optionen im Header integriert. IPv6 hat alle Optionen aus dem festen Header entfernt und in je einen Erweiterungs-Header gepackt. Jeder Erweiterungs-Header hat ebenfalls ein Feld Next Header, somit können mehrere dieser Header hintereinander eingebunden werden. Als Erweiterungs-Header stehen Hop-by-Hop, Routing, Fragmentierung, Authentifikation, Verschlüsselung und Destination Options zur Verfügung. Das Next-Header-Feld des letzten Headers dieser Kette gibt keinen Erweiterungs-Header an, sondern zu welchem höheren Protokoll die Daten gehören, zum Beispiel TCP oder UPD.

    Das Feld Hop Limit entspricht dem Time to Live Feld im IPv4-Protokoll. Es wird bei jeder Weiterleitung um 1 erniedrigt, um die Lebensdauer von verirrten Paketen zu beschränken.

    Die Felder Source Address und Destination Address enthalten die Adressen von Sender und Empfänger. Um dem Adressraum zukunftssicher zu erweitern, sind diese nun 16 Byte lang, anstatt nur 4 Byte wie im IPv4-Protokoll.

    MfG
    Fetter IT

    Quelle: http://leechuck.de/voip/node1.html

  9. Zwangstrennung des Internet´s durch IPv6 ? #16
    Computer Doktor Standardavatar

    Standard

    ich nehm die sachen halt genau! man kann eben nicht immer allgemein sprechen, und ausserdem hab ich keinen bock zu streiten, kauf dir nen netgear oder nen anderen schund, vielleicht ist da der support besser. seit wann hast DU überhaupt nen router?

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