Internetkauf: Recht des Kunden ?

Diskutiere Internetkauf: Recht des Kunden ? im Kaufberatung, Onlineshop Empfehlungen Forum im Bereich PC Börse, Kaufberatung; @ Opa Hartrock: Ich hab' keinen festen Shop. Je nach Bestpreis und Versand. Ich kann nur sagen, wenn ein Shop mir verweigern würde, den Prozessor ...



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  1. Internetkauf: Recht des Kunden ? #9
    Foren-Guru Avatar von Feyamius

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    AMD Athlon 64 3.500+ Venice E6
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    @ Opa Hartrock:
    Ich hab' keinen festen Shop. Je nach Bestpreis und Versand.

    Ich kann nur sagen, wenn ein Shop mir verweigern würde, den Prozessor zurückzunehmen, weil ich ihn getestet habe und deswegen Wertminderung unterstellen, würden die Stress bekommen. Und ich würd da nicht mehr kaufen. Und diese Kundenunfreundlichkeit auch überall verbreiten. Kann ja nicht sein, dass man merkt, dass ein Prozessor nicht funktioniert, dann aber nicht der volle Preis erstattet wird, weil man ihn eingebaut hatte, um zu gucken, ob er funktioniert... *???*
    Da würd ich die ernsthaft fragen: "GEHT'S NOCH?"

    Motivationsirrtum ist was anderes... man darf ohne Begründung zurückschicken, so steht's im Gesetz. Das impliziert, dass der Grund egal ist. Es fragt keiner danach. Fertig. Ob das jetzt Pixelfehler sind oder ein kleiner Kratzer am Gehäuse oder einfach nur, weil man doch 'nen anderen will, ist egal.

    An dieser Stelle mal ein ganz großes "TOP!" an Bestseller Computer, die meinen Fehlkauf (ABIT NF7-S2 statt NF7-S V2.0 und Thermaltake SilentBoost K8 statt Thermaltake SilentBoost - es war für meinen Cousin, der etwas kurzfristig kam und mitbestellen wollte, als ich einiges für meinen PC geholt hatte) anstandslos zurückgenommen haben per sehr bequemem zur Bestellung beigelegten Retour-Schein, der auch die Versandkosten symbolisierte - innerhalb von zwei Tagen war dann die Rücküberweisung da! Ich hatte bei denen noch mehr bestellt und würde da auch sofort wieder bestellen. Super Shop, das ist Kundenfreundlichkeit! Sobald ich aufrüste und die Jungs von Bestseller Computer wieder günstig sind, weiß ich dann auch, wo ich bestelle. Einfach weil ich weiß, dass ich gut aufgehoben bin, wenn mal was schief läuft.


    Bye, Feyamius...
    ...den rockenden Opa mit großen Augen anguckend.

    Edit @ bartholomew:
    Ich hab ja den Paragraphen verlinkt, da steht's auch schon drin. Ich hab's eben auch gelesen und gestutzt, dass ich das nicht in Erinnerung hatte... aber wenn das neu ist, erklärt das einiges. Ich hab's aber in meinem Posting nicht mehr gesondert erwähnt, weil ja wie gesagt bezahlt wurde (per Nachnahme). Aber: "Probleme schaffen statt Probleme wegschaffen!" *lol* Bye bye.

  2. Standard

    Hallo Paulchen@Irena,

    schau Dir mal Diesen Ratgeber. an. Dort wirst du bestimmt fündig.
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  3. Internetkauf: Recht des Kunden ? #10
    Hardware - Kenner Standardavatar

    Standard

    Öhm, wir reden aneinander vorbei hab ich das Gefühl.
    Wen Du einen Prozessor kaufst und der geht nicht kannst Du ihn selbstverständlich umtauschen. Viele nehmen ihn dann auch zurück weil sie ja vom Hersteller wiederum einen Neuen bekommen.
    Wenn ich den Proz aber auspacke, einbau und er Geht 100%ig kann ich ihn nicht umtauschen weil er mir zu langsam ist oder gar die Farbe nicht gefällt.

    Es wird mit dem Frenabsatzgesetz gewärleistet das der Käufer das Produkt so in augenschein nehmen kann wie im Ladenlokal.
    Reiss mal im Ladenlokal die Prozessorverpackung auseinander und Probier ihn aus. Ich glaub der Geschäftsführer verhaut Dich!

    Also sind wir uns einig? Kaputt kannste Reklamieren, voll Funktionstüchtig aber gebraucht bedeutet Wertminderung.

    Motivationsirrtum ist falsch ausgedrückt das stimmt. Aber ich kann nicht wahllos bestellen und alles aufreissen, rumprobieren und dann sagen gefällt mir nicht.
    Da ist doch der Händler zu Recht vom Gesetz durch geschützt. Und wenn der TFT Ausgepackt und benutzt ist, kann der händler selbstverständlich die Rückname verweigern. Solange kein Rechtmässiger Grund besteht, Defekte, Verarbeitungsfehler oder das Fehlen einer Zugesicherten Eigenschaft.

    mitgrossenaugenrollundzurückguck.....

  4. Internetkauf: Recht des Kunden ? #11
    Senior Mitglied Standardavatar

    Standard

    sicher, beim prozzi geht das nicht mit dem probieren und dann zurückschicken, aber beim tft schon, denn im laden kann man das teil ja auch auspacken und ausprobieren. nur sollte mann da sehr vorsichtig zu werke gehn. ich z.b. reiss dann nicht gleich alles beiliegenden tüten auf, sondern nehm kabel, die schon bei mir rumliegen zu testen, damit ich das auch alles wieder ordentlich verpacken kann und nicht noch was für benutzung abgezogen bekommen.

  5. Internetkauf: Recht des Kunden ? #12
    Hardware - Kenner Standardavatar

    Standard

    Zitat Zitat von bartolomew-j-s
    sicher, beim prozzi geht das nicht mit dem probieren und dann zurückschicken, aber beim tft schon, denn im laden kann man das teil ja auch auspacken und ausprobieren. nur sollte mann da sehr vorsichtig zu werke gehn. ich z.b. reiss dann nicht gleich alles beiliegenden tüten auf, sondern nehm kabel, die schon bei mir rumliegen zu testen, damit ich das auch alles wieder ordentlich verpacken kann und nicht noch was für benutzung abgezogen bekommen.
    Na wenn's nix zu Heulen gibt heult ja auch keiner.
    Aber würdest Du den TFT neu für 400Euro haben wollen mit dem ich hier schon ne ganze Nacht rumgezockt hab.
    Wenn ich noch rauchen würde müsste der erstma zum Lüften raus.
    Und alles schonmal ausgepackt gewesen.
    Jeder weiss das man das nie wieder so eingepackt kricht wie die Profis in Taiwan.
    Na und wenn man's wirklich nicht sieht wird der Händler natürlich nix sagen

    Aber stell dier mal vor Du bist händler und bekommst von 10 Sendungen fünf gebraucht zurück...
    Dagegen müssen Händler zu Recht geschützt sein, auch der Vollkaufmann hat gegenüber des Nicht Kaufmannes gewisse Rechte.
    Wenn diese auch doch stark beschnitten sind.

  6. Internetkauf: Recht des Kunden ? #13
    Foren-Guru Avatar von Feyamius

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    Soundkarte:
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    Monitor:
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    Gehäuse:
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    Zitat Zitat von Opa Hartrock
    Wenn diese auch doch stark beschnitten sind.
    Und das ist auch gut so. Weil sonst nämlich im Streitfall meistens der Verbraucher den Kürzeren ziehen würde.

    Deswegen muss im Zweifel eher der Kunde denn der Händler geschützt werden.


    Bye, Feyamius...
    ...Verbraucherschutz gut findend.

  7. Internetkauf: Recht des Kunden ? #14
    Senior Mitglied Standardavatar

    Standard

    @opa
    dann isser ja schon gebraucht, d.h. du bekommst net alles wieder (Abzug für Nutzung)....es geht hier darum die sachen AUSZUPROBIEREN (lt. FAG so wie im Geschäft möglich) und nicht zu benutzen, davon hab ich ja auch gesprochen...wer lesen kann...

  8. Internetkauf: Recht des Kunden ? #15
    Hardware - Kenner Standardavatar

    Standard

    Und wo steht's dann zu Lesen ob ich ihn nur Probiert oder Gebraucht habe? Warum stehen in einem normalen Ladenlokal normalerweise immer ein Exemplar ausgepackt zum Betrachten?
    Weil bestimmt jeder einen auspacken sollte.
    Du kennst den Hinweis" Auspacken verpflichtet zum Kauf"?
    Der Spruch ist doch auch nicht aus den Fingern gesogen, und das ist nicht nur bei Wurstwaren so!
    In einem Ladenlokal schnappt man sich einen Verkäufer der's aupackt, das ist gang und gebe. Aber im Laden weiss ich das es in der Regel nur zum Präsentieren ausgepackt wurde.
    Und ausgepackte Präsentationsware kricht man ja auch nur mit nachlass weil der Verkäufer so gerne Draufzahlt!?!
    Ich weiss das wir vom eigendlichen Ursprung der Frage abgewichen sind.
    Aber probiers doch einfach ma aus, bestell dir n TFT, pack in aus so das man das sieht und schick ihn wieder hin...
    Und wo Du grade beim Vorteil des Lesens bist, liess doch mal nach was in den Ganzen shops über das Fernabsatzgesetz steht.
    Ich kenn das echt nicht anders, und der Minihändler um der Ecke mach das weil der jeden Kunden Barucht.

    So ich geh nu Lesen.

    So war lesen!
    Eigendlich ham wa beide Recht und auch nicht weil's doch auslegungssache ist.
    Gestz:
    (3) Der Verbraucher hat abweichend von § 346 Abs. 2 Satz 1 Nr. 3 Wertersatz für eine durch die bestimmungsgemäße Ingebrauchnahme der Sache entstandene Verschlechterung zu leisten, wenn er spätestens bei Vertragsschluss in Textform auf diese Rechtsfolge und eine Möglichkeit hingewiesen worden ist, sie zu vermeiden. Dies gilt nicht, wenn die Verschlechterung ausschließlich auf die Prüfung der Sache zurückzuführen ist. § 346 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 findet keine Anwendung, wenn der Verbraucher über sein Widerrufsrecht ordnungsgemäß belehrt worden ist oder hiervon anderweitig Kenntnis erlangt hat.

    Aus den AGBs von Minfactory:
    Wertersatz
    Wenn Sie unsere Ware nach dem Widerruf nur in verschlechtertem Zustand zurücksenden, sind Sie uns gesetzlich zu Wertersatz verpflichtet. Der Wertersatz beträgt pauschal 15% des Warenwertes. Der Wertersatz ist bereits dann zu leisten, wenn die Originalverpackung beschädigt ist, da diese Ware nach einer Rückgabe nicht mehr als neu verkauft werden kann. Ein Wertersatz ist nicht zu entrichten, soweit Sie unsere Ware lediglich so geprüft haben, wie Sie es z.B. im Ladengeschäft hätten tun können. Andererseits kann bei erheblichen Gebrauchsspuren der Ersatzanspruch die Höhe des Kaufpreises erreichen. Sollten Sie also einen Widerruf in Betracht ziehen, beschränken Sie sich möglichst auf eine optische Prüfung und nehmen Sie die Ware nicht regulär in Gebrauch.

    Zumindest kann man einen Bulk Prozessor z.B. sowieso nicht auspacken ohne die Umverpackung zu Beschädigen.
    Und wenn der Monitor ausgepackt wird, jeder kennt das, ist irgendwas an der Verpackung sowieso beschädigt.

    Also ich bin nach wie vor der Meinung das es zumindest in den Meisten Fällen auf Wertminderung hinausläuft.
    Geschäfte macht man nicht zum Spass sondern um zu Wirtschaften. Und im Sinne der Gewinnmaximierung würde ich jedem Wertersatz abknöpfen!
    Und die wenigsten werden's auch nicht machen.

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