LinuX-Daheim: Der eMail-Kurs - Für alle, die zu spät waren.

Diskutiere LinuX-Daheim: Der eMail-Kurs - Für alle, die zu spät waren. im Linux, BSD, Mac OS X & freie Betriebssysteme Forum im Bereich Software Fragen, Probleme, Support; Hi, kleine Erklärung: Bis einschließlich 31.12.2004 konnte sich ein jeder im Internet bei besagtem Kurs kostenlos anmelden. Einige unserer Besucher haben dies leider verpasst. Zur ...



 
  1. LinuX-Daheim: Der eMail-Kurs - Für alle, die zu spät waren. #1
    Gelöscht
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    Standard LinuX-Daheim: Der eMail-Kurs - Für alle, die zu spät waren.

    Hi,

    kleine Erklärung:

    Bis einschließlich 31.12.2004 konnte sich ein jeder im Internet bei besagtem Kurs kostenlos anmelden. Einige unserer Besucher haben dies leider verpasst.
    Zur Zeit versuche ich mit den Kursbetreibern zu klären, ob es möglich ist, deren gesendeten eMails hier zu posten, damit auch die, welche die Anmeldung verschlafen haben, noch eine "Chance" haben, LinuX erstmal kennen zu lernen ohne Geld zu investieren. Ich will ausdrücklich darauf hinweisen, das die hier geposteten eMails geistiges Eigentum der Firme inconet sind. Das gleiche gilt selbstverständlich auch für den Kurs. Auch sollte jeder, der hier "nur" Wissen aufbauen will wissen, das gerade einmal 40 Euro sicher die Investition wert sind. Das Geld wird sicher dafür gebraucht, den Menschen weiterhin GEHALT zahlen zu können, welche UNS diesen Kurs ermöglichen.
    Diesen Thread werde ich auch direkt wieder schliessen, damit hier keinerlei Userpostings auftauchen. Lediglich zum nachlesen und mitmachen soll der Thread hier dienen. Sollte ich von der Firma Inconet darum gebeten werden, dies hier nicht zu machen, dann bitte ich um Verständniss, das der Thread genauso schnell wieder verschwindet wie er gepostet wurde....in diesem Sinne....

    Hier also die erste Mail:

    Linux Daheim ist ein Gratis-Ausbildungskurs der INCONET – Informationssysteme, Communication und Netzwerkberatung GmbH, Altenstadt. Weitere Informationen unter http://seminar.inconet.de/

    Linux Daheim - Ausgabe Nr. 1
    Erstinformation und Orientierungshilfen

    Willkommen bei Linux Daheim,

    ich begrüße Sie recht herzlich in unserer Runde und freue mich, dass Sie dabei sind.
    Das neue Jahr ist noch jung und deshalb möchte ich Ihnen, im Namen des gesamten INCONET-Teams, ein gesundes und erfolgreiches 2005 wünschen.

    Ich hoffe, dass Sie sich auf unseren Kurs freuen und viele neue Linux-Informationen mit nach Hause nehmen werden.

    Mit dieser ersten Ausgabe möchten wir Ihnen die notwendige Orientierung geben, damit Sie von diesem Kurs richtig viel profitieren können.
    Wenn Sie also noch ein paar Fragezeichen um sich herumschwirren sehen, dann ist das nicht schlimm. Wir werden uns gleich gemeinsam daran machen, die Fragezeichen in neue Erkenntisse umzuwandeln.
    Einen Augenblick Geduld noch!

    Linux Daheim ist ein "Zeig mal"-Kurs und keine umfassende Einführung in das Thema Linux. Die notwendige Theorie und hilfreiches Hintergrundwissen haben wir in leckeren Wissenshäppchen verpackt - Sie dürfen diesbezüglich nach Herzenslust naschen.

    Ansonsten geht es sehr locker auf unserer "Veranstaltung" zu - aber das werden Sie schon noch merken.

    Wenn Sie es eher seriös mögen, dann hören Sie sich doch unsere kleine Audio-Einführung zu Linux Daheim an, Sie finden sie hier.

    Ich wünsche Ihnen viel Spaß mit dieser ersten Ausgabe.


    Linux Daheim ist als Selbststudium konzipiert

    Linux Daheim ist ein E-Mail-Kurs mit Selbststudium-Charakter. Wie bei einem Buch entscheiden Sie selbst, ob und wie intensiv Sie unsere Ausführungen lesen.
    Linux Daheim ist jedoch keine Schulung, bei der Sie Ihrem Trainer jederzeit Fragen stellen können (und Antworten erwarten dürfen). Wenn wir Ihnen eine solch intensive Form der Betreuung anbieten wollten, dann wäre dies nur mit einem anderen Preis (wirtschaftlich) durchführbar.
    Aber natürlich entstehen bei Ihnen Fragen. Also haben wir uns überlegt, wie wir Ihnen ermöglichen können, die erforderlichen Antworten auf Ihre Fragen zu erhalten. Deshalb haben wir für Sie ein eigenes Linux Daheim-Forum geschaffen, in dem Sie sich gegenseitig austauschen und helfen können. Sie werden sehen, wieviel Spaß das macht und wie effizient das ist - auch wenn Sie noch nie vorher an einem Forum teilgenommen haben sollten.
    Wie Sie das Forum erreichen - erzähle ich Ihnen gleich noch!

    Für ein Selbststudium ist eine gute Darstellung des Lehrmaterials vorteilhaft. Deshalb versenden wir unsere E-Mails im HTML-Format, das Sie daran erkennen, dass die Darstellung in Farbe und "hübscher" aufbereitet ist als bei reiner Textdarstellung. Sollten Sie oder Ihr E-Mail-Programm lieber die reine Textversion bevorzugen, so ist dies kein Problem, auch diese schicken wir Ihnen mit jeder Ausgabe zu. Eigentlich erhalten Sie also zwei Mails mit jeder Ausgabe von uns.
    Sollten Sie in Ihrem E-Mail-Programm einstellen wollen, dass unsere E-Mails im HTML-Format dargestellt werden, so kennen Sie sicherlich einen freundlichen Mitmenschen, der Ihnen die erforderlichen Schritte zeigt. Alternativ schauen Sie im Forum vorbei, ob dort diese Frage bereits aufgetaucht ist. Wenn nein, dann stellen Sie sie doch einfach.
    Sehen Sie links neben diesem Text das Linux-Maskottchen Tux? Wenn nein, dann sollten Sie in Erwägung ziehen, in Ihrem E-Mail-Programm Grafiken anzeigen zu lassen. Mit Grafiken wirken unsere LearnLetter noch besser. Dazu benötigen Sie die HTML-Darstellung - aber das hatten wir ja gerade.


    Diese Webadresse haben wir für Sie eingerichtet

    Wir haben Linux Daheim, zusammen mit unseren anderen LearnLetter-Produkten aus dem Linux-Umfeld, eine eigene Web-Plattform spendiert. Diese ist ganz neu und wird von uns zügig ausgebaut. Wir haben unter der Webadresse http://learnletter.inconet.de einige Annehmlichkeiten für Sie geschaffen.
    Dies möchte ich Ihnen nachfolgend zeigen.

    Auf der Hauptseite erkennen Sie in der linken oberen Ecke unsere virtuelle IT-Expertin Zardis. Die rechte "Hand" von Zardis zeigt auf einen aktuellen Kurztipp, der zufällig aus dem Wissensschatz unseres Maskottchens "hochgeholt" wird.
    Ein wenig unterhalb von Zardis beginnt das Auswahlmenü, das Sie durch unsere Seiten führt. Wichtig zu verstehen ist, dass manche Bereiche der Webseiten zugangsgeschützt sind. Dies sind die Bereiche, die entweder Ihre persönlichen Daten oder aber unser gemeinsames Forum betreffen. Schließlich wollen wir ja unter uns bleiben ;-)
    Wenn Sie Zugang zu den geschützten Seiten erlangen wollen, so nennen wir das Einloggen - wenn Sie den geschützten Bereich wieder verlassen wollen, sprechen wir von Ausloggen.

    Sie können sich auf drei verschiedenen Wegen in den geschützten Bereich einloggen:

    1. Der "reguläre" Zugang erfolgt über den Menüpunkt [Mein Bereich]. Wenn Sie darauf klicken, erreichen Sie die Anmeldeseite und können dort Ihren Benutzernamen und Ihr Passwort (Login-Daten) eingeben.

    2. Wir haben auch einen Schnellzugang realisiert, diesen finden Sie unterhalb des Auswahlmenüs. Dort finden Sie zwei Eingabefelder mit einem Symbol (grüner Pfeil und eine Tür). Hier können Sie Ihre Login-Daten eingeben, dann auf das Türsymbol klicken - und sparen sich so einen Mausklick gegenüber dem Weg über das Menü.

    3. Gerade am Anfang vergessen Sie bestimmt gerne das Einloggen und wählen im Auswahlmenü gleich den Punkt [Forum], wenn Sie ins Forum wollen. Also leiten wir Sie auf die Anmeldeseite um, bevor Sie ins Forum kommen.

    Suchen Sie sich bitte den Weg aus, der Ihnen am meisten "behagt".
    Ihre ganz persönlichen Benutzerdaten lauten wie folgt:

    Benutzername: xxx
    Passwort: xxx

    Probieren Sie es gleich einmal aus. Sollte etwas nicht funktionieren, dann atmen Sie tief durch und versuchen Sie es dann in Ruhe nochmals (oder lesen Sie die Ausführungen dieses Abschnitts vorher noch einmal).
    Nach der erfolgreichen Anmeldung befinden Sie sich in Ihrem eigenen Bereich, hinter den Kulissen quasi und können unter dem Punkt [Mein Bereich] einige Aktionen durchführen.
    Da wäre die Möglichkeit, dass Sie sich verlorengegangene Ausgaben nochmals zusenden lassen können. Und zwar immer bis zu der Ausgabe, bei der Sie sich gerade befinden.
    Weiterhin können Sie sich jederzeit eine Auszeit genehmigen, wir haben das "Urlaub" genannt.
    Und schließlich können Sie Ihre persönlichen Daten teilweise ändern. Bitte ändern Sie hier Ihr Passwort, damit niemand mit Ihren Daten "Spaß" machen kann. Benutzername und E-Mail-Adresse sind fix.

    Kommen wir zum Forum. Wenn Sie es noch nicht getan haben, dann wählen Sie bitte den Auswahlpunkt [Forum]. Für alle, die noch nie ein Forum besucht haben, hier eine "Groberklärung":
    Ein Forum ist ein Diskussions-Club und besteht aus mehreren Themenbereichen. Innerhalb eines jeden Themenbereichs können Sie einen Textbeitrag verfassen und alle anderen können Ihren Beitrag lesen und darauf antworten.
    Nutzen Sie das Forum nach Herzenslust.

    Unter dem Auswahlmenü hat sich das Türsymbol geändert - haben Sie es bemerkt? Ein Klick auf das Symbol und Sie sind ausgeloggt.


    Das Forum als "Help-Center"

    Ich kann es gar nicht oft genug sagen: nutzen Sie das Forum, auch bereits jetzt.
    Manche von Ihnen werden sicherlich versucht haben eine Knoppix-CD zu brennen und sind damit womöglich nicht weitergekommen. Oder andere Fragen bestehen.
    Es ist wichtig, dass Sie von Beginn an das Forum nutzen, egal mit welcher Frage. Die anderen Teilnehmer sind viel netter als Sie vielleicht denken und helfen Ihnen. Und wann immer wir eine Minute "Luft" haben, schauen auch wir ins Forum.
    Wir haben das Forum für die intensive Nutzung durch Sie eingerichtet, also nutzen Sie es bitte. Es kommt Ihnen zugute.

    Sie haben genügend Zeit!
    Für Linux Daheim haben wir bezüglich des Versands unserer E-Mails einen 3-Tages-Rhythmus eingerichtet. Für die kommende Ausgabe gilt dieser nicht - die nächste Ausgabe kommt ein bis zwei Tage später. Zum einen können Sie so die "Erstinformationen" besser "verdauen" und sich zum anderen in die neue Umgebung in Ruhe eingewöhnen.

    Damit Sie sich gleich an die Nutzung des Forums gewöhnen können, haben wir dort für Sie den Themenbereich "Erste Hilfe" eingerichtet. Wenn Sie also das Gefühl haben, dass Sie Erste Hilfe benötigen, dann schauen Sie bitte an den entsprechenden Stellen im Forum.


    Das Magazin

    Es gibt noch einen weiteren Punkt im Auswahlmenü für Sie, dieser nennt sich [Magazin]. Hier werden Sie in nächster Zeit kleine Fachartikel zu den Themen unseres Kurses finden. Auch dieses Konzept ist neu und für Sie als ergänzende Information zu den LearnLettern (so nennen wir unsere Lern-Mails) gedacht. Unser neues Konzept hat den Vorteil, dass die E-Mails nicht gar so lang sind und Sie sich die "Info-Happen" herauspicken können, die Sie auch wirklich interessieren.
    Wir glauben gar, dass unsere Info-Häppchen von allgemeinem Interesse sein könnten und deshalb besteht diesbezüglich auch keine Zugangsbeschränkung.


    Was Sie bis zur nächsten Augabe erreicht haben sollten

    Mit Hilfe des Forums und der anderen Teilnehmer sollte es Ihnen gelingen, dass die Knoppix-CD "durchstartet". In der Praxis ist dies das sichtbare Ergebnis: Sie legen die CD in das entsprechende Laufwerk und starten (booten) den PC neu. Dann überlassen Sie den Rechner für einige Minuten (die braucht er) sich selbst und wenn Sie dann zurückkommen, sollten Sie die grafische Oberfläche von Knoppix vorfinden.
    Bei den meisten Teilnehmern klappt dies auf Anhieb. Für alle Anderen gilt: ab ins Forum!


    Das Arbeiten mit Knoppix

    Die meisten von Ihnen werden Knoppix bereits vor dieser Ausgabe "heimlich" schon einmal ausprobiert haben. Dann sollten Sie die nachfolgenden Punkte kennen:

    Benutzung auf eigenes Risiko
    Wie Sie auf den Webseiten von Knoppix nachlesen können, deklariert der "Erfinder" Klaus Knopper seine Linux-Distribution als "experimentelle Software". Wenn Sie also Knoppix auf Ihrem PC einsetzen, dann geschieht dies auf Ihre eigene Verantwortung.
    Der Grund liegt im rechtlichen Bereich, obwohl die Funktionalität und Stabilität auf den meisten Systemen beeindruckend ist.
    Da nur der Zentralteil von Knoppix von Klaus Knopper selbst "gemacht" wurde und alles andere "lediglich" eine Zusammenstellung von sogenannter Open Source-Software ist (das erkläre ich in der nächsten Ausgabe), möchte Herr Knopper diesbezüglich nicht zur Verantwortung gezogen werden. Daher die genannte Einschränkung.

    Knoppix ist unter Umständen langsam
    Da Knoppix nichts an Ihrem PC "anfasst", sondern ausschließlich von CD läuft, ist es damit auch auf das "Können" des CD-Laufwerks angewiesen. Dieses Können bezieht sich auf die Geschwindigkeit. Wenn Sie also ein langsames CD-ROM-Laufwerk haben, dann hat Knoppix keine Chance, schnell zu sein.

    Startprobleme
    Knoppix hat einen guten Ruf, was die Zusammenarbeit mit der PC-Hardware betrifft. Dennoch kann es manchmal zu Problemen kommen, was dann kleinere "Eingriffe" erfordert. Diese Eingriffe sind zwar sehr selten geworden, aber eben noch immer möglich. Und das gefällt natürlich keinem Anwender.
    Was ein Glück für Sie: Sie haben ja das Forum.

    Hauptspeicherintensiv
    Da Knoppix nichts an Ihrem Rechner verändert, bleibt ihm nichts anderes übrig, als es sich im Hauptspeicher des PCs gemütlich zu machen. Hat Ihr Rechner aber wenig Hauptspeicher, dann ist das für Knoppix eher ungemütlich und die Leistungsfähigkeit von Knoppix nimmt ab. Je mehr Hauptspeicher Ihr PC also hat, desto besser für Knoppix.


    Nachwort

    Sodele, das war der Orientierungsteil. Wenn Sie sich von den vielen Informationen erst einmal erholen wollen, dann könnte ich Ihnen noch ein "Filmchen" anbieten.
    Wenn Sie mögen, dann schauen Sie bitte auf den Webseiten von 3sat vorbei.
    In einer Sendung vom 16.10.2004 zeigte der Sender einen Beitrag über Knoppix. Den entsprechenden Filmausschnitt finden Sie unter http://www.3sat.de/neues/smi/beitraege/1610_knoppix.smi.
    Die gesamte Sendung gibt es unter dieser Adresse: http://www.3sat.de/neues/sendungen/m...313/index.html.
    Klicken Sie einfach rechts auf das Kästchen mit der Überschrift WebTV und geniessen Sie den Beitrag in vollsten Zügen.

    Vielleicht sagt Ihr Browser, dass er ein sogenanntes Plugin braucht. Das ist ein Hilfsprogrämmchen, um sich den Film anschauen zu können. Bitten Sie dann einfach Ihren Browser, dieses Plugin für Sie zu installieren (wenn Sie möchten).

    Ich verbleibe mit den besten Grüßen

    Ihr Frank Obels

    INCONET - Informationssysteme,
    Communication und Netzwerkberatung GmbH
    Effiziente Lernkonzepte für Führungs- und Fachkräfte

  2. Standard

    Hallo Gelöscht,

    schau Dir mal Diesen Ratgeber. an. Dort wirst du bestimmt fündig.
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  3. LinuX-Daheim: Der eMail-Kurs - Für alle, die zu spät waren. #2
    Gelöscht
    Besucher Standardavatar

    Standard 2.te Ausgabe.

    Hi,

    anbei die zweite Ausgabe von LinuX-Daheim:

    Linux Daheim ist ein Gratis-Ausbildungskurs der INCONET – Informationssysteme, Communication und Netzwerkberatung GmbH, Altenstadt. Weitere Informationen unter http://seminar.inconet.de/

    Linux Daheim - Ausgabe Nr. 2
    Das ist Linux und das ist Knoppix

    Hallo,

    ich hoffe, dass es Ihnen gut geht, Sie freudig entspannt sind und Knoppix problemlos starten können.

    Kennen Sie einen Herrn namens Linus Torwalds? Das ist der "Erfinder" von Linux und wenn Sie die Geschichte interessiert, dann finden Sie im Magazin zwei Artikel zu diesem Thema:

    * Die Geschichte von Open Source und
    * Die Entwicklung von Linux.

    Dieser Linus Torvalds hat bezüglich Linux folgendes gesagt:

    Mein wichtigstes Ziel bei der Entwicklung von Linux ist ...
    ...dass Linux Spaß macht!

    Da Knoppix "eine Art von" Linux ist, gilt diese Aussage sicherlich auch für Knoppix.
    Wie könnte man also besser beschreiben, was Sie in dieser und den kommenden Ausgaben erwartet.

    Und so wünsche ich - viel Spaß!



    Das ist Linux und das ist Knoppix

    Lassen Sie uns einen kleinen Ausflug in die beliebte Theorie machen. Linux ist ein Betriebssystem und es ist hilfreich, wenn wir uns kurz darüber im klaren sind, über was wir diesbezüglich sprechen. Keine Sorge, ich überfordere Sie nicht.

    Ein Betriebssystem steuert die Kommunikation zwischen den einzelnen Gerätschaften Ihres PCs (Hardwarekomponenten) und den Anwendungsprogrammen. Wenn Sie beispielsweise drucken wollen, dann ist das Betriebssystem so freundlich und leitet die erforderlichen Schritte in die Wege.
    Die Aufgaben, die so ein Betriebssystem typischerweise zu erledigen hat, richten sich unter anderem danach, ob Ihr PC überwiegend als Client fungiert oder als Server. Als Client bezeichnen wir "normale" PC, das sind beispielsweise die Heim-Computer oder Büroarbeitsplatzrechner. Ein Server, das ist ein Rechner, der vielen anderen Rechnern etwas zur Verfügung stellt. Ein Webserver beispielsweise bietet vielen anderen Rechnern und Benutzern seine Webseiten an. Ein Betriebssystem, das für Server konzipiert wurde, ist naturgemäß um einiges umfangreicher und komplexer als ein "Client"-Betriebssystem für den Durchschnitts-PC.

    Im Gegensatz zu anderen PC-Betriebssystemen ist Linux sowohl für Server als auch für Clients konzipiert.
    Die Erkenntnis lautet: Linux ist erheblich umfangreicher und komplexer als andere PC-Betriebssysteme. Für Sie als Anwender(in) hat dies den Nachteil, dass Sie mit Linux erheblich mehr an Software bekommen, als Sie interessiert. Haben Sie allerdings eine Weile mit Linux gearbeitet, so werden Sie wahrscheinlich Ihre Meinung geändert haben, denn es gibt ausgesprochen feine Programme unter der angebotenen Vielfalt.

    Die wichtige Frage lautet nun: Wo liegt die Grenze zwischen Betriebssystem und Anwendungen, denn wir wollen uns ja auf die Anwendungsseite konzentrieren. Wie bei jedem modernen Betriebssystem sind die diesbezüglichen Grenzen fließend. Manche Betriebssystemhersteller finden sich mit dieser Frage regelmäßig vor Gericht ein. So stand etwa zur Diskussion, ob ein Internetbrowser (damit "gucken" Sie Internet) oder etwa ein Programm, das Musik und Filme abspielen kann, noch zum Betriebssystem gehören.
    Bei Linux ist diese Frage einfacher zu klären: Korrekt ausgedrückt ist nur der Kernteil, der zwischen Hardware und Anwendungen steuernd tätig ist, das Betriebssystem. Dieser Kernteil ist ein zusammenhängendes "Stückchen" Software und wird "kernel" genannt.

    Linux ist nur der Kernel!

    Sie müssen sich das nicht merken. Interessant ist nur, dass die bisherigen Ausführungen zu der Schlussfolgerung führen, dass bereits die grafische Oberfläche, die im Rahmen eines Linux-Betriebssystems zum Einsatz kommt, nicht mehr zum Betriebssystem selbst gehört.
    Das ist bei den meisten anderen PC-Betriebssystemen nicht so. Was bringt Ihnen dies als Anwender? Ganz einfach: Sie können unter verschiedenen grafischen Oberflächen auswählen.
    Eine dieser grafischen Oberflächen nennt sich KDE. KDE ist ein völlig eigenständiges Projekt, wie Sie unter http://www.kde.de/ erleben können. Man nennt die grafische Oberfläche KDE korrekterweise den KDE Desktop.

    Knoppix hat sich für KDE entschieden. Generell hat man bei vielen Distributionen aber die Wahl zwischen ganz unterschiedlichen Desktops - ein weiterer "berühmter" wäre etwa GNOME.

    Die nächste Frage lautet: Ist Knoppix nun eigentlich Linux? Ich hatte Knoppix als Distribution bezeichnet. Schön, dann lassen Sie uns doch auch noch gleich klären, was eine Distribution ist. Eine Distribution ist eine Ansammlung freier Software, der ein Linux-Kernel zugrundeliegt. Jede Person darf sich eine solche Distribution zusammenstellen - und gemäß der Lizenzbedingungen von freier Software auch anschließend verteilen.
    Das Schönste: Jene Lizenz (die übrigens GPL heißt) erlaubt auch, für die "Mühe" des Zusammenstellens und die anschließende Verteilung eine Gebühr zu verlangen. Herrlich oder? Im Prinzip wissen Sie jetzt, was Distributoren machen. Sie können morgen Ihre eigene Distribution starten! Der Name obelix ist leider schon anderweitig vergeben, sonst hätte ich auch bereits meine eigene Distribution herausgebracht ;-)
    Wenn Sie mögen, dann können Sie unter http://www.linux.org/dist/list.html mal nachschauen, wie viele Distributionen es denn so gibt. Raten Sie ruhig vorher einmal, bevor Sie sich das Ergebnis anschauen.

    Sodele, damit sollten wir die wichtigsten Begriffe für den Anfang geklärt haben. Knoppix ist also eine Linux-Distribution und KDE eine der grafischen Oberflächen für Pinguin-Fans.
    Haben Sie sich auch schon einmal gefragt: Wieso eigentlich ein Pinguin? Die Antwort finden Sie hier.


    Software für Linux

    Lange Zeit gab es das Vorurteil, dass es für Linux nicht ausreichend Software gäbe. Das ist Blödsinn, wie Sie gleich sehen werden. Die Aussage, dass es wahrscheinlich noch nicht genau die Software unter Linux gibt, die Sie unter Ihrem bisherigen Betriebssystem eingesetzt haben, trifft den Punkt schon eher.

    Es gibt zwei große Softwaregruppen: Die sogenannte Open Source-Software auf der einen Seite und die kommerziellen Programme auf der anderen Seite.
    Bezüglich der kommerziellen Software nenne ich Ihnen gleich hier die wichtigste Adresse: Der ISIS-Report (Linux-Report). Nach Angaben von ISIS finden Sie hier ungefähr 1600 Anwendungen für Linux, überwiegend kommerziell, beschrieben. Reicht das für den Anfang?

    Ok, ok - bevor Sie protestieren, wenden wir uns der Open Source-Software zu, also der enormen Vielfalt von freien Programmen. Der Begriff "frei" stellt sich Ihnen durch die erfreuliche Tatsache dar, dass Sie diese Software kostenlos verwenden können. Wir nennen diese Software Open Source-Software - die lizenzrechtlichen feinen Unterschiede können wir für diesen Kurs beruhigt außer Acht lassen.
    Wenn Sie wissen wollen, was es mit Open Source-Software auf sich hat, dann hatte ich Sie ja schon auf diesen Artikel hingewiesen: Die Geschichte von Open Source.

    Auch wenn wir uns bei Linux Daheim überwiegend auf die Software beschränken, die mit Ihrer Knoppix-Distribution mitgeliefert wird, möchte ich Ihnen nachfolgend einige der Top-Adressen bezüglich freier Software nennen:

    * Das GNU Software-Verzeichnis: Hier finden Sie ungefähr 3500 kleine und große Anwendungen, die unter der GNU-Lizenz "leben".
    * SourceForge: Nach eigenen Angaben das größte Open Source-Software-Verzeichnis.
    * Freshmeat: Ebenfalls ein sehr großes Verzeichnis.

    Damit haben Sie schon einmal die großen Drei. Es entstehen immer weitere große Software-Kataloge. Insofern dürfen Sie versichert sein, dass kein Mangel an Software für Linux herrscht.


    Welche Software kommt mit Knoppix? (Teil 1)

    Es wäre ja reichlich einfallslos, wenn ich Ihnen lediglich eine Auflistung der Softwarepakete, die mit Knoppix mitkommen, anbieten würde.
    Aber soviel kann ich Ihnen ja schon einmal verraten: es sind insgesamt über 900 installierte Softwarepakete mit über 2000 Anwenderprogrammen, Hilfsprogrämmchen (Utilities) und Spielen. Da können Sie sich eine ganze Weile "austoben".

    Sind Sie einverstanden, wenn wir uns nun einfach mal ins Vergnügen "stürzen" und Knoppix starten?
    Dann legen Sie doch bitte Ihre Knoppix-CD ein und starten Sie dann vergnüglich durch.


    Willkommen in der grafischen Welt von Linux!

    Auf dem Weg zur grafischen Oberfläche KDE hat Ihre Knoppix-CD so Allerlei auf den Bildschirm geschrieben. Wenn Sie mehr wissen möchten, dann genießen Sie unseren kleinen Artikel Startebenen von Knoppix, dort haben wir Ihnen ein paar Hintergrundinformationen bereit gestellt.

    Mit den grafischen Oberflächen verhält es sich ein wenig so wie mit den Automarken. Ob Sie nun BMW, Opel, VW, Renault, Toyota, Mercedes oder Trabant fahren, in vielen Punkten ähneln sich die Autos der vorgenannten Hersteller. Interessanterweise finden viele Fahrzeugbesitzer eine solche Aussage nicht als lustig, denn "man"(n) hat sich ja für eine Marke aufgrund der "besonderen" Unterscheidungsmerkmale entschieden. So ist das bei den Grafik-Desktops auch, egal ob KDE, Gnome oder die Oberfläche Ihres bisherigen Betriebssystems.
    So werden Sie sicherlich viele Gemeinsamkeiten zu Ihrer "bisherigen Grafikwelt" entdecken. Unter Spezialisten und in den Medien ist dabei längst klar, wer bei wem welche Idee "geklaut" hat. Allein mit dieser Diskussion sind die Indizienbeweise für die Ähnlichkeit erbracht. Wenn Ihnen also jemand erzählen möchte, dass unter Linux alles ganz anders ist, dann lassen Sie diesem freundlichen Menschen am besten seine Wahrnehmung.

    Vielleicht benutzen Sie ein Betriebssystem, bei dem ein wichtiger "Knopf" in der linken, unteren Ecke des Bildschirms zu finden ist. Dann klicken Sie mit der Maus doch einfach einmal auf Ihrem Linux-Desktop (das ist der Fachausdruck für die grafische Oberfläche) das Symbol in der ebenfalls linken, unteren Ecke an (siehe nebenstehend).
    Klappt dann da etwa auch ein Menü nach oben?

    Wenn Sie jetzt "JA" sagen, dann ist das gut - denn nun offenbart sich bereits ein kleiner Teil der umfangreichen Softwareausstattung von Knoppix. Und alles kostenlos - ist das nicht fein? Dafür würden Sie in anderen Betriebssystemumgebungen womöglich ein kleines Vermögen bezahlen müssen.

    Nur ein Klick!
    Bevor Sie nun gleich beginnen, den KDE-Desktop zu entdecken, hier der Hinweis, dass Sie bei KDE nur einmal klicken brauchen, wenn Sie einen Menüpunkt auswählen oder ein Symbol ansteuern. Da Linux respektive KDE eine feine Sache ist, können Sie sich das aber auf Doppelklick umstellen. Wo man das macht, das lernen Sie noch.


    Linux herunterfahren

    Den Startvorgang eines Betriebssystem nennt man im Fachjargon auch das "Hochfahren des Systems". Und wie im Gebirge gilt: ist man irgendwo hochgefahren, geht es irgendwann auch wieder 'runter.
    So ist das auch bei Linux und damit Knoppix. Ihr Knoppix bittet Sie also, wenn Sie die Arbeit mit ihm beenden möchten, den dafür vorgesehenen Weg zu beschreiten. Und der sieht so aus:



    Rufen Sie das sogenannte K-Menü auf, indem Sie auf den nebenstehend gezeigten "K-Knopf" einmal klicken. Das K-Menü klappt nach oben. Gleich der erste Menüpunkt (von unten her gesehen) nennt sich "Abmelden". Bitte klicken Sie auch hier einmal.
    Nun leitet Knoppix die entsprechenden Schritte ein, um sich ordentlich von Ihrem PC zu verabschieden, alles aufzuräumen und keinerlei Spuren zu hinterlassen.
    Am Ende des "Herunterfahrens" wird das CD-Laufwerk automatisch geöffnet und die Knoppix-CD liegt zur Entnahme bereit. Nachdem Sie das Laufwerk wieder geschlossen haben, schaltet sich der Rechner ab (sofern Ihre Hardware diese Funktion unterstützt).



    Welche Software kommt mit Knoppix? (Teil 2)

    Natürlich benötigen Sie meine Unterstützung nicht, um auf Entdeckungsreise zu gehen, mit welcher Software Knoppix Sie erfreuen will. Deshalb möchte ich mir mit Ihnen an dieser Stelle lediglich das K-Menü anschauen und Sie auf die für Anwender besonders interessanten Punkte hinweisen. Bei der Betrachtung bewege ich mich von unten nach oben.

    Den Punkt Abmelden hatten wir bereits besprochen, er dient zum Herunterfahren des Systems.
    Wenn Sie mal kurz den Arbeitsplatz verlassen wollen und nicht möchten, dass Dritte auf Ihrem schönen KDE-Desktop "herumpfuschen" oder auch nur "spionieren" können, dann können Sie Ihre Sitzung sperren. Der Begriff Sitzung hat keine therapeutische Bedeutung, sondern bezeichnet den momentanen Stand Ihrer Arbeit am PC. Bei einer Live-CD macht der Punkt nur Sinn, wenn Sie vorher ein Passwort festgelegt haben.
    Anstatt sich durch die Menüs und Untermenüs zu hangeln, können erfahrene Anwender auch direkt einen Linux-Befehl ausführen.
    Die Punkte Schnellanzeiger und Lesezeichen dienen der Organisation Ihrer Bildschirmarbeit und werden später noch ausführlich besprochen.
    WINE ist ein einfacher Windows-Emulator, mit dessen Hilfe Sie Windows-Applikationen unter Linux ablaufen lassen können. Auch dazu später mehr.
    Wenn Sie Windows-Benutzer sind und Sie keinerlei Ahnung davon haben, wie man auf der Festplatte schön ordentlich seine Dateien ablegt, dann legt Windows für Sie alle Ihre "Werke" im Verzeichnis Eigene Dateien ab. Unter Linux nennt sich dies Persönlicher Ordner.
    Das KDE-Kontrollzentrum ist die zentrale Anlaufstelle, um allerlei Einstellungen vorzunehmen, damit sich der Desktop so darstellt und benimmt, wie Sie das gerne hätten. Das schauen wir uns noch ausführlicher an.
    Hilfe bekommen Sie bei Linux "en masse" - weshalb es auch gleich zwei Menüeinträge im K-Menü gibt.
    Wie bereits gesagt, wenn Sie nicht richtig gelernt haben, wie man "Ordnung hält" (auf der Festplatte), dann können Sie das System die Dateien suchen lassen.
    Der Punkt System ist nicht für Anwender gedacht, sondern für die sogenannten Systemadministratoren (das sind Linux-Spezialisten). Hier gelangen Sie in die "intimen" Bereiche von Linux und können viel bewirken oder auch zerstören. Also schauen wir am besten diskret über diesen Punkt hinweg.
    Endlich kommt ein interessanter Bereich: Spiele. Natürlich nichts für Anwender, aber Sie können ja mal unverbindlich "reinschauen".
    Richtig mögen werden Sie sicherlich den Bereich Multimedia, denn da geht es um Musik, Video und Dokumentenformate. Natürlich fehlt hier der Acrobat Reader für PDF-Dokumente nicht.
    Der Punkt Lernprogramme ist nur spärlich bestückt, der Punkt Knoppix ist wieder etwas für Spezialisten, der Punkt Kleinigkeiten enthält nichts Brauchbares für Anwender - können wir also allesamt getrost übergehen.
    Unter dem Punkt Internet finden Sie die wirklich feinen Progrämmchen des modernen Anwenders: Internetbrowser, Mail- und Chatprogramme und einiges mehr.
    Entwicklung und Emulatoren sparen wir uns auch - ist wiederum für Spezialisten.
    Den Punkt Einstellungen werden wir uns noch ausführlicher anschauen, der Punkt Editoren ist für Anwender nicht so wichtig.
    Unter dem Menüeintrag Dienstprogramme finden Sie Software, um Palm Pilots und andere moderne Geräte mit Linux zu "verheiraten".
    Der Menüpunkt Büroprogramme ist ein interessanter - hier finden Sie Open Office, das wohl leistungsfähigste "freie" Office-Paket und beispielsweise Adressverwaltungsprogramme.



    Nachwort

    An dieser Stelle kann ich nunmehr beruhigt diese Ausgabe beenden - Sie haben nun erst einmal genug zu erkunden.
    Weiter geht es nun im 3-Tages-Rhythmus - das kommende Thema wird der gezielte Umgang mit dem KDE-Desktop sein.

    Ich verbleibe mit den besten Grüßen

    Ihr Frank Obels

    INCONET - Informationssysteme,
    Communication und Netzwerkberatung GmbH
    Effiziente Lernkonzepte für Führungs- und Fachkräfte


    Ende
    MfG
    Fetter IT

  4. LinuX-Daheim: Der eMail-Kurs - Für alle, die zu spät waren. #3
    Gelöscht
    Besucher Standardavatar

    Standard TRAURIG, aber leider...

    Hi,

    habe gerade folgende Antwort auf meine Frage bezüglich der Verbreitung der eMails hier im Forum erhalten:

    Hallo ,

    leider muss ich Ihnen ein eindeutiges NEIN bezüglich Ihrer Anfrage zurückgeben.
    Wir haben extra einen so geringen Preis für Linux Daheim angesetzt, damit sich ihn jeder leisten kann, der sich ihn auch wirklich leisten will.
    Viele Teilnehmer teilen uns mit, wie positiv überrascht sie bezüglich Linux Daheim sind. Dies liegt sicherlich daran, dass wir uns viel Mühe mit unseren Produkten geben. Daher halten wir diesen geringen finanziellen Ausgleich für angebracht. Eine kostenfreie "Vervielfältigung" lehne ich daher strikt ab.
    Linux Daheim ist ja auch kein Gratisprodukt, sondern war im Rahmen einer Weihnachtsaktion ein Geschenk.

    Sorry, falls ich mit dieser Antwort Ihren Erwartungen möglicherweise nicht entspreche.
    Weiterhin viel Spass mit unserem Kurs und danke für Ihre Anfrage und Unterstützung von Linux Daheim.

    Mit freundlichen Grüßen

    Frank Obels
    Somit kann ich also leider die gesendeten eMails nicht weiter hier im Forum posten....
    Verständlich ist es ja, aber wir werden mal sehen, welche "Lösung" uns da einfällt.....

    MFG
    Fetter IT


LinuX-Daheim: Der eMail-Kurs - Für alle, die zu spät waren.

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