Warum LINUX mit KDE so langsam ist

Diskutiere Warum LINUX mit KDE so langsam ist im Linux, BSD, Mac OS X & freie Betriebssysteme Forum im Bereich Software Fragen, Probleme, Support; @all: Der Händler hat mir das Linux SuSe 7.3-Paket auf Anfang nächste Woche versprochen und werde demzufolge noch etwas Geduld aufbringen müssen. Bezüglich Star Office ...



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  1. Warum LINUX mit KDE so langsam ist #9
    Volles Mitglied Standardavatar

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    @all: Der Händler hat mir das Linux SuSe 7.3-Paket auf Anfang nächste Woche versprochen und werde demzufolge noch etwas Geduld aufbringen müssen.

    Bezüglich Star Office hatte ich unter Windoof so ziemlich das gleiche Problem. Bis ich endlich auf die Funktionen zugreifen konnte, verging eine Menge Zeit. Deshalb habe ich ST-O wieder deinstalliert und arbeite vorwiegend mit Softmaker Office Pro, das sogar Microschrotts Office in den Boden stampft.

    @Hannes; ist KOffice ein SuSe integriertes Textprogramm?

    @gonzo; ich werde mich melden, wenn ich erste Erfahrungen mit Linux gesammelt habe!

    CU

    CelronUCC

  2. Standard

    Hallo ,

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  3. Warum LINUX mit KDE so langsam ist #10
    Hardware Freak Avatar von Hannes

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    Hannes's Computer Details
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    MacBook Pro 15" Notebook
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    Mac OS X 10.4

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    KOffice ist für KDE2 und ist da mit dabei (wenn man es sich mitinstalliert bzw. runterlädt).

  4. Warum LINUX mit KDE so langsam ist #11
    Besucher Standardavatar

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    Naja...KDE II ist überladen, und meiner Meinung nach erst wirklich nice..mit ner ghz kiste..und genügend Ram !

    die oben genannten gründe fand ich übrigens sehr interessant, danke..endlich weiss ich die antwort auf das "Wieso.."

    der grund ansatz von x11 ist an und für sich fast genial...aber eben nur fast..

    ich würde sagen...

    gnome ist für den heimanwender vielleicht die bessere wahl, wenn er Grafik-API performace will.


    Linux_only_cmd: fast nicht zu erreichende stabilität,  
                              perfomace, offenheit

    wintel: wer nur auf performace und stabilität aus ist,
               muss mit der grafischen oberfläche leben, ob er
               will oder nicht.

    linux_kde_etc: kompromiss, meiner meinung nach, ich kann ja den x11 server jederzeit runterfahren. und mich in den terminals rumtreiben.

    geben wir linux noch ein bisschen Zeit, auch für die wünsche der homeanwender gerecht zu werden....

  5. Warum LINUX mit KDE so langsam ist #12
    Senior Mitglied Standardavatar

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    Mal kurz so nebenbei:
    Staroffice unter Linux ist nicht der Renner; aber unter Windows auch nicht. Ich hab den direkten Vergleich, denn bei mir läufts unter Win98 mit nem 1,3 Ghz Athlon 256 MB RAM unter unter Linux (Suse 7.1, ich weiss, schon wieder Suse)  mit nem K6-233 mit 128MB RAM. Nun aber zur Performance. Ich hab unter Linux 2 SCSI Platten a 9GB. Da Linux das gesamte Betriebssystem (abgesehen von den zuladbaren Modulen) in den Speicher lädt, den Rest der Memory als Cache zur Verfügung stellt, ist es wichtig, den SWAP auf ein anderes Medium als das OS und die Applikationen zu legen (sonst hat man ziemliches I/O auf einem Medium). Man bremst sich mit anderen Worten aus, wenn man mit einer Platte arbeitet und Applikationen lädt, wobei dann Daten aus dem Cache "verdrängt" werden und auf Platte ausgelagert werden. So ist Linux - trotz K6-233 und halb so viel Speicher - beim Laden von S-Office nur 5sek langsamer als mein "Hightech"-Windowssystem.
    Das booten von Linux dauert aus o.g. Gründen länger (bis zu 2 min); aber auch dort kann man es nicht mit Windows vergleichen, da Windows nach Erscheinen der Anmeldemaske noch nicht alle notwendigen (!) DLLs geladen hat. Linux ist beim Erreichen des Login-Screens bereits voll funktionsfähig und stellt dann eine vergleichbare Performance zur Verfügung (man beachte Ahtlon gegen K6).
    Durch die Verteilung auf 2 SCSI-Platten habe ich jedenfalls eine mehr als zufriedenstellende Performance, die auch mein "Hightech"-System in einigen Punkten alt aussehen lässt.
    cu
    smallbit


Warum LINUX mit KDE so langsam ist

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