"Lohnt" sich das Booten von Sata?

Diskutiere "Lohnt" sich das Booten von Sata? im Microsoft Windows 95, 98, ME, NT, 2000 Forum im Bereich Microsoft Betriebssysteme; Hallo Leute! Hab gerade ne ziemlich Blanke Windows Kopie, blöderweise auf ne ältere IDE Platte. Würde es fluxx nochmal neu machen. Aber lohnt es sich ...



 
  1. "Lohnt" sich das Booten von Sata? #1
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    Standard "Lohnt" sich das Booten von Sata?

    Hallo Leute!

    Hab gerade ne ziemlich Blanke Windows Kopie, blöderweise auf ne ältere IDE Platte. Würde es fluxx nochmal neu machen. Aber lohnt es sich denn eigentlich Performancetechnisch auf ne SATA zu installieren?

  2. Standard

    Hallo OlMightyGreek,

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  3. "Lohnt" sich das Booten von Sata? #2
    TecCentral - Ehrenmitglied Avatar von Roland von Gilead

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    Es lohnt sich logischerweise das Betriebssystem auf der schnellsten HD aufzusetzen. Mit der Schnittstelle hat das nichts zu tun.

  4. "Lohnt" sich das Booten von Sata? #3
    Volles Mitglied
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    Standard

    ohne flachs.. es ist echt bemerktbar (habs gerade nochmal installiert). Bootet wesentlich schneller.
    Ich hatte ja bislang mein windows, was 2 mainboardwechsel und 3 cpu wechsel hinter sich hatte hehe... das lief auf ner IDE. Pfeiffte aus dem letzten loch, ne registry wie ne säuferleber und bei den netzwerkverbindungen waren wir glaube ich bei #32.. aber es lief :)

  5. "Lohnt" sich das Booten von Sata? #4
    Hardware Vernichter Avatar von Jeck-G

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    4GB OCZ DDR2-1066 (OCZ2P10664GK) @3,25GB
    Festplatte:
    VelociRaptor 300GB, Hitachi T7K250 250GB + T7K500 500GB SATA
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    Sapphire HD4870 512
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    Monitor:
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    Chieftec LCX-01SL Mesh
    Netzteil:
    Enermax Liberty 500
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    ?
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    LG GSA-4167B, Toshiba SDM-1612
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    Das Booten von einer SATA-Platte ist schneller als von einer IDE... Oder hat wer eine WD-Raptor für IDE gesehen?
    Beim Booten fällt es ja noch wenig auf, da Windows andauernd kleine Pausen macht um z.B. Hardware zu initialisieren. Aber z.B. beim Defragmentieren (O&O Defrag) ist der Unterschied (vorher IBM IC35L080) nicht nur messbar, sondern auch deutlich spürbar bzw. man sieht es ja, wie schnell die Klötze in der Clusteransicht umherwandern.

    Aber nun zu eher normalen Platten (die Raptor mit ihren 10.000U/min ist ein Extrembeispiel, ist auch ein SCSI-Laufwerk (Mechanik, hohe Zuverlässigkeit usw.) mit SATA-Anschluss)...
    Oftmals unterscheiden sich SATA- und IDE-Platten nur durch den Anschluss, die Mechanik (ist nach wie vor die "Geschwindigkeitsbremse") ist gleich.
    Womit SATA-Platten punkten könnten: NCQ (Native Command Queuing), damit wird der Bewegungsablauf des Kopfes optimiert, was niedrigere Zugriffszeigen ergibt. Platten und Controller müssen das aber unterstützen.

    Ich hatte ja bislang mein windows, was 2 mainboardwechsel und 3 cpu wechsel hinter sich hatte hehe... das lief auf ner IDE. Pfeiffte aus dem letzten loch, ne registry wie ne säuferleber und bei den netzwerkverbindungen waren wir glaube ich bei #32.. aber es lief :)
    Da könntest Du das Windows auch auf eine alte 8GB-Platte mit 5400U/min und UltraDMA-33 installieren, wäre trotzdem schneller... Ein frisches Windows ist immer schneller als ein altes Windows, da ist es egal, auf was für einer Platte es sich befindet (solange die Platten nicht älter als 10 Jahre sind).

  6. "Lohnt" sich das Booten von Sata? #5
    Junior Mitglied Avatar von DinRak'Ep

    Standard

    Zitat Zitat von OlMightyGreek
    Ich hatte ja bislang mein windows, was 2 mainboardwechsel und 3 cpu wechsel hinter sich hatte hehe...
    Ich weiß ja nicht, aber ich setz mein Windoof normalerweise alle 3-4 Monate neu auf, weils mir zu langsam wird.
    Ich hatte es jetzt mal knapp ein Jahr drauf, weil ich einfach keien Bock auf format und so hatte, aber man hat es deutlich gemerkt, dass alles schneller wird.
    Könntest du auch mal drüber nachdenken

  7. "Lohnt" sich das Booten von Sata? #6
    Hardware - Junkie Avatar von heuchler

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    NEC DVD Brenner

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    Ähm also an die ganzen Vollblutprofis hier... vonwegen alle 3-4 Monate neuinstall... glaubt Ihr im Ernst dass es große Unternehmen so machen?

    Es gibt bestimmte Sotware für die Registry, fürs defragmentieren, den Rechner entschrotten.. aufräumen, nicht wahrlos Sachen installieren und deinstallieren... da muss man doch nicht alle 3-4 Monate wat neu installieren?! Schon eine gesäuberte Registry, defragmentieren und Autostart abändern, dann Tools benutzen die dein Windows auf abbrems-programme prüfen dann sollte es schon merklich schneller werden... hm.

  8. "Lohnt" sich das Booten von Sata? #7
    Junior Mitglied Avatar von DinRak'Ep

    Standard

    Scho klar, dass es software gibt, die des auch macht, allerdings is ne neuinstall 100% sauber danach.
    und niemand kann mir erzählen, dass es für normuser zuviel aufwand is mal alle viertel oder drittel jahr 2h zu investieren.

  9. "Lohnt" sich das Booten von Sata? #8
    Volles Mitglied
    Threadstarter
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    ja, ist ja auch schnuppe. ich hab das windows gepflegt und musste nie alle programme nochmals neu installieren. Das war halt der vorteil. Der nachteil: es war bestimmt langsamer und die treiberflut war auch nicht wirklich zuträglich. Jetzt ist das ja alles weg.

    Ich hab aber eine andere sache:
    Bei der Installation auf eine neue SATA Platte gabs irgendwie probleme bei windows. Einmal gings gut, das andere mal stoppte es mitten in der installation. Als ich dann nach einiger zeit nachschaute, stand eine fehlermeldung "festplattencontroller konnte nicht initialisert werden" oder so. und nach dem post stand irgendetwas von "NTDLR" fehlt. Die Platte funzt aber unter der anderen (baugleichen) einwandfrei im windows.
    Was ist da los? Kann es sein, dass es daran liegt, dass ich versehentlich keine partition erstellt habe sondern direkt in der installation "formatieren mit ntfs" gewählt habe? Warum funktioniert die platte dann im windows einwandfrei?


"Lohnt" sich das Booten von Sata?

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