Kriegsdienstverweigerung

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  1. Kriegsdienstverweigerung #1
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    Standard Kriegsdienstverweigerung

    Hallo!!
    Mein Freud soll am 02.01.08 zum Bund. Jedoch möchte er Zivildienst machen.
    Jetzt haben wir innerhalb der Frist Widerspruch eingereicht und haben nun vor ein paar Tagen einen Brief vom BAZ erhalten in dem drin steht, dass wir eine ausführliche Begründung abgeben sollen, warum wir uns erst jetzt nach der Einberufung gemeldet haben?!

    Hier kommt unsere Begründung, die wir vor ca einem Monat dahingeschickt haben!!!

    Darlegung persönlicher Beweggründe für die Kriegsdienstverweigerung

    In dieser Begründung möchte ich Ihnen darlegen, warum ich den Dienst an der Waffe gemäß Artikel 4 Absatz 3 Satz 1 des Grundgesetztes verweigern und stattdessen den Zivildienst leisten möchte.
    Folgende Gewissensgründe, die auf meiner christlichen- und religiösen Erziehung meinen Lebenserfahrungen, meinem Weltbild und der Erzählungen meiner Großeltern basieren, haben mich dazu bewegt:
    In meiner Kindheit legten meine Eltern sehr großen Wert auf meine christlich-katholische Erziehung. Sie prägten mir schon früh ein, dass das Leben eines Menschen das höchste Gut auf Erden und deshalb unantastbar ist. Sie brachten mir bei, dass niemand einem Anderen etwas Böses antun dürfe, weder durch Gewaltanwendung noch durch böse und verletzende Worte. So wurde mir beigebraucht, Konflikte und Auseinandersetzungen auf friedliche Weise mündliche und ohne jegliche Anwendung von Gewalt zu lösen, was ich in meinem Leben bisher auch immer in dieser Weise befolgt habe und auch in Zukunft werde ich dieser Erziehung nachkommen. Meine Erziehung wurde von meiner Oma, die zusammen mit mir und meiner Familien in einem Haus wohnte, seit meiner Geburt sehr stark unterstützt, denn meine Oma hat in ihrer Kindheit eine sehr streng katholische Erziehung genossen, die sie an mich und meine Geschwister stets weitergegeben hat.
    Diese prägende Erziehung wirkte sich natürlich im gleichen Maße auch auf meine weitere Umwelt sehr positiv aus. Die Erziehung im Kindergarten bzw. in der Schule kam auch immer einer der Gewalt vermeidenden Erziehung nach.

    In der Schule im Religionsunterricht wurde mir unter anderen die zehn Gebote näher gebracht und ausgiebig erläutert. In diesem Sinne verweise ich auf die Bibel, die umfasst die zentrale Aussage des Christentums. In diesem Zusammenhang gilt vor allem das Gebot der Nächstenliebe „Du sollst deinen Nächten lieben, wie dich selbst“ (Drittes Gebot drittes Buch Moses Kapitel 19 Vers 18) und das fünfte Gebot „Du sollst nicht töten“ (Zweites Buch Moses Kapitel 20 Vers 13). Meine religiöse Erziehung verbietet es mir, diese Gebote zu missachten, was im Falle des Kriegsdienstes durchaus der Fall wäre. Denn für mich bedeutet der Kriegsdienst abgesehen von versorgungstechnischen Aufgaben in Krisengebieten vor allem die Anwendung von Waffen zur Schwächung und Tötung eines Feindes. Aber dieses Bild des Feindes gibt es laut dem dritten Gebot nicht, da man seinen nächsten lieben soll.

    Je älter ich wurde, desto stärker wurden mir die Ausmaße vor allem dieses 2. Weltkrieges bewusst und ich versuchte mich auch privat näher in diese Geschehnisse hinein zu versetzen. Meine Oma väterlicherseits, mit der ich, wie schon erwähnt, bis zu ihrem Tode im Juli 2006 zusammen in einem Haus wohnte. Sie erlitt seit September 2004 drei Schlaganfälle. Die ersten beiden hat sie außer einem Gedächtnisverlust noch einigermaßen gut überstanden. Nach dem dritten Schlaganfall, den sie Ende November 2004 litt, war ihre linke Körperhälfte gelähmt und sie litt unter erheblichen Gedächtnisstörungen und Sprachverlust. Sie war somit bis zu ihrem Lebensende ans Bett gefesselt.
    Sie hat mir bis zu ihrer schweren Krankheit sehr oft über den zweiten Weltkrieg, die sie und ihre Familie leider sehr intensiv miterleben musste, berichtet. Diese überaus grausamen und sehr schrecklichen Ereignisse konnte ich mir sehr detailiert vorstellen, da sie alle Einzelheiten meistens noch genau in Erinnerung hatte. So hat sie mir zum Beispiel immer wieder zählt, wie russische Soldaten ihren Hof und ihr Haus durchsucht haben und sie unter nicht vorstellbaren Totenängsten die Zeit des Krieges erleben mussten. Oder wie in naher Entfernung ihres Hauses zahlreiche Fliegerbomben eingeschlagen sind, vor denen sie aber bei Feldarbeiten glücklicherweise immer unversehrt davon gekommen sind. Was mich außerdem auch zu meiner Entscheidung geführt hat, sind die „Feldpost“ –Briefe aus dem zweiten Weltkrieg, in den innerhalb von nur drei Monaten jeweils der Tod eines Bruders meines Opas väterlicherseits bekannt gegeben wurde. Die Art und Weise, wie diese Briefe verfasst worden sind, hat mich sehr erschüttert. Die Ideologie des dritten Reiches, wie sie in diesen Briefen verkörpert wird, kann ich in keinster Weise für mich selbst akzeptieren.
    Und da ich meiner Familie und meinen Angehörigen niemals ein solches Leid, dass durch die Briefe ausgedrückt wird, zumuten könnte und auch nicht möchte, kann ich mit meinem Gewissen den Dienst an der Waffe nicht vereinbaren. Ich würde es schon äußerst schlimm finden, solche Briefe in solch einer Situation erfassen zu müssen. Des Weiteren hat mir meine Oma väterlicherseits über die Gefangenschaft ihres Mannes in Russland erzählt. Mein Opa ist leider schon verstorben. Auch hier wurden die schrecklichen Bilder des Krieges immer wieder verdeutlicht. All diese Geschichten haben mich in meinem Glauben an eine Welt ohne Gewalt und Kriege nur noch mehr bekräftigt. Bestes Beispiel für die Grausamkeit eines Krieges ist mein Opa mütterlicherseits, der zwar schon seit einigen Jahren verstorben ist, den ich aber noch sehr gut gekannt habe. Er verlor im zweiten Weltkrieg ein Bein komplett bis zur Hüfte und ihm wurde eine Gewehrkugel durch die Hand geschossen, wodurch diese untauglich wurde. Ich konnte mir nie genau vorstellen, wie schrecklich es sein müsste, mit solch einer verkrüppelten Hand und nur noch einem Bein menschenwürdig leben zu können. Für mich sind die Greultaten Beweis genug dafür, dass Kriege keinen Sinn machen können und diese das Zusammenleben von Menschen nur zerstören. Kriege verhindern ein glückliches Zusammenleben von Menschen, was ich nicht verantworten kann. Ich möchte mich daher niemals dazu überwinden, einem Menschen solches Leid zuzufügen oder ihn gar zu töten, denn das ist nicht mein Recht. Denn für mich gilt „Die Würde des Menschen ist unantastbar“ (Artikel 1 Absatz 1 Satz 1 des Grundgesetzes) und soll es auch immer bleiben. „Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt“ (Artikel 1 Absatz 1 Satz 2 des Grundgesetztes). Und gerade diese Würde eines jeden Menschen wird im Krieg auf ein Minimum heruntergesetzt, wenn sie bei den Beteiligten überhaupt noch eine Rolle spielt. Wenn ich während des Kriegsdienstes einen Menschen umbringen müsste, würde ich gegen mein Gewissen handeln und all meine Wertevorstellung und Lebenseinstellung würden zu Nichte gemacht werden. Mit der Schuld, die ich durch den Mord an einem Menschen auf mich nehmen würde, könnte ich niemals leben. Außerdem würde ich jegliche Schuldgefühle gegenüber der Familie des Ermordeten nicht ertragen können. Ich persönlich kann und will dies einfach nicht verantworten. Ich lebe mit der Überzeugung, dass Frieden nur ohne Gewaltanwendung erlangt werden kann. Das friedliche Zusammenleben aller Menschen auf dieser Erde war, ist und wird auch immer eine grundlegende Lebenseinstellung von mir bleiben.

    Ich habe mir demnach also genau überlegt, dass ich meinen Dienst im zivilen Bereich sinnvoller ableisten kann, als beim Kriegsdienst. Ich habe mich auch schon entschlossen, dass ich meinen Zivildienst entweder beim Malteser Hilfsdienst oder im Andreaswerk, einem Bildungswerk für behinderte Menschen, bei anerkannter Kriegsdienstverweigerer ausüben möchte, weil mir der Dienst am Menschen sehr wichtig ist. Ausschlaggebend ist mit Sicherheit auch die gesundheitliche Situation meiner Oma gewesen, weil ich dadurch verstärkt miterlebt habe, wie sehr ältere und behinderte Menschen auf die Hilfe von anderen angewiesen sind.


    Ich bitte Sie, nach dieser ausführlichen Darlegung der persönlichen Beweggründe zur Kriegsdienstverweigerung durch meine Gewissensentscheidung, meinen Antrag auf Kriegsdienstverweigerung hiermit anzuerkennen.




    Mit freundlichen Grüßen






    Könnt ihr uns vielleicht helfen, was wir für eine gute Begründung noch nennen können?!?!

    Vielen Vielen Dank!!!!

  2. Standard

    Hallo Maga007,

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  3. Kriegsdienstverweigerung #2
    Tastatur Quäler Avatar von Sceals

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    Macht euch mal nicht son Kopf darüber. Der Text reicht völlig aus, solange er nicht 1 zu 1 aus dem Internet ist (das überprüfen die beim BAZ) und das wichtigste drin ist. Sieht zumindest so aus... bin den nur überflogen.
    Meiner war um einiges kürzer und es hat für den KDV gereicht ;)
    Und ändern kannste an dem Text auch nichts mehr, weil der dem BAZ schon vorliegt.

  4. Kriegsdienstverweigerung #3
    Hardware - Kenner Avatar von ANBU_ELWOOD_HUANG

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    Wie kommt man eigentlich mit diesem thema in dieses forum ? ... sachen gibts, naja ich bin ausgemustert und muss mir was über gradienten anhören während andere sandsäcke füllen =D

  5. Kriegsdienstverweigerung #4
    Computer Doktor Avatar von fRaNkLiN

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    Hier ebenfalls ein Ausgemusterter :P
    @ topic: Hat dein Freund die Musterung schon hinter sich?

  6. Kriegsdienstverweigerung #5
    Fortgeschrittenes Mitglied Avatar von Willow

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    Ehemaliger beim 4./JgBtl.511 und 4./JgBtl.581 (Anfang der 90er Jahre) und ich muß sagen, es war die schönste Zeit. Von anstrengend bis langweilig und nach 4 Jahren als Soldat und heutiger Erinnerung, komme ich zum Schluß, das es trotz allen eine schöne Erfahrung war.
    Aber mal ehrlich gesagt, heute würde ich nicht mehr gehen wollen. Viele haben damals ihre Klamotten gepackt als der Wehrdienst auf 10 Monate gesenkt wurde. Was sollten die den Jungs da in der Zeit noch beibringen?! Dazu kommt der Auslandseinsatz mit halb ausgebildeten Soldaten. 1993 war die Frage wegen Somalia. Ich war damals begeistert und hatte mich gemeldet. Naja heute sind es solche Sachen wie Kosovo und Afghanistan. Im Kosovo hatten wir "Schwein" gehabt das die Serben aufgehört hatten, sonst wären viele im "Arsche" gewesen. Afghanistan ist ein Krieg der USA und den sollten sie lieber alleine führen. Immerhin hatte man die Freiheitskämpfer über Jahre hinweg mit Waffen versorgt und ausgebildet. Somalia hingegen war eine reine humanitäre Sache.

    Aber diese komischen Bibelsprüche...hmmm....wer glaubt den noch daran? Gehst du jeden Sonntag schön brav in die Kirche? Bestimmt zocken 90% aller Wehrdienstverweigerer schön brav ihre "Ballerspiele" wie CS und weiß der Geier. Ich will diese Leute, die nicht gehen wollen - aus welchen Gründen auch immer, nicht alle über einen Kamm scheren wollen. Den meisten geht es nur darum, daß sie sich nicht unterordnen wollen. Der Mist mit der Bibel ist schon längst kalter Kaffee. Immerhin ist es im Menschen drinnen und nennt sich Überlebenswille. Wenn es um meine Familie geht, dann werde ich zum Schwein und dann ist es mir egal, wer der "Feind" ist.

    Dann das Gefasel von der Ideologie des 3. Reiches?!?!?!? Was soll das denn?
    Die Zeiten sind schon längst vorbei! Du kannst das von damals mit dem von heute in keinster Weise vergleichen. Immerhin hast du das Recht als Wehrpflichtiger nicht in bestimmte Kriesenregionen zu gehen und ohne dein "Ja" wird nichts daraus, auch wenn die einen Kopfstand vor dir machen. Du hast das Recht, Befehle die eine kriminelle Handlung nach sich ziehen zu verweigern. Im 3.Reich war das nicht möglich!
    Und dann der Unterschied zwischen damals und heute, ist die Informationsfreiheit - die ein jeder von uns hat. Du kannst heute alles hinterfragen und Kritik üben. Damals war das nicht möglich. Da gab es nur die Infos, die für die "Obrigkeit" als Richtig angesehen wurden.

    Desweiteren zitierst du unser Grundgesetz. Warum das alles nicht verteidigen?
    Damit meine ich auch verteidigen und nicht an Kriegen teilnehmen, die im Namen anderer geführt werden.

    Das war es von mir.

  7. Kriegsdienstverweigerung #6
    Senior Mitglied Avatar von SuperGollom

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    Ich muss Willow da Recht geben. ICh bin allerdings dafür, dass man zwischen Zivi und Bund wählen kann und nicht als Zivi so einen blöden Brief schreiben muss. ICh war beim Bund und ich fands super! Viele von meinen Kumpels haben Zivi gemacht, weil sie zu Hause bleiben wollten und viele sind mit ihren Jobs ziemlich auf die Fresse geflogen, da hab ich natürlich gelacht :-D

  8. Kriegsdienstverweigerung #7
    Newbie
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    Jaaa er wurde vor ca einem Jahr oder so gemustet. hat dort auch direkt gesagt das er nicht zum Bund möchte.
    Dann hat er seine Ausbildung beendet und hat nun einen befristeten Arbeitsvertrag der im Dezember ausläuft, jedoch auch in einen unbefristeten übergehen kann.
    Jedoch müssen wir nun eine ausführliche Begründung schreiben, warum mein Freund sich erst JETZT dort gemeldet hat!! Und da liegt unser Problem!!!
    Bitte bitte helft uns!!!

  9. Kriegsdienstverweigerung #8
    Hardware - Kenner Avatar von ANBU_ELWOOD_HUANG

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    unterm bett verstecken und hoffen das die feldjäger nicht kommen :P

    Naja keine ahnung wie die behörden die sache sehen, ob denen ein persönlicher grund ausreicht. Ein plötzlicher pazifistischer Sinneswandel ist eher unglaubwürdig, wobei ich es auch irgendwo bedenklich finde einfach eine moralische oder religiöse ansicht zu basteln die nicht der eigenen Entspricht, als vorwand , nur um eine "angenehmere" Zeit zu haben. (wobei das 95% der verweigerer machen dürften :P)

    Ich muss sagen das ichs persönlich auch manchmal schade find nich die erfahrung beim bund zu machen (wenn man da die geschichtchen so hört xD) bin keiner der sich da reingehangen hat unbedingt ausgemustert zu werden.
    (meine füße sind zu platt =D )


    mfg Elwood


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