Aufbau eines Fileservers

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  1. Aufbau eines Fileservers #1
    Newbie Standardavatar

    Standard

    Hallo,

    ich möchte einen Fileserver aufbauen und habe dazu ein paar Fragen.

    (nicht wundern habe im Mainboard-Forum ähnlich gepostet bezüglich dem zu verwendenden Mainboard)

    Also,

    worauf muss ich achte, wenn ich einen Fileserver aufbauen will:

    Eine oder zwei CPUs?
    Reicht ein PIII oder sollte es etwas schneller sein?
    Sind zwei PIII schneller als ein PIV oder Athlon?
    Nützt Windows überhaupt den 2. CPU im "Fileservermodus"?
    Hängt die Geschwindigkeit auch vom Chipsatz ab?
    Ist viel RAM wichtig?
    Welches Betriebssystem würdet Ihr empfehlen Windows 2000/XP oder Linux?

    Freue mich auf Eure Ratschläge.


    Gruss,

    Flowmix

  2. Standard

    Hallo flowmix,

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  3. Aufbau eines Fileservers #2
    Gelöscht
    Besucher Standardavatar

    Standard

    Hi,

    also, wieviele CPU´s Du nutzt, hängt STARK von der Useranzahl ab, die darauf zugreifen will.

    Ich habe hier einen P3 450 mit 650 MB RAM.
    Der läuft unter Windows 2003-Server.
    Ist trotz SCSI-RAID SEHR LANGSAM.

    Ein anderer Fileserver hier hat 2 x P3 700 mit 1 GB RAM und LinuX. Der ist neben Fileserver auch gleich Firewall, Proxy, Mailserver, Web- und FTP-Server. Zudem läuft darauf CVS und diverse andere Dinge wie Seti.
    SCSI-RAID.
    Ist aber ca. 12 mal schneller als der Windows-Server.

    Wichtig ist als Fileserver vor allem das Subsystem....also die Platten. KEIN IDE (LEBENSDAUER und PERFORMANCE).

    Als BS würde ich auf alle Fälle LinuX empfehlen. Ist IMMER schneller bei gleicher Hardware. Zudem hat man das was zu lernen. Samba ist EINFACH und weiteres wie DATENSICHERUNG kann man da einfacher machen, weil es einen SYNC-Befehl gibt, der es erlaubt, Nachts per Scirpt die Daten auf einen anderen Server (EGAL OB NT, NOVELL oder LINUX) 1:1 zu kopieren.

    RAM ist auch wichtig. Bis 10 User und NUR als Fileserver (vielleicht noch Printserver....) eingesetzt reichen unter NT 256 MB. Bis 40 User sollten schon 512 MB angesetzt werden und alles drüber sollte 1 GB oder MEHR haben.

    Bei Linux kannst Du dass RAM HALBIEREN. Soll heissen, hier können 100 User mit 512 MB RAM bedient werden.

    Man sollte 2 NICS einbauen, dann kann man das Backupsystem einbinden über Netz, OHNE das "richtige" Netz zu belasten.

    Den Chipsatz kann man vernachlässigen. Aber wie überall ist BESSER meist auch gleich SCHNELLER.

    Es kommt auf die Verhältnissmäßigkeit an. Wenn´s einer nur für Dich und ne LANSESSION sein soll, dann reicht ein BX-Chipsatz. In einer Firma sollte man AKTUELLE Hardware nehmen.....allein schon wegen der Unterstützung durch BS und Hersteller. Zudem ist es hier WICHTIGER, das der Server IMMER erreichbar ist.

    MfG
    Fetter IT

  4. Aufbau eines Fileservers #3
    Gast
    Besucher Standardavatar

    Standard

    Ich finde, wer einen FileServer mit Windows aufbaut und sich dann ueber die Performance beschwert ist selbst schuld. Warum nehmt ihr nicht einfach eine geeignete Linux Distribution (z.B. Debian)? Man installiert sich das, was man auch wirklich braucht und hat einen kleinen schönen schnellen zuverlässigen Server.

  5. Aufbau eines Fileservers #4
    Foren-Guru Avatar von stonehedge

    Standard

    son blödsinn.

    nen Windows-Server ist genauso schnell und genausogut wie nen Linux-Server.

    Das sind alles nur "Microsoft-Nutze-Ich-Nicht-Weils-Scheisse-ist"-Aussagen.

    Nen ordentlich aufgesetzter Win2k-Server steht nem Linux-Server kaum nach. Beides hat seine vor- und nachteile.


    .oO(jetzt auf das gemecker wartend....)

  6. Aufbau eines Fileservers #5
    Gelöscht
    Besucher Standardavatar

    Standard

    Hi,

    naja, ne Glaubenssache werde ich daraus nicht machen.
    Server aufsetzen mache ich schon seit NT 3.11....und meiner bescheidenen Meinung nach ist jeder LinuXserver schneller. Aber sicher haben beide vor und nachteile.

    Die gesamte Verwaltung ist auf einem NT-Server schön bunt und jeder kann ihn "administrieren".

    Bei LinuX, wenns eine einfache Kiste ohne GUI ist, muss man schonmal das Köpfchen anstrengen.

    Wenn man als Admin aber ein wenig fauls ist und nicht dauernd die aktuellsten Patches einspielt oder nicht zu kommt, dann ist LinuX besser.

    Der bescheidenen Erfahrung nach muss ein LinuX-Server nach ändern und installieren irgendwelcher Sachen, auch weniger gebootet werden.....das hilft dem Admin, Überstunden zu vermeiden.

    2000 und 2003 sind in sachen Stabilität mit Linux auf einer Wellenlänge.

    Viel entscheidener dürfte sein:

    WIEVIEL Geld will / darf / kann ich für Hardware und Software ausgeben. Bei Linux ist man mit 1000 Euro dabei, wobei hier 100 Euro in eine gute Distri fliessen.

    Bei Windows hat man schonmal knapp 600 Euro kosten und es dürfen dann nur 5 Leute damit arbeiten. Von den Hardwareinvestitionen mal abgesehen.

    Kleine Firmen und Privatleute sind dann sicher mit LinuX besser beraten, da man hier auch mal den "aufgerüsteten" Spielerechner (ich meine die Reste davon) als Server einsetzen kann.

    MfG
    Fetter IT

  7. Aufbau eines Fileservers #6
    Volles Mitglied Avatar von Westi

    Standard

    Hi,

    @flowmix, mich interessiert auch mal für wie viele Leute der Server sein soll.

    Wenn er für dich selbst ist und noch nen paar andere User dann kannste auch nen 300er mit 128 Ram und NT4.0 nehmen.

    Grüße
    Westi

  8. Aufbau eines Fileservers #7
    Newbie
    Threadstarter
    Standardavatar

    Standard

    Hallo,

    vielen Dank für die schnellen Antworten. Der Fileserver soll in einer Studenten-WG (sollte aber zukunftsfähig sein und eine gewisse Performance wird schon gewünscht) stehen. (bis zu max. 10 Personen würden darauf zugreifen)

    Auf die Dualprozessoridee bin ich auch erst gekommen, als ich ich bei ebay ein bisschen umgeguckt habe, wo man sich relativ günstig ein Dual-PIII-System zusammenkaufen könnte. Deswegen meine Frage, ob ein Dual-PIII-z.B. 2 x 700 MHz schneller ist als ein Athlon 1200 oder so. Man liset ja überall, dass Dualprozessorsysteme nur etwas bringen, wenn die Software speziell dafür geschireben wurde. Wie sieht das denn mit "Festplattenverwaltung und Dateienrumschieberei" aus. Ist denn sowas auf mehrere Threads optimiert?

    Nett wäre, wenn Ihr mir mal eine Liste schreiben würdet, was am wichtigsten an einem Fileserver ist. Damit man Prioritäten setzen kann.
    z.B. Was ist wichtiger mehr RAM oder ein höher getakteter Prozessor.
    Sollte man eine eigene physische Festplatte für das Betriebssystem haben?

    Nochmal auf den Chipsatz zu sprechen zu kommen. Man bekommt bei ebay manchmal Serverboards für den PIII von Serverworks (ca.80 Euro). Macht das denn wirklich nichts aus, was für einen Chipsatz man hat. Was für eine Berechtigung haben denn dann solche speziellen Chipsätze?

    Ach noch was. Lohnt es sich, sich einen SATA-Controller und passende Platten dazu zu kaufen? Oder reicht UDMA 133? SCSI kommt für uns nicht in Betracht, weil wir uns das leider nicht leisten können.

    Gruss,

    Flowmix

  9. Aufbau eines Fileservers #8
    Foren-Guru Avatar von stonehedge

    Standard

    UDMA133 steht SATA in nichts nach.
    Nen Dual P3 700 ist von der Leistung her ähnlich wie nen Athlon 1200 -> nimm lieber den Athlon inc. halbwegs gutem Board, das ist zukunftsträchtiger. Für bis max. 10 Leute macht es keinen Sinn, ne Dual-Prozessormaschine zu basteln.

    Wie gesagt: Wichtiger ist vom Board bis zum Switch Gigabit.

    Gruss
    Stone


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