emule und die LowIDs

Diskutiere emule und die LowIDs im Netzwerk, Router, WLAN, Internet, Telefonie Forum im Bereich Sonstige Hardware Themen; hi@all, folgendes Problem: Ich habe mir eine Router zusammengebaut und auf ihm Windows ME installiert. Der soll jetzt die ganze Zeit anbleiben und beim Emule ...



 
  1. emule und die LowIDs #1
    Junior Mitglied Standardavatar

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    hi@all,

    folgendes Problem:

    Ich habe mir eine Router zusammengebaut und auf ihm Windows ME installiert. Der soll jetzt die ganze Zeit anbleiben und beim Emule ziehen. Das Problem ist nun folgendes. Egal zu welchem Server ich connecte, ich bekomme immer eine LowID. Auch wenn ich von den anderen Rechnern des LANS connecte bekomme ich ne LowID. Auf dem Router waren testweise Winroute und die Windows-interne ICS installiert. Keine Firewall ist auf dem System drauf. Wenn ich aber die DSL Leitung direkt an meinen Rechner anschließe, der sonst hinter dem Router hängen würde, dann bekommt der sofort ne HighID.
    Was kann ich tun? Ich bin für Tipps sehr dankbar.

    Tempest
    :4

  2. Standard

    Hallo templar-tempest,

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  3. emule und die LowIDs #2
    Junior Mitglied Standardavatar

    Standard

    Hmm wie du siehst liegt das Problem bei deinem Router. Könnte mir vorstellen das der vielleicht ne integrierte Firewall hat. Daran könnte es liegen... mehr fällt mir net ein. Außerdem: Ich bekomm auch öfter ne LowID obwohl mein Rechner direkt am DSL hängt. Meistens mach ich nen Restart und dann klappts.

    P.S. Hab auch Win ME

  4. emule und die LowIDs #3
    Mouse - Schieber Avatar von Psycho-Doc

    Standard

    Hi Leute,

    LowIDs bekommt man IMMER, wenn man im LAN emule laufen lässt, weil die lokalen IPs dominieren (192er). Wenn ihr richtig fit in Sachen Firewall und Portfreigabe seid, könnt ihr die IPs für emule freigeben - aber das ist echte Profiareit und erfordert einiges an Software (JanaServer etc).

    hier ein kuzer Abriss dazu:

    Wird eine Webseite von einem Webbrowser aufgerufen, schickt der Browser-Rechner den Request unter seiner privaten IP-Adresse an den Router. Dieser erkennt den Request, tauscht die private IP-Adresse aus dem Absenderfeld des IP-Paketes aus und schreibt seine eigene öffentliche IP-Adresse hinein. Der Router speichert den Request in seiner Connection-Tracking-Liste und sendet das IP-Paket an den Server, der die angeforderte Webseite bereithält. Dieser sendet seinerseits die angeforderte Webseite an die öffntliche IP-Adresse des Routers zurück. Der Router hat nun ein IP-Paket erhalten, in dem als Empfänger seine eigene öffentliche IP-Adresse angegeben ist. Der Router schaut in seine Connection-Tracking-Liste und stellt fest, daß dieses IP-Paket die Antwort auf den Seitenaufruf eines Rechners im LANs ist, den er vorher umgeschrieben und weitergeleitet hat. Er tauscht nun quasi rückwärts die Empfängeradresse des IP-Paketes gegen die private IP-Adresse des Rechners aus, der die Webseite angefordert hat und sendet sie weiter. Der Webbrowser des Rechners mit privater IP-Adresse erhält dann die gewünschte Webseite. Dies war in vereinfachter Form die Funktionsweise von NAT. Beim browsen im Web haben wir also eine feste Reihenfolge: Seitenanforderung > Seitenantwort, mit der ein NAT-Router gut zurecht kommt. Der Router kann Antworten leicht dem ursprünglich Anfragenden zuordnen und die Antworten weiterleiten, ohne das es weiterer Maßnahmen durch den Anwender bedarf. Nun ist es jedoch beim eDonkey2000-System so, das durchaus Datenpakete von fremden Clients den eigenen Rechner erreichen müssen, ohne das vorher ein Request dorthin versandt wurde. Die Folge ist: Der Router findet in seiner Connection-Tracking-Tabelle keinen passenden Eintrag, was er mit einem solchen unaufgefordert eintreffenden IP-Paket anfangen soll und verwirft das Paket ganz schlicht. Es erreicht seinen Bestimmungsort also nicht!

    Abhilfe ist jedoch leicht möglich. Die IP-Pakete von anderen eDonkey-Clients treffen immer auf Port TCP:4662 ein. Man muß dem Router nur eine Regel an die Hand geben, daß unaufgefordert auf Port TCP:4662 eintreffende IP-Pakete immer an die richtige private IP-Adresse weiter geleitet werden sollen. Wenn also der Rechner, auf dem der eDonkey-Client läuft, die private IP-Adresse 192.168.0.15 besitzt, dann müsste die Regel sinngemäß lauten:

    Alle IP-Pakete die von außen auf Port TCP:4662 eintreffen, sind an die IP-Adresse 192.168.0.15 Port TCP:4662 weiterzuleiten!


    Ich hoffe, ich konnte Dir helfen.

  5. emule und die LowIDs #4
    Fortgeschrittenes Mitglied Standardavatar

    Mein System
    Josh's Computer Details
    CPU:
    Athlon 64 X2 4200 EE
    Mainboard:
    Asus M2N-E
    Arbeitsspeicher:
    4 GB MDT DDR2 800 MHZ
    Festplatte:
    1000 GB Seagate 7200.11 ST31000333AS
    Grafikkarte:
    Nvidia 7600GT Passiv
    Soundkarte:
    onboard
    Monitor:
    Eizo S2231
    Gehäuse:
    LIAN LI PC60
    Netzteil:
    BeQuiet 430 Dark Power Pro
    Betriebssystem:
    Ubuntu 8.04 64 Bit / Microsoft Vista Ultimate 64 Bit
    Laufwerke:
    Opitarc AD-7203A

    Standard

    sag doch emule er soll port 80 nehmen!

  6. emule und die LowIDs #5
    Mouse - Schieber Avatar von Psycho-Doc

    Standard

    den e-mail port? Rate ich dringend von ab!


emule und die LowIDs

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