webseite im internen netzwerk??

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  1. webseite im internen netzwerk?? #9
    Fortgeschrittenes Mitglied Standardavatar

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    hab mal ein bisschen gesucht, da ich das auchnicht alles auswendig weiss:

    .htaccess-Dateien sind Konfigurationsdateien für Verzeichnisse, die zum Web-Angebot gehören. So ist die .htaccess-Technik beispielsweise der übliche Weg, um nur bestimmten Benutzern den Zugriff auf bestimmte Daten zu erlauben. .htaccess ist also die Antwort auf die immer wieder gestellte Frage nach einem "richtigen" Passwortschutz. Doch mit .htaccess-Dateien können Sie noch viel mehr anstellen als Daten mit Passwörtern zu schützen. So können Sie auch ganze Benutzerkreise automatisch (ohne Passwortzugang) aussperren oder alle bis auf bestimmte aussperren. Sie können Optionen zum so genannten Verzeichnis-Browsing (Web-Browser ruft ein Verzeichnis auf, in dem keine Default-Datei wie z.B.index.htm liegt) einstellen. Sie können automatische Weiterleitungen einstellen oder eigene Regelungen für den Fall von HTTP-Fehlermeldungen schaffen. Sie können sogar abhängig von bestimmten Bedingungen alternative Inhalte servieren, beispielsweise Web-Seiten mit unterschiedlichen Landessprachen abhängig von der Sprache des benutzten Web-Browsers - ohne CGI, ohne JavaScript. Und schließlich können Sie sogar einstellen, dass Daten komprimiert an den aufrufenden Browser übertragen werden.

    Web-Server, die zum NCSA-Server kompatibel sind, kennen das Konzept der .htaccess-Dateien. Heutzutage trifft das vor allem auf den immer dominanter werdenden und die defacto-Standards im Web setzenden Web-Server Apache zu. Wenn auf Ihrem Server-Rechner also ein Apache Web-Server läuft, dann können Sie die Technik der .htaccess-Dateien einsetzen. Falls Sie nicht wissen, welche Web-Server-Software auf dem Rechner läuft, wo Sie Ihr Web-Projekt hosten, dann können Sie im Online-Angabot von SELFHTML aktuell den  SELFHTML Server Watch benutzen, um es herauszufinden. Fragen Sie ansonsten im Zweifelsfall Ihren Provider oder Webmaster!

    Dateien mit dem Namen .htaccess (das erste Zeichen ist ein Punkt) sind im Grunde Teil der Konfiguration des Web-Servers. Der Web-Server verfügt zwar auch über zentrale Konfigurationsdateien. Doch diese liegen normalerweise unterhalb des Programmverzeichnisses des Web-Servers und sind nicht unbedingt den Benutzern zugänglich, die ein Web-Projekt verwalten. .htaccess-Dateien werden dagegen in dem Verzeichnisbereich abgelegt, in dem das Web-Angebot liegt. Also dort, wo Sie Ihre HTML-Dateien, Grafikdateien usw. haben, können Sie also auch .htaccess-Dateien ablegen.

    Dass der Name .htacess mit einem Punkt beginnt, ist eine Tradition aus der Unix-Welt. Dort beginnen viele verzeichnis-spezifische Konfigurationsdateien mit einem Punkt. Bekannt ist beispielsweise die Datei .profile. In der zentralen Konfiguration des Apache Web-Servers lässt sich allerdings auch ein anderer Dateiname als .htaccess einstellen.

    .htaccess-Dateien sind reine Textdateien, die mit einem Texteditor bearbeitet werden müssen. Wenn Sie Telnet- oder SSH-Zugang zu dem Server-Rechner haben, auf dem Ihr Web-Angebot liegt, können Sie solche Dateien direkt auf dem Server erstellen und bearbeiten, indem Sie dort einen geeigneten Texteditor aufrufen (auf Unix-Systemen z.B. den vi-Editor). Wenn Sie nur FTP-Zugang zu dem Server-Rechner haben, können Sie eine solche Datei auf Ihrem lokalen PC mit einem Texteditor erstellen und dann hochladen.

    Sie können alle in diesem Abschnitt einzeln vorgestellten Möglichkeiten auch in einer .htaccess-Datei kombinieren. So können Sie also beispielsweise zugleich einen Passwortschutz einrichten und gleichzeitig Optionen zum Verzeichnis-Browsing oder für das Senden alternativer Inhalte notieren.

    .htaccess-Dateien gelten stets für das Verzeichnis, in dem Sie abgespeichert werden, sowie für alle Unterverzeichnisse davon und für deren Unterverzeichnisse. Wenn Sie in einem der Unterverzeichnisse andere Regelungen wünschen, müssen Sie dort wiederum eine .htaccess-Datei abliegen. Die Angaben der jeweils aktuellen Datei überschreiben die Angaben aus den Verzeichnissen oberhalb.

    Verzeichnisse und Dateien mit Passwort schützen
    .htaccess-Dateien sind verzeichnis-spezifisch. Speichern Sie die .htaccess-Datei also in dem Verzeichnis ab, in dem die geschützten Daten liegen. Sie können wahlweise das ganze Verzeichnis mit all seinen Unterverzeichnissen oder nur bestimmte Dateien oder Dateitypen schützen. Sie können den Passwortschutz außerdem wahlweise für einzelne Benutzer oder für ganze Benutzergruppen einrichten. Auch Kombinationen beider Formen sind möglich. Damit der Verzeichnisschutz mit Passwort funktioniert, genügt die .htaccess-Datei alleine allerdings nicht. Sie brauchen zusätzlich eine Datei, in der die Benutzer und ihre Passwörter stehen. Falls Sie mit Benutzergruppen arbeiten, benötigen Sie außerdem noch eine Datei, in der die Benutzergruppen definiert werden. Auch diese beiden anderen Dateien werden mit einem Texteditor erstellt.

    Beispiel: .htaccess-Datei
    # .htaccess-Datei fuer Web-Verzeichnis /service
    AuthType Basic
    AuthName "Service-Bereich"
    AuthUserFile /usr/verwaltung/web/.htusers
    AuthGroupFile /usr/verwaltung/web/.htgroups
    require user  Werner Dieter Heidi
    require group Servicetechniker



    Erläuterung:
    Die erste Zeile der Beispieldatei ist lediglich ein Kommentar. Solche Kommentarzeilen müssen mit dem Gatterzeichen # eingeleitet werden. Alle anderen Zeilen haben einen einheitlichen Aufbau: sie beginnen mit Schlüsselwörtern, und dahinter folgen, durch ein oder mehrere Leerzeichen getrennt, Angaben dazu. Leerzeilen sind erlaubt. Zeilen mit Angaben, die der Web-Server nicht interpretieren kann, führen jedoch möglicherweise zu einem "Internal Server Error" ( HTTP-Statuscode 500).

    Um einen Passwortschutz einzurichten, brauchen Sie die Schlüsselwörter AuthType, AuthName, AuthUserFile, und wenn Sie mit Benutzergruppen arbeiten, auch AuthGroupFile. Ferner benötigen Sie eine oder mehrere Angaben zu dem Schlüsselwort require.

    Mit AuthType wird die Art der Authentifizierung bezeichnet. Die übliche Angabe ist Basic - dabei stehen die Benutzer und Passwörter in einer noch anzugebenden Datei. Eine anderer denkbarer Authentifizierungstyp wäre PGP (Pretty good privacy).

    Bei AuthUserFile wird die Datei angegeben, in der die autorisierten Benutzer und ihre Passwörter stehen. Es muss der vollständige absolute Pfadname angegeben werden. Also ist nicht der Pfad ab dem Wurzelverzeichnis Ihres Web-Projekts, sondern ab dem Wurzelverzeichnis des Server-Rechners. Fragen Sie dazu gegebenenfalls Ihren Provider oder Webmaster! Im Interesse der Sicherheit ist es auch besser, die Datei mit den Benutzern und Passwörtern außerhalb des Web-Projekts auf dem Server abzulegen. Aber nicht bei allen Hosting-Angeboten können Sie auf den Server-Rechner außerhalb des eigenen Web-Projekts zugreifen. In diesem Fall sollten Sie für die Datei auf jeden Fall einen Dateinamen wählen, der mit .ht beginnt. Denn im Apache-Server werden solche Dateien per Voreinstellung vor Besuchern verborgen. Das Gleiche gilt für die Gruppendatei, falls Sie mit Benutzergruppen arbeiten. Diese wird mit AuthGroupFile angegeben.

    Bei require geben Sie als zweites Schlüsselwort entweder user oder group an, je nachdem, ob Sie einzelne Benutzer oder Benutzergruppen meinen. Dahinter können ein oder mehrere Namen von Benutzern oder Benutzergruppen folgen.

    Im obigen Beispiel werden die drei Benutzer Werner Dieter Heidi sowie alle Benutzer der Gruppe Servicetechniker angegeben. Damit der Passwortschutz funktioniert, müssen nun die angegebenen Dateien mit den Benutzern und den Gruppen angelegt werden.

    Beispiel: .htusers-Datei unter Unix
    # Benutzerdatei fuer Web-Projekt
    Werner:INY8//m5KMwIc
    Manfred:Dionysos
    Janine:INw2mPEH.owe2
    Anke:INh6DHvyejvf2
    Bernd:INboWuvjjwQ7E
    Karin:INwOXOz96UQOU
    Christina:INXo9kh0M.anc
    Andreas:INeRD/cUQIFP6
    Dieter:INUnlKdkNZ6RQ
    Heidi:IN20ffIEEV1H6



    Beispiel: .htusers-Datei z.B. unter Windows
    # Benutzerdatei fuer Web-Projekt
    Werner:Herakles
    Manfred:Dionysos
    Janine:Olympia
    Anke:Hydra
    Bernd:Poseidon
    Karin:Hera
    Christina:Athena
    Andreas:Apollon
    Dieter:Archilles
    Heidi:Diana



    Erläuterung:
    Auch in solchen Dateien sind Kommentarzeilen erlaubt, eingeleitet durch #. Ansonsten enthält jede Zeile der Benutzerdatei einen Benutzernamen, und gleich dahinter, durch einen Doppelpunkt getrennt, das Passwort. Bei Unix-Systemen sind das aber nicht die Passwörter selbst, sondern die verschlüsselten Passwörter. Dazu müssen Sie die Passwörter mit Hilfe des crypt-Mechanismus verschlüsseln. Falls Sie damit nichts anfangen können, können Sie das folgende kleine Formular verwenden. Geben Sie darin das gewünschte Passwort ein. Das Formular ruft beim Absenden ein CGI-Script im Web auf. Als Ergebnis erhalten Sie das verschlüsselte Passwort. Dazu muss jedoch eine Verbindung ins Internet bestehen.



    Quelle:
    http://selfhtml.teamone.de/diverses/htacce...htm#allgemeines

    mfg
    Helmut

  2. Standard

    Hallo chesper,

    schau Dir mal Diesen Ratgeber. an. Dort wirst du bestimmt fündig.
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  3. webseite im internen netzwerk?? #10
    Hardware Freak Avatar von Hannes

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    Originally posted by chesper@17. Nov 2002, 14:11
    @ hannes

    soll so sein, das man sich einloggen muss, sobald man ein einen gewissen untermenu ankommt. (bsp pics soll pwd geschützt sein.)

    problem habe die seite schon fertig (mit viel zeit) und somit auch die komplette struktur mit denen die 1400 pics verwaltet werden. jetzt wollte ich die seite in unserem netz veröffentlichen, aber es sollten nicht alle ´menues für alle user erreihbar sein. :3

    thx,

    chesper
    Ok, wie verwaltest du die Bilder, wird das Menü und die Gallerie dynamisch generiert (wenn ja mit welcher Sprache) oder hast du lauter statische Seiten erstellt?

  4. webseite im internen netzwerk?? #11
    ☼Jesterhead☼ Avatar von Volker

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    2x WD Velociraptor Enterprise Edition 150GB @RAID 0 1x OCZ Vertex 3 SSD 240GB
    Grafikkarte:
    PointOfView GTX580 Beast 2 by TGT G110 Fermi 1536MB Wassergekühlt
    Soundkarte:
    Auzentech X-Fi Home Theater
    Monitor:
    LG Flatron 245WP+ LG Flatron M2380D @ Dual View
    Gehäuse:
    Lian Li PC-A71 schwarz
    Netzteil:
    Cougar GX800 800 Watt
    Betriebssystem:
    Windows 7 Ultimate 64 Bit
    Laufwerke:
    Pioneer BDR-205 Blu-Ray Brenner

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    also, sicherheit und Internet, das sind doch GEGENSÄTZE!! Ich würde mich nicht auf flash oder java oder sowas verlassen- je nachdem, wie wichtig das PW is! Da ich aba davon ausgehen kann, das die User deinen Netzwerks keine gestandenen Hacker sin, würd ich die Flash-Methode nehmen. was besseres fällt mir auch nicht ein.

    DAS IST MEIN 200. BEITRAG!!!!!!! *michselberdrüberfreu* :2 :2 :2 :2 :2 :2 :2

  5. webseite im internen netzwerk?? #12
    Junior Mitglied
    Threadstarter
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    @ schizo

    gratuliere !! (zum 200sten) :bj

    @ hannes

    ist eine komplette html seite, das menü ruft jeweils eine html datei im mainframe auf, die dann die bilder enthält (verlinkt). also gaaaannnnnzzzzz simpel! :9 :ab

    (8

  6. webseite im internen netzwerk?? #13
    Newbie Standardavatar

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    Hallo chesper,

    solltest du in einem Netzwerk mit einer W2k- oder NT4-Domäne hängen und auf einem Server den IIS installiert haben, sollte der Schutz deiner Site kein Problem sein.

    Der IIS mit MSIE ab Version 4 unterstützt die Authentifizierung mittels Windows Anmeldung.

    D.h. wenn du am IIS dem Windows-Account "Huber" die Rechte für deine Homepage gibst und Hr. Huber meldet sich an seinem PC mit "Huber" bei Windows an, hat er mit dem Browser automatisch Zugriff auf deine Homepage.
    Meldet sich Fr. Maier am PC an, die ja keine Rechte im IIS für deine Homepage hat, kommt sie mit dem Browser auch nicht auf deine Homepage.

    Dies setzt allerdings eine NT/W2k-Domäne voraus.

    Eine andere Möglichkeit wäre, am IIS (oder sicher auch auf jedem anderen Webserver) den Zugriff nur für bestimmte IP-Adressen zu erlauben.

    cu,
    Christian

  7. webseite im internen netzwerk?? #14
    Junior Mitglied
    Threadstarter
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    genial ...

    leider haben wir ein gemischrtes netz (hängen auch win 98 rechner mit drin) wie geht das dann ?


    :ax

  8. webseite im internen netzwerk?? #15
    Junior Mitglied
    Threadstarter
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    nebenbei was ist denn IIS überhaupt ???

    nehme an es ist ein prog ? ...

  9. webseite im internen netzwerk?? #16
    Junior Mitglied Standardavatar

    Standard

    IIS = Internet Information Server

    Kann aber trotzdem den Apache empfehlen! Da kannst du genau das machen was du willst: entweder du schützt die Bereiche anhand von ".htaccess" mit Passwort oder du gibst nur bestimmten IPs (ich denke mal im Netzwerk verwendest du statische IPs) Zugriff. Das ist doch genau das was du willst und es lässt sich relativ leicht konfigurieren! :bj


webseite im internen netzwerk??

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