Brizzzzz....Hardware defekt! Der Thread für Leidensgenossen...

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  1. Brizzzzz....Hardware defekt! Der Thread für Leidensgenossen... #1
    ☼Jesterhead☼ Avatar von Volker

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    Standard Brizzzzz....Hardware defekt! Der Thread für Leidensgenossen...

    Es gab ja mal vor Äonen einen Thread hier, in dem es um Hardwaredefekte ging...ich hab mir mal die Freiheit genommen, einen Neuen zu starten...*g*

    Es gibt schließlich nichts besseres, als sich die geschundene Seele mit dem Schicksal anderer zu verarzten...

    Ich fang mal an:

    - Interner Lautsprecher vom 386er zerstört (falsch angeschlossen) -Stank fürchterlich
    - Corsair-DDR2-RAM getötet (2,85V war wohl doch etwas ZU viel VDIMM...harhar)
    - das Härteste war jedoch bisher meine Aktion mit 6 Festplatten und 2 DVD-Laufwerken...genauer:

    Ich hab ein selbst gebautes Kabelsystem mit Molexanschlüssen von so nem Moddingzeugs angeklemmt und das wohl viiiel zu unsauber...jedenfalls entstand ein ordentlicher Kurzschluss und mit einem Mal waren alle Laufwerke tot...das werde ich wohl nie mehr vergessen... Hier die Leichenschau:
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  2. Standard

    Hallo Volker,

    schau Dir mal Diesen Ratgeber. an. Dort wirst du bestimmt fündig.
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  3. Brizzzzz....Hardware defekt! Der Thread für Leidensgenossen... #2
    Computer Doktor Avatar von LoneWolf

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    Hmm??? Ich sehe aber 9 Platten und 4 Laufwerke
    Waren es wenigstens alte gammel Platten?
    Weil...ich will ja nix sagen... aber wenn man sich gerade mit den lustigen Molex-Kabeln was nettes zusammenbastelt, sollte man sich immer noch im klaren sein, ob das auch alles so seine richtigkeit hat.

    Und wenn es doch Platten je über 150GB waren... mein Beilied... *schnüff*

  4. Brizzzzz....Hardware defekt! Der Thread für Leidensgenossen... #3
    Hardware - Kenner Avatar von Silent Gambit

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    Hm...also irgendwie hab' ich es in all den Jahren geschafft mich mit einem destruktiven Minimalverbrauch an geschändeten Komponenten durch's Hardware-Leben zu schlagen

    Was mir mal passiert ist...damals...zu "Anfangszeiten"...
    Hatte für meinen Bruder ne kleine Kiste zusammengebastelt (Sockel A-Mainboard, Athlon XP 1800+, GeForce 4 Ti 4200)...war so gesehen das erste Paket das ich komplett ohne fremde Hilfe in Angriff nahm...naja, der Zusammenbau verlief soweit problemlos, Rechner ging sogar beim ersten Start an (war natürlich super stolz!) und lief top...zumindest die erste Woche...dann ging es los mit diversen Abstürzen und/oder Bluescreens (manchmal beides zur gleichen Zeit)...mein Bruder (sowie ich) nahmen das erstmal so hin, bis es irgendwann so schlimm wurde das wir uns keinen Rat mehr wussten und das vermaledeite Ding zum "Laden um die Ecke" brachten...dauerte auch nicht lange und wir bekamen nen Anruf..."Komm' mal vorbei"...Oha, na mal schauen...der zuständige Techniker fragte mich dann, ob ich "sowas" schon öfter gemacht hätte...meinte dann nur war mein "erster Versuch alleine"...einen kritisch beäugenden Blick später erwiederte er: "Sieht dafür schon recht gut aus, alles schick zusammengebaut, kann man nicht meckern...aber eine Sache hast du vergessen..." Große Augen meinerseits..."Schonmal was von Wärmeleitpaste gehört... " UPPALA (hm ja die hatte ich wohl tatsächlich vergessen...)
    ...
    Ende vom Lied war ein gegrillter (weil schwarzer) Athlon XP, nen leicht verschmolzener Kühlerboden des aufsitzenden Kühlers, einiges an "Lehrgeld" meinerseits um meinem Bruder beides zu ersetzen, nen gekränkter Stolz und EINE wichtige Erkenntnis: Vergiss NIEMALS die WLP, sonst teuer!

    Ansonsten @ schizo:
    Deine Story mit den Platten & den Laufwerken is natürlich auch nen hartes Brot, mein Beileid

  5. Brizzzzz....Hardware defekt! Der Thread für Leidensgenossen... #4
    ☼Jesterhead☼
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    Avatar von Volker

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    Zitat Zitat von LoneWolf Beitrag anzeigen
    Hmm??? Ich sehe aber 9 Platten und 4 Laufwerke
    Waren es wenigstens alte gammel Platten?
    LOL ach so, sorry da waren teilweise schon wieder die neuen Exemplare mit dabei (damit es nach mehr aussieht...^^) sind aber 6 Platten und 2 Laufwerke...

    Die waren zu dem Zeitpunkt (ist schon wieder gut 2 Jahre her) vielleicht 3 Monate alt oder so...zwischen 160 und 250GB hatten die Teile, fast 1 TB zusammen...war alles futsch...

    @Silent Gambit

    Jo, das waren noch Zeiten als die AMD's noch keine interne Schutzmaßnahmen hatten und so durchaus als kurzzeitige Lötstation dienen konnten...ich erinnere mich da an ein Video von Toms Hardware (glaub ich) da hatten die einen Thunderbird 1400 ohne Kühler betrieben...der wurde in 3 Sekunden über 370°C heiss....autsch!

  6. Brizzzzz....Hardware defekt! Der Thread für Leidensgenossen... #5
    Foren-Guru Avatar von MasterAndrew

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    Besonders viel habe ich noch nicht kaputt bekommen.
    Eine Festplatte, glücklicherweise nur 80GB Kapazität und außer Spielen und Spielständen glaube ich nichts drauf (Kunibär, mein Lieblingsork bei Oblivion ) hat mein herzallerliebster Bruder mal an seinen tollen Molexstecker, der eigentlich für Lüfter gedacht ist, gesteckt. Wiese man auf die Idee kommt, 12V und 5V schlicht zu vertauschen und nicht etwa die dann unnütze 12V-Leitung kappt, weiß ich leider nicht :-/

    Ansonsten habe ich wohl oft einfach Glück. Sobald ich nämlich Hardware in die Finger bekomme spiele ich ganz gerne damit rum. CPU's sind z.B. meine Lieblinge, besonders die neueren, mit "DAU-Kappe". So klein, aber trotzdem so schwer, finde ich irgendwie niedlich :)
    Mit einem Mainboard mit montierter Athlon 2200+ und Kühler habe ich dann ein bisschen rumgetricks0rt, dabei ist's runtergeknallt und ein gar nicht mal unerheblich großes Stück ist von der DIE abgebrochen worden. Laufen tut's aber noch tadellos, es wird jetzt nur immer ein bisschen wärmer, kann aber auch sein, dass ich danach beim Kühlermontieren geschlampt habe.

    Mein Beileid des vielen schönen Speichers wegen

  7. Brizzzzz....Hardware defekt! Der Thread für Leidensgenossen... #6
    Computer Doktor Standardavatar

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    Irgendwie ist mir bisher nur sehr wenig Hardware verstorben.
    Und dabei ist nicht mal 100% klar, ob ich da nun wirklich immer Schuld dran hatte.
    Zum einen wäre da ein Mainboard, bei dem ich vermute, daß eine gesenkte Drehzahl des CPU-Lüfters die Ursache war. Nicht etwa, weil es zu warm wurde - nein, ich hab wohl genau die Resonanzdrehzahl/Frequenz des Lüfters erwischt. Aus einem sonst nur ganz leichten Vibrieren wurde ein ziemliches Schwingen. Und wenn ein 500gr schwerer Kupferklotz sich mehrere mm auf und ab bewegt, ist das wohl auf Dauer nicht gesund.
    Das 2. war eine Festplatte, die mangels Gehäuse zusammen mit der übrigen Hardware auf dem Tisch einen Rechner bildete. Die Platte lag dummerweise mit der Platinenseite auf einer antistatischen Tüte. Solche Tüten sind zwar keine wirklichen Leiter, aber auch alles Andere als Isolatoren...

    Wenn man am Rechner vorbeiläuft, während das CD-Laufwerk offen steht, dann braucht man sich nicht wundern, wenn die Schublade plötzlich daneben liegt :D Aber einfach wieder reingeschoben und funktionierte weiterhin.
    Kurzschlüsse hatte ich schon mehrfach, weil irgendwelche spannungsführenden Kabel während des Rechnerumbaus im laufenden Betrieb irgendwo dran kamen, wo sie besser nicht dran kommen sollten. Das ergab dann immer eine sofortige Abschaltung des Rechners. Aber nach wenigen Sekunden ließ er sich immer wieder einschalten und funktionierte tadellos. Selbst die Hochspannung der Inverter der Kathoden, welche mit sichtbaren "Blitzen" auf das Gehäuse übersprang und auch solch eine Notabschaltung zur Folge hatte, war ohne Folgeschäden.

    Einen 1400er Athlon (lange Zeit die stromfressenste CPU überhaupt...) hatte ich eine Weile ohne WLP betrieben - es war gerade keine zur Hand und ich war zu faul welche zu kaufen :. Gekühlt "nur" mit einem der berüchtigten ArcticCooling CopperSilent. Allerdings habe ich den Kühler vorher glatt geschliffen (seinen schlechten Ruf hatte er lediglich auf Grund das katastrophal rauhen Bodens). Sogar übertakten ging halbwegs. Aber als es dann in Richtung 60°C ging, hab ich doch lieber Paste besorgt, hat glatt 10 Grad Besserung gebracht.
    Ich hab es auch schon geschafft, beim Kühlerausbau eine ordentliche Ecke des Athlon-die abzubröckeln, hat aber nicht weiter geschadet, lief nach wie vor ohne Probleme.

    Wahrscheinlich hat meine Hardware einen Schutzengel.
    *aufholzklopf*

  8. Brizzzzz....Hardware defekt! Der Thread für Leidensgenossen... #7
    Computer Doktor Avatar von LoneWolf

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    Ich hab dann auch mal was zu berichten... ist mir grad heute wiederfahren... -.-

    Neues Board mit meiner etwas älteren CPU (AMD X2 4850e) zusammengebaut, in mein altes, nostalgisches CS-601 Panzerstahlgehäuse gebaut und versucht mit meinem 6-7 Jahre alten Enermax Netzteil mit 350 Watt zu betreiben.

    Hatte mit dem Netzteil auch nie nen Problem. Schon X-mal auseinandergeschraubt und an den Lüftern rumgefummelt um es leiser zu bekommen... leider immer ohne Erfolg oder mit der Angst, daß es vielleicht doch zuwarm werden könnte. Jedenfalls hat es schon viel mitgemacht und lief auch immer noch sehr stabil... bis heute...

    Schalter vom Netzteil eingeschaltet und dunkel wurde es...
    Gut, nicht ganz dunkel. Erst dachte ich daß die Steckdosenleiste schlapp gemacht hat weil die Kontrolllampe in dem Moment ausging. Schließlich hatte ich auch eine Leiste an noch ner Leiste und so weiter... so wie man es eigentlich nicht machen sollte

    Alles auseinandergefummelt... aber das war es nicht. An der Steckdose von der Wand geschaut, und da sehe ich, daß die Lampe von dem inzwischen bestimmt 15 Jahre alten Überspannungsschutz nicht mehr leuchtete.
    Hab die Dinger damals einfach mal gekauft. Hätte nie gedacht daß die Teile überhaupt funktionieren oder für was nütze sind
    Naja... die Sicherung in dem Ding war durch. Aber ich hab ja noch nen Überspannungsschutzstecker...
    Also rein damit in die Dose, Steckdosenleiste mit Rechner dran... noch mal einschalten... wieder dunkel...
    Kein knallen, kein brutzeln, kein schmoren oder stinken.

    Da wurde mir die Sache zu heiß und ich hab das Netzteil ausgebaut und meinem Bruder mal checken lassen. Der hat eher Plan von so nem Elektronikzeugs als ich *g*
    Selbst er war verwundert. Er hat von dem Netzteil mit nem Messgerät den Wiederstand überprüft und es kam nix raus... null. So als wenn das Ding total platt wäre aber ohne sonstige Spuren, keine verfärbungen, nix.
    An die Dose hat er es bis jetzt noch nicht gehangen. Er wollte nicht daß wir gleich ganz im dunklen sitzen
    Komisch war nur, selbst die Sicherung im Netzteil war durch.
    Bei genauem hinsehen stellte mein Bruder aber fest, daß die Sicherung nur 4 Ampere hatte anstatt der auf der Platine aufgedruckten 6 Ampere. Irgendwie sehr merkwürdig...

    Vorallem kann ich mich noch erinnern, als nen guter Kumpel, vor ungefähr nem Monat, für seinen neuen Rechner, mal für den Übergang, nen Netzteil brauchte.
    Als ich das Ding dann wieder bekam hatte ich zu der Zeit keine Verwendung. Also hab ich es einfach mal weggepackt.
    Irgendwie werde ich das dumme Gefühl nicht los als wenn dieser Typ das Ding abgefackelt hat. Zumal der seit ungefähr einem Monat auch irgendwie so komisch drauf ist... als wenn er Dreck am Stecken hätte.
    Nur kann ich es nicht beweisen ob er in dem Netzteil ne andere Sicherung reingefummelt hat oder nicht bzw. ob er die Sicherung darin zerschossen hat oder ich.

    Nur eines weiß ich... verleiht niemals ein Netzteil was jahrelang zuverlässig arbeitete...

    Gut daß sonst nix passiert ist. Hätte ich meinen Rechner damit geschrottet, ich glaub, ich wär amok gelaufen....

  9. Brizzzzz....Hardware defekt! Der Thread für Leidensgenossen... #8
    ☼Jesterhead☼
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    Avatar von Volker

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    LOL Glück im Unglück, LoneWolf, was? Klingt aber nicht gerade vertrauenserweckend, was dir da widerfahren ist.

    Aber die alten Enermax-Netzteile sind echt äußerst resistent gegen allerhand Gewaltsamen Folterversuchen...*g*

    Ich hab da schon mal im laufenden Betrieb destilliertes Wasser reintropfen lassen (Das Netzteil läuft in meiner externen WaKü als Stromlieferant für die Lüfter) weil ein Winkelstück undicht war und das hat es überlebt (ist nicht mal ausgegangen...^^). Das Netzteil besitze ich seit 2001 und es läuft ohne zu mucken. Tolles Teil! Ist auch 353 Watt stark. Von der Serie gabs auch eine mit Lüftersteuerung. War damals ein Novum und dieses Netzteil machte Enermax eigentlich erst bekannt bei vielen Usern damals. Da kam die Sache mit spannungsstabilen Netzteilen gerade erst auf, als die Hardware anspruchsvoller wurde (Pentium 3, und später auch 4). Da haben sich zum ersten mal Leute Gedanken um die Stromversorgung gemacht. Ist sozusagen ein Stück Geschichte, das Teil...


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