Radeon 4890 mit niedriger Spannung betreiben

Diskutiere Radeon 4890 mit niedriger Spannung betreiben im Off - Topic Forum im Bereich Ausserhalb der Computerwelt; Also erstmal: Warum erst so eine "dicke" Graka kaufen, wenn es stromsparend sein soll?? Zitat von Opa Hartrock Vieleicht solltest du dich fragen ob diese ...



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  1. Radeon 4890 mit niedriger Spannung betreiben #9
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    Also erstmal: Warum erst so eine "dicke" Graka kaufen, wenn es stromsparend sein soll??

    Zitat Zitat von Opa Hartrock Beitrag anzeigen
    Vieleicht solltest du dich fragen ob diese ganze Aktion genug Strom einsparen kann das sie sich überhaupt ansatzweise lohnt?

    Wenn der Chip nicht im 3D Läuft verbraucht der gennerell weniger Strom, das liegt in der Natur der Sache. Und wenn du die Spannung um 0.1 oder gar 0.2 Volt runterbringst, wird der eingesparte Strom vieleicht reichen um ne Fahrradbirne kurz blitzen zu lassen... wenn überhaupt.
    So eine Karte schluckt durchaus 60W im idle und weit über 100W, wenn nicht sogar 150W bei Last. Da machen sich 25% weniger Verbrauch (wenn man es extrem ausreizt, sogar 50%) durchaus bemerkbar.

    Zitat Zitat von usch65 Beitrag anzeigen
    ???
    Wo hast du denn das her?
    Wenn ein Teil eine gewisse "Leistung" verbraucht, setzt sich diese aus der Spannung und dem Strom zusammen! Senkst du z.B. die Spannung und das Teil will weiterhin seine Leitung bringen, holt es sich diese über einen erhöhten Stromverbrauch wieder rein!
    Formel: P=U*I
    Das stimmt aber auch nicht. Mehr Strom dürfte es auf keinen Fall werden, sonst würden nicht so viele Leute erfolgreich undervoling betreiben (ich ja auch).
    Leistung ist nicht nur U*I, sondern auch I*I*R
    Der Widerstand wird sich nicht groß ändern (ein wenig allerdings schon), also muß der Strom zwangsweise sinken. Da bei weniger Spannung auch die Leckströme der Transistoren abnehmen, tut er das sogar, ob er will oder nicht ;)

  2. Standard

    Hallo Carsten76,

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  3. Radeon 4890 mit niedriger Spannung betreiben #10
    Tastatur Quäler Avatar von usch65

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    Ein erfolgreiches "untervolting" hängt aber, wie eben auch ein OC @Standard-VCore, jeweils von der Komponente selber ab... kein GraKa Hersteller "misst" seine GraKa vorher genau aus und passt jeweils die Spannung an die GPU individuell an! Daher ist auch "manchmal" der (Spannungs-)Wert nicht der, den die GPU auch wirklich (im Idle) benötigt und man kann sie etwas absenken ohne gleich Fehler zu bekommen - muss aber nicht sein!
    Aber ich halt mich nun weiter hier raus... ist eh vollkommen Sinnfrei für mich, das ganze hier...

  4. Radeon 4890 mit niedriger Spannung betreiben #11
    Hardware - Kenner Standardavatar

    Standard

    @ Magiceye, das war garnicht meine Aussage.
    Natürlich steht es ausser frage das der Chip im3D Mode deutlich mehr Strom verbrät als im 2D. Es ging bei meiner Aussage darum das die ersparniss die er hat, wenn der Chip im 2D Mode undervolted läuft, marginal bis garnicht vorhanden ist. Das die Karte dann weniger Hitze macht, das ist richtig.

    Es ging aber nicht um die Differenz im Verbrauch zwischen 3D und 2D Mode.

    Obendrein kann man in jedem Physikbuch der 7.Klasse nachlesen das Usch recht hat! Weniger Spannung mehr Strom, Mehr Spannung weniger Strom. Darum werden unter anderem die ganzen Umspannwerke gebaut.
    Das CMOS Halbleiter beim anlegen höherer Spannungen heisser werden liegt an dem Schaltprozess der Transistoren, und wer mir nicht glaubt möge dies bitte nachmessen. Oder mal Fragen warum nen Elektroschocker mit 15000Volt und mehr daherkommt.

    @Carsten: der Wasservergleich durch ein Rohr ist so ziehmlich der blödeste Vergleich. DAS IST NICHT ALS ANGRIFF GEGEN DICH GEMEINT! Dieser Vergleich ist jedem Physiklehrer, bzw. Elektrotechniklehrer, ein Dorn im Auge weil der hinkt. Denn aus genau dem Grunde kennen die wenigsten den Zusammenhang das weniger Spannung nunmal mehr Strom bedeutet und umgekehrt.

    Miss doch ernsthaft nach wie viel mA die Karte undervoltet, und wie viel sie bei normaler Spannung aufnimmt.


    Ach übrigens nochmal zum Thema, so wie ich das festgestellt habe( Ohne Gewähr) haben die 4890 gewöhnlich zwei VT1165. Einer für die Speicher und einer für den Chip.

  5. Radeon 4890 mit niedriger Spannung betreiben #12
    Computer Doktor Standardavatar

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    Mir ging es eigentlich auch nicht darum, daß zwischen 2D und 3D Welten liegen.
    Bezog sich alles auf 2D, Leerlauf oder was auch immer, jedenfalls einen konstanten Zustand. Und auch da kann man noch bissel was reißen, im Extremfall auch 50%! Irgendein Hersteller hatte es ja bei der HD4670 geschafft, einen Idle-Verbrauch von 50% über dem üblichen Wert zu haben. Un kaum ein Hersteller wird die Spannung auf kurz vor Knapp runtersetzen, die kalkulieren mit schrecklichen Netzteilen und grauenhaften Mainboards.

    Was speziell soll da im Physikbuch stehen?
    In meinem Physikbuch steht das Ohmsche Gesetz:
    I = U/R
    Wenn ich U senke, dann sinkt nunmal bei gleichem Widerstand der Strom.
    Der Widerstand wird wohl kaum im mindestens gleichen Maße sinken wie die Spannung??
    Umspannwerke arbeiten mit Trafos, also Induktion bzw. mit galvanischer Trennung. Ich glaube kaum, daß man das irgendwie sinnvoll mit einem per Gleichspannung betriebenen Transistor in Zusammenhang bringen kann.

    Den Wasserrohrvergleich finde ich in anderem Zusammenhang gar nicht mal so schlecht, nämlich für den Leckstrom. Bei ordentlich Spannung/Druck geht halt mehr verloren als wenn die Spannung sehr tief ist bzw. der Wasserdruck so niedrig, daß nix durch die Rohrverbindungsstücke sickert ;)

  6. Radeon 4890 mit niedriger Spannung betreiben #13
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    Dann werden also die Spannungswandler heisser wenn ich die Spannung da senke.

    Zum Strom in Wasserleitungen und in Stromleitungen.
    Ich habe in Wasserleitungen die Masse des Wassers das gleich bleibt.
    In Stromleitungen habe ich die Elektronenmasse die gleich bleibt.

    Die Ladungen die da reinkommen, müssen auch wieder aus dem Kreislauf raus.
    Das gilt natürlich nur für Gleichströme.


    Bei Wasserleitungen kann sich der Druck auch in Strömungsgeschwindigkeit umwandeln.
    Diese Regel "Weniger Spannung mehr Strom, Mehr Spannung weniger Strom" gibt es auch in Wasserleitungen.
    Wenn ich Wasser von einer dünnen Leitung durch ein Expansionsventil auf eine Dicke Wasserleitung leite - Dann sinkt die Strömungsgeschwindigkeit und der Druck steigt.
    Da gibt es auch den Bernoullieffekt. Der genau dieses Phänomen beschreibt.

    Der Bernoullieffekt tritt auf da bewegte Masse einen "Coanda-Effekt" generiert und den Druck durch einen Sog negiert.
    Der Begriff "Pinch-Effekt" existiert bisher nur für Plasma.
    Da wird festgestellt das sich gleiche Ladungen, werden sie in gleicher Richtung bewegt eine Anziehungskraft aufeinander ausüben.

    Wassermoleküle besitzen einen Dipol. Elektronen besitzen ihn nicht.
    In Bezug darauf hinkt der Vergleich.
    Wenn ich Wasser jedoch makroskopisch betrachte hat ein Wasserteilchen jedoch die gleiche mittlere Ladung wie ein andres Wasserteilchen.

    Wasser ist Wasser und Elektronen sind Elektronen.

  7. Radeon 4890 mit niedriger Spannung betreiben #14
    Mouse - Schieber Avatar von nice

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    @usch und opa:
    wie könnt ihr mit eurem schwachsinn so sicher sein ?
    magiceye hat vollkommen recht.. auch der wasser-vergleich ist gut ! widerstand = engstelle, durchmesser=durchmesser, fkußgeschwindigkeit = spannung, durchsatz = strom.

    wenn man die leistung als konstant annimmt, will man gegenrechnen, dass die leistung nicht sinkt - merkt ihr nicht, wie sich die katze in den schwanz beisst ?
    der widerstand ist wenigstens halbwegs als konstant (bei selber arbeitstemperatur und selber funktion) anzunehmen.
    wieso umspannwerke: weil leistung umgesetzt wird ! mehr spannung = weniger strom = dünnere kabel, wobei der skinning-effekt auch genutzt wird. die sache gilt aber nur, weil nun mal die leistung, die reingegeben wird auch abgenommen wird - das hat NIX mit der sache hier zu tun !

    was ihr hier so anbringt ist weniger als nur halbwissen !
    sicher zieht eine karte weniger strom bei weniger spannung. auch fließen weniger leckströme. bur sind bei weniger spannung auch die flanken weniger steil, sodass fehler auftreten können.
    zudem hat die gpu eine heißleiter-charakteristik: heisst, umso heißer, desto mehr strom fließt und desto mehr leistung muss abgeführt werden. gilt aber nur in gewissen grenzen (bei ~0-100° schon - bei zb -15° tritt bei einer geforce 9600gt zb ein anderer effekt auf - durft ich mal durchmessen)

    also bitte: nur klugscheissen, wenn ihr auch ahnung habt.

  8. Radeon 4890 mit niedriger Spannung betreiben #15
    Hardware - Experte Avatar von Hawkeye

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    Um noch eins zu sagen, rechentechnische Leistung hat nicht direkt etwas mit der elektrisch umgesetzten Leistung zu tun! Nur weil die rechnerische Leistung gleich bleibt weil Taktfrequenz etc. sich nicht ändert (ausser man dreht eben an dieser) heisst es nicht das die gleiche elektrische Leistung verbraten wird. Wie meine Vorgänger schon richtig genannt haben U/R=I, bedeutet: Ich verringere die Spannung also verringert sich auch der Strom.
    Ein Microchip ist keine (!!!) elektrische Maschine bei der das Moment bzw. die mechanische Leistung nur vom Strom und dem Fluss abhängt.

    Edit:

    Zum Thread an sich:

    So weit ich weis hat jede 4890 mit Referenzdesign zwei VT1165 drauf. Einen für die GPU Spannung und einen für die Speicherspannung, beide können verändert werden!

  9. Radeon 4890 mit niedriger Spannung betreiben #16
    Hardware - Kenner Standardavatar

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    Zitat Zitat von nice Beitrag anzeigen

    also bitte: nur klugscheissen, wenn ihr auch ahnung habt.
    Na denn klemm doch mal ein Messgerät dazwischen und scheiss uns mal ganz klug damit zu wie unglaublich die Stromstärke sinkt!
    Und weil du das Buch der Weisheit ja mit löffeln gegesen hast, erklärst du uns dann wie viele Fahrradbirnen man mit dieser wahnsinnigen ersparniss so betreiben könnte.

    Vieleicht sollte bei gelegenheit mal jemand fragen von welchem Faktor der Stromverbrauch hauptsächlich abhängt. Nämlich davon wie viele Schaltprozesse gerade im Chip ablaufen!
    Und wo ich gerade so schön am Klugscheissen bin, die U/R=I Formel auf der hier ständig rumgeritten wird hat dabei einen gewaltigen Haken. R Ändert sich permanennt weil der Chip einfach keinen Konstannten Wiederstand hat, und Mr. Nice du weißt auch das die Hitze dabei nicht der Maßgebliche Faktor für den Wiederstand ist(wir sprechen von einem CMOS Chip!)! Oder willst du mir nun etwa erklären das dadurch die Anzahl der Schaltprozesse im Chip abnimmt?


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