Epox EP-8KTA 2 (Socket A)

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    Epox EP-8KTA 2 (Socket A)
    Epox EP-8KTA 2 (Socket A)
    Veröffentlicht von Frank ist offline
    02.03.2001
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    Vorwort

    Als vor ca. 3 Monaten die ersten Sockel A Mainboards in den Handel kamen,war unter anderem auch das Epox mit von der Partie.Jedoch wurde es zu dieser Zeit in der Version EP- 8KTA ausgeliefert.Da hier jedoch keine Möglichkeit zur Verfügung stand, den CPU Multiplikator zu verändern, legte Epox nochmal nachund lieferte von nun an das EP-8KTA+ aus, welches nun über eine CPU-Multplikator-verstellung mittels Dipschalter verfügte.Aber auch das war Epox noch nicht gut genug und warteten die Verfügbarkeit der neuen ViaSouthbridge 686B ab.Mit dieser unterstützen die künftigen Mainboard auch den ATA 100 Standard, ohne jedoch zwei unterschiedliche IDE-Controller auf dem Board zu haben.Somit konnte Epox jetzt ein verdammt gutes Board in der Ausführung EP-8KTA 2 präsentieren.Nach dem Motto alle guten Dinge sind drei, liefert Epox von nun an ein Mainboard aus, das seines gleichen sucht.

    Hier ist wirklich alles vorhanden was man sich wünschen kann und das zu einem Preis, wo andere mit ihren Preisvorstellungen schon fast verblassen müssten.


    1. Das Boardlayout und die Ausstattung

    Technische Daten :

    KT133 Chipsatz / Sockel A
    AGP 4x Unterstützung
    3 Dimm für PC 100 / PC 133 / VCM 133
    ATA 100 Unterstützung über die Via Southbridge 686B
    1 x AGP
    6x PCI
    1 x ISA
    4x USB / 2 Onboard und 2 Optional ( leider nicht mit im Lieferumfang )
    Onboardsound Via AC´97
    FSB-Takt über Bios von 90 - 166 MHz in 3MHz Schritten
    CPU-Multipl. durch Dippschalter von 5 - 12,5 ( jeweils in 0,5ér Schritten )
    VCore durch Dippschalter von 1,475V - 1,85 ( in 0,25ér Schritten )
    CPU Vio Voltage Select von 3,4 - 3,75 ( in 0,05ér Schritten )
    Keyboard Power - ON Funktion
    Hardware Monitoring
    3 Lüfteranschlüsse
    und Software-Bundle Norton Ghost und Antivirus
    Awardbios


    Zum Boardlayout :

    Hier gibt es eigentlich nicht viel zu sagen.Es ist sehr übersichtlich gestaltet und man findet sich auf Anhieb zurecht.Auffällig ist allerdings der neue AGP Port, der mit einem Sicherungsclip ausgestattet ist und somit ein herausrutschen der Grafikkarte verhindert.Wie oben erwähnt, gibt es auf diesem Board nur noch einen IDE-Controller,der jedoch alle Formate vom Pio-Mode bis zu ATA 100 unterstütztJedoch werden auch einige etwas zu bemängeln haben, denn ein Orb wird hier wohl weniger zu montieren sein, da der Sockel recht dicht am oberen Rand des Mainbords sitzt. Wobei ich hier nochmal an alle apellieren möchte, sich einen wirklich guten Lüfter zu beschaffen, sofern man im Bereich Overclocking etwas machen möchte.Hier sind die Lüfter von Global Win oder Alpha sichtlich besser geeignet und lassen sich problemlos montieren, während die Orb-Lüfter mehr optisch als leistungsmäßig zu überzeugen wissen.Mir jedenfalls ist ein gut funktionierendes Board wichter als ein Lüfter den ich optisch zur Schau stellen kann.Aus diesem Grunde sollte auch kein Lüfter für den Mainboardkauf entscheidend sein.


    2. Die Testkonfiguration

    Epox 8KTA2
    Thunderbird 1000 MHz
    256MB PC 133 / 3-3-3 Semicon
    Global Win Fop 38
    3D Prophet GTS 2 / 32MB DDR-Ram / 220 / 370MHz
    Soundblaster Live Player 1024
    Maxtor 30,7GB / 7200 u/min. - ATA 100
    Seagate 20,4GB / 7200 u/min. - ATA 66
    Plextor CD-Rom 40Tsi
    CD-Brenner Yamaha 8424S
    beide an SCSI Tekram
    Win98se


    3. Installation der Systemdateien

    Die Installation der Systemdateien lief beim Epox deutlich unproblematischer ab als beim Asus. Beim Asus sind zuviele Geräte onboard und deshalb ist allein die IRQ Belegungschon nicht ganz so leicht. Dieses bietet, wenn man es sehr genau nimmt, nämlich nur einen PCI-Slot der unshared ist. Dadurch kommt es schon zu manchem Konflikt.Das ist beim Epox schon anders, denn hier stehen zum einen 6 PCI-Slots zur Verfügung und zweitens benötigt es keinen seperaten ATA 100 Controller, weil dieser von der neuen Via Southbridge unterstützt wird.Hier hat man somit 3 PCI-Slots die unproblematisch zu belegen sind.Systemdateien :

    Win98se
    Via IRQ 1.3aw
    Via Inf. 1.02B
    Via AGP 4.03e / im Turbomode
    Nvidia Detonator 6.47
    Direkt -X 8.0 Final deutsch

    Während das Epox umgehend ohne Probleme lief, mussten beim Asus nach kurzer Zeit wieder Grafikfehler hingenommen werden. Diese ließen sich jedoch nach der Deaktivierung von Fastwrite wieder beheben.Beim Epox hingegen konnten im Bios alle zur Verfügung stehenden Optionen, die performance-steigernd sind aktiviert werden.Ob im Loopmodus von 3DMark2000 oder anderen dauerlastigen Anwendungen traten keinerlei Fehler oder Abstürze auf.Erwähnen möchte ich auch, dass das Epox mit allen Speicherchips gut zurecht kommt und da nicht so wählerisch ist wie manch anderes Board.Auch die bei KT133 Boards derzeit bekannten Freezes konnten hier in keiner Form festgestellt werden. Diese scheinen für das Epox ein Fremdwort zu sein.Dies trifft insbesondere auch für das Arbeiten mit dem Internet - Explorer zu.


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