Linux für Ein- und Umsteiger

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  1. Linux für Ein- und Umsteiger #1
    Tastatur Quäler Avatar von Eclipse

    Standard Linux für Ein- und Umsteiger

    Hallo zusammen,

    ich bin seit einem knappen halben Jahr mit Linux unterwegs, und dachte mir, ich lasse euch mal an meinen bisherigen Erfahrungen teilhaben und schreibe euch mal einen Guide, wie das ganze eigentlich funktioniert und warum ihr euch für Linux interessieren könntet.
    Dazu muss ich sagen, dass ich weit davon entfernt bin, ein Linux-Freak zu sein. Ich möchte euch einfach den Weg von Windows zu Linux aus der Sicht eines alteingesessenen Windows-Users beschreiben, und auf Hürden und Stolpersteine aufmerksam machen.




    Was ist Linux eigentlich genau?

    Linux ist zunächst einmal eine freie Betriebssytemalternative zu Windows. Der Code ist Open-Source, es kann also prinzipiell jeder daran mitarbeiten. Das heißt, es läuft auf derselben Hardware, man kann im Alltag dieselben Dinge erledigen wie unter Windows und, besonders wichtig: Es ist umsonst.


    Was sind Distributionen?

    Da der Code insgesamt frei verfügbar ist, genauso wie tausende Anwendungen, gibt es einige Firmen, die "Bundles" aus gewissen Linux-Codeteilen und gewissen Programmen basteln. Diese Bundles werden Distributionen genannt. Diese werden vom Hersteller über Monate oder Jahre unterstützt und mit Updates versorgt und wenden sich an unterschiedlichste Zielgruppen, vom Linuxeinsteiger bis zum -profi.
    Im Folgenden beziehe ich mich ausschließlich auf Ubuntu, inkl. der Derivate Xubuntu und Kubuntu. Auf die Unterschiede werde ich später genauer eingehen.


    Warum sollte ich auf Linux umsteigen?

    Als allererstes:
    Wer regelmäßg Spiele unter Windows spielt und kein Interesse an einem Dual-Boot-System hat, also einer WIndows- und Linuxinstallation, braucht gar nicht erst weiterzulesen. Spielesupport ist noch nicht drin!

    Aber nun zu den Vorteilen: Als wichtigsten Grund kann man die Sicherheit des Systems anführen: Sicherheitslücken werden deutlich besser erkannt und behoben und vor allem sehr selten ausgenutzt, einfach weil Linux nicht so verbreitet ist, dass sich das Schreiben von Schadsoftware für Linux lohnt. Außerdem ist besonders die Nutzerkontentrennung deutlich besser organisiert als unter Windows. Es ist tatsächlich möglich, alle Dinge des Alltags auf einem Nicht-Administrator-Account zu erledigen!

    Linux telefoniert außerdem nicht nach Hause, im krassen Gegensatz zu Windows (Vista). Das liegt einfach schon daran, dass es eben keine zentrale Stelle gibt, die ein Interesse daran haben könnte, wie Microsoft.

    Die meiste Software für Linux ist umsonst. Wer jetzt denkt, es handele sich dabei um billige Kopien kommerzieller Produkte, die nicht einmal einen Bruchteil der Funktionen abdecken, ist meist im Unrecht! GIMP ist Photoshop weitgehend ebenbürtig, jedenfalls für Heimanwender. Videobearbeitung ist genauso problemlos möglich wie Office-Arbeiten und Video- und Musikplayer sind mindestens genauso ausgefuchst wie viele Windows-Programme.

    Linux ist in der Regel ressoucensparender als eine Windowsinstallation, insbesondere wer auf Eye-Candy steht, wird mit deutlich weniger Speicherbedarf und CPU-Auslastung rechnen können.

    Ihr habt Spaß am Basteln? Dann ist Linux genau das richtige für euch! Es gibt so viele Dinge zu entdecken und einzustellen, da wird man als Bastelfreak sicher glücklich.

    Unendliche Möglichkeiten: Linux vereint viele Vorteile anderer Betriebsysteme, wie Windows, aber auch MacOS. Man kann es sich eben so zurechtbasteln, wie man es am liebsten hat.

    Ihr findet die Vista-Oberfläche "Aero" toll? Dann kommt zu Linux! Compiz wird euch Effekte auf den Bildschirm zaubern, von denen man mit Aero nur träumen kann. Und das bei deutlich reduziertem Ressourcenhunger und komplett ohne Nach-Hause-Telefonieren.


    Warum sollte ich NICHT auf Linux umsteigen?

    Nein, ich finde nicht alles an Linux gut. Es ist auch nicht perfekt, und genau auf diese bisherigen Probleme und Dinge, die nicht beseitigt sind, will ich euch aufmerksam machen:
    Ihr werdet Zeit brauchen. Viel Zeit. Google wird euer bester Freund werden, ihr werdet irgendwann verzweifeln und schwören, dass Windows doch gar nicht so schlecht war. Richtig! Aber wenn es läuft, dann läuft es auch, und dann kommt Windows auch nicht mehr wirklich gegen ein funktionierendes Linux an. Trotz aller Beteuerungen von Linuxfreaks muss man schlicht und ergreifend anerkennen, dass Linux nicht so einfach sein kann, wie Windows. Das liegt schlicht und ergreifend in der Architektur und der Zielgruppe begründet.

    Linux ist langsamer als Windows (XP). Nein, ich kann euch kein Loblied auf Geschwindigkeitsvorteile von Linux singen, im Gegenteil: Im Vergleich zu einem frisch eingerichteten XP verliert Linux bei mir alle Praxisvergleiche, meistens aber nur knapp. XP bietet ein "Sofort"-Gefühl, dass Linux nicht erreichen kann. Mit Vista liegt es dagegen gleichauf.

    Habt ihr ganz neue Hardware, müsst ihr euch insbesondere bei den Grafikkarten auf Probleme gefasst machen. Weder der NVidia-, noch der ATI/AMD-Support hat bis jetzt wirklich gute Linuxtreiber programmieren können, und neueste Hardware wird fast immer erst etwas später als unter Windows unterstützt.
    Bei mir persönlich entstand ein Großteil der Probleme durch schlechte ATI-Catalyst-Versionen. Insbesondere die 2D-Beschleunigung ist dort sehr schlecht. Damit einher gehen einige Probleme mit dem Flash-Plugin für Browser.
    Außerdem hatte ich mit Java so meine liebe Not, allerdings nur unter Ubuntu.

    Dazu kommen viele Dinge, die ich gar nicht mehr aufzählen kann. Es gibt viele Kleinigkeiten, die unter Linux eben nicht sofort "Out-of-the-Box" funktionieren. Diese sind oft von Distribution zu Distribution verschieden, aber um mal ein Beispiel zu nennen: Ich hatte Probleme, unter Xubuntu mein Netzwerk einzurichten, unter Ubuntu ging es extrem einfach.


    Wieviel Zeit sollte ich veranschlagen?

    Das hängt in erster Linie von euren Ansprüchen ab. Wer viele Dinge einrichten möchte, muss viel Zeit investieren, ganz einfach. Ich habe bei meiner ersten Installation rund 2-3 Tage gebraucht, bis 90% aller Dinge so liefen wie unter Windows. 10-20 Stunden sollte man aber auf jeden Fall veranschlagen.


    Es geht los - Vorbereitungen

    Ihr seid noch dabei? Sehr gut, nach all der Vorrede und Entscheidungshilfe wollen wir nun zur konkreten Einrichtung eines Linuxsystems kommen. Ich werde dabei nicht so detailliert vorgehen, wie sich das einige vielleicht wünschen, aber ich möchte euch einen guten Einblick liefern. Detailliertere Infos, How-tos und Tutorials gibt es massenweise im Internet.
    Fangen wir also an:
    Die erste Entscheidung, die ihr treffen müsst, betrifft die Distribution. Ich empfehle aus eigener Erfahrung Ubuntu oder eines seiner Derivate. Viel einfacher werdet ihr höchstwahrscheinlich nicht in die Linux-Welt einsteigen können.
    Hier einmal einige Vorteile/Nachteile der einzigen Distributionen (ich hatte bisher nur Ubuntu und Xubuntu):

    Ubuntu
    Ist für den Einstieg vermutlich am besten geeignet, jedoch nicht besonders schnell, dafür aber recht ressourcenhungrig. Funktioniert "Out-of-the-Box" eindeutig am besten. Benutzt die "GNOME"-Oberfläche.

    Xubuntu
    Ist eine entschlackte und generell auf Geschwindigkeit optimierte Version von Ubuntu. Der verwendete Window-Manager "XFCE" gilt als einer der schnellsten der Linuxwelt. Dafür sind viele Dinge (wie z.B. Netzwerke) schwerer einzurichten, außerdem wird weniger Software mitgeliefert.

    Kubuntu
    Sieht wahrscheinlich ab Werk am besten aus, ist dafür aber auch dank KDE-Oberfläche etwas langsam und schwerfällig. Habe aber noch keine persönl. Erfahrungen gemacht. Der verwendete KDE 4 ist standardmäßig in der eher als Beta-Version gedachten Version 4.0 vorinstalliert, was in einigen Problemen im Alltagsgebrauch resultiert.

    Die Entscheidung liegt letztendlich also bei euch.
    Downloaden könnt ihr dann eure präferierte Version auf den folgenden Seiten:

    Ubuntu
    Xubuntu
    Kubuntu

    Dort wählt ihr die aktuelle Version 8.10 - für Ubuntu-Distributionen erscheint alle 6 Monate eine komplett neue Version, die dann auch recht eigenständig mit Updates versorgt wird. 9.04 wird also die nächste Version sein.
    Ob CD- oder DVD-Version ist eher Geschmackssache, bei den DVD-Versionen ist mehr Zusatzsoftware vorhanden.
    Die ISO-Dateien solltet ihr dann auf eine CD/DVD brennen.
    Besonderheit aller Versionen ist, dass es sich gleichzeitig zum Installationsdatenträger auch um eine Boot-CD handelt. Ihr könnt das System also einfach gefahrlos antesten und euch schonmal mit dem Look&Feel auseinandersetzen, ganz ohne aufwändige Installationen oder Risiken. Einfach vom Datenträger booten, entsprechenden Menüpunkt auswählen und schon bootet ein Ubuntu. Es entspricht dann einer fertigen Installation, aber wird natürlich deutlich langsamer laufen.

    Jetzt steht die nächste Entscheidung an: Wollt ihr Windows behalten? Wenn ja, sollte Windows zuerst installiert werden, der Linux-Bootloader wird es richtig erkennen.



    Installation

    Zunächst: Unter folgendem Link findet ihr viele, viele Informationen zum Installieren, Einrichten und Benutzen von Ubuntu. Er wird euch wertvolle Hilfe leisten!
    Ubuntu-Wiki


    Gehen wir zunächst vom komplexeren Fall aus: Ihr wollt Windows auch installieren. Als Partitionierung der Festplatte empfiehlt es sich, eine beliebig große Win-Partition, eine mind. 8 GB große Linuxpartition und eine 2*Hauptspeichergröße GB Swap-Partition für Linux anzulegen.
    Dann installiert ihr Windows, oder, wenn ihr eure alte Installation behalten wollt, müsst ihr die entsprechenden Partitionen für Linux erstellen.
    Anschließend bootet ihr von eurer gebrannten Linux CD/DVD und wählt die Installation. Sie wird ähnlich wie bei Windows sehr unkompliziert ablaufen.
    Bei Problemen sind diese Links hilfreich:

    Ubuntu-Wiki: Installation

    Ubuntu-Wiki: Installationsprobleme




    Hilfe - Hier sieht alles so anders aus!

    Willkommen in der Linuxwelt! Wie du sehr richtig erkannt hast, sieht alles irgendwie anders aus als Windows, man findet vertraute Menüpunkte nicht oder nur woanders wieder und irgendwie ist ja doch alles komisch.
    Deswegen möchte ich einmal auf entscheidende Unterschiede im Alltag und bei der Bedienung und Einrichtung eingehen:
    Der erste Schritt bei einer frischen Windowsinstallation wäre, die Treiber zu installieren. Das ist hier nicht nötig! Sämtliche Geräte werden direkt vom Kernel erkannt, separate Treiber sind in den meisten Fällen nicht nötig. Eine Ausnahme bildet vor allem die Grafikkarte.
    Die installation von Programmen läuft ganz anders als gewohnt ab. Es gibt keine Installer, sondern alles wird über eine zentrale "Paketverwaltung" realisiert. Das ist ein großes Softwareverzeichnis, in dem installierte und im Internet verfügbare Programme aufgelistet und installiert werden können. Ihr solltet Programme ausschließlich über dieses (bei Ubuntu "Synaptic") Werkzeug installieren! Alternativ kann man sich Programme als ".deb"-Dateien herunterladen und installieren, diese lassen sich auch noch recht gut entfernen. Abzuraten ist aber vom manuellen "Reinwurschteln" von Programmen und Installern - solche Anwendungen lassen sich meist nur schwer wieder entfernen.
    Einige Programme muss man auch selbst kompilieren - darauf werde ich jetzt aber nicht eingehen, es gibt genügend Guides dazu im Internet, z.B. in der Ubuntu Wiki
    Taucht eine gesuchte Anwendung nicht im Paketmanager auf, muss man vielleicht erst Links zu den Softwarequellen hinzufügen - diese Links zu finden, ist mit google recht einfach, wenn sie denn existieren.
    Das Terminal - Oft werdet ihr Befehle im Terminal eingeben müssen, dem Äquivalent der Windows-Kommandozeile. Wichtig ist hier der Befehle "man", den ihr vor jeden anderen Befehl setzen könnt, um detaillierte Informationen zu erhalten. Ebenfalls wichtig ist ein vor einen anderen Befehl gesetztes "sudo", womit Programme mit root-Rechten ausgeführt werden, also Administratorrechten. Ihr seid standardmäßig NICHT als Administrator unterwegs!
    Ubuntu-Wiki zum Thema Terminal


    System einrichten - Ein Überblick

    Die Installation ist abgeschlossen, ihr habt euer Linux gebootet - doch was muss jetzt getan werden? Das hängt davon ab, was ihr alles braucht und wollt. Ich werde einige typische Programme aufzählen:

    Office: Standardmäßig ist bei Ubuntu OpenOffice vorinstalliert. Unter Xubuntu müsst ihr euch die .deb-Dateien von der offiziellen Homepage herunterladen und dann installieren.

    Musik/VIdeoplayer: Ihr klickt eure momentane Lieblings-MP3 an und nichts passiert? Stille? Dann habt ihr wahrscheinlich "GStreamer" noch nicht installiert. Einfach in der Paketverwaltung danach suchen und installieren. Die meisten Player greifen auf GStreamer zurück, also werden alle Filme und Musik danach abspielbar sein.

    Grafiktreiber: Hier bleibt die Frage, ATI-Catalyst (auch fireglx genannt) oder die Open-Source-Alternativen? Aus meiner Erfahrung sind die Open-Source-Versionen insbesondere im 2D-Bereich deutlich schneller, im 3D-Bereich auf Par. Lediglich die Unterstützung neuer Karten dauert deutlich länger. Sucht nach "radeon" oder "radeonhd" bei Synaptic, unter Xubuntu wird einer von beiden bereits vorinstalliert sein. Den fireglx müsst ihr von der ATI/AMD-Seite herunterladen. Ich hatte allerdings auch massive Probleme mit flackernden Fenstern in Zusammenhang mit Compiz.

    Compiz: Eye-Candy vom feinsten bietet euch Compiz - allerdings nur nach erfolgreicher Einrichtung eines Grafiktreibers. Sucht nach "compiz" in Synaptic, außerdem solltet ihr den "compizconfig-settings-manager" installieren. Für das Skinnen von Fensterrahmen ist "emerald" empfehlenswert, es gibt aber diverse Alternativen.



    Java: Ganz wichtig, da Ubuntu komplett auf freier Software basiert, ist Java von Sun standardmäßig NICHT aktiviert und installiert. Abhilfe schafft dieser Link: Java

    Wine: Ihr habt ein kleines Windowstool liebgewonnen und wollt nicht darauf verzichten? Kein Problem! Wine emuliert die Windows-API und ermöglicht es so Programmen, die nicht besonders hardwarenah programmiert sind, auch unter Linux zu laufen. Sehr sinnvolle Ergänzung! Spiele laufen unter Wine jedoch nicht, von einigen wenigen Ausnahmen abgesehen. Google hilft auch hier.
    Ihr könnt euch auch komplett funktionsfähige Emulatoren ganzer PCs installieren, sie sind zwar recht langsam, funktionieren aber recht gut. "virtualbox" wäre eines dieser Programme.

    Netzwerk: Solltet ihr andere Rechner, auf denen WIndows läuft, mit Ubuntu vernetzen wollen, führt kein Weg an Samba vorbei. Unter Ubuntu selbst ist das ganze über eine GUI recht einfach zu erledigen, unter Xubuntu erfordert es einige Arbeit - ich möchte darauf auch nicht weiter eingehen.


    Fragen, Anregungen oder Wünsche?

    Ich hoffe, ich konnte euch einen kleinen Einblick in die Linuxwelt geben und euch den Schrecken etwas nehmen. Ich muss für mich sagen, dass ich sehr viel gelernt habe und bin jetzt sehr zufrieden mit meinem Xubuntu & Compiz. Der Weg war oft nicht leicht, aber wer geduldig bleibt, darf sich über die Unabhängigkeit von Microsoft freuen, inkl. mehr Sicherheit und vielem, vielem mehr.
    Sollte euch etwas wichtiges fehlen, sollte ich irgendwo Quatsch geschrieben oder mich einfach vertippt haben - zögert nicht, mich anzuschreiben!
    Ich würde mich freuen, bald ein paar neue Mitglieder in der wachsenden Linuxcommunity begrüßen zu können!


    Dieses Tutorial entstand, weil der Autor eigentlich für Klausuren lernen sollte...

  2. Standard

    Hallo Eclipse,

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