Monitore im Test : Der LG Flatron E2350V

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  1. Monitore im Test : Der LG Flatron E2350V #1
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    Beitrag Monitore im Test : Der LG Flatron E2350V

    Mit der neusten Generation von Flachbildschirmen finden wieder einmal zahlreiche technische Neuerungen ihren Weg zum Verbraucher. Eines der wichtigsten Stichworte, welches derzeit wohl in aller Munde ist, ist die LED-Technologie. Laut Werbetrommel verspricht sie noch bessere Kontraste, mehr und gleichmäßigere Helligkeit und vor allem einen Stromspareffekt, welcher bei Vergleichen zu Bildschirmen mit herkömmlicher Kathodenbeleuchtung deutlich sichtbar sein soll.

    Wir haben den LG Flatron E2350V unter die Lupe genommen und möchten Euch auf den folgenden Seiten über Pro und Contra des Bildschirms informieren.

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    LG Electronics Flatron E2350V

    Helligkeit: 250cd/m² • Kontrast: 5.000.000:1 • Reaktionszeit: 5ms • Blickwinkel: 170°/160° • Panel: TN+Film • Besonderheiten: LED-Backlight (edge)• Stromverbrauch: 28W (typisch), 1W (Standby) • VGA, DVI, HDMI
    Besonderheiten

    1.) LED-Backlight Technologie
    Die Ausleuchtung des Bildschirms erfolgt durch LED´s und soll eine gleichmäßig helle, kontrastreiche Darstellung bei besonders niedrigem Energiebedarf ermöglichen.

    2.) FullHD Resolution
    Mit einer Auflösung von 1920x1080 Pixel (16:9 Widescreen) ist der Bildschirm FullHD - fähig.

    3.) Slim Design
    Mit durchschnittlich 16 Millimeter Bautiefe (Rand) ist der Bildschirm ein echt schlankes Modell. Hier wurde im Vergleich zu seinen Vorgängern deutlich nachgebessert, was nicht zuletzt durch die LED Backlight Technik möglich wurde.

    4.) Mega Ratio Contrast
    Besonders hohes (dynamisches) Kontrastverhältnis

    5.) 2-way Stand
    Wer möchte, kann den Bildschirm statt im üblichen Standfuß auch wie einen Bilderrahmen auf die Bildschirmunterkante stellen, um z.B. die Stellhöhe zu verringern.

    6.) external PSU
    Die Energieversorgung dieses Bildschirms erfolgt durch ein kleines externes Netzteil in der Größe von handelsüblichen Notebook-Netzteilen, welches 12 Volt (--) bei einer Leistung von 3A (max. 36W) aufbringt. Dies lässt auf einen besonders niedrigen Energiebedarf aufgrund der LED-Beleuchtung des Bildschirms hoffen.


    Vorwort


    Der LG Flatron E2350V ist derzeit zu rund 200 Euro über das Internet zu beziehen. Neben der normalen Händlergewährleistung von 24 Monaten ab Kaufdatum gewährt LG eine Garantiezeit von 36 Monaten im Rahmen des SWAP Service. Der Kunde erhält hierbei ein passendes Austauschgerät und kann dann nach Erhalt seine defekte Ware in der Verpackung des Austauschprodukts an LG zurücksenden.

    [BREAK=Lieferumfang und Optik]

    Der erste Eindruck

    Der erste Eindruck des E2350V ist recht gut, auch wenn man den auf der Verpackung aufgedruckten Versprechungen zunächst nicht so recht glauben mag. Aufgrund des Klarlackdesigns ist der Bildschirm zunächst rundum mit Folien beklebt, welche ersteinmal entfernt werden wollen, bevor man sich tatsächlich ein Bild vom Bildschirm machen kann. Das Pannel des Flatron ist feinmatt und spiegelt daher nicht bei ungünstigen Lichtverhältnissen.

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    Lieferumfang

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    Im Lieferumfang enthalten sind neben dem Bildschirm und dem zugehörigen Standfuß sowie der Installationsanleitung mit CD´s das Netzteil mit Stromkabel, ein VGA und ein DVI-Kabel. Im Gegensatz zu anderen Modellen hat der Flatron E2350V ein externes Netzteil, vermutlich wegen der nötigen Spannungswandlung für die LED Hintergrundbeleuchtung.

    Da die Kabellänge aber ausreichend dimensioniert ist, kann das Netzteil problemlos hinter dem Schreibtisch auf dem Boden verschwinden. Auch wenn es kein Standard ist, ein HDMI-Kabel im Lieferumfang wäre noch klasse gewesen.


    Optik

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    Der noch immer anhaltende Hype schwarzer Klavierlack-Optik prägt das Erscheinungsbild des LG E2350V. In hellerem Licht kann man den leichten violetten Farbhauch am unteren Bildschirmrand erkennen, der sehr gut mit dem Touchbedienfeld harmoniert, aber dazu später mehr. Die Verarbeitung ist sehr gut und lässt keinen Raum für Beanstandungen. Neben unserem Vergleichs-24 Zoller wirkt der E2350V einen Tick kleiner, allerdings sind es in der effektiven Bildfläche nur 120 VPixel (Höhe) weniger und der etwas breitere Rahmen des LG kompensiert in dem Fall den Unterschied recht gut.

    Monitore im Test : Der LG Flatron E2350V-vergleich_vhinten.jpg

    Die Bauform des LG E2350V ist "überraschend" eingenständig. Schien es zunächst so, man habe sich bei früheren Modellen noch sehr stark an Kokurrenzprodukten orientiert, so setzt der LG Flatron E2350V nun eigene Designakzente durch seine weniger verspielte, rechteckige Optik mit etwas größeren gerundeten Ecken ohne sichtbare Schaltflächen. Zweifellos ein Bildschirm für anspruchsvolle Anwender, die es nicht so verspielt mögen. Wir finden´s jedenfalls gut!

    Ein kleines Manko möchten wir allerdings bei allem Lob nicht verschweigen: Der Flatron E2350V bietet leider keine Möglichkeit, das Display um 90 Grad zu drehen. Diese Funktion ist gerade bei Grafikern und Designern teilweise sehr beliebt, bleibt aber aufgrund der Bauform des Standfußes bei diesem Modell aus. Ausserdem kann der Bildschirm nicht höhenverstellt werden, wodurch beim einen oder anderen Anwender eine andere Lösung zur idealen Höhe gefunden werden muss.

    Anschlüsse

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    Wie alle Bildschirme der neueren Generationen bietet auch der E2350V einen DVI-D Anschluss sowie den "alten" 15 Poligen VGA Anschluss. Ausserdem kann man den Bildschirm auch direkt per HDMI anschließen. Interessant ist der Audio-Ausgang an der Rückseite, mit dem es möglich ist, ein über HDMI übertragenes Audiosignal vom Bildschirm abzugreifen und auf Kopfhöhrer zu legen.


    [BREAK=Bildqualität & Einstellungen]

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    Bildqualität

    In der direkten Gegenüberstellung zu unserem Vergleichsbildschirm fällt sofort die deutlich höhere Helligkeit bzw. der stärkere Kontrast auf. Auch nach Anpassung der werksseitig eingestellten Helligkeit sind auf dem E2350V noch immer deutlich mehr Details bei Übergängen von Hell nach Dunkel zu erkennen. Leider nicht gut zu erkennen ist, dass schwarze Bereiche ebenfalls besser dargestellt werden. Die Hintergrundbeleuchtung des Bildschirms leuchtet subjektiv viel weniger bei schwarzen Bildinhalten in das Zentrum des Bildschirms hinein, sodass an den Rändern nur noch sehr schwach die allseits unbeliebten" Beleuchtungsränder" entstehen.

    Auch ist uns die rein optisch deutlich kühler eingestellte Farbverteilung (Werksstandard) aufgefallen. Im direkten Vergleich kann das zwar zunächst als unangenehm empfunden werden, wie schon beschrieben sieht man aber auf den zweiten Blick auch deutlich mehr Details. Im Menü kann man über die "Engine" werksseitig gespeicherte Voreinstellungen (Normal, Film, Internet) auswählen. Tatsächlich eignet sich zum Surfen die Einstellung "Internet" am besten, da sie die Augen etwas schont. Für unsere Tests haben wir es aber bei "normal" belassen.
    Die Bildqualität insgesamt lässt sich als sehr gut beschreiben, satte Farben und der angepriesene extra hohe Kontrast verhelfen zu einer gleichmäßigen und angenehmen Darstellung.

    Einstellungen

    Im Menü finden sich ausserdem noch die üblichen Monitoreinstellungen für Helligkeit, Kontrast und Schärfe sowie Farbtemperatur und Gammawert. Die Bildposition, Breite und Höhe sowie Pixeltakt ect. werden vom Bildschirm bei digitalem Input (DVI/HDMI) automatisch reguliert und müssen daher eigentlich nicht angepasst werden. Über den Menüpunkt Volume kann die Lautstärke des Sounds, der über HDMI an den analogen Ausgang weitergegeben wird, auch am Bildschirm geregelt werden.

    Zwei weitere Features sind die Funktionen SMART und RATIO, die sich ebenfalls im Menü einstellen lassen. Smart reguliert automatisch die Helligkeit des Bildschirms anhand der Umgebungshelligkeit, die Originalratio kann entweder auf "Breitbild" (Immer Vollbild) oder Auto (Auflösungsabhängig) eingestellt werden. Dies ist hilfreich, wenn beispielsweise gewisse Applikationen bei niedriger Auflösung durch das Strechen des Bildes auf Vollbild verzerrt werden, sodass Texte o.Ä. nicht mehr lesbar sind.


    [BREAK=Spiele & Multimedia]

    Games & Filme

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    Auch im Bezug auf Spiele und Multimedia muss sich der Flatron E2350V nicht verstecken. Die FullHD-Auflösung von 1920x1080 macht zusammen mit dem starken Kontrast und den kräftigen Farben wirklich viel Freude beim spielen. Gut auf den Bildern zu erkennen ist der starke Schwarzwert im Vergleich zum schwarzen Rahmen des Bildschirms. Auf die Reaktionszeit von 5 ms möchten wir an dieser Stelle nicht zu detailiert eingehen, festzuhalten ist aber auf jeden Fall, dass auch bei schnellsten Bewegungen von Schwarz auf Weiss keine Schlieren oder Schatten entstehen. Der Bildschirm eignet sich somit wunderbar zum Spielen.

    Monitore im Test : Der LG Flatron E2350V-film_1.jpg Monitore im Test : Der LG Flatron E2350V-film_2.jpg

    Die hohe Qualität der Filme, die seit Einführung der BluRay-Technologie für die breite Masse verfügbar ist, zeigt sich natürlich auch hervorragend auf HD-Pannels wie dem Flatron E2350V. Gestochen scharfe Bilder und tolle Farben machen das Filme schauen auf dem Bildschirm zum Erlebnis. Natürlich bleibt hier festzuhalten, dass auch andere Modelle zu überzeugen wissen, allerdings wirkt der Flatron E2350V besonders durch die guten Schwarzwerte und das bereits erwähnte sehr geringe Randleuchten sehr gut, welches bei dunklen Szenen in dunkler Umgebung häufig als störend empfunden wird.

    Energiebedarf

    Unter Anderem hat uns natürlich auch der Energiebedarf des Bildschirms interessiert. Im Durchschnittsbetrieb ermittelten wir einen sagenhaften Wert von nur 17 Watt im Betrieb (Standardeinstellungen, 6500K, 60% Helligkeit, 70% Kontrast). Bei maximaler Ausleuchtung mit höchsten Einstellungen steigt der Energiebedarf auf maximal 23 Watt, wobei dies sicherlich für die wenigsten Anwender noch als angenehm empfunden werden dürfte.

    In jedem Fall wird der Bildschirm damit den Erwartungen im Bezug auf Energieersparnis gerecht.

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    [BREAK=Fazit]

    Fazit

    Klicke auf die Grafik für eine größere Ansicht 

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ID:	8767 Monitore im Test : Der LG Flatron E2350V-dunkel_2.jpg Monitore im Test : Der LG Flatron E2350V-dunkel.jpg

    Der LG Flatron E2350V kann im Alltag durch ansprechendes Design, sehr gute Bildqualität mit satten Farben und starkem Kontrast sowie idealer Helligkeit dank automatischer Helligkeitsanpassung überzeugen. Wie auch schon bei anderen Modellen von LG erweist sich die Touch-Steuerung als tolles Feature, welches sich gut in das gelungene edle Design einbringt.

    Wer sich jetzt fragt, weshalb man einen 23 Zoll Bildschirm den mittlerweile gängigen 24-Zoll Modellen vorziehen soll, der sollte speziell das Design und den hervorragenden Stromverbrauch im Auge behalten. Das Breitbildformat 16:9 soll laut Forschung für das menschliche Blickfeld als optimal empfunden werden, "gefühlt" vermissen wir die 180 Pixel Höhe im Direktvergleich zu unserem 24 Zoll Modell überhaupt nicht und können dem LG Flatron E2350V daher eine beinahe uneingeschränkte Kaufempfehlung geben.

    Einen Wermutstropfen gibt es allerdings... Der Flatron E2350V kann weder gedreht noch in der Höhe verstellt werden. Letzteres ist manchmal sicherlich kein schlechtes Feature, je nachdem, ob der Bildschirm erhöht steht oder zu niedrig gestellt werden muss. Anwender, die sich hier zu helfen wissen, können aber sorglos zugreifen und werden garantiert Ihre Freude an diesem Bildschirm haben.

  2. Standard

    Hallo ace-flame,

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  3. Monitore im Test : Der LG Flatron E2350V #2
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    Magiceye04's Computer Details

    Standard

    Da hätte ich doch gleich noch paar Fragen, die im 2. Teil des Tests geklärt werden könnten.

    1. Welche Spannung liefert das externe Netzteil? (ich habe da immer noch die wirre Idee im Kopf, PC und Monitor im Falle eines Stromausfalls via 12V-Bleiakku betreiben zu wollen ;) )

    2. Handelt es sich bei der LED-Technik um solche, die hinter dem Panel oder seitlich ("edge") davon angebracht ist. Erstere ermöglicht bekanntlich die extrem hohen Kontrastwerte und letzteres die besonders flache Bauweise.
    Der Hersteller scheint sich da leider auszuschweigen.

    3. Ist das Panel matt? Sieht zumindest auf dem Bild so aus.

    4. Wie hoch ist der reale Stromverbrauch bei einer vernünftigen Helligkeit (z.b. 140 cd/m²) ?

    Noch eine Anmerkung, was die fehlende Drehfunktion angeht: Die ist bei 16:9 nicht wirklich sinnvoll und Grafiker werden sich sowieso vor so einem Budget-Monitor hüten ;)

  4. Monitore im Test : Der LG Flatron E2350V #3
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    Threadstarter
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    Standard

    Auf Deine Fragen gibt es sicher im zweiten Teil einige Antworten. Der echte Stromverbrauch interessiert uns auch, weshalb wir uns ein Messgerät zugelegt haben. Bei dem Pannel handelt es sich offenbar um ein Edge-Backlight in besonders flacher Bauweise, wobei die Kontraste im Vergleich zu Bildschirmen mit Kathodenbeleuchtung wirklich deutlich besser sind.

    Zitat Zitat von Magiceye04 Beitrag anzeigen
    Da hätte ich doch gleich noch paar Fragen, die im 2. Teil des Tests geklärt werden könnten.

    1. Welche Spannung liefert das externe Netzteil? (ich habe da immer noch die wirre Idee im Kopf, PC und Monitor im Falle eines Stromausfalls via 12V-Bleiakku betreiben zu wollen ;) )

    2. Handelt es sich bei der LED-Technik um solche, die hinter dem Panel oder seitlich ("edge") davon angebracht ist. Erstere ermöglicht bekanntlich die extrem hohen Kontrastwerte und letzteres die besonders flache Bauweise.
    Der Hersteller scheint sich da leider auszuschweigen.

    3. Ist das Panel matt? Sieht zumindest auf dem Bild so aus.

    4. Wie hoch ist der reale Stromverbrauch bei einer vernünftigen Helligkeit (z.b. 140 cd/m²) ?

    Noch eine Anmerkung, was die fehlende Drehfunktion angeht: Die ist bei 16:9 nicht wirklich sinnvoll und Grafiker werden sich sowieso vor so einem Budget-Monitor hüten ;)


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